Jetzt nach dem Gespräch, nachdem alles geklärt wurde, fühle ich Leichtigkeit, Ruhe kehrt ein, Entschleunigung findet statt. Im Moment fühlt es sich so an, als hätte ich lange Zeit ein tiefes, dunkles Tal durchwandert, und bin jetzt wieder im Licht, an einem lichtvollen Ort angekommen, wo ich ausruhen und eben entschleunigen darf. Eine große Last ist von mir gefallen, wie man so schön sagt, ein großer Felsen, ein Stein fällt von meinem Herzen. Besonders stimmig und schön finde ich, dass noch vor Weihnachten und vor der Reha das klärende Gespräch stattgefunden hat. Ich sage/schreibe mal so, mit der Reha beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt. Im Traum kamen heute Kinder vor, und wir haben gerade nachgesehen, was dies bedeutet. Folgendes ist dabei heraus gekommen:
"Kind(-er) Assoziation: - Unschuld, - das neue Selbst, dass sich entfalten will.
Fragestellung: - Wo in meinem Leben entwickle ich mich? Welcher Teil meines Wesens ist kindlich?"
Total passend irgendwie.
An die Leichtigkeit, die ich momentan fühle, muss ich mich erst gewöhnen, denn so leicht, frei und entschleunigt habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Es fühlt sich alles gut an, so wie es jetzt ist. Es fügt sich alles.
Nun komme ich zum Ende, dieses ausführlichen Entschleunigungs-Gedankeneintrags
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Freitag, 8. Dezember 2017
Dienstag, 3. März 2015
Eigenartiger Traum - Die Bergrutsche
Heute hatte ich folgenden, eigenartigen Traum:
Ich war ein Kind, war mit anderen Kindern in der Natur. Da waren steinerne, mit Moos bewachsene Stufen, die wir hinauf gingen. Doch als wir wieder hinunter wollten, war da nur ein steiler Abhang. Was nun? Eins der Kinder legte sich auf den Rücken und ließ sich am Rücken liegend den Abhang hinuntergleiten, wie auf einer Rutsche. Wir, die anderen Kinder machten es nach. Es war lustig! Unten warteten lauter Erwachsene, unsere Eltern, die heilfroh waren, dass wir heil wieder unten angekommen waren. Weiter weiß ich nicht mehr. Ach ja und bevor wir alle diese Stufen hinauf gegangen waren, wollten mir meine Eltern verbieten, mit den anderen Kindern da rauf zu gehen. Aber ich widersetzte mich diesem Verbot. Immerhin gab es ein Holzgeländer zum anhalten.
Eigenartig, was man manchmal so für einen Mist zusammenträumt, mit dem man absolut nix anfangen kann.
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