Vom heute stattgefundenen Gespräch bin ich noch etwas durch den Wind. Es war doch von meiner Seite aus sehr emotional. Als ich von dem Mitarbeiter des Behindertenausschusses gefragt worden bin, wie meine Situation ist, warum ich seit einiger Zeit im Krankenstand bin, usw., da brachte ich zuerst kein Wort heraus, und dann flossen auch schon die Tränen, konnte das Weinen nicht zurückhalten. Wie andere darüber denken würden, war mir in diesem Moment egal, erst im Nachhinein war mir mein emotionaler Ausrutscher etwas peinlich. Zum Glück habe ich mich wieder recht schnell beruhigen können, auch Dank Philipp's Unterstützung/Anwesenheit, und schließlich konnte ich doch alles von Anfang an erzählen.
Ich habe keine Lust, detailliert auf das Gespräch einzugehen, weil das Meiste, was besprochen wurde, eh schon im Blog geschrieben steht, z.B., dass es eben keinen Ersatzarbeitsplatz für mich dort gibt. Fakt ist, es kommt zur einvernehmlichen Auflösung des Dienstverhältnisses. Wenn ich in die einvernehmliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses einwillige, könne man mir von der Amts- bzw. Landesstellenleitung entgegen kommen und das Dienstverhältnis würde erst mit 30.06.2018 enden, nicht wie im Kündigungsschreiben angekündigt am 19.02.2018. In diesem Fall habe ich auch noch weiter Anspruch auf Gehalt und Sonderzahlungen, und Versicherungsschutz, bis 30.06.2018. Ich bin auf das Angebot eingegangen.
Im Nachhinein bin ich erleichtert, nicht nur wegen dem Umstand, dass ich nicht mehr in das belastende Verhältnis zurück muss, sondern auch weil ich Dank dem Entgegenkommen und der einvernehmlichen Auflösung, finanziell und versicherungstechnisch noch länger abgesichert bin. Ja, es fühlt sich gut an, so wie es ist. Und genau heute in zwei Wochen beginnt endlich der Reha-Aufenthalt.
Meinem Schatz bin ich für seine Unterstützung auch unendlich dankbar! <3
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Dienstag, 5. Dezember 2017
Montag, 4. Dezember 2017
Traumnotizen vom 04.12.2017
Im Traum sprach ich mit meiner Mutter, zuerst über belangloses. Dann fragte sie mich beiläufig so etwas wie: “Wie gehts Dir in der Arbeit?” Daraufhin begann ich zu weinen und meinte nur: “Ich hab Angst, Du denkst, ich bin ein Versager.” Sie fragte dann noch: “Aber wieso denn? Was ist denn los?”, aber ich habe nur noch geweint, konnte keine Antwort geben. Und aus diesem Weinen heraus bin ich dann aus diesem Traum aufgewacht. Meine Nase war zu, verstopft, und meine Augen waren leicht feucht, so als hätte ich wirklich geweint. Mir ist auch noch im Wachzustand zum Weinen gewesen, aber es ging nicht. Wahrscheinlich wiedermal diese Blockade, weil man mir früher immer eingetrichtert hat: “Weinen tun nur Babys und Kleinkinder!”
Jedenfalls hat mich dieser Traum sehr aufgewühlt, so sehr, dass ich es im Bett dann nicht mehr ausgehalten habe, und schon um 6:45 Uhr aufgestanden bin.
Jedenfalls hat mich dieser Traum sehr aufgewühlt, so sehr, dass ich es im Bett dann nicht mehr ausgehalten habe, und schon um 6:45 Uhr aufgestanden bin.
Aufgewühlt, bin ich auch wegen dem morgigen Gespräch in meiner Arbeitsstelle. Darüber habe ich beispielsweise hier geschrieben. Ich hoffe, dass Philipp morgen dabei sein kann, immerhin ist er als mein Ehemann meine einzige Vertrauens- und Bezugsperson.
Mittwoch, 22. November 2017
Ausführlicher Eintrag - Nachtrag zum gestrigen Tag
Ansich war es ein nettes Gespräch. Es ging wirklich um die Kündigung. Sie wollten sich ein Bild machen, wie ich darüber denke, wie es mir so geht usw. Am 5.12.2017 ist dann in der Dienststelle das Gespräch, mit dem Behindertenausschuss, dabei ist auch wieder die Personalvertretung, aber auch mein Vorgesetzter und die Landesstellenleiterin, wie ich gestern erfahren habe. Ich bin standhaft geblieben, habe warheitsgemäß gesagt, dass es mir nichts ausmachen würde, wenn es dort zur Kündigung kommt.
Ja, ich möchte dort abschließen. Auch wenn es gestern ein recht nettes Gespräch war, war und bin ich danach noch sehr aufgewühlt. Von mir aus bräuchte das Gespräch am 5. Dezember gar nicht stattfinden. Mein Entschluss steht ohnehin schon fest. Ich bin ja nur froh, dass dieses Gespräch, diese Zusammenkunft noch vor der Reha ist. Wenn ich diese Gedanken und auch Erinnerungen an die Arbeit in die Reha mitnehmen würde, dann hätte ich keine Ruhe.
Themenwechsel: Nach dem Gespräch waren Philipp und ich einkaufen. Im Hauptabendprogramm haben wir uns "Zuhause im Glück" angeschaut/angehört, das war wieder spannend!
Das war's nun vom gestrigen Tag.
Ja, ich möchte dort abschließen. Auch wenn es gestern ein recht nettes Gespräch war, war und bin ich danach noch sehr aufgewühlt. Von mir aus bräuchte das Gespräch am 5. Dezember gar nicht stattfinden. Mein Entschluss steht ohnehin schon fest. Ich bin ja nur froh, dass dieses Gespräch, diese Zusammenkunft noch vor der Reha ist. Wenn ich diese Gedanken und auch Erinnerungen an die Arbeit in die Reha mitnehmen würde, dann hätte ich keine Ruhe.
Themenwechsel: Nach dem Gespräch waren Philipp und ich einkaufen. Im Hauptabendprogramm haben wir uns "Zuhause im Glück" angeschaut/angehört, das war wieder spannend!
Das war's nun vom gestrigen Tag.
Dienstag, 21. November 2017
Ausführlicher Eintrag - Betriebsratsbesuch
Heute bekomme ich am Nachmittag Besuch von 2 Betriebsräten, einer davon ist, soviel ich weiß, der Behindertensprecher, bzw. Behindertenvertrauensperson. Ich habe keine Ahnung, was die mit mir bereden wollen, bzw. einen Verdacht habe ich schon, dass es um die bevorstehende Kündigung gehen wird.
Ich selbst sehe wie gesagt das Ende des Dienstverhältnisses gelassen, ja es ist sogar befreiend, weil ich nicht mehr in das Arbeitsverhältnis zurück muss, dass mir nicht gut getan hat. Natürlich, wenn man mir eine Alternative zur Telefonzentrale angeboten hätte, wäre ich klarerweise für die Fortsetzung des Dienstverhältnisses gewesen, aber weil es so keine Alternativen in der Behörde für mich gibt, sehe ich der Kündigung positiv entgegen.
Mein Kopf, Gedankenkarussell rattert. Was erwarten die sich, vom Gespräch mit mir? Was erwartet mich, weil man mit mir das Gespräch sucht? Wollen sie einfach nur meine Meinung hören, wie ich zur Kündigung stehe? Wie wird das Gespräch ablaufen?
Ich sage mir immer, ich muss standhaft bleiben, zu meiner Meinung, zu meiner Überzeugung stehen. Ja nicht in ungute Situationen drängen lassen. Ich kenne die Herren, sind eigentlich sehr nett. Trotzdem habe ich etwas Angst. Angst vor dem Gespräch, Angst davor, dass man vielleicht sogar mich dazu drängen will, wieder in diese Arbeit zurück zu kehren, nur damit ich nicht gekündigt werde. Wie dem auch sei, ich will, nein, muss standhaft bleiben, zu mir und meiner Meinung stehen. Jetzt bin ich psychisch schon so weit stabil, bereit für die Reha, und wenn ich dann wieder in die ungeliebte, ungute Arbeitssituation zurückkehren würde, wären innerhalb kürzester Zeit alle Therapie-Erfolge zu Nichte gemacht, und ich wieder ein seelisches Wrack. Nein, soweit darf es nicht mehr kommen!
Der heutige Tag, das bevorstehende Gespräch wühlt mich seelisch mächtig auf. Zum Glück ist Philipp auch bei dem Gespräch dabei. Er war es, der mir gesagt hat, dass die Betriebsräte mir einen Besuch abstatten, und mit mir reden wollen. Philipp selbst weiß aber auch nicht, worum es konkret gehen wird. Gestern hat er mir aber nochmals seine Unterstützung zugesichert.
Natürlich kommen heute auch viele negative Erinnerungen an die Arbeit hoch. Ich bin ständig den Tränen nahe. Ich wünschte, es wäre schon Dienstagabend, und das Gespräch wäre schon vorbei.
Jetzt komme ich erstmal zum Ende, dieses ausführlichen Eintrages.
Ich selbst sehe wie gesagt das Ende des Dienstverhältnisses gelassen, ja es ist sogar befreiend, weil ich nicht mehr in das Arbeitsverhältnis zurück muss, dass mir nicht gut getan hat. Natürlich, wenn man mir eine Alternative zur Telefonzentrale angeboten hätte, wäre ich klarerweise für die Fortsetzung des Dienstverhältnisses gewesen, aber weil es so keine Alternativen in der Behörde für mich gibt, sehe ich der Kündigung positiv entgegen.
Mein Kopf, Gedankenkarussell rattert. Was erwarten die sich, vom Gespräch mit mir? Was erwartet mich, weil man mit mir das Gespräch sucht? Wollen sie einfach nur meine Meinung hören, wie ich zur Kündigung stehe? Wie wird das Gespräch ablaufen?
Ich sage mir immer, ich muss standhaft bleiben, zu meiner Meinung, zu meiner Überzeugung stehen. Ja nicht in ungute Situationen drängen lassen. Ich kenne die Herren, sind eigentlich sehr nett. Trotzdem habe ich etwas Angst. Angst vor dem Gespräch, Angst davor, dass man vielleicht sogar mich dazu drängen will, wieder in diese Arbeit zurück zu kehren, nur damit ich nicht gekündigt werde. Wie dem auch sei, ich will, nein, muss standhaft bleiben, zu mir und meiner Meinung stehen. Jetzt bin ich psychisch schon so weit stabil, bereit für die Reha, und wenn ich dann wieder in die ungeliebte, ungute Arbeitssituation zurückkehren würde, wären innerhalb kürzester Zeit alle Therapie-Erfolge zu Nichte gemacht, und ich wieder ein seelisches Wrack. Nein, soweit darf es nicht mehr kommen!
Der heutige Tag, das bevorstehende Gespräch wühlt mich seelisch mächtig auf. Zum Glück ist Philipp auch bei dem Gespräch dabei. Er war es, der mir gesagt hat, dass die Betriebsräte mir einen Besuch abstatten, und mit mir reden wollen. Philipp selbst weiß aber auch nicht, worum es konkret gehen wird. Gestern hat er mir aber nochmals seine Unterstützung zugesichert.
Natürlich kommen heute auch viele negative Erinnerungen an die Arbeit hoch. Ich bin ständig den Tränen nahe. Ich wünschte, es wäre schon Dienstagabend, und das Gespräch wäre schon vorbei.
Jetzt komme ich erstmal zum Ende, dieses ausführlichen Eintrages.
Dienstag, 25. Oktober 2016
Trauriger Gedankeneintrag und Tatsachenbericht, gespickt mit passenden Sprichworten
Was bringen nette und ausführliche Gespräche, wenn sie im Endeffekt nur kurze Erleichterung bringen? Was bringt das beste, netteste Gespräch, wenn es dann doch nur darauf hinaus läuft, dass es nichts, keine Alternativen gibt, und alles so quasi beim Alten bleibt? - Erleichterung wandelt sich in Ernüchterung. - es ist vergleichbar, mit einem kleinen Licht, dass das Zimmer für einige Zeit erleuchtet, doch dann kommt man drauf, dass dieses Leuchten nur von kurzer Dauer war, und alles um einen herum wieder dunkel ist. - der Schein trügt, im wahrsten Sinne des Wortes.
Alles sich öffnen, die offene Aussprache war letztlich doch nur umsonst. Man fühlt sich zwar verstanden, aber wirklich ändern tut es nichts. Alles reden ist doch nur Schall und Rauch. Einfach "das Handtuch werfen", habe ich mich heute auch nicht getraut. Das Erzählen, die offene Aussprache mit der Leiterin fiel mir erstaunlich leicht, doch, als ich sogar aus ihrem Munde hörte, dass es keine andere Alternative gibt, wandelte sich die Erleichterung schlagartig in Ernüchterung um. All das Hoffen, all die Zuversicht, all der Mut, mich zu öffnen, alles umsonst!
Ich fühle mich trostlos. Der Himmel "weint", und ich könnte glatt mitweinen. Diese Aussichtslosigkeit und Trostlosigkeit, scheint mich von innen her erdrücken zu wollen.
Wenigstens positiv war der erste Termin bei der Psychotherapie, ein erstes Kennenlernen mit der Psychologin, die mich betreut. Ich habe jetzt einmal Wöchentlich einen Termin, immer Dienstags. Nächste Woche fällt aber leider wegen dem Feiertag (Allerheiligen), aus.
Soweit ein trauriger Gedankeneintrag und Tatsachenbericht, gespickt mit dazu passenden Sprichworten.
Dienstag, 5. Februar 2013
das gestrige Gespräch mit der Weddingplanerin - ausführlicher Eintrag
Guten Morgen!
Gestern trafen wir uns um 17 Uhr. Zuerst wurden wir gefragt, was wir uns genau vorstellen etc. Ursprünglich wollten wir so 20-30 Leute einladen aber es kostet halt alles ziemlich viel und darum hat uns die Weddingplanerin geraten die Hochzeit im ganz kleinen Rahmen, nur wir beide und ein paar enge Freunde und Bekannte zu machen. Es wurde gestern auch angesprochen, dass nicht immer alles so einfach ist in unseren Familien. Die Verlobung wurde zwar gut akzeptiert, aber man kann ja nie wissen. Also ich bin wirklich erleichtert, über diesen Rat, die Hochzeit nur ganz klein zu feiern, denn das Kopfkino ist auch weg mit der Frage: "Wie mache ich das am besten, wenn ich sowohl meine Eltern, als auch Onkel Ronald einladen will?" Onkel Ronald ist mein Taufpate aber meine Eltern sind mit ihm zerstritten. Jetzt ist diese Belastung weg und ich habe den Plan, meinen Onkel in die Hochzeit mit ein zu beziehen. Der Rest unserer Familien wird erst danach wenn die Trauung vollzogen ist von der Hochzeit erfahren. Eine Halbschwester vom Philipp hat ja auch das Selbe gemacht, ihren Freund geheiratet und erst danach hat die Familie irgendwann von der Hochzeit erfahren. Damals fand ich dieses Verhalten, heimlich ohne die Familie mit ein zu beziehen zu heiraten eigenartig, und der Familie gegenüber unhöflich. Doch jetzt, wo ich in der selben Situation bin, kann ich es eher nachvollziehen. Sie wird schon ihre Gründe gehabt haben und wir tun es um des lieben Friedens Willen. Denn was haben wir davon, wenn es während der Feier Streitigkeiten gibt? Gar nix! Darum ist diese Art zu heiraten einfach der beste Weg. Wegen der Kleidung: Ich werd mir sicher kein teures Brautkleid oder keinen teuren weißen Hosenanzug kaufen, wenn man es eh nur einmal anzieht und dann hängts nur blöd im Schrank herum. Ich werde mir zwar etwas Schönes kaufen, aber etwas, was man danach auch immer wieder mal anziehen kann. Wenn man ein Outfit nimmt, dass man nur ausschließlich bei der Hochzeit tragen kann, ist es einfach schade ums Geld.
Das Gespräch dauerte ca. eine Stunde. Und das Beste ist: Die Hochzeitsplanerin steht uns kostenlos zur Verfügung, falls wir bei der Planung Fragen haben. Wir sprachen dann auch darüber, dass ich gerne schreibe und ich gab ihr eine Visitenkarte mit meiner Website-Adresse. Sie kennt auch noch andere Leute die schreiben und hat sogar mit einem Verleger zusammen gearbeitet. Bin schon gespannt, wann sie sich meine Homepage ansieht und die Texte liest. Fazit: Wir sind gestern mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen, mit dem Wissen, dass wir jemanden haben, den wir fragen können.
Gestern trafen wir uns um 17 Uhr. Zuerst wurden wir gefragt, was wir uns genau vorstellen etc. Ursprünglich wollten wir so 20-30 Leute einladen aber es kostet halt alles ziemlich viel und darum hat uns die Weddingplanerin geraten die Hochzeit im ganz kleinen Rahmen, nur wir beide und ein paar enge Freunde und Bekannte zu machen. Es wurde gestern auch angesprochen, dass nicht immer alles so einfach ist in unseren Familien. Die Verlobung wurde zwar gut akzeptiert, aber man kann ja nie wissen. Also ich bin wirklich erleichtert, über diesen Rat, die Hochzeit nur ganz klein zu feiern, denn das Kopfkino ist auch weg mit der Frage: "Wie mache ich das am besten, wenn ich sowohl meine Eltern, als auch Onkel Ronald einladen will?" Onkel Ronald ist mein Taufpate aber meine Eltern sind mit ihm zerstritten. Jetzt ist diese Belastung weg und ich habe den Plan, meinen Onkel in die Hochzeit mit ein zu beziehen. Der Rest unserer Familien wird erst danach wenn die Trauung vollzogen ist von der Hochzeit erfahren. Eine Halbschwester vom Philipp hat ja auch das Selbe gemacht, ihren Freund geheiratet und erst danach hat die Familie irgendwann von der Hochzeit erfahren. Damals fand ich dieses Verhalten, heimlich ohne die Familie mit ein zu beziehen zu heiraten eigenartig, und der Familie gegenüber unhöflich. Doch jetzt, wo ich in der selben Situation bin, kann ich es eher nachvollziehen. Sie wird schon ihre Gründe gehabt haben und wir tun es um des lieben Friedens Willen. Denn was haben wir davon, wenn es während der Feier Streitigkeiten gibt? Gar nix! Darum ist diese Art zu heiraten einfach der beste Weg. Wegen der Kleidung: Ich werd mir sicher kein teures Brautkleid oder keinen teuren weißen Hosenanzug kaufen, wenn man es eh nur einmal anzieht und dann hängts nur blöd im Schrank herum. Ich werde mir zwar etwas Schönes kaufen, aber etwas, was man danach auch immer wieder mal anziehen kann. Wenn man ein Outfit nimmt, dass man nur ausschließlich bei der Hochzeit tragen kann, ist es einfach schade ums Geld.
Das Gespräch dauerte ca. eine Stunde. Und das Beste ist: Die Hochzeitsplanerin steht uns kostenlos zur Verfügung, falls wir bei der Planung Fragen haben. Wir sprachen dann auch darüber, dass ich gerne schreibe und ich gab ihr eine Visitenkarte mit meiner Website-Adresse. Sie kennt auch noch andere Leute die schreiben und hat sogar mit einem Verleger zusammen gearbeitet. Bin schon gespannt, wann sie sich meine Homepage ansieht und die Texte liest. Fazit: Wir sind gestern mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen, mit dem Wissen, dass wir jemanden haben, den wir fragen können.
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Heute war/ist es eher ruhig und bevor ich da Däumchen drehe, ;-) nutze ich lieber die Zeit, um ein paar Zeilen zu schreiben. Heute steht sch...