Ich finde es schön, das wir so ein gemütliches Osterwochenende hatten, auch wenn es von meiner heftigen Erkältung überschattet war. Vom Wohlbefinden her geht es mir schon besser, nicht mehr so schlapp, wenn auch noch etwas müde, denn ich schlafe momentan sehr unruhig, weil mich der Schnupfen, aber vor allem der Husten noch immer dermaßen nerven.
Gestern war so ein herrlicher Tag, die Sonne schien, und ich ließ es mir nicht nehmen, am Balkon etwas die Sonne zu genießen. Sicherheitshalber zog ich mir einen Pullover drüber. Gestern waren es 16 Grad. Heute will ich auch wieder etwas rausgehen. Gestern war es wie ein Ruf der Natur, und/oder die Sehnsucht nach Sonne.
Untertags bin ich jetzt wieder mit den Katzen alleine zu Hause, Philipp arbeitet seit heute wieder. Er hatte Freitag, Sa, So und Mo frei, also ein verlängertes Wochenende. Er ist ja so ein Engel! <3 Sogar mein Onkel Ronald sieht das so, :-) denn als ich auf Facebook schrieb, dass ich krank bin, schrieb Ronald in einem Kommentar unter anderem: „Du hast ja Philipp, Deinen Schutzengel.“ :-)
Blacky benahm sich in den letzten Tagen wie ein Wachhund, folgte mir auf Schritt und Tritt. Daran merkt man wieder einmal, wie feinfühlig die Tiere sind, sie merken genau, wenn etwas anders ist als sonst, wenn es jemandem nicht gut geht. Engel auf 4 Pfoten eben. ;-) Ups, jetzt hätte ich mich fast verschrieben. Der Zeigefinger wäre beim Wort „Pfoten“ beinahe am R statt am F gelandet, da wäre dann „Proten“ gestanden. - Gibt es das Wort überhaupt? - mal in Google zum Spass eingeben. ;-)
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag zum Osterwochenende 2018.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Dienstag, 3. April 2018
Dienstag, 23. Januar 2018
Bildauflösung-Wortspiel ;-)
Mein Onkel Ronald stellte auf Facebook die Frage in den Raum, welche Bildauflösung denn besser sei, vom Heimkino, oder dem Kopfkino. Mein Kommentar dazu:
„Kopfkino würd ich sagen. Andererseits... wenn etwas aufgelöst wird, ist es ja nicht mehr da, Stichwort Bildauflösung. 😉 #Wortspiel. Wenn Du etwas auf Papier zeichnest, und danach das Papier in Wasser legst, hast auch eine Bildauflösung, weil sich durch Wasser auch das Papier auflöst. *lach*“
Also möchte ich abschließend aus wortspielerischer Sicht anmerken, die beste Bildauflösung ist Wasser. ;-) Zum Beitrag auf Facebook.
„Kopfkino würd ich sagen. Andererseits... wenn etwas aufgelöst wird, ist es ja nicht mehr da, Stichwort Bildauflösung. 😉 #Wortspiel. Wenn Du etwas auf Papier zeichnest, und danach das Papier in Wasser legst, hast auch eine Bildauflösung, weil sich durch Wasser auch das Papier auflöst. *lach*“
Also möchte ich abschließend aus wortspielerischer Sicht anmerken, die beste Bildauflösung ist Wasser. ;-) Zum Beitrag auf Facebook.
Samstag, 30. Dezember 2017
Bericht vom heutigen Tag, 30.12.2017
Nachmittags waren wir in der Stadt einkaufen. Gegen 17 Uhr waren wir wieder zu Hause. Dann war das mit dem wieder gefundenen Schutzengel-Anhänger, als ich in einem älteren, großen Stoffsack gekramt, gewühlt habe, um zu sehen/fühlen, was da alles drin ist.
Nach dem Abendessen gönnte ich mir ein Bad in der Wanne. Dann rief ich meinen Onkel Ronald zurück, der mich angerufen hatte, während ich im Bad war. Es war schön, miteinander zu plaudern. Weihnachten konnten wir ja diesmal nicht zu ihm fahren, wegen dem Reha-Aufenthalt. Aber so wie Weihnachten heuer war, war es auch ganz okay. Darüber haben wir auch am Telefon gesprochen. Zum Schluss haben wir einander schon mal ein gutes, neues Jahr und einen guten Rutsch gewünscht.
Soweit ein Eintrag/Bericht zum heutigen Tag.
Nach dem Abendessen gönnte ich mir ein Bad in der Wanne. Dann rief ich meinen Onkel Ronald zurück, der mich angerufen hatte, während ich im Bad war. Es war schön, miteinander zu plaudern. Weihnachten konnten wir ja diesmal nicht zu ihm fahren, wegen dem Reha-Aufenthalt. Aber so wie Weihnachten heuer war, war es auch ganz okay. Darüber haben wir auch am Telefon gesprochen. Zum Schluss haben wir einander schon mal ein gutes, neues Jahr und einen guten Rutsch gewünscht.
Soweit ein Eintrag/Bericht zum heutigen Tag.
Donnerstag, 28. Dezember 2017
Spiegeleier-Wortspiel ;-) und fast verschrieben
Facebook-Erinnerungen sei dank, bin ich wieder auf das folgende Wortspiel gestoßen, dass ich, wie ich festgestellt habe, gar nicht gebloggt habe.
Letztes Jahr um diese Zeit waren wir in Zistersdorf bei Onkel Ronald. Er fragte uns, ob wir Spiegeleier mit Speck zum Frühstück haben möchten, daraufhin meinte ich scherzhaft: "Also Onkel Ronald, ich weiß nicht, ob sich Spiegel zu Eiern formen lassen. Außerdem ist Glas ungenießbar.". Er kennt mich und meinen und Philipp's Humor, und so mussten wir alle lachen. Ich hab das dann auf Facebook gepostet. Komisch, warum ich es nicht im Blog verewigt habe, naja, dafür eben jetzt.
Vorhin hätte ich mich fast verschrieben, statt "Speck", "Spreck". ;-)
Letztes Jahr um diese Zeit waren wir in Zistersdorf bei Onkel Ronald. Er fragte uns, ob wir Spiegeleier mit Speck zum Frühstück haben möchten, daraufhin meinte ich scherzhaft: "Also Onkel Ronald, ich weiß nicht, ob sich Spiegel zu Eiern formen lassen. Außerdem ist Glas ungenießbar.". Er kennt mich und meinen und Philipp's Humor, und so mussten wir alle lachen. Ich hab das dann auf Facebook gepostet. Komisch, warum ich es nicht im Blog verewigt habe, naja, dafür eben jetzt.
Vorhin hätte ich mich fast verschrieben, statt "Speck", "Spreck". ;-)
Mittwoch, 22. November 2017
Schöner Wortspiel-Kindergarten für Erwachsene ;-)
Philipp postete folgendes Wortspiel auf Facebook:
"Werden Kinder im Kindergarten angepflanzt und begossen, damit sie wachsen?"
Mein Kommentar darauf: "Und was lernen Bäume in der Baumschule?"
Philipp: "Mathe, deutsch, Geografie..."
Ich: "Aha, in Mathematik lernen die Bäume ihre eigenen Wurzeln zu ziehen."
Mein Onkel Ronald meinte in einem Kommentar: "Und in Geographie lernen die Bäume vielleicht wo ihre eigenen Baumgrenzen sind. Und wenn sie dann doch die Baumschule absolvieren, erhalten sie statt eines Zeugnisses die Baumkrone 😉"
Schließlich meinte ich in einem Kommentar: "Dieses Posting ist ein schöner Wortspiel-Kindergarten für Erwachsene... Aber bitte nicht begießen, geduscht hab ich heute schon! ;-)"
Nachträglich postete ein Facebook-Freund folgenden Kommentar:
"Und danach gehen sie weiter in die Forstschule, wo sie die Wipfelprüfung absolvieren *gg*"
So, nun ist dieser Wortspiel-Kindergarten für Erwachsene auch im Blog verewigt. ;-)
"Werden Kinder im Kindergarten angepflanzt und begossen, damit sie wachsen?"
Mein Kommentar darauf: "Und was lernen Bäume in der Baumschule?"
Philipp: "Mathe, deutsch, Geografie..."
Ich: "Aha, in Mathematik lernen die Bäume ihre eigenen Wurzeln zu ziehen."
Mein Onkel Ronald meinte in einem Kommentar: "Und in Geographie lernen die Bäume vielleicht wo ihre eigenen Baumgrenzen sind. Und wenn sie dann doch die Baumschule absolvieren, erhalten sie statt eines Zeugnisses die Baumkrone 😉"
Schließlich meinte ich in einem Kommentar: "Dieses Posting ist ein schöner Wortspiel-Kindergarten für Erwachsene... Aber bitte nicht begießen, geduscht hab ich heute schon! ;-)"
Nachträglich postete ein Facebook-Freund folgenden Kommentar:
"Und danach gehen sie weiter in die Forstschule, wo sie die Wipfelprüfung absolvieren *gg*"
So, nun ist dieser Wortspiel-Kindergarten für Erwachsene auch im Blog verewigt. ;-)
Samstag, 4. November 2017
Ausführlicher Eintrag - Nachtrag/Rückblick, Mi, 01.11.2017
Zuerst beim Friedhof in Klagenfurt/Annabichl gewesen. Nach dem Besuch beim Grab von Philipp seiner Großmutter haben wir uns beim Ein/Ausgang des Friedhofs Maroni gekauft, die wir dann bei der Bushaltestelle gegessen haben. Echt lecker, waren die ersten, in diesem Herbst.
Dann weiter mit dem Bus in Richtung Bahnhof, kurzen Zwischenstopp beim Bahnhof gemacht. Ich musste zur Toilette und Philipp holte einstweilen für uns etwas zu trinken. Auf der Behindertentoilette ist mir leider ein Missgeschick passiert. Unbeabsichtigterweise kam ich beim Notruf an. Das ist dort nicht wirklich ein Knopf zum drücken, sondern einfach eine glatte Fläche, ähnlich vergleichbar mit einem Touchscreen, wo man einfach nur kurz ankommen muss, und schon wird ein Notruf abgesetzt. Es meldete sich dann jemand, über eine Art Gegensprechanlage, hat gefragt, was los ist. Ich habe mich entschuldigt, gesagt, dass ich unbeabsichtigt beim Notruf angekommen bin. Daraufhin antwortete der Herr: "Drücken Sie den grauen Knopf, um den Notruf rückgängig zu machen. Ich dann: "Äh okay, wo ist der?" "Über dem Waschbecken.", war die Antwort. Ich habe die Wand über dem Waschbecken abgetastet, konnte aber beim besten Willen in der Hektik diesen Knopf nicht finden. Zusätzlich nervös machte mich das Piepsen dieses Notruf-Allarms. Ich bin dann raus aus dem Klo, musste aber noch etwas warten, bis Philipp kam. Der konnte mir schließlich helfen, den Knopf drücken und die Situation entschärfen. Ein Bediensteter vom Bahnhof war auch gekommen, zu sehen, was passiert sei. Puh, war mir das peinlich!!!
Endlich kam dann unser Bus und wir konnten nach St. Ruprecht zum anderen Friedhof weiterfahren, wo wir das Grab von Philipp's Vater besuchten. Dann ging's ab nach Hause. Ein aktiver/aufregender Mittwoch ging zu Ende. Gegen Abend führte ich noch ein Telefonat mit meinem Onkel Ronald. Das war sozusagen der schöne Abschluss an diesem Mittwoch. Oh hätte mich jetzt fast verschrieben, statt Mittwoch, Mottwich. ;-) Soweit ein ausführlicher Eintrag und Nachtrag zum Mittwoch.
Dann weiter mit dem Bus in Richtung Bahnhof, kurzen Zwischenstopp beim Bahnhof gemacht. Ich musste zur Toilette und Philipp holte einstweilen für uns etwas zu trinken. Auf der Behindertentoilette ist mir leider ein Missgeschick passiert. Unbeabsichtigterweise kam ich beim Notruf an. Das ist dort nicht wirklich ein Knopf zum drücken, sondern einfach eine glatte Fläche, ähnlich vergleichbar mit einem Touchscreen, wo man einfach nur kurz ankommen muss, und schon wird ein Notruf abgesetzt. Es meldete sich dann jemand, über eine Art Gegensprechanlage, hat gefragt, was los ist. Ich habe mich entschuldigt, gesagt, dass ich unbeabsichtigt beim Notruf angekommen bin. Daraufhin antwortete der Herr: "Drücken Sie den grauen Knopf, um den Notruf rückgängig zu machen. Ich dann: "Äh okay, wo ist der?" "Über dem Waschbecken.", war die Antwort. Ich habe die Wand über dem Waschbecken abgetastet, konnte aber beim besten Willen in der Hektik diesen Knopf nicht finden. Zusätzlich nervös machte mich das Piepsen dieses Notruf-Allarms. Ich bin dann raus aus dem Klo, musste aber noch etwas warten, bis Philipp kam. Der konnte mir schließlich helfen, den Knopf drücken und die Situation entschärfen. Ein Bediensteter vom Bahnhof war auch gekommen, zu sehen, was passiert sei. Puh, war mir das peinlich!!!
Endlich kam dann unser Bus und wir konnten nach St. Ruprecht zum anderen Friedhof weiterfahren, wo wir das Grab von Philipp's Vater besuchten. Dann ging's ab nach Hause. Ein aktiver/aufregender Mittwoch ging zu Ende. Gegen Abend führte ich noch ein Telefonat mit meinem Onkel Ronald. Das war sozusagen der schöne Abschluss an diesem Mittwoch. Oh hätte mich jetzt fast verschrieben, statt Mittwoch, Mottwich. ;-) Soweit ein ausführlicher Eintrag und Nachtrag zum Mittwoch.
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Dienstag, 24. Oktober 2017
Tolles Video von meinem Onkel Ronald Heberling - Beschreibung seines Kunstwerkes "Geburt der Venus"
Aufs Herzlichste kann und möchte ich das nachfolgende Video empfehlen, sehr gut beschrieben und sehr informativ. Nehmt Euch etwa 17 Minuten Zeit, für dieses Video! Auf Facebook schrieb Ronald, dass dieses Video ganz spontan, sozusagen aus dem Stehgreif entstanden ist, und ich finde, es ist ihm sehr gut gelungen!
Donnerstag, 31. August 2017
Rosenkavalier und Fotograf
Am Dienstag hat mir Philipp wunderbare rote Rosen geschenkt. Ich habe die Fotos auf Facebook gepostet, und auch im Tagebuch der Dankbarkeit und Freude darüber geschrieben.
Auf Facebook fragte mich mein Onkel Ronald in einem Kommentar, ob ich die Fotos gemacht habe. Meine Antwort darauf: "Nein, Philipp war am Dienstag Rosenkavalier und Fotograf, also er hat die Fotos gemacht."
Ich habe ganz verabsäumt, die Fotos hier im Blog zu posten. Also hole ich dies heute gerne nach. :-)
Sonntag, 23. Juli 2017
Dass war schön gestern!
Das war eine schöne Geburtstagsparty gestern, mit einem Überraschungsgast, Eine Cousine, die ich zuletzt als Kind gesehen habe, ist eingeladen worden. Ich und auch Onkel Ronald wir sind schon seit längerem mit ihr auf Facebook befreundet, und nun hat er sie eingeladen und mich damit zum Geburtstag überrascht. Ach, war das schön!!!
Gefreut habe ich mich auch darüber, dass Onkel Ronald Oblatentorte gemacht hat, nach dem Rezept meiner Oma, also seiner Mutter. Philipp hat von mir zwei Fotos mit dem Tortenstück vor mir am Teller gemacht.
Nach den Turbulenzen der letzten Tage hat es gut getan, mal ausgelassen zu feiern!
Dienstag, 18. Juli 2017
Nix war mit Arztbesuch heute!
Ich war stinksauer, als ich erfuhr, dass der HNO-Arzt heute seinen freien Tag hat, bzw. hatte. Ein weiterer Tag mit Ohrentropfen, die fast nix bringen und mit Schmerzmitteln, bzw. Antischmerzmitteln. Ich habe zu meinem Mann Philipp gesagt, wenn morgen Mittwoch auch nichts möglich ist, müssen wir notgedrungen früher heimfahren, damit ich mich in Klagenfurt ordentlich untersuchen und behandeln lassen kann.
Der Frust hat sich am Nachmittag wieder etwas gelegt, als ich von Onkel Ronald erfuhr, dass besagter Arzt sein Hausarzt ist, und ich bzw. wir sollen dem Herrn Dr. morgen schöne Grüße ausrichten. Na, hoffentlich klappt es morgen wirklich!
Der Frust hat sich am Nachmittag wieder etwas gelegt, als ich von Onkel Ronald erfuhr, dass besagter Arzt sein Hausarzt ist, und ich bzw. wir sollen dem Herrn Dr. morgen schöne Grüße ausrichten. Na, hoffentlich klappt es morgen wirklich!
Donnerstag, 13. Juli 2017
Aufbruchstimmung...
Juhu, heute gehts los. Wir fahren zu meinem Onkel Ronald nach Zistersdorf. Zuerst mit dem Zug nach Wien und dort werden wir vom Bahnhof abgeholt. Wir freuen uns schon sehr auf die gemeinsame Zeit. Um 13:39 fährt der Zug in Klagenfurt los. Es herrscht Aufbruchstimmung, die meisten Sachen sind schon eingepackt. Für die Katzen ist auch wieder gut gesorgt, während wir nicht da sind, haben gestern noch Katzenfutter und Katzenstreu auf Vorrat gekauft.
So, nun komme ich erstmal zum Ende.
So, nun komme ich erstmal zum Ende.
Samstag, 31. Dezember 2016
Emotionaler Traum...
Ach ja, darüber wollte ich auch noch schreiben:
In der Nacht vom 29. auf den 30. Dezember hatte ich einen emotionalen Traum. Ich träumte, Philipp, ich und Onkel Ronald standen am Bahnsteig, um uns zu verabschieden. Ich umarmte ihn (meinen Onkel) und sagte: "Du bist für mich so wie ein Papa." Dabei habe ich geweint. Aus diesem Traum bin ich dann erwacht und hatte wirklich etwas feuchte Augen.
Obwohl es mir beim Abschied schon wehmütig zumute war, so emotional wie in meinem Traum war der Abschied doch nicht. Beim Frühstück gestern habe ich Philipp und Ronald den Traum erzählt.
Apropos Traum, jetzt wird es Zeit für's Traumland. ;-)
In der Nacht vom 29. auf den 30. Dezember hatte ich einen emotionalen Traum. Ich träumte, Philipp, ich und Onkel Ronald standen am Bahnsteig, um uns zu verabschieden. Ich umarmte ihn (meinen Onkel) und sagte: "Du bist für mich so wie ein Papa." Dabei habe ich geweint. Aus diesem Traum bin ich dann erwacht und hatte wirklich etwas feuchte Augen.
Obwohl es mir beim Abschied schon wehmütig zumute war, so emotional wie in meinem Traum war der Abschied doch nicht. Beim Frühstück gestern habe ich Philipp und Ronald den Traum erzählt.
Apropos Traum, jetzt wird es Zeit für's Traumland. ;-)
Freitag, 8. Juli 2016
Heute ist Frei(eu)tag! ;-)
Heute, letzter Arbeitstag vor unserem Sommerurlaub, darum ist heute Freitag und zugleich Freutag, also Frei(eu)tag. *grins* Hier ist eh fast nichts mehr los, aber bis 14:30 muss ich noch "absitzen", also warum nicht ein paar Zeilen schreiben.
In den letzten Tagen habe ich wieder ein paar neue Texte geschrieben, mehr dann in einem anderen Eintrag, da folgen dann die Links.
Augenprobleme: Die Augenentzündung am linken Auge ist soweit abgeklungen, spüre keine Symptome mehr. Dafür hat sich jetzt am unteren Lid des rechten Auges ein Gerstenkorn entwickelt, was natürlich weh tut und juckt. Ach so ein Mist!
Wochenendplanung: Morgen wollen wir in die City-Arkaden bummeln und einkaufen gehen. Am Sonntag feiern wir am Abend mit Philipp seiner Mutter, Tante und Cousain die Geburtstage von Philipp und mir vor. Ursprünglich hat seine Mutter als Termin den 16. Juli vorgeschlagen, aber da sind wir ja bereits in Zistersdorf. Also wurde die Feier auf 10. Juli vorverlegt. Das heißt, Philipp's Geburtstag wird um 3 Tage vorgefeiert, und meiner um 10 Tage. In Zistersdorf feiern wir dann Philipp seinen Geburtstag nach am 15. Juli wenn wir angekommen sind, und meinen Geburtstag feiern wir dann an meinem Ehrentag, am 20. Juli. Heute will ich noch bei den ÖBB anrufen, wann die Züge nächsten Freitag fahren, muss ja Onkel Ronald bescheid geben. Ach ja, der hatte Glück im Unglück! Ich bin froh und dankbar, dass nicht mehr passiert ist. Das sein Unfall so klimpflich ausgegangen ist, hat mich wieder im Glauben an die Engel bestärkt. Vielleicht schreibe ich dazu später mal noch was. Ein Eintrag im Tagebuch der Dankbarkeit und Freude wäre diesbezüglich auch eine gute Idee. Naja wie auch immer, ich reiche die Links zu neuen Texten auf alle Fälle nach.
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag. Im nächsten Eintrag gibt's ein Wortspiel. :-)
In den letzten Tagen habe ich wieder ein paar neue Texte geschrieben, mehr dann in einem anderen Eintrag, da folgen dann die Links.
Augenprobleme: Die Augenentzündung am linken Auge ist soweit abgeklungen, spüre keine Symptome mehr. Dafür hat sich jetzt am unteren Lid des rechten Auges ein Gerstenkorn entwickelt, was natürlich weh tut und juckt. Ach so ein Mist!
Wochenendplanung: Morgen wollen wir in die City-Arkaden bummeln und einkaufen gehen. Am Sonntag feiern wir am Abend mit Philipp seiner Mutter, Tante und Cousain die Geburtstage von Philipp und mir vor. Ursprünglich hat seine Mutter als Termin den 16. Juli vorgeschlagen, aber da sind wir ja bereits in Zistersdorf. Also wurde die Feier auf 10. Juli vorverlegt. Das heißt, Philipp's Geburtstag wird um 3 Tage vorgefeiert, und meiner um 10 Tage. In Zistersdorf feiern wir dann Philipp seinen Geburtstag nach am 15. Juli wenn wir angekommen sind, und meinen Geburtstag feiern wir dann an meinem Ehrentag, am 20. Juli. Heute will ich noch bei den ÖBB anrufen, wann die Züge nächsten Freitag fahren, muss ja Onkel Ronald bescheid geben. Ach ja, der hatte Glück im Unglück! Ich bin froh und dankbar, dass nicht mehr passiert ist. Das sein Unfall so klimpflich ausgegangen ist, hat mich wieder im Glauben an die Engel bestärkt. Vielleicht schreibe ich dazu später mal noch was. Ein Eintrag im Tagebuch der Dankbarkeit und Freude wäre diesbezüglich auch eine gute Idee. Naja wie auch immer, ich reiche die Links zu neuen Texten auf alle Fälle nach.
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag. Im nächsten Eintrag gibt's ein Wortspiel. :-)
Sonntag, 27. Dezember 2015
Ausführlicher Eintrag: Lebenszeichen und Bericht Weihnachten 2015
Was für ein herrlicher Tag! Wir haben königlich/kaiserlich gefrühstückt in einer Bäckerei ganz in der Nähe.
Weihnachten 2015 war einfach ein Traum! Es war ohne Hektik usw. Am 24. Dezember haben wir drüben bei Schatzis Mutter gefeiert, seine Schwester war auch da. Es war wirklich harmonisch! Das Christkind war brav, ;-) und zum Essen gab es geräucherte Forellen mit Sahnekren und Toast.
Am 25. Dezember ging's für Philipp und mich ab nach Wien, bzw. Niederösterreich. Auch diese Fahrt verlief ganz entspannt. Ärgerlich war nur, dass auf Grund des Feiertags die Fahrpläne von der Schnellbahn in Wien doch anders waren, wir mussten etwas länger auf die Schnellbahn warten. Ein großes Lob gibts von uns für die ÖBB-Security, für das Mobilitätsservice für Behinderte Menschen. Zwei dieser freundlichen Mitarbeiter haben mit uns gewartet, bis die Schnellbahn kam, und halfen uns mit dem Gepäck in die Schnellbahn. Da werden wir der ÖBB noch eine Dankesnachricht zukommen lassen. Ich hab auch schon überlegt, vielleicht einen löblichen Leserbrief in die Zeitung zu geben, damit auch andere lesen können, was die für tolle Leistung bringen. Die meisten Menschen schreiben ja nur Leserbriefe, wenn's um negative Themen geht. Warum eigentlich? - es wird Zeit, dass auch mal was Positives in einer Zeitung steht. :-)
Schließlich kamen wir aber gut in Mistelbach an und wurden mit dem Auto von Onkel Ronald und meinem Cousain Nicolai abgeholt.
Das Weihnachtsessen bestand diesmal aus Truthahn, mit Kartoffelknödel, Rotkraut und Preiselbeeren. Danach gab es die Bescherung. Auch hier war das Christkind wieder brav. ;-) Wir bekamen Spiele, z.B. ein Wer wird Millionär-Spiel im Reiseformat, dass wir gemeinsam spielen können, oder so knifflige Spiele, wo man sich konzentrieren muss, so Geschicklichkeitsspiele., usw. wie gesagt, wir sind heuer reichlich beschenkt worden, aber wir haben auch die anderen beschenkt. :-)
Gestern am 26. Dezember folgten Frühstück und Mittagessen unmittelbar aufeinander, war schon ganz schön viel! Die Mutter von Ronalds Lebensgefährtin war da, mit ihrem, ich glaube Ehemann, weiß nicht genau, ob die verheiratet sind, oder nicht., ach ja, und eine Schwester von der Liebsten meines Onkels war auch da. Es war sehr nett! Am Nachmittag machten Philipp und ich einen Spaziergang zu einem Teich. Es schien die Sonne, und wegen des vielen Nebels in Klagenfurt waren, bzw. sind wir schon sonnenhungrig gewesen. ;-) Dann waren wir noch auf ein Heißgetränk in einer Pizzeria. Daheim spielten wir mit dem "Wer wird Millionär"-Spiel, gemeinsam mit Onkel Ronald. Seine Karin hatte noch was zu erledigen und Ronald musste auch bald fahren, weil er sich noch mit Nicolai in Wien verabredet hatte, um ins Kino zu gehen. Wir (Philipp und ich) wohnen ja wieder in Ronalds leerstehendem Haus, dass einst einer Tante von ihm, also meiner Großtante gehörte. Wir verbrachten den gestrigen Abend mit Musik hören, mein Schatz hat gelesen und ich habe am iPad Mails gecheckt und Eindrücke vom Ausflug in die Natur niedergeschrieben. Diese Eindrücke, magische Momente eines Ausflugs in die Natur, veröffentliche ich im Blog "schreiben ist Lichtarbeit".
Heute: Wie oben schon erwähnt, haben wir gut gefrühstückt, zuerst kurz mit Onkel Ronald und dann noch in der Bäckerei. Den restlichen Tag haben wir wieder für uns, da Ronald und Karin heute eingeladen sind. Das passt schon, man muss ja nicht immer "zusammen kleben" Schatzi liest gerade in seinem Buch weiter (Elfenreise von Tanis Helliwell), und hört daneben CD's von Udo Jürgens mit seinem Diskman, während ich hier wieder am iPad zuerst Mails durchgeschaut habe, und jetzt eben blogge. Später machen wir noch einen Spaziergang.
So, und nun aus und Ende, das war's wieder vorerst von mir. War wiedermal super ausführlich, hab schon überlegt, ob ich das Ganze in mehrere Teile aufteilen soll, aber wenn ich mal im Schreibfluss drin bin, tue ich mir schwer mit Zusammenfassungen, oder Aufteilungen eines langen Eintrages. Aber es passt schon so, wie es ist.
Weihnachten 2015 war einfach ein Traum! Es war ohne Hektik usw. Am 24. Dezember haben wir drüben bei Schatzis Mutter gefeiert, seine Schwester war auch da. Es war wirklich harmonisch! Das Christkind war brav, ;-) und zum Essen gab es geräucherte Forellen mit Sahnekren und Toast.
Am 25. Dezember ging's für Philipp und mich ab nach Wien, bzw. Niederösterreich. Auch diese Fahrt verlief ganz entspannt. Ärgerlich war nur, dass auf Grund des Feiertags die Fahrpläne von der Schnellbahn in Wien doch anders waren, wir mussten etwas länger auf die Schnellbahn warten. Ein großes Lob gibts von uns für die ÖBB-Security, für das Mobilitätsservice für Behinderte Menschen. Zwei dieser freundlichen Mitarbeiter haben mit uns gewartet, bis die Schnellbahn kam, und halfen uns mit dem Gepäck in die Schnellbahn. Da werden wir der ÖBB noch eine Dankesnachricht zukommen lassen. Ich hab auch schon überlegt, vielleicht einen löblichen Leserbrief in die Zeitung zu geben, damit auch andere lesen können, was die für tolle Leistung bringen. Die meisten Menschen schreiben ja nur Leserbriefe, wenn's um negative Themen geht. Warum eigentlich? - es wird Zeit, dass auch mal was Positives in einer Zeitung steht. :-)
Schließlich kamen wir aber gut in Mistelbach an und wurden mit dem Auto von Onkel Ronald und meinem Cousain Nicolai abgeholt.
Das Weihnachtsessen bestand diesmal aus Truthahn, mit Kartoffelknödel, Rotkraut und Preiselbeeren. Danach gab es die Bescherung. Auch hier war das Christkind wieder brav. ;-) Wir bekamen Spiele, z.B. ein Wer wird Millionär-Spiel im Reiseformat, dass wir gemeinsam spielen können, oder so knifflige Spiele, wo man sich konzentrieren muss, so Geschicklichkeitsspiele., usw. wie gesagt, wir sind heuer reichlich beschenkt worden, aber wir haben auch die anderen beschenkt. :-)
Gestern am 26. Dezember folgten Frühstück und Mittagessen unmittelbar aufeinander, war schon ganz schön viel! Die Mutter von Ronalds Lebensgefährtin war da, mit ihrem, ich glaube Ehemann, weiß nicht genau, ob die verheiratet sind, oder nicht., ach ja, und eine Schwester von der Liebsten meines Onkels war auch da. Es war sehr nett! Am Nachmittag machten Philipp und ich einen Spaziergang zu einem Teich. Es schien die Sonne, und wegen des vielen Nebels in Klagenfurt waren, bzw. sind wir schon sonnenhungrig gewesen. ;-) Dann waren wir noch auf ein Heißgetränk in einer Pizzeria. Daheim spielten wir mit dem "Wer wird Millionär"-Spiel, gemeinsam mit Onkel Ronald. Seine Karin hatte noch was zu erledigen und Ronald musste auch bald fahren, weil er sich noch mit Nicolai in Wien verabredet hatte, um ins Kino zu gehen. Wir (Philipp und ich) wohnen ja wieder in Ronalds leerstehendem Haus, dass einst einer Tante von ihm, also meiner Großtante gehörte. Wir verbrachten den gestrigen Abend mit Musik hören, mein Schatz hat gelesen und ich habe am iPad Mails gecheckt und Eindrücke vom Ausflug in die Natur niedergeschrieben. Diese Eindrücke, magische Momente eines Ausflugs in die Natur, veröffentliche ich im Blog "schreiben ist Lichtarbeit".
Heute: Wie oben schon erwähnt, haben wir gut gefrühstückt, zuerst kurz mit Onkel Ronald und dann noch in der Bäckerei. Den restlichen Tag haben wir wieder für uns, da Ronald und Karin heute eingeladen sind. Das passt schon, man muss ja nicht immer "zusammen kleben" Schatzi liest gerade in seinem Buch weiter (Elfenreise von Tanis Helliwell), und hört daneben CD's von Udo Jürgens mit seinem Diskman, während ich hier wieder am iPad zuerst Mails durchgeschaut habe, und jetzt eben blogge. Später machen wir noch einen Spaziergang.
So, und nun aus und Ende, das war's wieder vorerst von mir. War wiedermal super ausführlich, hab schon überlegt, ob ich das Ganze in mehrere Teile aufteilen soll, aber wenn ich mal im Schreibfluss drin bin, tue ich mir schwer mit Zusammenfassungen, oder Aufteilungen eines langen Eintrages. Aber es passt schon so, wie es ist.
Sonntag, 30. August 2015
Zusammenfassender Bericht der letzten Tage
Mittwoch:
Zuerst noch arbeiten gewesen, dann um 15:20 Uhr rein ins Taxi und ab zum Bahnhof und mit dem Zug nach Wien gefahren. In Wien gleich weiter mit dem Taxi, zum Café Aera in der Gonzagagasse 11 gefahren und am Audiamo-Live-Hörspielabend mit Claudia Rossbacher teilgenommen. Onkel Ronald und Karin waren auch dabei. Nach der Veranstaltung wurden wir von meinem Onkel ins Hotel gebracht und konnten einchecken.Donnerstag:
Kleinen Stadtbummel in Wien gemacht und auch das Einkaufszentrum im Hauptbahnhof "unsicher" gemacht. Um 14:22 Uhr wieder mit dem Zug nach Klagenfurt gefahren. Dann in Klagenfurt beim Bahnhofsbilla noch was für's Abendessen gekauft.Freitag:
Gearbeitet, Wochenendeinkauf erledigt, ja und dann einfach den restlichen Tag gemütlich daheim verbracht.Samstag:
Kleinen Ausflug zum Toys'r'us gemacht, also es war quasi ein Tag des inneren Kindes, und danach was essen gewesen. Dann wieder gemütlich daheim.Sonntag:
Den heutigen Sonntag verbringen wir gemütlich in der kühlen Wohnung, bei Musik aus dem Radio und Philipp liest ein Buch. Später, so in einer halben Stunde holen wir ein Eis vom Morle-Eissalon Truppe. Soweit ein doch recht ausführlicher Bericht über die letzten Tage.
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Zusammenfassung
Mittwoch, 22. Juli 2015
Ausführlicher, nächtlicher Gedanken-Eintrag, Mi, 22.07.2015
Seit 16:30 Uhr sind wir wieder in unseren 4 Wänden. Schön, wieder bei den Katzis zu sein. Und dank Mija, einer Bekannten von uns, waren die Süßen auch gut versorgt, während unserer Abwesenheit.
Und dennoch, ich bin zwar physisch wieder hier in Klagenfurt, im Haus, in der Wohnung, aber mein Geist, geistig bin ich nach wie vor in Zistersdorf bei dem Haus in dem wir gewohnt haben diese 10 Tage über, wo wir Abends, als die Sonne weg war, auf der Terasse gesessen sind. Es war einfach so schön! Ja, jenes Haus, welches wir bewohnen durften, welches normalerweise leer steht und meinem Onkel gehört, die Terasse, der Garten dazu, das Städtchen Zistersdorf, Onkel Ronald+Karin und ihre Familie, dies alles ist für mich irgendwie ein zweites Zuhause, ein Stück Familie. Und doch gibt es wieder unsere eigene kleine Familie (Philipp, ich, Lucky und Blacky). Da ist auch wieder so eine Zwiespältigkeit, denn obwohl ich uns als kleine Familie liebe, schätze ich die größere Family in Niederösterreich ebenso. Und obwohl wir in gewisserweise, durch die Entfernung meistens getrennt als Familien existieren, gibt es, daran glaube ich, eine Verbindung unserer Herzen. Die größere und die kleinere Familie ist, wie durch ein unsichtbares Band, miteinander verbunden. Vor meinen inneren Augen sehe ich diese beiden Familien als ein größeres, und ein kleineres Puzzle. Manchmal wünschte ich, man könnte diese beiden Puzzle zu einem Großen zusammenfügen, mit den Katzen als Teil der Familie. Für die Süßen Katzen wäre der Garten wahrlich ein Paradies! ;-) Ja, und die Familie könnte jetzt jederzeit sich noch ein Stückchen vergrößern, denn eine der Schwestern von Karin erwartet ein Baby. Der Geburtstermin wäre eigentlich der 18. Juli gewesen, aber es lässt sich offenbar noch Zeit. Man freut sich, und fiebert mit, obwohl es zu der Familie meiner Tante insbe nicht so viel persönlichen Kontakt gibt, und obwohl man die Menschen nicht so gut kennt, und doch hat man bei ihrer Familie immer das gute Gefühl: "Ihr gehört zu uns dazu". Es ist einfach schön! Es ist einfach schön, wie sich alle untereinander verstehen und miteinander harmonieren. Das passt eben auch so gut in unser kleines Familienbild, (Philipp, ich und die Katzen).
Über den Auswärtsurlaub blogge ich am Mittwoch im Laufe des Tages, oder eben sobald wie möglich. ;-)
Dienstag, 2. Juni 2015
Lebenszeichen/Statement und die letzten Tage rückblickend
Es folgt eine Zusammenfassung der letzten Tage:
Freitag/Hochzeitstag:
Wunderschöne Rosen geschenkt bekommen und Abends habe ich meinen Schatz zum Essen im Restaurant Landhaushof eingeladen. Danach waren wir noch Eis essen.Samstag:
lange geschlafen, es war eher ein gemütlicher, kein aktiver Tag. Dennoch mussten wir noch ein par Einkäufe erledigen. Onkel Ronald rief an, um uns nachträglich zum 2. Hochzeitstag zu gratulieren.Sonntag:
Eigentlich nichts besonderes, lasse ich mal so stehen. ;-)Montag, also gestern:
Eigentlich auch alles so wie immer, keine besonderen Vorkommnisse/Aktivitäten.Donnerstag, 16. April 2015
Ausführlicher Eintrag über Ankunft und erster Tag, Wienzeit #1
Am Sonntag, früher Nachmittag ging's ab nach Wien. Die Anreise verlief gut. Den Weg vom Hauptbahnhof bis zum Hotel Arpi, in dem wir nächtigten, fanden wir problemlos. Es ist ein ganz einfaches Hotel, aber man hat dort ein Zimmer mit allem, was man braucht. Bad+WC natürlich, Fernseher und kostenloses WLan. Wer sich ein Bild machen möchte, schaut unter: http://www.hotelarpi.at
Noch am Sonntag kamen Onkel Ronald und Karin und wir gingen zum Wienerwald Abendessen. Ronald lud uns ein. Danach brachten sie uns wieder zum Hotel und fuhren heim.
Der erste Tag (Montag) begann mit einem gemütlichen Frühstück im Hotel. Danach machten wir eine Erkundungstour, damit wir mit den Öffis auch wirklich problemlos und pünktlich zum Seminar kommen.
Das Seminar fand im Amtsgebäude Landesstelle Wien statt und begann am ersten Tag um 13:00 Uhr. Das Seminar drehte sich um das Thema Kommunikation im Allgemeinen, und vieles davon lässt sich sowohl beruflich, als auch privat anwenden, was mich insofern erleichtert, da ich ja nicht ewig im Telefondienst arbeiten möchte. Ich bin quasi froh, dass es nicht nur um das Thema Telefonkommunikation gegangen ist. Denn ich habe mich nicht dazu angemeldet, um mich in diesem Bereich weiter zu bilden, sondern 1. in der Hoffnung, über Kommunikation im Allgemeinen mehr zu erfahren, und zweitens um etwas Abwechslung zu bekommen, sozusagen dem eintönigen Alltag zu entfliehen. Diese Hoffnungen und Erwartungen wurden 100%ig erfüllt. Wir hatten ein angenehmes Klima, waren eine nette Truppe und hatten darüber hinaus noch einen guten Trainer.
Der erste Seminartag endete so gegen 16 Uhr und wir gingen in die Mariahilferstraße bummeln, aßen dort auch zu Abend und fuhren schließlich wieder ins Hotel. Am Montagabend schauten/hörten wir auf meinem IPad, in der TVThek-App die Millionenshow und Thema. Danach gingen wir schlafen.
Soweit der ausführliche Bericht Teil 1 über unsere Zeit in meiner Geburtsstadt Wien, die lange Zeit meine Heimat war. Teil 2 und Teil 3 folgen vorraussichtlich morgen.
PS.: Sorry, bei der Hotel-Webseite hat sich ein Fehler eingeschlichen. Ich habe statt .at, die Endung .com geschrieben, also hier zur Sicherheit nochmals: http://www.hotelarpi.at Oben habe ich es auch schon ausgebessert.
Dienstag, 30. Dezember 2014
Samstag: Fast ein ganzer Tag nur für uns
Am Samstag waren Ronald, Karin und Nicolai bei einer Geburtstagsfeier, und so hatten Philipp und ich praktisch den ganzen Tag für uns. Zuerst gingen wir um halb 11 am Vormittag in eine Bäckerei Frühstücken, dann wanderten wir etwas durch das Städtchen, gingen wieder nach Hause und gönnten uns Pizza vom Zustelldienst. Am Nachmittag lagen wir nur faul im Bett und dösten. Dann kam Onkel Ronald und wir fuhren mit nach Wien, denn mein Cousin wollte in seine Wohnung. Meine Tante insbe war bei ihrer Familie weiter Geburtstag feiern. Am Samstagabend gingen wir mit Onkel Ronald in ein türkisches Lokal essen. Es war ein gemütliches Ambiente und das Essen schmeckte vorzüglich! Schließlich war es Mitternacht, als wir in den Betten lagen.
Freitag: Ankunft in Wien, Lagerfeuer und Weihnachtsfest
Am Freitag fuhren wir schon in der Früh los, um Onkel Ronald zu besuchen. Philipp’s Cousin Thommy war zuvor noch da, wir zeigten ihm alles wichtige und gaben ihm einen Schlüssel, da er unsere süßen „Stubenpanter“ ;-) an diesem Wochenende versorgte. Er brachte uns dankenswerterweise auch zum Bahnhof.
Am Bahnhof Wien/Meidling wurden wir von Ronald und meinem Cousin Nicolai abgeholt. Wir gingen zum Mcdonalds eine Kleinigkeit Mittagessen und legten einen Zwischenstopp beim meidlinger Friedhof ein, um das Grab der Wiener Großeltern zu besuchen. Dann ging’s ab nach Niederösterreich.
Wir fuhren nicht gleich zu ihnen nach Hause nach Zistersdorf, sondern Philipp und ich durften noch ein anderes Grundstück mit Haus und Garten besichtigen, welches meinem Onkel gehört. Der Garten ist echt riesig, mit ganz vielen Nadelbäumen. Dort wurde kontrolliert in Feuerkörben ein Lagerfeuer angezündet und Unkraut, Farne und allerhand Kleinholz verbrannt. Es war herrlich, dem knistern des Feuers zu lauschen und die Wärme zu spüren! Es war etwas ganz besonderes, in der Natur am Feuer zu stehen und sich zu wärmen. Vom Lagerfeuer inspiriert habe ich gestern ein Gedicht geschrieben, dass ich Hier veröffentlicht habe.
Nach dem Lagerfeuererlebnis fuhren wir quasi nach Hause, wo Karin, meine Tante insbe schon auf uns wartete. Ihre Mutter+Lebensgefährte kam auch und am Abend des 26. Dezember wurde noch ein wunderschönes Weihnachtsfest gefeiert, mit Sternspritzern, gutem, reichlichem Essen, Weihnachtsliedern, dem Weihnachtsevangelium, dass von Karin vorgelesen wurde, und mit Weihnachtsgedichten von mir. Mein Gedicht dann ist Weihnacht gefiel Onkel Ronald besonders gut und so musste ich es mehrmals vorlesen. Natürlich las ich auch mein am 24. Dezember geschriebenes Gedicht: Die frohe Weihnachtsbotschaft eines Engels. Und ja, natürlich gab es auch Weihnachtsgeschenke für alle. Wunderschöne Erinnerungen und Videos sind von diesem abwechslungsreichen Freitag geblieben, es war ein wunderbarer Tag!
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