Posts mit dem Label Traum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Traum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 15. Mai 2018

Traum/Begegnung im Halbschlaf

Heute Morgen, nachdem Philipp sein Wecker ging, dämmerte ich so im Halbschlaf vor mich hin, und in diesem Zustand hatte ich die Wahrnehmung, so als würde meine Oma bei mir am Bett sitzen, und mir die Hand halten. Dabei habe ich ein Gefühl der Geborgenheit gespürt.
Im Moment denke ich viel an sie. Am 4. Mai war ja ihr Geburtstag, den vergangenen Sonntag, also vorgestern war Muttertag, und sie war für mich immer wie eine zweite Mutter, und in 6 Tagen, am 21. Mai ist ihr erster Todestag.
Ob die Wahrnehmung ein Traum war, oder eine übersinnliche Begegnung auf geistiger Ebene, diese Frage lasse ich unbeantwortet, denn ich weiß es selbst nicht. Mein Herz würde sagen, ja, es war eine Begegnung der übersinnlichen Art, mein Verstand würde entgegnen, nein, es war einfach nur ein Traum, weil ich derzeit so viel an sie denke. Beides davon darf sein, beides kann/darf der Wahrheit entsprechen, da lohnt es sich nicht, darüber zu diskutieren, oder gar zu streiten. Fakt ist, dass es ein schöner Traum, eine schöne Wahrnehmung/Begegnung war.
Zum Schluss noch was Lustiges: Hätte mich oben beim Wort Halbschlaf fast verschrieben, das L fast vergessen, da wäre dann Halbschaf gestanden. *grins*

Dienstag, 8. Mai 2018

Traum von Oma

Sehr verwirrend geträumt heute Nacht. In einem Traum, oder in einer Szene der wirren Träumerei kam auf jeden Fall meine Oma vor. Ich stand vor ihrer Tür, traute mich aber weder anzuklopfen, noch die Türe zu öffnen, weil es schon sehr spät am Abend war. Dann kam glaub ich meine Mutter und fragte mich, warum ich denn noch immer vor der Tür stehe. Schließlich öffnete meine Mutter die Tür. Meine Oma war noch wach und meine Mutter sagte zu ihr: „Die Jacqueline hat sich nicht hereingetraut, weil sie gedacht hat, Du schläfst schon.“ Meine Oma dann so auf die Art: „Nein nein, sie hatte das Gefühl, heute kommt noch jemand. Ich bin dann rein zu meiner Oma, und wir haben uns umarmt. Mehr weiß ich dann nicht mehr. Aber schön, dass sie mir im Traum begegnet ist.

Donnerstag, 3. Mai 2018

Wie ich gestern Abend der Negativspirale entkommen bin und nächtlicher Traum unterbewusste Verarbeitung der Arbeitssituation

Guten Morgen
Hier ist mein Erlebnisbericht, Ho‘o pono pono und ein Zeichen des Himmels. Ich bin gespannt, wie gut ich es schaffen werde, es im Alltag anzuwenden.
In der Nacht hatte ich dann einen Traum. In diesem Traum war ich in der Arbeit, im Büro. Ich saß vor dem PC und dem Telefon, aber das Programm für die Telefonzentrale funktionierte nicht richtig. Dann bin ich einfach aufgestanden, habe alles liegen und stehen gelassen, und bin gegangen.
Mein Unterbewusstsein hat also die Arbeitssituation verarbeitet. Das ich einfach das Büro verlassen habe, deute ich so, dass mein Unterbewusstsein die Arbeitssituation ein Stückweit abgeschlossen hat.
Lange Rede, kurzer Sinn, hier nochmals der Link zum Erlebnisbericht.

Sonntag, 15. April 2018

Traumnotizen aus der Nacht, vom 14. auf den 15. März 2018

In diesem Traum wollte ich mit einem Zug verreisen, weiß aber nicht mehr, wohin. Vom Gefühl her war in diesem Traum eine weite Reise geplant.
Zuerst suchten wir im Zug für mich einen Platz, und wir fanden einen, in einem leeren Zugabteil. Um zu dem Sitz zu kommen, musste ich eine kleine Stufe hinaufsteigen und Philipp meinte: „Ist das nicht kompliziert, wegen der Stufe?“, ich verneinte. Eigenartigerweise fühlte es sich im Traum gut an, etwas erhöht zu sitzen. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte das Gefühl, dass dieser Platz ein ganz besonderer war.
Als ich dann saß, kam ich dann drauf, dass ich eine Handtasche vergessen hatte. Philipp stieg aus, um diese zu holen. Nach einem, gefühlten kleinen Zeitsprung war Philipp wieder da, mit der Handtasche.
Zur Abfahrt kam es nicht mehr, weil ich erwacht bin. Ich mag solche, sogenannten unbeendeten Träume nicht, wo man nicht weiß, wie wäre es in dem Traum weitergegangen? Der Zug selbst, bzw. das Abteil machte einen gemütlichen Eindruck, am Boden war ein Teppich, und die Sitze waren sehr weich. Von anderen Reisenden bekam ich in dem Traum nicht viel mit.
Ich bin noch etwas müde. Wollte nur mal diesen Traum notieren, und lege mich dann noch etwas hin. Mal sehen, ob ich nochmals einschlafe, und was ich eventuell diesmal im Traum erleben werde, wenn überhaupt, an alle Träume erinnert man sich ja auch nicht.

Samstag, 9. Dezember 2017

Die Zeit der blöden Träume ist noch nicht vorbei... - oder welche tiefgehende Botschaft ein vermeindlich negativer Traum haben kann

Auch wenn sich jetzt alles in eine positive Richtung bewegt, die Zeit der blöden Träume ist noch nicht vorbei. Diesmal habe ich den Blödsinn geträumt, dass mein Mann neben mir noch eine Geliebte hat. In diesem Traum gab es eine heftige Auseinandersetzung, einen Streit deswegen. An genaue Worte und den genauen Dialog kann ich mich nicht mehr erinnern.
Aber mir ist klar, so eine treue Seele, wie der Philipp, würde niemals fremdgehen. Also weiß ich gar nicht, wie mein Unterbewusstsein darauf kommt.
Habe nun nachgelesen, was das Traumsymbol "Ehemann geht fremd" zu bedeuten hat. Es hat wohl mit Verlustängsten zu tun, die mir jedoch nicht bewusst sind. Die spirituelle Deutung dieses Traumsymbol ist ein Hinweis für den Träumenden, sich selbst und seinen spirituellen Ansichten treu zu bleiben. Traumsymbol "Ehemann geht fremd" Mit der spirituellen Deutung kann ich am Meisten etwas damit anfangen. Es ist für mich ein Zeichen, dass ich auf dem richtigen Weg bin, weil ich mir selbst treu geblieben bin, auf mich und meine Bedürfnisse gehört habe. Das passt auch wieder super in ein Puzzle von wunderbaren Fügungen. Zeigt mir auch wiedermal, ein, wie oben geschrieben, blöder Traum, kann durchaus eine positive und/oder tiefgehende Bedeutung haben. Insofern ist dieser Traum, im Nachhinein betrachtet, gar nicht so blöd. Okay, ich komme zu dem Schluss: Es war ein eigenartiger Traum, mit Tiefsinn.

Freitag, 8. Dezember 2017

Ausführlicher Eintrag - Gedanken der Entschleunigung

Jetzt nach dem Gespräch, nachdem alles geklärt wurde, fühle ich Leichtigkeit, Ruhe kehrt ein, Entschleunigung findet statt. Im Moment fühlt es sich so an, als hätte ich lange Zeit ein tiefes, dunkles Tal durchwandert, und bin jetzt wieder im Licht, an einem lichtvollen Ort angekommen, wo ich ausruhen und eben entschleunigen darf. Eine große Last ist von mir gefallen, wie man so schön sagt, ein großer Felsen, ein Stein fällt von meinem Herzen. Besonders stimmig und schön finde ich, dass noch vor Weihnachten und vor der Reha das klärende Gespräch stattgefunden hat. Ich sage/schreibe mal so, mit der Reha beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt. Im Traum kamen heute Kinder vor, und wir haben gerade nachgesehen, was dies bedeutet. Folgendes ist dabei heraus gekommen:
"Kind(-er) Assoziation: - Unschuld, - das neue Selbst, dass sich entfalten will.
Fragestellung: - Wo in meinem Leben entwickle ich mich? Welcher Teil meines Wesens ist kindlich?"
Total passend irgendwie.
An die Leichtigkeit, die ich momentan fühle, muss ich mich erst gewöhnen, denn so leicht, frei und entschleunigt habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Es fühlt sich alles gut an, so wie es jetzt ist. Es fügt sich alles.
Nun komme ich zum Ende, dieses ausführlichen Entschleunigungs-Gedankeneintrags

Montag, 4. Dezember 2017

Traumnotizen vom 04.12.2017

Im Traum sprach ich mit meiner Mutter, zuerst über belangloses. Dann fragte sie mich beiläufig so etwas wie: “Wie gehts Dir in der Arbeit?” Daraufhin begann ich zu weinen und meinte nur: “Ich hab Angst, Du denkst, ich bin ein Versager.” Sie fragte dann noch: “Aber wieso denn? Was ist denn los?”, aber ich habe nur noch geweint, konnte keine Antwort geben. Und aus diesem Weinen heraus bin ich dann aus diesem Traum aufgewacht. Meine Nase war zu, verstopft, und meine Augen waren leicht feucht, so als hätte ich wirklich geweint. Mir ist auch noch im Wachzustand zum Weinen gewesen, aber es ging nicht. Wahrscheinlich wiedermal diese Blockade, weil man mir früher immer eingetrichtert hat: “Weinen tun nur Babys und Kleinkinder!”
Jedenfalls hat mich dieser Traum sehr aufgewühlt, so sehr, dass ich es im Bett dann nicht mehr ausgehalten habe, und schon um 6:45 Uhr aufgestanden bin.
Aufgewühlt, bin ich auch wegen dem morgigen Gespräch in meiner Arbeitsstelle. Darüber habe ich beispielsweise hier geschrieben. Ich hoffe, dass Philipp morgen dabei sein kann, immerhin ist er als mein Ehemann meine einzige Vertrauens- und Bezugsperson.

Mittwoch, 15. November 2017

Traumnotizen 15.11.2017 - Treffen mit verstorbenem Opa

Ich habe von meinem Opa väterlicherseits geträumt. Wir haben ihn immer liebevoll Opapa genannt. Er ist 2003 verstorben, jedoch wirkte das Treffen mit ihm im Traum so real, als würde er noch leben.
Es entzieht sich leider meiner Erinnerung, wo wir uns getroffen haben, es war auf jeden Fall in Klagenfurt, ich glaube in einem Café.
An den genauen Gesprächsinhalt während des Treffens kann ich mich auch nicht mehr erinnern, nur an einen Dialog: Opapa: “Warum meldet’s Euch denn nicht? Ich hab schon so lang nix mehr von Euch gehört.” Die Worte klangen zwar freundlich, aber doch ein wenig Vorwurfsvoll. Meine Antwort war: “Ja es tut mir leid, Opapa, aber ich hatte Deine Nummer nicht.” Opapa: “Und wo habt Ihr dann doch meine Nummer heraus gefunden?” Ich: “Philipp hat Deinen Namen und Deine Handynummer aus der Zeitung abgeschrieben, von Deiner Anzeige, die Du aufgegeben hast.” Opapa: “Ach ja, die Anzeige!” Was es für eine Anzeige war, kam im Traum nicht vor.
An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern. Deutlich in Erinnerung geblieben ist mir aber seine Stimme und sein Lachen. Über was wir im Traum gelacht haben, entzieht sich auch meiner Erinnerung. Bei dem Treffen anwesend waren nur 3 Personen: Ich, Opapa und Philipp.
Nach dem Traum bin ich wach geworden. Die Zusammenkunft war, wie erwähnt, sehr real, und im Wachbewusstsein kam mir dann in den Sinn, der Opa lebt ja nicht mehr. Da wurde mir dann etwas unheimlich zumute.

Sonntag, 3. September 2017

Traum, bzw. Träume von den Großeltern mütterlicherseits

Ich habe nicht das Gefühl, dass beide Träume zusammenhängen. Im ersten Traum bin ich mit meinem Opa im Auto mitgefahren, ich weiß aber nicht, oder nicht mehr, wohin wir gefahren sind. - in dem Traum war alles so durcheinander.
Dazwischen war ich mal kurz wach glaube ich, und dann im zweiten Traum saß ich mit meiner Oma, die ja erst im Mai verstorben ist, im großen Küchen/Essbereich einer Tante von mir. Meine Oma und ich wir haben uns unterhalten, die Themen der Unterhaltung kann ich nicht mehr wiedergeben. Lebhaft kann ich mich aber an ihre Berührungen im Traum erinnern, wie sie meine Hand gehalten hat, es war so real, als würden wir im Wachzustand dort sitzen, reden und uns an den Händen halten, wie zwei Menschen, die sich eben schon lange nicht mehr gesehen haben. Erinnern kann ich mich auch daran, wie sie sagte: "Du sollst jetzt hier bleiben, du darfst nicht alleine sein, wir müssen uns um Dich kümmern." Das ist das Rätselhafte an diesem Traum, denn ich war wirklich alleine dort, Philipp war nicht dabei. An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern. Das Händehalten in dem Traum hatte auch etwas Beschützendes an sich.
So, mehr kann ich dazu nicht schreiben, außer, dass es ein sehr schöner Traum war.

Donnerstag, 16. März 2017

Das Keltenfest - Traum vom 16.03.2017

Eine schöne Wiese mit Steinkreis. Viele Menschen, die zu keltischer Musik auf der Wiese und im Steinkreis tanzen. Mitten drin waren wir, Philipp und ich. Es war schön, die Atmosphäre, die Musik und die Natur rundherum, ja, es war magisch. Ich bin so dankbar für diesen schönen Traum.

Samstag, 31. Dezember 2016

Emotionaler Traum...

Ach ja, darüber wollte ich auch noch schreiben:
In der Nacht vom 29. auf den 30. Dezember hatte ich einen emotionalen Traum. Ich träumte, Philipp, ich und Onkel Ronald standen am Bahnsteig, um uns zu verabschieden. Ich umarmte ihn (meinen Onkel) und sagte: "Du bist für mich so wie ein Papa." Dabei habe ich geweint. Aus diesem Traum bin ich dann erwacht und hatte wirklich etwas feuchte Augen.
Obwohl es mir beim Abschied schon wehmütig zumute war, so emotional wie in meinem Traum war der Abschied doch nicht. Beim Frühstück gestern habe ich Philipp und Ronald den Traum erzählt.
Apropos Traum, jetzt wird es Zeit für's Traumland. ;-)

Montag, 24. Oktober 2016

Traumnotizen 23.- bzw. 24.10.2016

In der Nacht von gestern auf heute hatte ich wieder einmal einen verrückten Traum, und zwar von einer Schlange, die ich absichtlich ärgerte, weil ich, und jetzt kommt das Verrückte, von ihr gebissen werden wollte. Aber, aus welchem Grund auch immer, ich konnte in diesem verrückten Traum der Schlange in den offenen Mund greifen, ohne, dass ich gebissen wurde.
Ach der ganze Traum ist, bzw. war verrückt. Erstens würde ich nie mit Absicht ein Tier ärgern, und zweitens, was hätte ich davon, mich von einer Schlange beißen zu lassen, außer vielleicht Schmerzen oder gar eine Vergiftung, an der ich sterben würde?
Die Welt ist krank! In diesem Fall meine ich die Traumwelt. ;-)

Sonntag, 26. Juni 2016

Der kuriose Schuhtraum

Gegen Mittag legte ich mich nochmals hin und hatte einen kuriosen Traum:
Ein Schuhgeschäft in einem Einkaufszentrum Philipp las ein Angebot, Schuhe von 60 auf 10 Euro reduziert, streng limitierte Stückzahl. Wir gingen hinein in dieses Schuhgeschäft. Da waren zwei Verkäufer, bzw. eine Verkäuferin und ein Verkäufer. Wir fragten also nach, ob das Angebot noch Gültigkeit hat. Die Verkäuferin meinte, sie werde nachschauen und verschwand. Mit dem Verkäufer probierten wir derweil ein paar Schuhe. Es dauerte eine Weile, bis die Verkäuferin wieder zurück war und uns mitteilen musste, dass die limitierten Stücke schon alle gekauft wurden. Zum Trost bekamen wir Crocs geschenkt. Der Mann meinte, die hatte mal jemand zwar gekauft und dann im Geschäft vergessen.
Also *grins* ich weiß nicht, wie ich, bzw. mein Unterbewusstsein auf einen so doofen Traum kommt!

Dienstag, 8. März 2016

Gut geschlafen, aber Mist geträumt...

Ja, ich habe wirklich gut geschlafen, in der Nacht von gestern auf heute. Aber, wie die Überschrift schon andeutet, Mist geträumt. Ich kann jetzt nicht mehr genau alles wiedergeben, nur an einen Traum, oder war es eine Szene in einem Traum, erinnere ich mich. Es gab Schokolade zum Frühstück. Bäh, also Naschzeug, wie beispielsweise Milka-Schokolade könnte ich in der Früh nicht essen, deswegen verstehe ich den Traum mit Schokolade zum Frühstück nicht. Ach ja, da gibt es auch noch den Film, mit dem Titel "Schokolade zum Frühstück", aber der hat mich nicht im geringsten interessiert. Eine gewisse Süße brauche ich schon in der Früh, beispielsweise Marmelade, Honig, oder auch mal Kuchen, aber ein Stück Schokolade in der Früh ist wäh! ;-) Heiße Schokolade mag ich hingegen sehr, und das nicht nur in der Früh. :-) Mh, hab eh schon länger keinen Kakao mehr getrunken.
So, nun beende ich diesen schokoladigen Eintrag. ;-)

Freitag, 27. November 2015

Verrückter Traum - mit Crocs im Schnee

Also heute Nacht habe ich wieder einmal was verrücktes geträumt! Philipp und ich standen bei der Busstation, und jetzt das Verrückte: Ich hatte an den Füßen nur Crocs an, ansonsten nichts, wie im Sommer. Dabei lag Schnee, und ich nur mit den Crocs an den Füßen! Herjeminee! Wie kommt das Unterbewusstsein nur auf so dumme Sachen!? Weil so etwas würde mir niemals in den Sinn kommen, im Winter bei Schnee bloßfüßig in Crocs draußen rum zu rennen! *lach*

Dienstag, 3. März 2015

Eigenartiger Traum - Die Bergrutsche

Heute hatte ich folgenden, eigenartigen Traum:
Ich war ein Kind, war mit anderen Kindern in der Natur. Da waren steinerne, mit Moos bewachsene Stufen, die wir hinauf gingen. Doch als wir wieder hinunter wollten, war da nur ein steiler Abhang. Was nun? Eins der Kinder legte sich auf den Rücken und ließ sich am Rücken liegend den Abhang hinuntergleiten, wie auf einer Rutsche. Wir, die anderen Kinder machten es nach. Es war lustig! Unten warteten lauter Erwachsene, unsere Eltern, die heilfroh waren, dass wir heil wieder unten angekommen waren. Weiter weiß ich nicht mehr. Ach ja und bevor wir alle diese Stufen hinauf gegangen waren, wollten mir meine Eltern verbieten, mit den anderen Kindern da rauf zu gehen. Aber ich widersetzte mich diesem Verbot. Immerhin gab es ein Holzgeländer zum anhalten.
Eigenartig, was man manchmal so für einen Mist zusammenträumt, mit dem man absolut nix anfangen kann.

Montag, 6. Oktober 2014

Niederschrift Traum aus der Nacht zum 06.10.2014 - "Die schwarze Bestie"

Heute Nacht hatte ich einen irrsinnigen Albtraum, in dem es übrigens auch Nacht war. Ich träumte, unsere Katze Lucky war im Bett und kratzte auf der Decke herum. Ich stupste sie kurz und sanft mit dem Fuß an, und sagte leise "Psst!", da fuhr sie plötzlich unter meine Bettdecke mit den Tatzen und kratzte mir den rechten Unterschenkel, also das Schienbein auf. Ich versuchte sie daraufhin behutsam und entschuldigend hochzunehmen, so nach dem Motto: "Entschuldige, ich wollte Dir nix böses tun", aber sie war so maßlos wild und ließ sich nicht beruhigen. Mir gelang es im Traum grade noch, sie am Nacken zu packen, so wie eine Katzenmutter ihr Junges, und die schwarze Katzenbestie auf den Balkon zu sperren. In diesem Traum passierte es mehrere Tage hintereinander, dass die schwarze KatzenBestie zu uns ins Bett kam, um mir die Schienbeine wund zu kratzen und ich blutete. Als ich dann endlich aufwachte, war es noch stockdunkle Nacht. Mein Mann neben mir war auch wach, und ich erzählte ihm von meinem Albtraum. Er meinte, ich hätte unverständliches Zeug geredet im Schlaf und gestöhnt, so als wäre mir etwas unangenehm. Die Katzis schliefen. Der Traum war dermaßen real, dass ich nach dem Erwachen gleich alles überprüfen musste und ich kam zur Erkenntnis: "Ja, Schienbeine sind in Ordnung, Lucky ist dieselbe süße und brave Katze wie sonst immer und schläft, Du hast nur geträumt." Ich ging schnurstracks auf die Toilette und dann verkroch ich mich wieder ins Bett.

Natürlich habe ich im Internet auf Deutung.com nachgelesen, um Deutungen für diesen Traum zu finden. Mir hat mal jemand gesagt, dass ein Albtraum ja durchaus auch was Positives bedeuten kann, aber in meinem Fall stimmt das nur bedingt, denn die meisten Deutungen dieses Traumes sind für sich schon ein Albtraum, der hoffentlich nicht wahr wird. Nur eine Deutung besagt was positives.
Traumdeutung Katze: Zur Katze allgemein gibt es viele, meist negative Bedeutungen. Hier zitiere ich die, welche in meinem Fall am besten passt.
Zitat: "Von einer gebissen oder gekratzt werden: bedeutet, dass Sie durch falsche Freunde oder andere Leute Schaden nehmen werden.
Für Ledige bedeutet dies einen unbeständigen Liebhaber, gefährliche Feinde."
Bluten:
Bei "Bluten" steht z.B.: Zitat: "Bluten kann den Verlust von Kraft zeigen, es zeigt auch eine Verwundung der Seele. Nicht selten ist es Ihnen im wachen Zustand überhaupt nicht bewusst, dass Sie an den Verletzungen der Seele innerlich zu verbluten drohen."
oder auch eine andere in meinem Fall passende Bedeutung, die einzige Positive des Traumes übrigens: "Verlieren Sie eigenes, tropfen- oder stromweise, ist das ein gutes Zeichen."
Aha, höchst interessant!
So, nun beende ich diese Niederschrift des Traumes+Deutung.

Dienstag, 13. Mai 2014

Guten Morgen am verregneten Dienstag, 13.05.2014

Guten Morgen! So richtig gute Stimmung will heute nicht aufkommen. Wir sind unter anderem wegen des Regens mit dem Taxi gefahren, mit einem sehr netten und freundlichen Fahrer, der ein sonniges Gemüt hat, und da kann man noch so schlecht gelaunt sein, wenn man mit dem fährt, freut man sich immer. Heute Früh war ich schon einmal wach um 4 Uhr und habe dem leisen Morgenlied der Amsel und dem Plätschern des Regens gelauscht. Die Klänge harmonisierten so gut zusammen, dass ich die, ich nenne es mal Morgensinfonie am Liebsten am Balkon aufgenommen hätte. Mich überkam dann aber doch wieder die Müdigkeit, und ich verkrümelte mich wieder ins Bett. Hab dann aber irgendso einen Blödsinn geträumt, dass sich Philipp im Gang, genauergesagt im Stiegenhaus übergeben musste, und ein Nachbar mit ausländischem Akzent half uns, das Stiegenhaus zu reinigen. Also so ein Scheiß, wenn ich das gewusst hätte, wäre ich besser wach geblieben, und hätte am Balkon Tonaufnahmen/Klangbilder von und über das Erwachen des neuen Tages gemacht. So, nun beende ich diesen Morgengedanken-Eintrag.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Dies, das und jenes zum heutigen Tag bis jetzt

Hier ein Bisschen was zum heutigen, bisherigen Tag.

Traum:

In der Nacht zum 8. Mai hatte ich einen interessanten Traum. Werde ihn morgen veröffentlichen, da ich die Niederschrift auch im Audioformat aufnehmen möchte, das hat mit dem Kind zu tun, dass im Traum vorkam, ich kann es besser interpretieren. Mehr dazu morgen.

Vormittag:

Der Vormittag war teilweise ruhig, teilweise turbulent, hatte also von allem etwas. Die erste halbe Stunde von halb 8 bis 8 wieder umsonst rumgesessen, da nix los war, aber es war wie man so schön sagt "die Ruhe vor dem Sturm" ;-). Von halb 9 bis 10 Uhr war wiedermal vertrösten angesagt, eine Abteilung hatte Besprechung.

Mittagspause:

Die Mittagspause und vor allem das heutige Mittagessen hatte ich mir redlich verdient! Ich bat Philipp mir vom Wienerwald Backkhenndl und Kartoffelsalat mitzubringen, mh, das war herrlich, ja fast chon ein Festschmaus! :-) Einige Zeit lang habe ich länger kein Backhuhn mehr gegessen, erst wieder seit ein paar Wochen habe ich hin und wieder Lust drauf, also das ist so phasenweise. So, dass war's auch schon und ich komme jetzt zum Ende. :-)

Dienstag, 26. März 2013

Blödsinn und verwirrendes Zeug geträumt

Guten Morgen!

Folgendes habe ich von gestern auf heute geträumt:
Philipp und ich wir waren in einem Hotel, irgendwo in Österreich. Eine Hotelangestellte kam zu uns ins Zimmer und meinte, wir müssten unsere Sachen packen, weil der Hotelchef uns raus haben wollte, ich weiß nicht warum. Dieses Zimmermädchen war ziemlich unfreundlich und bevor wir etwas erwidern konnten, war sie schon aus dem Zimmer.
Am nächsten Tag wollte Philipp den Chef zur Rede stellen, aber als er vor dem Büro des Hotelleiters stand, sagte eine Sekretärin, Philipp müsse warten, denn der Chef sei gerade in einer Besprechung mit einem Investor, der das Hotel übernehmen soll. Philipp war wütend und kam wieder zurück ins Zimmer, wo ich auf dem Bett saß.
Weiter weiß ich leider nicht mehr. Aber ich glaub, ich bin dann kurz einmal aufgewacht. wäre aber interessant gewesen, wie der Traum ausgegangen wäre. Andererseits kann ich froh sein, dass ich aufgewacht bin, denn es war absolut keine gute Energie in dem Hotel. Alle waren nur unfreundlich, abweisend, etc.

Ich habe auf Deutung.com mal nachgesehen, und zum Wohnen in einem Hotel folgendes rausgefunden: "In einem wohnen prophezeit Sorglosigkeit und Gewinn." Zum Wort/Symbol "Hotel" gibt es mehrere Bedeutungen. Aber die hier zitierte ist für den Traum, den ich hatte am Zutreffendsten und es ist laut der Bedeutung auch nicht so übel, wenn es etwas positives andeutet ist der Traum doch nicht so ein Blödsinn wie ich zuerst dachte.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.