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Montag, 14. Mai 2018

Eine Beschwerde mit Folgen - sie wurde gekündigt

Das Fehlverhalten der Praktikantin hatte nun doch noch weitreichende Folgen. Philipp hat heute erfahren, dass die Praktikantin vom obersten Chef der Firma gekündigt worden ist. Da ist mir doch irgendwie ein Stein vom Herzen gefallen. Auch wenn sie, wie berichtet, letzten Mittwoch nett und freundlich war, ein gutes Gefühl hatte ich insgeheim trotzdem nicht. Der erste, leider negative Eindruck war doch sehr prägend. Unsicher aber doch, hätte ich versucht, ihr noch eine Chance zu geben, aber das sie vom obersten Geschäftsleiter nun gekündigt worden ist, ist doch eine Erleichterung. Vielleicht hat es auch noch mehr Beschwerden gegen sie gegeben, das wissen wir nicht. Nicht falsch verstehen, ich wünsche niemandem etwas Schlechtes, aber für eine solche Firma, die mit, bzw. für Behinderte(n) arbeitet, braucht es schon Fingerspitzengefühl, Einfühlungsvermögen und soziales Engagement, und genau diese Eigenschaften hat diese Frau nicht wirklich. Naja okay, dieses Kapitel ist hiermit abgeschlossen.

Samstag, 12. Mai 2018

Dialog mit Herz ;-)

Philipp meinte vorhin:
„Wer Dich nicht liebt, der hat kein Herz!“
Ich darauf: „Andererseits, ... wenn mich mehrere Männer gleichzeitig lieben würden, hättest sicher auch keine Freude oder?“

Er: „Das stimmt, da müsstest alle Anderen abweisen.“

Freitag, 11. Mai 2018

Katzenkonzert-Wortspiel

Gestern am Abend waren draußen im Garten Katzen, ein Katzenkonzert zu hören. Unsere Katzen liefen interessiert auf den Balkon, um von dort dem Katzenkonzert zu lauschen. Philipp meinte spasshalber: „Wer hat denn das Katzenkonzert komponiert?“ - darauf wusste ich zuerst keine Antwort. Aber jetzt ist mir etwas eingefallen: Vielleicht „Katerdäus Miauzart“. *grins*

Träume

Derzeit träume ich des Nachts sehr lebhaft und intensiv, auch wenn ich mich am Morgen nicht, oder nicht mehr an alles erinnern kann.
Letzte Nacht habe ich z.B. von meiner alten Schule, dem BBI geträumt, von der Lehre in der Korbflechterei, wobei in diesem Traum auch Philipp dabei war, als Schulkollege. Total eigenartig, wie sich Eindrücke von früher, mit der Gegenwart in Träumen vermischen können. Jetzt, also gegenwärtig bin ich ja mit ihm zusammen, bzw. ja auch verheiratet, aber damals haben wir uns noch nicht gekannt. Mein damaliger Freund Alex kam da gar nicht vor. Als er damals erfuhr, dass ich in den Büroberuf wechsle, und dort als Schreibkraft arbeiten soll, war er total dagegen, meinte, ich würde mich total im Wesen verändern, mein kindliches Wesen verlieren, ja er meinte sogar, ich würde sicher total überheblich werden. Schließlich sind wir im Streit damals auseinander gegangen. Ja, ich bin reifer geworden, aber habe dennoch die, ich nenne es mal Grundessenz meines Wesens immer behalten, und überheblich bin ich überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, Philipp meint manchmal, ich soll mich nicht selber schlecht machen, mehr Selbstbewusstsein entwickeln.
Zurück zum Thema Träume: Da habe ich heute in einem anderen Blog folgendes Lied gefunden:
Ja, das Lied passt auch in meinem Fall sehr gut, denn in meinen Träumen ist auch derzeit die Hölle los.

Sonntag, 6. Mai 2018

Tierisches Erlebnis beim See, die zutrauliche Ente

Wir saßen beim See, im Schatten auf einer Bank. Eine Ente kam ganz nah zu uns, die war richtig zutraulich, hat mich sogar berührt, den Schuh inspiziert, usw.

Nachdem Philipp das Foto gemacht hatte, meinte er: „Eine fotogene Ente, und überhaupt nicht kamerascheu.“ ;-)

Donnerstag, 3. Mai 2018

Blöder=lustiger, gereimter Dialog

Philipp: „Du kommst immer auf gute und lustige Ideen.“
Ich: „Naja, so sind halt Feen.“
Philipp: „Du bist ein Schelm.“
Ich: „Wieso? Ich hab keinen Helm.“
Er: „Na und?“
Ich: „Wo ist ein Hund?“

Ach, wiedermal so herrlich schön blöd. ;-)

Mittwoch, 2. Mai 2018

Seelische Aufregung wegen Haushaltshilfe und es wäre gut wenn es Geruchsrecorder gäbe

Und wieder ein seelischer Aufreger! Folgendes habe ich Philipp in einer Email geschildert:
„Heute war die Haushaltshilfe eine Stunde da, und hat alles durchgeputzt.
Die Haushaltshilfe (M), hatte heute noch jemanden mit, eine
Praktikantin, da kommt die erste Beschwerde: Diese Person ist mir gar
nicht vorgestellt worden, hat auch gar nicht gegrüßt. M sagte
lediglich: „Ich hab heute noch jemand mit, wir sind zu zweit.“, mehr
nicht. Wäre es jemandem Anderen recht, wenn die Putzfrau irgendwem
Fremden einfach so mitbringt, die dann, ohne sich vorzustellen, in der
Wohnung werkelt?
Und jetzt kommt die zweite Beschwerde: Zum Schluss hat diese
Praktikantin auf unserem Balkon geraucht. Der Gestank ist durch die
offene Balkontür in die Wohnung gezogen, darum ist es mir aufgefallen.
Schade, dass es keine Aufnahmegeräte für Gerüche gibt, sonst hätte ich
das gerne als Beweis aufgezeichnet, damit niemand behaupten kann, ich
lüge oder rede Blödsinn.
Fazit: Ich habe mich total übergangen gefühlt, es ist so getan worden,
als wäre ich gar nicht da. Einfach in einer fremden Wohnung, ohne zu
fragen rauchen, so nach dem Motto: „Die Depperte Blinde kriegt eh nix
mit“, ist mir das vorgekommen.
Und dann hat sich auch die Heimhilfe zwar verabschiedet, aber diese
Praktikantin wieder noch muh noch mäh, kein Auf Wiedersehen, nichts!
Jetzt weißt Du, was in Deiner Abwesenheit so passiert ist.“

Und das in einer Firma, die gegen Bezahlung Leistungen, wie z.B. Haushaltshilfe für Behinderte und alte Menschen anbietet. Das Verhalten heute empfinde ich einfach nur als asozial. Ja, ich habe zwar kein Sehvermögen, aber deswegen bin ich noch lange nicht geistig behindert oder so, und meine restlichen Sinne funktionieren sehr gut! Apropos Sinne: Alles kann man aufzeichnen, Bilder, Geräusche, aber eben leider keine Gerüche. Wann erfindet endlich jemand einen Geruchsrecorder? ;-) Das hätte auch einen positiven Effekt: Man könnte Gerüche vom Frühling und Sommer aufzeichnen, und sich dann im Winter die schönen Gerüche zu Gemüte führen. Im Moment riecht es von draußen gut nach frischgemähtem Gras. Diese und viele andere Gerüche der Natur müsste man abspeichern, und bei Bedarf wieder abspielen oder abrufen können.
Lustig, habe mir gerade vorgestellt, wie es wäre, wenn es eine Geruchsrecorder App gäbe. „Siri, zeig mir meine Geruchsaufnahmen“, oder: „Siri, lass mich frischgemähtes Gras riechen“. ;-) Tja so hat dieser Eintrag doch noch ein Bisschen was Lustiges.

15 Jahre...

Mit heutigem Tage wäre ich genau 15 Jahre im Arbeitsleben. Besonders an die Anfangszeit habe ich positive Erinnerungen, das Schreiben der ärztlichen Aktenvermerke, die Auseinandersetzung mit medizinischen Fachbegriffen, und das ich meinen Mann über die Arbeit, in der Arbeit kennengelernt habe. Damals war ich hauptsächlich Schreibkraft, und nur in Vertretung beim Telefon. Philipp hat mich damals beim Telefon eingeschult. Die Ärztin, für die ich alles schrieb, musste dann ja ein paar Jahre später krankheitsbedingt in Frühpension gehen, dann begann für mich die ungute Zeit im Büro- und Berufsleben. Jetzt ist es nicht mehr lange, nach etwas mehr als 15 Jahren, am 30. Juni 2018 läuft das Dienstverhältnis endgültig aus. Das, bzw. der Einzige, der mir aus der Zeit von damals, bis jetzt noch geblieben ist, ist Philipp. Am 29. Mai 2003 haben wir uns ja die Liebe gestanden, ende Mai also 15. Jahrestag, und der 5. Hochzeitstag
Soweit ein kleiner Eintrag zum 15-Jährigen Dienstjubiläum.

Sonntag, 29. April 2018

Eintrag zum Sonntag - kleine Aussprache und Flohmarktbesuch

Heute habe ich ihn noch einmal auf das Bild der anderen Frau angesprochen, wer diese Frau ist. „Ach nur eine Ex-Sportlerin.“, war die Antwort. Wie diese Ex-Sportlerin heißt, habe ich dann nicht nachgefragt. Mich nervt es nämlich, wenn ich einem anderen Menschen alles sprichwörtlich aus der Nase ziehen muss.
Okay, wenn es doch nur ein harmloses Foto einer Ex-Sportlerin ist/war, bleibt trotzdem die Kränkung, dass er auf dem Tablet immer den Blick auf eine andere Frau hat oder hatte.
Mittags sind wir dann zum Flohmarkt gefahren, wobei wir nichts interessantes gefunden haben. Es war auch wieder sehr warm, nur wenig Schatten, und so sind wir bald wieder nach Hause. Zuerst mit dem Bus in die Stadt, und weil die Wartezeit auf den Anschlussbus zu lange gewesen wäre, sind wir dann mit dem Taxi gefahren. Zuhause habe ich mich dann hingelegt. Ich war total kaputt. Einerseits die seelische Aufregung, dann das Herumlaufen, bzw. herumgehen in der Hitze, haben mich mächtig geschlaucht. Ich werde mich heute außerdem früher ins Bett begeben.
Soweit ein Eintrag zum Sonntag.

Eisige Gefühlswelt, Kränkung und erschüttertes Vertrauen

Sauer, traurig, erstarrte Liebe, erschüttertes Vertrauen. - so lässt sich meine Gefühlswelt momentan am Besten beschreiben.
Ich hörte ihn fluchen, fragte, was denn los sei. Er gab ganz traurig zur Antwort: „Ach, ich habe irrtümlich das Hintergrundbild vom Tablet gelöscht.“ Ich antwortete, fragte mitfühlend: „Ojee. Was war auf diesem Bild zu sehen?“ Als darauf dann keine Antwort kam, bin ich stutzig geworden und fragte: „War etwa eine andere Frau auf diesem Bild?“ Darauf meinte er nur: „Ich hab es jetzt sowieso gelöscht.“, also lautete die Antwort indirekt ja.
Das der Mann, mit dem ich eigentlich so glücklich liiert und verheiratet bin, ein Bild von einer anderen Frau am Tablet als Hintergrundbild verwendet hat, kränkt mich schon sehr. Ich bin nicht dumm. Ich merke, spüre genau, wenn etwas anders ist, und wenn jemand, den ich gut kenne, versucht, mir etwas zu verheimlichen. Einfach so tun, als wenn nix wäre, dass kann ich jetzt nicht mehr. Ich habe bis jetzt immer gedacht, darauf vertraut, dass ich die Einzige in seinem Leben bin. Ich war normalerweise nie eifersüchtig, aber jetzt schließe ich gar nicht aus, dass er eine andere Frau kennen gelernt hat. Über das Internet ist alles möglich. Da kann man anderen schöne Augen machen, ohne dass der bzw. die Ehepartnerin gleich etwas davon merkt. Vielleicht trifft er sich sogar in seinen Mittagspausen mit ihr, ich weiß es ja nicht. - naja wie auch immer, ich bin jetzt sehr gekränkt und misstrauisch. Ich kann den grauenvollen Gedanken nicht abschütteln, dass es vielleicht neben mir eine andere, geheime Geliebte für ihn gibt. Für mich bricht gerade gewissermaßen eine Welt zusammen, denn solche Gefühle wie Misstrauen und Eifersucht ihm gegenüber kannte ich bis dato überhaupt nicht. Unsere Beziehung schien immer so makellos.
Ich habe ihn nicht weiter ausgefragt, nur gesagt, dass ich sehr enttäuscht bin, weil er, trotzdem er mit mir verheiratet ist, das Bild einer anderen Frau am Tablet als Hintergrund verwendet. Er hat nur immer wieder gemeint, ja, er hat es jetzt eh gelöscht, so nach dem Motto, ich solle mich doch nicht aufregen, so als wäre nix gewesen. Und während er so tut, als wäre nichts gewesen, muss ich mit meinem Gefühlschaos klarkommen. Andere Frauen rufen oder schreiben ihre Freundinnen an, um sich auszutauschen und über Probleme zu reden, aber so eine gute Freundin gibt es momentan nicht in meinem Leben. Also hilft es mir nur, Gedanken und Gefühle nieder zu schreiben. Und die Tatsache, dass ich das Geschriebene dann veröffentliche, gibt mir das Gefühl, nicht so ganz alleine zu sein. Denn im www gibt es bestimmt auch noch andere Menschen, denen es gerade ähnlich geht, wie mir, die sich verlassen und getäuscht fühlen. Ja genau, getäuscht fühle ich mich auch. Getäuscht, weil ich gedacht habe, dass Misstrauen und/oder Eifersucht niemals Thema in unserer Beziehung sein werden. Ja, da habe ich mich wirklich getäuscht.
Gerade hat er mir versichert, dass er als neues Hintergrundbild eines von unserer Hochzeit draufgeladen hat. Das ist im Moment für mich nur ein schwacher Trost, weil ich ja nicht weiß, was wirklich Sache ist. Er möchte die heile Welt versuchen aufrecht zu erhalten.
Immer wieder mache ich Pausen beim Schreiben, muss immer wieder weinen, die Kränkung tut so weh! Und dann das Minderwertigkeitsgefühl, dass ich als seine Frau nicht gut genug bin, denn wieso sonst würde er seinen Tabletbildschirm mit einer fremden Frau schmücken? - ach ich weiß gar nicht, was ich glauben soll, und was nicht. Ich weiß nur, dass ich sehr traurig, gekränkt und enttäuscht bin. Mein Herz fühlt sich momentan an, wie ein kalter, schwerer Eisklotz. Ich bekomme Gänsehaut, so als wäre mir von innen nach außen kalt, also so als würde mein Körper die innere Kälte spüren. Bei mir kommt in diesem Fall erschwerend noch die Tatsache hinzu, dass ich blind bin. Ich kann also nicht einmal nachprüfen, ob wirklich ein Bild von uns, von der Hochzeit drauf ist, oder ob er das nur so gesagt hat und in Wirklichkeit ist doch wieder ein Bild dieser anderen Frau als Hintergrund vorhanden. Ich müsste ihm also, im Wahrsten Sinne des Wortes blind vertrauen, und genau das kann ich im Moment nicht. Ich habe meine Behinderung noch nie im Leben als ein Hindernis gesehen, aber in diesem Fall ist sie ein Hindernis, weil ich mich nicht absichern, nicht überprüfen kann, ob es stimmt, was er sagt. Wäre ja auch schön gewesen, wenn er wenigstens ein Foto unserer Katzen als Hintergrund verwendet hätte, aber eine andere Frau? Das ist für mich unbegreiflich. Er nimmt das Tablet auch immer mit in die Arbeit, das heißt, diese andere Frau hat ihn, in Form dieses Bildes überall hinbegleitet, bzw. vielleicht tut sie das ja zukünftig auch wieder, denn wie erwähnt kann ich, aufgrund des fehlenden Sehvermögens ja nicht nachprüfen, welches Bild als Hintergrund angezeigt wird.
Ein paar Stunden hat es jetzt gebraucht, diesen Eintrag zu schreiben. Geschrieben, Pausen gemacht, wieder geschrieben... Nun beende ich diesen Eintrag. An schlafen ist zwar momentan noch nicht zu denken, aber zum Schreiben fällt mir auch nichts mehr ein.

Donnerstag, 26. April 2018

Pfusch!!!

Ich hatte ein paar Hosen von mir in der Reperatur, in einer Schneiderei. Ich hatte mal den Kleiderschrank ausgemistet, wollte diese Hosen aber nicht wegschmeißen, obwohl sie kaputt waren, da diese noch passen. Also kamen sie in die Schneiderei. Gestern holte sie Philipp wieder ab. Die Reperaturarbeiten haben insgesamt 35€ gekostet.
Heute habe ich eine davon angezogen, mich richtig gefreut, doch dann, nach wenigen Stunden ist die Naht wieder aufgerissen. So ein Pfusch!!! Jetzt kann man die Hose wieder zur Reperatur bringen, schon ärgerlich! Hätte mir nicht gedacht, dass eine Schneiderei nicht im Stande ist, eine Hose so zu reperieren, dass sie wieder einige Zeit getragen werden kann. Da hätte ich sie gleich entsorgen können, aber wie erwähnt wollte ich das nicht, aus obengenanntem Grund. Schade drum!

Sonntag, 22. April 2018

Spargeltiramisu und Erdbeerrisotto ... - amüsante Erinnerung von vor 2 Jahren ;-)

Folgendes Posting bekam ich heute auf Facebook in den Erinnerungen zu lesen, vom 22.04.2016:
„Heute Abend waren wir beim Uniwirt. Zuerst haben wir Spargelrisotto gegessen, mjam, war das lecker! Dann, als Philipp für uns das Dessert, Erdbeertiramisu bestellen wollte, rutschte ihm "Spargeltiramisu" heraus! Ach, was haben wir da gelacht! Herrlich! Und ich fragte ihn dann: "Ach, hast Du etwa Lust auf Erdbeerrisotto?"
Fazit, nicht nur das Essen war köstlich, sondern wir haben uns dank dem Versprecher meines Schatzes auch köstlich amüsiert!“
Und genauso wie vor 2 Jahren, haben wir uns auch jetzt wieder köstlich amüsiert.

Sonntag, 15. April 2018

Traumnotizen aus der Nacht, vom 14. auf den 15. März 2018

In diesem Traum wollte ich mit einem Zug verreisen, weiß aber nicht mehr, wohin. Vom Gefühl her war in diesem Traum eine weite Reise geplant.
Zuerst suchten wir im Zug für mich einen Platz, und wir fanden einen, in einem leeren Zugabteil. Um zu dem Sitz zu kommen, musste ich eine kleine Stufe hinaufsteigen und Philipp meinte: „Ist das nicht kompliziert, wegen der Stufe?“, ich verneinte. Eigenartigerweise fühlte es sich im Traum gut an, etwas erhöht zu sitzen. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte das Gefühl, dass dieser Platz ein ganz besonderer war.
Als ich dann saß, kam ich dann drauf, dass ich eine Handtasche vergessen hatte. Philipp stieg aus, um diese zu holen. Nach einem, gefühlten kleinen Zeitsprung war Philipp wieder da, mit der Handtasche.
Zur Abfahrt kam es nicht mehr, weil ich erwacht bin. Ich mag solche, sogenannten unbeendeten Träume nicht, wo man nicht weiß, wie wäre es in dem Traum weitergegangen? Der Zug selbst, bzw. das Abteil machte einen gemütlichen Eindruck, am Boden war ein Teppich, und die Sitze waren sehr weich. Von anderen Reisenden bekam ich in dem Traum nicht viel mit.
Ich bin noch etwas müde. Wollte nur mal diesen Traum notieren, und lege mich dann noch etwas hin. Mal sehen, ob ich nochmals einschlafe, und was ich eventuell diesmal im Traum erleben werde, wenn überhaupt, an alle Träume erinnert man sich ja auch nicht.

Samstag, 14. April 2018

Das bepflanzte Dach und das Moor - Impressionen Lakesidepark

Gestern waren Philipp und ich, im Rahmen der langen Nacht der Forschung auch im Lakesidepark. Dort gibt es ein Gebäude, dessen Dach mit Gras bewachsen ist. Und ein Moor gibt es dort auch. Philipp hat fotografiert, Impressionen aus dem Lakesidepark. 🙂 Das fasziniert mich, im Lakesidepark treffen Technik/Forschung und wunderbare Natur aufeinander.







Dienstag, 3. April 2018

Osterwochenende 2018

Ich finde es schön, das wir so ein gemütliches Osterwochenende hatten, auch wenn es von meiner heftigen Erkältung überschattet war. Vom Wohlbefinden her geht es mir schon besser, nicht mehr so schlapp, wenn auch noch etwas müde, denn ich schlafe momentan sehr unruhig, weil mich der Schnupfen, aber vor allem der Husten noch immer dermaßen nerven.
Gestern war so ein herrlicher Tag, die Sonne schien, und ich ließ es mir nicht nehmen, am Balkon etwas die Sonne zu genießen. Sicherheitshalber zog ich mir einen Pullover drüber. Gestern waren es 16 Grad. Heute will ich auch wieder etwas rausgehen. Gestern war es wie ein Ruf der Natur, und/oder die Sehnsucht nach Sonne.
Untertags bin ich jetzt wieder mit den Katzen alleine zu Hause, Philipp arbeitet seit heute wieder. Er hatte Freitag, Sa, So und Mo frei, also ein verlängertes Wochenende. Er ist ja so ein Engel! <3 Sogar mein Onkel Ronald sieht das so, :-) denn als ich auf Facebook schrieb, dass ich krank bin, schrieb Ronald in einem Kommentar unter anderem: „Du hast ja Philipp, Deinen Schutzengel.“ :-)
Blacky benahm sich in den letzten Tagen wie ein Wachhund, folgte mir auf Schritt und Tritt. Daran merkt man wieder einmal, wie feinfühlig die Tiere sind, sie merken genau, wenn etwas anders ist als sonst, wenn es jemandem nicht gut geht. Engel auf 4 Pfoten eben. ;-) Ups, jetzt hätte ich mich fast verschrieben. Der Zeigefinger wäre beim Wort „Pfoten“ beinahe am R statt am F gelandet, da wäre dann „Proten“ gestanden. - Gibt es das Wort überhaupt? - mal in Google zum Spass eingeben. ;-)
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag zum Osterwochenende 2018.

Samstag, 31. März 2018

Gereimter Dialog Aufheiterung für zwischendurch

Philipp genervt:
„Es regnet ja schon wieder!“
Meine spontane/gelassene Antwort:
„Die Natur singt ihre Lieder.“

Ja, tatsächlich sind die Geräusche der Natur eine Art Musik in meinen Ohren. - Und wäre ich jetzt nicht so dermaßen verkühlt, würde ich raus auf den Balkon gehen, um eine Klangaufnahme zu machen. Es hat geschüttet, doch jetzt ist der Regen wieder weniger geworden.

Freitag, 30. März 2018

Krank zu Ostern

Zu dem Schnupfen hat sich nun auch Husten und erhöhte Temperatur dazugesellt. Ostern werde ich wohl hauptsächlich im Bett verbringen. Wir haben sowieso nichts besonderes geplant, ein Bisschen gemeinsam feiern und Osterjause essen.
Oster-Wochenendeinkäufe sind auch erledigt. Einen Teil habe ich gestern im Billa Onlineshop bestellt, und den anderen Teil hat Philipp eingekauft. Ich freue mich, dass er heute frei hat. Bei der Apotheke war er heute auch schon für mich, Hustensaft, Nasentropfen und Neo Citran einkaufen..
Jetzt gerade trinke ich eine Tasse Tee, und dann gehe ich wieder ins Bett.
Heuer ist es sich gar nie ausgegangen, über den Ostermarkt zu schlendern. Schade, dass ich jetzt krank bin, sonst hätten wir wenigstens noch heute oder morgen den Ostermarkt besuchen können. Naja, was soll‘s. Krank zu Ostern, das habe ich mir auch nicht so vorgestellt. :-( Aber jetzt gilt es, das Beste draus zu machen.

Dienstag, 20. März 2018

Juhu, neues Frühlingsgedicht

Gestern habe ich es geschrieben, das Gedicht, mit dem Titel „Frühling“. Heute hat Philipp passende Fotos dazu gemacht, und ich habe das Gedicht vertont. Das Frühlingsgedicht, mitsamt den Bildern und dem Video ist hier zu finden. Die Bilder stelle ich auch hier ein.





Der Übeltäter ist gefunden!

Seit Tagen schon hatte Philipp Schmerzen im großen Zeh am rechten Fuß, und zuerst war nicht klar, warum. Ja, der Hausarzt schickte meinen Mann sogar zum Röntgen.
Heute in der Früh fand Philipp dann den Übeltäter, der wohl für die Schmerzen verantwortlich war/ist. Ein spitzer Kieselstein steckte in der Schuhsohle und drückte immer auf den rechten großen Zeh. Ein kleiner Stein, große Schmerzen sozusagen. Zum Glück ist der Übeltäter gefunden. :-)

Freitag, 16. März 2018

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.