Posts mit dem Label Taxi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Taxi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 25. Mai 2018

Erledigt...

Wochenendeinkauf ist erledigt. Wir waren beim Interspar. Kauf einer neuen Katzentoilette ist auch erledigt. Vollbepackt waren wir dann noch abendessen. Dann hat es geregnet, und wir sind mit dem Taxi nach Hause gefahren. Die Katzenklo-Generalreinigung, bzw. Befüllung des neuen Katzenklos wurde heute Abend auch noch erledigt. Jetzt sind auch wir erledigt und froh, zu Hause zu sein.

Sonntag, 29. April 2018

Eintrag zum Sonntag - kleine Aussprache und Flohmarktbesuch

Heute habe ich ihn noch einmal auf das Bild der anderen Frau angesprochen, wer diese Frau ist. „Ach nur eine Ex-Sportlerin.“, war die Antwort. Wie diese Ex-Sportlerin heißt, habe ich dann nicht nachgefragt. Mich nervt es nämlich, wenn ich einem anderen Menschen alles sprichwörtlich aus der Nase ziehen muss.
Okay, wenn es doch nur ein harmloses Foto einer Ex-Sportlerin ist/war, bleibt trotzdem die Kränkung, dass er auf dem Tablet immer den Blick auf eine andere Frau hat oder hatte.
Mittags sind wir dann zum Flohmarkt gefahren, wobei wir nichts interessantes gefunden haben. Es war auch wieder sehr warm, nur wenig Schatten, und so sind wir bald wieder nach Hause. Zuerst mit dem Bus in die Stadt, und weil die Wartezeit auf den Anschlussbus zu lange gewesen wäre, sind wir dann mit dem Taxi gefahren. Zuhause habe ich mich dann hingelegt. Ich war total kaputt. Einerseits die seelische Aufregung, dann das Herumlaufen, bzw. herumgehen in der Hitze, haben mich mächtig geschlaucht. Ich werde mich heute außerdem früher ins Bett begeben.
Soweit ein Eintrag zum Sonntag.

Sonntag, 5. November 2017

Ausführlicher Eintrag, Rückblick/Nachtrag vom Freitag - sorgenvolle Stunden

Der Freitag begann ganz gemütlich. Ich gönnte mir ein Bad in der Wanne. Am frühen Nachmittag, gegen 13:45 Uhr, wollte Philipp nochmals zum Friedhof fahren, weil ihm seine Mutter gebeten hat, bei dem Grab, dass sie normalerweise betreut, nach dem Rechten zu sehen, und gegebenenfalls die Pflanzen zu gießen.
Es vergingen Stunden. Ich wurde immer unruhiger. Sein Handy war ständig ausgeschaltet, keine Chance, ihn wenigstens telefonisch zu erreichen. Er kam und kam nicht wieder. Mehrmals habe ich vergeblich versucht, Philipp anzurufen, aber es war unmöglich! Schließlich, gegen 18:30 hatte ich schon die Befürchtung, dass etwas passiert sein könnte, und habe im Krankenhaus angerufen, dort aber erfahren, dass er nicht in der Datenbank als Patient aufscheint. Andrea war am späten Nachmittag übrigens bei mir, sie habe ich dann gegen 19 Uhr, als Philipp noch immer nicht da war, angerufen. Gleich nach dem Abheben fragte sie: "Jetzt sag bloß, der Philipp ist immer noch nicht da!" Ich konnte kaum antworten, weil ich so am Weinen war. "Nein, immer noch nicht, mache mir solche Sorgen!", brachte ich gerade noch heraus. Während sie dann beim Rettungsdienst und im Unfallkrankenhaus anrief, um etwas heraus zu finden, ob Philipp möglicherweise mit der Rettung ins UKH gebracht worden ist, versuchte ich mich abzulenken und gab den Katzen die abendliche Ration Futter. Kurz darauf rief mich Andrea zurück und berichtete, dass auch die Rettung keinen Notruf wegen Philipp verzeichnet hatte, und im UKH war er auch nicht als Patient eingetragen. Die Rettungsstelle riet dazu, die Polizei einzuschalten, eine Vermisstenanzeige zu machen.
Da seine Mutter ihm den Auftrag gab, zum Grab zu schauen, läutete ich bei ihr, aber sie war nicht zu Hause. Also rief ich mir ein Taxi, um zur nächsten Polizeiinspektion zu fahren. Die Inspektion bei uns in der Nähe war aber unbesetzt, also musste ich weiterfahren, zur nächsten. Zur Vermisstenanzeige kam es aber zum Glück nicht. Der Polizist nahm zwar meine Personalien auf, fragte nach dem Namen meines Mannes, usw. und auch nach seiner Handynummer, die er dann auch wählte. Auf einmal läutete es, und Philipp ging dran. Es kam heraus, es geht ihm gut, er war vor kurzem erst heim gekommen. Sein Akku war leer und er hatte das Handy nach dem Heimkommen angesteckt und wieder eingeschaltet. Immer noch geschockt, aber erleichtert, fuhr ich mit dem Taxi nach Hause.
Daheim angekommen, wollte ich dann klarerweise wissen, warum er stundenlang nicht mehr heimkam. Ich war nicht wütend, ganz und gar nicht, einfach nur mit den Nerven fertig! Außerdem war ich einfach nur froh, über den glimpflichen Ausgang. Er meinte, zuerst hatte er das Grab nicht gleich gefunden, dann waren die Busverbindungen so schlecht, und sein Handy-Akku war leer.
Alles blöd gelaufen, aber zum Glück glimpflich ausgegangen. Sogleich rief ich Andrea an. Auch sie war erleichtert, dass Philipp heil und gesund wieder zu Hause angekommen ist.
Mich hat das Ganze so sehr mitgenommen. Klar, alles ist gut ausgegangen, aber trotzdem, die Sorgen davor und die Verzweiflung gingen nicht spurlos vorrüber. Ich konnte in der Nacht von Freitag auf Samstag nicht schlafen. Und sogar jetzt noch, wenn ich an den Scheiß-Freitag denke, kommen mir die Tränen. Darum habe ich gestern nur die Rückblicke von Mittwoch und Donnerstag gebloggt, den Freitag musste ich noch sacken lassen.
Aber wenn Andrea, dieser Engel nicht gewesen wäre, wäre ich in diesen schweren Stunden ganz allein auf mich gestellt gewesen. Wenn Philipp an dem Freitag wirklich nicht mehr gekommen wäre, wäre sie sogar noch einmal gekommen, und hätte die Nacht bei mir in der Wohnung verbracht. Ich bin ihr echt so dankbar! Gestern am Samstag habe ich mich auch noch nachträglich bedankt.
Soweit der ausführliche Eintrag zum Freitag.

Donnerstag, 29. September 2016

Adieu, alte Küche

Lebensraumveränderung, wir bekommen am Montag eine neue Küche. Unsere fleißigen Helferinnen haben uns heute geholfen, die Küche auszuräumen. Philipp hat gestern am Nachmittag, nach der Arbeit noch leere Kartons aus dem Baumarkt besorgt. Diese reichten heute aber nicht ganz, darum habe ich via Taxi welche nachgeordert, also einfach Taxi angerufen und gebeten, dass ein Fahrer uns noch weitere 4 leere Kartons bringt, diese Übersiedelungskartons. Philipp ist ja in der Arbeit und ich habe das mit dem Karton-Nachschub gemanagt. Hat auch alles gut geklappt, auch wenn es nicht so billig war, Fahrt+Kartons 27 Euro, aber anders ging es eben nicht.
Morgen wird dann die alte Küche rausgerissen, heißt also, ein ganzes Wochenende ohne Küche. Und wie bereits oben geschrieben, am Montag kommt die neue Küche. Hoffentlich läuft alles nach Plan. Philipp hat morgen Freitag und am Montag auch frei. Als Wohnungseigentümer muss er ein Bisschen schauen, dass alles mit rechten Dingen zugeht, kommen ja schließlich alles fremde Leute. Ich bin etwas aufgeregt, ist ja eine ganz neue Erfahrung.

Donnerstag, 28. April 2016

Schnee, Schnee, nichts als Schnee!

Und das Ende April! Philipp war gerade vorhin bei mir im Büro und verkündete: "Es schneit schon wieder!" Ich: "Nein!" Er: "Doch!" Ich: "Ich will nach Hause!", in gespieltem Jammerton.
Aber echt, heute wäre so ein Tag zum Daheimbleiben. Mit dem Verkehr gab's oder gibt's heute schneebedingt nach wie vor Probleme, nicht einmal die Taxis schaffen es, pünktlich zu sein. Wir haben unseres für 10 nach 7 vorbestellt, gekommen ist es erst ca. 20 Min. später. Trotz Stiefel und Winterjacke wurde es ziemlich kalt beim 20-minütigen Herumstehen am Parkplatz. Die Schneeräumung lässt auch zu wünschen übrig.
Ich weiß, übers Wetter jammern bringt absolut nix, aber jetzt reichts echt mit dem Schnee! Zuerst verschläft Frau Holle den ganzen Winter, und jetzt werden wir quasi eingeschneit.
Ich habe mir so Gedanken gemacht, mich gefragt: Warum? Warum dieses "Unwetter"? Was möchte die Natur wohl damit bezwecken? Im Laufe des gestrigen Abends kam mir spontan und intuitiv die Antwort in den Sinn: Möglicherweise ist es so, dass die Natur ihre Macht zeigen möchte, so als würde sie uns damit sagen wollen: "Nein, Ihr Menschen seit nicht die mächtigsten Geschöpfe auf Erden. Seht Euch doch mal an, kaum gibt es viel Schnee, wisst Ihr gar nicht mehr, wie Ihr mit Euren Gefährten weiter kommen sollt. Ihr seid, im wahrsten Sinne des Wortes machtlos, gegenüber den Gewalten der Natur."
Mit diesen Gedanken beende ich nun diesen ausführlichen Eintrag

Mittwoch, 27. April 2016

Schneechaos und das gute Gefühl, heil daheim angekommen zu sein

Das ist echt ein schlechter Aprilscherz, mit dem Wintereinbruch Ende April. Am Nachmittag ist der öffentliche Verkehr zusammen gebrochen und wir sind total froh, dass wir Dank Taxi heil und gut daheim angekommen sind. Auch wenn es fast eine Stunde gedauert hat, mit dem Taxi vom Amt bis nach Hause. Die beinahe 30€ für das Taxi waren mir in dem Moment auch egal, hauptsache sicher zu Hause angekommen.
Zum Schluss noch ein Hinweis: Auf Schreiben ist Lichtarbeit gibt es zwei neue Texte. Heute in der Früh hat es geregnet, und der Regen inspirierte mich zu einem Gedicht. Das zweite Gedicht ist heute am späten Nachmittag entstanden, ein Gedicht und zugleich Gebet. Wegen dem Schneechaos habe ich mir so meine Gedanken gemacht, ob und wie alle Menschen heil zu Hause ankommen, immerhin ist durch den vielen Schnee der öffentliche Verkehr, wie bereits erwähnt, so gut wie zusammengebrochen. Kurz darauf kam mir dann eben die Eingebung, dieses Gedicht zu schreiben.
So, liebe Leute, das war's für heute. ;-)

Dienstag, 16. Februar 2016

Körperlich im Büro, gedanklich daheim - Schatzi ist krank:-(

Guten Morgen!
Heute fühle ich mich (siehe Eintragstitel) gespalten. Körperlich bin ich zwar im Büro, aber mit den Gedanken bin ich daheim bei meinem Schatz, der seit heute Früh erhöhte Temperatur hat und hustet. Gestern fing es schon mit kratzen im Hals bei ihm an. Philipp geht jetzt dann zum Hausarzt. Wie gerne würde ich ihn begleiten! Aber ich schicke ihm gedanklich positive Energie. :-)
Heute in der Früh bin ich mit dem Taxi ins Amt gefahren, habe mir gleich für heute Nachmittag 15:30 eines vorbestellt. Auf dem Weg nach Hause muss ich noch Katzenfutter besorgen.
So, nun komme ich zum Ende dieses nicht erfreulichen, morgendlichen Eintrages.

Mittwoch, 10. Februar 2016

Guten Morgen! - der Winter lässt grüßen

Guten Morgen!
Hier ist noch alles ruhig. Heute sind wir in der Früh sicherheitshalber mit dem Taxi gefahren. In der Nacht hat es geschüttet, war nicht zu überhören, als ich mal wach war, und im Moment schneit es. Ja, der Winter lässt grüßen. Haha, jetzt hätte ich mich fast verschrieben und geschrieben: "Der Mittwoch lässt grüßen", naja, stimmt ja auch, da heute Mittwoch ist. *grins* Na gut, machen wir das beste draus, jetzt waren wir eh sehr lange verwöhnt, mit milden Temperaturen.
Ich beende nun diesen morgendlichen Eintrag.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Nachtrag von gestern und Statement von heute

Gestern waren wir dann doch nicht mehr beim Hornbach. Asiatisch gegessen haben wir Abends, bei dem Regen wollten wir nicht mehr raus, und so haben wir bei Lieferservice.at was bestellt.
Nun zum heutigen Tag:
Einerseits war es schön, heute Früh von einem tierischen Wecker (Blacky) geweckt zu werden, doch andererseits fühlte ich mich unbehaglich. Einerseits das Regenwetter, und andererseits wieder Verkehrschaos, sogar mit dem Taxi. Die Bauarbeiten dauern angeblich noch bis Ende November. *stöhn* Nach Büroschluss gleich heimgefahren und Philipp war noch einkaufen. Derweil habe ich mit Blacky gekuschelt. :-) Der wird immer ein "Mamakind" bleiben. ;-) <3 und auch die Lucky kriegt ein <3, und nicht zu vergessen mein Schatz Philipp, <3 Alle guten Dinge sind 3. ;-) Und weil Selbstliebe genau so wichtig ist, gebe ich mir jetzt auch ein <3
So, nun genug Herzchen ausgeteilt und genug geschrieben. ;-) Und wie immer freuen wir uns auf den Freitag und das Wochenende. 

Montag, 14. September 2015

Morgäääääähn!

Also das war eine miserable Nacht! Lange konnte ich nicht einschlafen, erst nach 3 Uhr habe ich in den Schlaf gefunden!
Da ich heute erst um 6:45 Uhr aufgekommen bin, hat Philipp für 7:15 Uhr ein Taxi vorbestellt, in einer halben Stunde bin ich locker fertig geworden und das Taxi war auch pünktlich, so ging sich alles aus. Super, wenigstens etwas. Ich hoffe, der heutige Tag wird nicht allzu anstrengend.
Nun beende ich diesen morgendlichen Eintrag.

Donnerstag, 20. August 2015

Dies, das und jenes zum Tag bis jetzt

In der Nacht von gestern auf heute habe ich absolut nicht gut geschlafen, bin alle paar Stunden aufgewacht. Dementsprechend war ich heute Früh noch ziemlich müde. Mein Schatz hatte aber auch keinen guten Start, da er sich beim Rasieren geschnitten hatte und es blutete heftig. Gottseidank hat er es dann doch noch geschafft, die Blutung zu stoppen, ansonsten wäre ich kurzerhand mit ihm mit dem Taxi uns Unfallkrankenhaus gefahren. Mit dem Taxi mussten wir sowieso fahren, weil wir heute so spät dran waren. Hauptsache ihm geht's gut und der kleine Unfall hatte keine gröberen Folgen, ganz im Gegenteil, der Schnitt ist, laut Philipp kaum mehr zu sehen.
Heute ist Philipp's erster Arbeitstag in meinem Büro, sein Büro ist bereits eine Baustelle. Das Arbeitsklima ist gut, wir sind ja sowieso ein eingespieltes Team, sowohl beruflich, als auch privat, ein Dreamteam. :-) Ich bin übrigens beeindruckt, wie schnell er mit seiner Arbeit in der Poststelle ist. Okay, Dank Kuvertier- und Frankiermaschine gehen die Arbeitsabläufe zwar schneller von der Hand, aber es gibt auch Poststücke, die händisch kuvertiert werden müssen, beispielsweise wenn mehrere Zettel in ein Kuvert müssen, das ist für die Kuvertiermaschine zu dick. Sobald er die vorhandenen Briefe fertig hat, geht er gleich wieder durch's Haus, um in den Abteilungen neue Post zu holen. Jetzt am frühen Nachmittag (Stand 13:50 Uhr), hat er bereits 100 Briefe frankiert. Von mir hat er heute den Beinamen "rasender Postmaster" bekommen. ;-)
Soweit das ausführliche Statement zum Tag bis jetzt.

Samstag, 18. April 2015

Bericht dritter Tag, die chaotische Abreise - Wienzeit#3

Seminar war an Tag 3, also am Mittwoch nur bis 12 Uhr, bzw. waren wir bereits um 11:30 Uhr fertig.
Nach der Verabschiedung gingen wir in die Mariahilferstraße zum Trzesniewski die Brötchen und Getränke abholen, die ich am Vorabend übers Internet für uns als Proviant bestellt hatte.
Danach wollten wir mit dem 13A wieder zum Hotel, um unsere Gepäckstücke zu holen, um danach zum Hauptbahnhof zu fahren. Wir saßen aber irrsinnig lange im Bus, da eine Limosine die Straße blockierte, sodass der Bus nicht weiterfahren konnte. Wir hatten ursprünglich noch superviel Zeit, die wir aber durch die gezwungenermaßen lange Busfahrt im 13A verplemperten. Schließlich wurde der Bus auch noch kurz geführt, so dass wir gar nicht am Ziel ankamen und vorzeitig aussteigen mussten. Eine nette Dame rief uns ein Taxi, mit dem wir zum Hotel fuhren, geschwind die Sachen holten, und dann weiter zum Hauptbahnhof.
Als wir am Hauptbahnhof ankamen, hatten wir leider unseren Zug um 14:22 Uhr versäumt und mussten 2 Stunden auf den nächsten warten. Wenigstens hatten wir Zeit, etwas zu Essen und uns etwas zu entspannen. Wir ahnten ja noch nichts davon, dass die Reise nach Klagenfurt noch ewig dauern würde. Zu dieser Zeit rechneten wir fest damit, um 20:20 Uhr in Klagenfurt an zu kommen.
Wir stiegen bereits um 16:10 in den Zug ein, der bereitstand und hatten gute Plätze. Zuerst verlief die Reise ja noch nach Plan. Kurz nach dem Bahnhof in St. Veit an der Glan kam eine Durchsage, dass der Zug, aufgrund einer behördlichen Streckensperre zwischen Klagenfurt und St. Veit, über Feldkirchen in Kärnten nach Villach fährt und umgeleitet wird. Reisende nach Klagenfurt sollten bitte in Villach im Zug sitzen bleiben.
In Villach wurden wir gebeten, in den Regionalzug in Richtung Friesach, welcher auch in Klagenfurt anhält, umzusteigen. Aber selbst beim Regionalzug wurde die Abfahrt auf unbestimmte Zeit verschoben. Bei mir kam kurzfristig leichte Panik auf, wir saßen im Zug fest. Ich überspielte meine Angst, indem ich spasshalber zum Philipp sagte: "Womöglich sitzen wir um Mitternacht auch noch da!" Schließlich, als wir schon den Schaffner fragen wollten, wie lange es noch dauern könne, kam die Durchsage, dass der Zug in 5 Min. abfahren würde. Die Erleichterung war groß, bei mir und überhaupt bei allen Beteiligten. Es waren ja noch andere, die nach Klagenfurt wollten. Als der Regionalzug, der überall stehen bleibt, endlich in Fahrt kam, ging es dann doch recht schnell. Er blieb immer nur kurz bei den Stationen und Haltestellen stehen, und schließlich waren wir froh, endlich in Klagenfurt angekommen zu sein, in ein Taxi steigen zu können, und endgültig heim zu fahren. Die Reise wurde zur Odisee und dauerte anstatt 4 Stunden so um die 6 Stunden.
Soweit die Berichterstattung über unseren Wienaufenthalt. Im Sommer wollen wir wieder nach Wien fahren, diesmal ganz privat und im Urlaub. :-) Dieser Wienaufenthalt war ja in erster Linie Dienstreise, auch wenn wir privat in der Freizeit auch schöne Momente genießen durften.

Samstag, 7. März 2015

Statement zum heutigen Tag

Gegen Mittag sind wir in die Stadt gefahren und in die City-Arkaden gegangen. Danach waren wir beim Mcdonalds gleich in der Nähe. Ich war dann etwas erschöpft und da wir einen Rucksack mit Katzenstreu dabei hatten und andere Einkäufe, holten wir uns ein Taxi. Am frühen Nachmittag, gegen 14 Uhr waren wir wieder daheim.
Ich hatte leider wieder erhöhte Temperatur und wollte nur noch eins, wieder ins Bett und schlafen. Aus dem Konzertbesuch wurde also leider nix.
Hätte mir eigentlich nicht gedacht, dass mich der kleine Citytripp doch noch so geschwächt hat. Dabei war ich gestern schon fieberfrei. Musikalisch ist der heutige Abend trotzdem, da wir die Mailbox in Radio Kärnten anhören. In dieser Radiosendung kann man sich via Mail oder Telefon Musiktitel wünschen.
Soweit das Statement zum heutigen Samstag.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Guten Morgen am 12.02.2015

Guten Morgen!

Heute Früh bin ich nur schwer aufgestanden, es klappte aber trotzdem alles super. Ausnahmsweise sind wir heute mit dem Taxi gefahren.

Gestern am Nachmittag waren wir noch in den City-Arkaden beim Müller und beim Billa. Dann ging's ab nach Hause. Philipp war noch beim Eurospar und ich hörte einstweilen das langersehnte Hörspiel (siehe letzter Eintrag).

Bin mal gespannt, wie der Tag heute so wird. Heute nach Büroschluss müssen wir zum A1-Shop, denn wir brauchen für das Modem ein längeres Kabel. Das blöde Ding steht wegen dem zu kurzen Kabel viel zu nah am Rand der Ablage am Kasterl im Vorraum, und wenn man irgendwie blöd ankommt, plumps, liegt's schon unten! Ärgerlich! Hoffentlich können wir das Kabel alleine tauschen, ansonsten muss halt wieder ein Techniker kommen, denn ich habe keine Lust, dass das Gerät irgendwann kaputt geht, vor lauter runterfallen. Soweit meine Gedanken dazu.
Und das war nun mein morgendlicher Eintrag. Ich komme zum Ende, bevor der große Ansturm losgeht. ;-) Aber in dieser Woche war bisher nicht so viel los, liegt wahrscheinlich an den Semesterferien und der damit verbundenen Urlaubszeit.

Dienstag, 20. Januar 2015

Eine unruhige Nacht, müder Start in den Tag und ein turbulenter Vormittag

Die Nacht war eher unruhig. Gegen 3 Uhr Morgens war ich wach und auf der Toilette. Gegen 4:45 weckte mich mein Schatz unabsichtlich, als er kurz aufstand. Blacky merkte, dass wir beide wach waren und kam ins Bett und wollte gestreichelt werden. Dann legte er sich zwischen uns und wir konnten um kurz vor 5 endlich weiterschlafen. Gemein, um 10 vor 6 läutete das erste Mal der Wecker, und um 6 war zum aufstehen. Das war ein müder Start in den Tag. Heute fuhren wir mit dem Taxi zur Arbeit.
Apropos Arbeit: Der Vormittag war turbulent, ab 10 Uhr hatte eine Abteilung Dienstbesprechung und da war natürlich wieder vertrösten angesagt. Mittagspause ist auch schon wieder fast vorbei. Gott sei Dank ist der Vormittag recht schnell vergangen. Das war's also nun vom Tag bis jetzt.

Freitag, 16. Januar 2015

Donnerstag: Erfolgreicher Einkauf und gemütlicher Abend

Wie hier geschrieben, kaufte ich mir gestern wirklich in den City-Arkaden, beim Stiefelkönig die ausgesuchten Stiefel. Ich zog sie nach dem Bezahlen gleich an, tolles Gefühl! Nach dem erfolgreichen Stiefelkauf gingen wir noch zum Billa einn Bisschen was einkaufen und dann fuhren wir mit dem Taxi nach Hause. Der Donnerstagabend selbst war ganz gemütlich.

Mittwoch, 5. November 2014

Ein "zweigleisiger" Tag

Der Tag heute begann absolut nicht gut. Es begann damit, dass ich mein Gewand, welches ich mir am Vortag schon auf der Kommode zurecht gelegt hatte erst recht wieder zusammen suchen musste, weil fast alles herunter gefallen war, und genau in eine Ecke, wo ich selbst nicht so gut hinkomme, weil ich zu kurze Arme habe. Gott sei Dank konnte mir Philipp letztendlich helfen. Wahrscheinlich hat’s der Blacky runtergeschmissen, und als Polster genutzt, so wie er es mit Philipp’s Jacke immer wieder macht. Wir waren aufgrund der Kleidung-Zusammensucherei dann spät dran und mussten mit dem Taxi fahren. Ärgerlich war dann, dass auf der Straße solche Schlafmützen unterwegs waren, es kein Weiterkommen gab, und die Taxirechnung dadurch €16 ausmachte, wovon jeder von uns 8€ zahlte. Von diversen Ärgernissen wegen KollegInnen, die nicht zum Telefon gehen, muss ich wohl nicht noch extra berichten!

Apropos Telefondienst: Für uns, wenn Philipp und ich Urlaub nehmen, wird nicht mehr die Steiermark vertreten sondern Tirol. D.h. wir machen dann im Gegenzug Urlaubsvertretung für die Telefonzentrale in Tirol. Das ist schon eine Erleichterung, denn wir sind mit Tirol von der Größe her fast gleich, die Landesstelle Tirol ist sogar ein wenig kleiner. Und die Erleichterung auch deswegen, weil wir jetzt nicht mehr diesen Druck haben. Die Steiermark zu vertreten war doch schon zu viel ehrlich gesagt. Dieser Druck fällt endlich ab! *durchschnauf* Nächste Woche wollen Philipp und ich auf Urlaub gehen. Philipp hat schon mit unserem Vorgesetzten geredet und er meinte, wir können davon ausgehen, dass wir den Urlaub haben können. In Tirol hat sich zwar noch niemand gemeldet, aber er wird schauen, für die Vertretung eine Lösung zu finden, wahrscheinlich erstmal innerhalb des Hauses. Somit löst sich wohl doch alles in Wohlgefallen auf.

Der heutige Tag kommt mir vor wie ein Zug, der zweigleisig unterwegs ist. Einerseits das „Negativgleis“ (Ärger in der Früh, auf dem Weg zur Arbeit und im Büro), dann aber wieder das „Positivgleis“, mit der Erleichterung bezüglich Urlaubsvertretung/Telefondienst und lichtvollen Inspirationen und Eingebungen.

Nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag und bin gespannt, was sich bezüglich nächste Woche Urlaub wirklich letzten Endes ergibt.

Montag, 22. September 2014

Über einen miserablen Start in den Tag und Gedanken zum Vormittag

Der Start in den heutigen Tag war eher schlecht als recht dadurch, dass wir heute verschlafen haben und erst um 6 vor halb 7 in der Früh aufgestanden sind. Dank Taxi sind wir dennoch pünktlich angekommen, aber manche sollten das Autofahren besser sein lassen! Der Taxler musste eine Vollbremsung hinlegen, weil vor uns jemand abrupt gebremst hat. Der Schreck saß uns ganz schön in den Knochen! Fast wäre es zu einem Unfall gekommen. Der Vormittag selbst war eh ganz okay, nur mit dem Programm für die Telefonzentrale gab es zwischendurch Probleme. Etwas Positives will ich auch erwähnen, und zwar habe ich mich grade über eine freundliche Anruferin gefreut, die mir einen schönen Tag gewünscht hat. Jede noch so kleine Freude, und jedes noch so kleine und doch schöne Erlebnis ist wichtig und beachtenswert. Wenn man auf die kleinen schönen Dinge im Leben achtet, vermehrt sich das Gute und schöne im Leben. Und so bin ich auch dankbar, dass heute Früh alles glimpflich ausgegangen ist und das es zwischen dem Taxi in dem wir saßen und diesem Möchtegern-Autofahrer zu keinem Unfall gekommen ist. So und nun beende ich diesen Montagvormittagseintrag.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Lebenszeichen am Mittwochmorgen & Gedanken zum Wetter

Guten Morgen!
Die Wochenmitte ist bereits wieder erreicht. Heute schwer aufgestanden, daher mit dem Taxi gefahren. Es regnet, dennoch ist es nicht kalt. Das Wetter ist irgendwie eigenartig, es ist verregnet, und doch so warm und mild. Es ist Sommer, und doch wieder nicht, weil die Sonne fehlt. Andererseits, ist's wieder gut, wenn's nicht zu heiß ist. Ja, ich finds so eigentlich ganz angenehm, aber es ist so schwül. Ja, uns Menschen kann man's bezüglich Wetter nicht rechtmachen. Egal, wie ich es drehe und wende, also egal von welchem Standpunkt ich es betrachte, es passt und passt doch wieder nicht. Das war nun ein kleiner Lebenszeichen-Wettereintrag.

Freitag, 25. Juli 2014

Chaos-Energie am Freitagmorgen

Guten Morgen! Irgend etwas chaotisches lag heute in der Luft. Wir kamen zwar recht pünktlich von daheim weg, unten bei der Haustür kam ich allerdings drauf, dass ich mein Handy vergessen hatte. Philipp ging noch einmal in die Wohnung, um das Handy zu holen, aber den Bus konnten wir nun vergessen. So riefen wir uns ein Taxi, und während wir unten am Parkplatz warteten, meinte eine Nachbarin, sie findet ihren Autoschlüssel nicht, also auch bei ihr herrschte Chaos. Wenigstens kam das Taxi schnell. Aber auch auf der Straße herrschte heute Chaos, wegen einer ausgeschaltenen Ampel. Dank Taxi und trotz Chaos kamen wir pünktlich im Amt an. Und nun beende ich diesen Chaoserlebnisbericht. ;-)

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.