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Mittwoch, 30. Mai 2018
Hochzeitstagsfeierlichkeiten, doch anders als geplant...
Als wir uns am frühen Abend auf den Weg zum Restaurant machen wollten, hat es geschüttet, wie aus Kannen. Da haben wir kurzfristig umdisponiert, haben uns Essen nach Hause bestellt, und haben somit zu Hause gemütlich gefeiert. Ja, es war schön, richtig gemütlich. Mit Sekt angestoßen haben wir auch. Nein, bei dem Regen in den schönen Kleidern (Anzug und Kleid), wollten wir nicht hinaus. Es hat schon so gepasst, wie es heute war. :-)
Dienstag, 29. Mai 2018
Ein besonderer Tag...
Ein besonderer Tag, 5ter Hochzeitstag. Heute wird noch gefeiert, in dem selben Gasthaus/Restaurant, wo wir vor 5 Jahren die Hochzeitstafel hatten. Das Wetter lässt heute zwar zu wünschen übrig, aber davon lassen wir uns die feierliche Stimmung nicht verderben. Die Sonne scheint sowieso auch im Herzen. :-) Apropos Sonne, vorhin beim Wort besonders hätte ich mich fast verschrieben, statt „besonders“ „besonnders“. ;-)
Gerade hat es wieder gedonnert und ich meinte zu Philipp: „Weißt Du was? Sehen wir das Wetter doch positiv. Der Donner ist ein Freudentrommelwirbel für unseren besonderen Tag, und wenn es regnet, weint der Himmel vor Freude.“ Begeistert hat er mir zugestimmt. Also, mann muss nicht alles so negativ sehen. Jetzt regnet es und ich fügte noch hinzu: „Es regnet Freudentränen der Liebe vom Himmel.“. Trotzdem, ich hoffe, dass es Abends wenn wir weggehen, nicht so schüttet, wie jetzt. Nass werden wollen wir nicht unbedingt.
Soweit ein Eintrag zum heutigen, besonderen Tag.
Gerade hat es wieder gedonnert und ich meinte zu Philipp: „Weißt Du was? Sehen wir das Wetter doch positiv. Der Donner ist ein Freudentrommelwirbel für unseren besonderen Tag, und wenn es regnet, weint der Himmel vor Freude.“ Begeistert hat er mir zugestimmt. Also, mann muss nicht alles so negativ sehen. Jetzt regnet es und ich fügte noch hinzu: „Es regnet Freudentränen der Liebe vom Himmel.“. Trotzdem, ich hoffe, dass es Abends wenn wir weggehen, nicht so schüttet, wie jetzt. Nass werden wollen wir nicht unbedingt.
Soweit ein Eintrag zum heutigen, besonderen Tag.
Montag, 21. Mai 2018
Rosenbabys
Vor dem Haus, ein Meer von kleinen, zarten Rosenknospen. Schon vorgestern sind wir auf sie aufmerksam geworden. Als ich sie berührte, kam mir der liebevolle Ausdruck Rosenbabys in den Sinn. Philipp hat die Rosenbabys gestern fotografiert.
Montag, 14. Mai 2018
Eine Beschwerde mit Folgen - sie wurde gekündigt
Das Fehlverhalten der Praktikantin hatte nun doch noch weitreichende Folgen. Philipp hat heute erfahren, dass die Praktikantin vom obersten Chef der Firma gekündigt worden ist. Da ist mir doch irgendwie ein Stein vom Herzen gefallen. Auch wenn sie, wie berichtet, letzten Mittwoch nett und freundlich war, ein gutes Gefühl hatte ich insgeheim trotzdem nicht. Der erste, leider negative Eindruck war doch sehr prägend. Unsicher aber doch, hätte ich versucht, ihr noch eine Chance zu geben, aber das sie vom obersten Geschäftsleiter nun gekündigt worden ist, ist doch eine Erleichterung. Vielleicht hat es auch noch mehr Beschwerden gegen sie gegeben, das wissen wir nicht. Nicht falsch verstehen, ich wünsche niemandem etwas Schlechtes, aber für eine solche Firma, die mit, bzw. für Behinderte(n) arbeitet, braucht es schon Fingerspitzengefühl, Einfühlungsvermögen und soziales Engagement, und genau diese Eigenschaften hat diese Frau nicht wirklich. Naja okay, dieses Kapitel ist hiermit abgeschlossen.
Samstag, 12. Mai 2018
Dialog mit Herz ;-)
Philipp meinte vorhin:
„Wer Dich nicht liebt, der hat kein Herz!“
Ich darauf: „Andererseits, ... wenn mich mehrere Männer gleichzeitig lieben würden, hättest sicher auch keine Freude oder?“
Er: „Das stimmt, da müsstest alle Anderen abweisen.“
Freitag, 11. Mai 2018
Katzenkonzert-Wortspiel
Gestern am Abend waren draußen im Garten Katzen, ein Katzenkonzert zu hören. Unsere Katzen liefen interessiert auf den Balkon, um von dort dem Katzenkonzert zu lauschen. Philipp meinte spasshalber: „Wer hat denn das Katzenkonzert komponiert?“ - darauf wusste ich zuerst keine Antwort. Aber jetzt ist mir etwas eingefallen: Vielleicht „Katerdäus Miauzart“. *grins*
Dienstag, 8. Mai 2018
Wieder neu eingeübt, Weg zur Busstation mit Blindenstock
Morgen haben wir, bzw. in erster Linie ich, eine Verabredung in der Stadt, bei einem Café. Für Philipp wäre es zu stressig, erst heimzufahren, mich zu Hause abzuholen, und dann wieder in die Stadt zu fahren, das geht sich von den Buszeiten her auch gar nicht aus, denn das Treffen mit der Dame ist um 17 Uhr, und um diese Zeit, zwischen 16:30 und 17:00 kommt Philipp erst hier zu Hause an. Also was tun? - da kam mir der Einfall, dass Philipp mir ja den Weg zur Busstation gezeigt hat, schon lange her, zu einer Zeit, wo wir zwar schon zusammen gewohnt haben, aber noch kaum gemeinsame Urlaube bekommen haben. Damals musste ich, wenn er Urlaub hatte, oder krank war, den Arbeitsweg alleine bewältigen.
Somit habe ich Philipp gebeten, mit mir probehalber die Strecke zur Busstation zu gehen, mich zu begleiten, den Weg mit mir wieder ein zu üben. Es hat auch super geklappt, er musste mich nur selten korrigieren, somit war es eigentlich eher ein Auffrischungstraining. Ein paar Abschnitte des Weges musste ich mehrmals gehen, um Fehler zu korrigieren, bzw. ganz sicher zu sein.
Das erste Mal gingen wir den ganzen Weg zur Probe, um heraus zu finden, wie gut ich den Weg noch kenne. Beim zweiten Mal habe ich dann mit der Stoppuhr am iPhone abgestoppt, wie lange ich für den Weg mit Blindenstock brauche. Philipp war die ganze Zeit in meiner Nähe, entweder hinter mir, oder vor mir. Gemeinsam brauchen wir für den Weg zum Bus etwa 10 Minuten. Alleine mit dem Stock brauche ich für den Weg fast 20 Minuten. Ich bin noch etwas langsamer unterwegs, wie erwähnt ist auch schon viel Zeit vergangen, seit ich den Weg das letzte Mal gegangen bin.
Morgen Nachmittag fahre ich also mit dem Bus in die Stadt. Philipp und ich wir treffen uns bei der Busstation, an der ich aussteige, und gehen gemeinsam zum Treffpunkt.
In mir arbeitet es. Aufregend, der Gedanke, oder bzw. die Aussicht, morgen das erste Mal seit langem wieder einmal alleine den Weg zur Station zu bewältigen, und alleine mit dem Bus zu fahren.
Nach dem vielen Gehen, und der geistigen Aktivität, mit Konzentration diesen Weg wieder einzuüben, empfand ich eine angenehme Erschöpfung. Ich werde morgen auf jeden Fall mehr Zeit einplanen. Und besser, ich bin etwas früher bei der Haltestelle, als zu knapp.
Ja, ich finde es gut, dass wir heute noch sozusagen Blindenstocktraining gemacht haben. Ich bin zuversichtlich, dass morgen alles gut klappt, und Philipp hat auch keinen Stress, weil wir uns in der Stadt treffen. Natürlich werde ich morgen auch hier im Blog berichten, ob, bzw. wie gut es geklappt hat.
Somit habe ich Philipp gebeten, mit mir probehalber die Strecke zur Busstation zu gehen, mich zu begleiten, den Weg mit mir wieder ein zu üben. Es hat auch super geklappt, er musste mich nur selten korrigieren, somit war es eigentlich eher ein Auffrischungstraining. Ein paar Abschnitte des Weges musste ich mehrmals gehen, um Fehler zu korrigieren, bzw. ganz sicher zu sein.
Das erste Mal gingen wir den ganzen Weg zur Probe, um heraus zu finden, wie gut ich den Weg noch kenne. Beim zweiten Mal habe ich dann mit der Stoppuhr am iPhone abgestoppt, wie lange ich für den Weg mit Blindenstock brauche. Philipp war die ganze Zeit in meiner Nähe, entweder hinter mir, oder vor mir. Gemeinsam brauchen wir für den Weg zum Bus etwa 10 Minuten. Alleine mit dem Stock brauche ich für den Weg fast 20 Minuten. Ich bin noch etwas langsamer unterwegs, wie erwähnt ist auch schon viel Zeit vergangen, seit ich den Weg das letzte Mal gegangen bin.
Morgen Nachmittag fahre ich also mit dem Bus in die Stadt. Philipp und ich wir treffen uns bei der Busstation, an der ich aussteige, und gehen gemeinsam zum Treffpunkt.
In mir arbeitet es. Aufregend, der Gedanke, oder bzw. die Aussicht, morgen das erste Mal seit langem wieder einmal alleine den Weg zur Station zu bewältigen, und alleine mit dem Bus zu fahren.
Nach dem vielen Gehen, und der geistigen Aktivität, mit Konzentration diesen Weg wieder einzuüben, empfand ich eine angenehme Erschöpfung. Ich werde morgen auf jeden Fall mehr Zeit einplanen. Und besser, ich bin etwas früher bei der Haltestelle, als zu knapp.
Ja, ich finde es gut, dass wir heute noch sozusagen Blindenstocktraining gemacht haben. Ich bin zuversichtlich, dass morgen alles gut klappt, und Philipp hat auch keinen Stress, weil wir uns in der Stadt treffen. Natürlich werde ich morgen auch hier im Blog berichten, ob, bzw. wie gut es geklappt hat.
Sonntag, 6. Mai 2018
Tierisches Erlebnis beim See, die zutrauliche Ente
Wir saßen beim See, im Schatten auf einer Bank. Eine Ente kam ganz nah zu uns, die war richtig zutraulich, hat mich sogar berührt, den Schuh inspiziert, usw.
Nachdem Philipp das Foto gemacht hatte, meinte er: „Eine fotogene Ente, und überhaupt nicht kamerascheu.“ ;-)
Nachdem Philipp das Foto gemacht hatte, meinte er: „Eine fotogene Ente, und überhaupt nicht kamerascheu.“ ;-)
Donnerstag, 3. Mai 2018
Blöder=lustiger, gereimter Dialog
Philipp: „Du kommst immer auf gute und lustige Ideen.“
Ich: „Naja, so sind halt Feen.“
Philipp: „Du bist ein Schelm.“
Ich: „Wieso? Ich hab keinen Helm.“
Er: „Na und?“
Ich: „Wo ist ein Hund?“
Ach, wiedermal so herrlich schön blöd. ;-)
Ich: „Naja, so sind halt Feen.“
Philipp: „Du bist ein Schelm.“
Ich: „Wieso? Ich hab keinen Helm.“
Er: „Na und?“
Ich: „Wo ist ein Hund?“
Ach, wiedermal so herrlich schön blöd. ;-)
Montag, 30. April 2018
Der letzte Tag im April...
Der letzte Tag im April war stürmisch, aber doch sonnig. Heute entstand, passend zu Beltane und der Walpurgisnacht eine Hexengeschichte. Mit inspiriert hat mich außerdem der starke Wind. Jedesmal, wenn eine Windböe zu hören war, stellte ich mir vor, dass genau in diesem Augenblick eine Hexe auf ihrem fliegenden Besen vorbei fliegt. Ja, sehr fantasieanregend war der Sturm. ;-) Zuerst habe ich die Erstfassung der Geschichte aufgesprochen, dann habe ich mich zum Perkins Brailler gesetzt und quasi von der Aufnahme den Text abgeschrieben, hier und da mal was geändert und/oder ergänzt. Morgen tippe ich die Geschichte dann in den Computer, ins iPad. Als Schreib- und Textverarbeitungsprogramm benutze ich die App google Docs, was auch mit VoiceOver sehr gut funktioniert. Und je nach Stimmung werde ich die fertige Geschichte dann noch neu vertonen. Ach ja, den am Freitag geschriebenen und erwähnten Meditationstext werde ich doch erstmal nur in schriftlicher Form veröffentlichen. Es war dann einfach zu viel Aufregung, und ich kam noch nicht dazu, die Meditation in Ruhe zu vertonen. Da muss auch die Stimmung, und das ganze Drumherum passen.
Heute waren wir nach längerer Zeit wieder einmal beim McDonalds zu Abend essen, außerdem auch ein paar Sachen einkaufen, morgen ist ja Feiertag, der 1. Mai.
Soweit ein Eintrag zum letzten Tag im April.
Heute waren wir nach längerer Zeit wieder einmal beim McDonalds zu Abend essen, außerdem auch ein paar Sachen einkaufen, morgen ist ja Feiertag, der 1. Mai.
Soweit ein Eintrag zum letzten Tag im April.
Sonntag, 29. April 2018
Eintrag zum Sonntag - kleine Aussprache und Flohmarktbesuch
Heute habe ich ihn noch einmal auf das Bild der anderen Frau angesprochen, wer diese Frau ist. „Ach nur eine Ex-Sportlerin.“, war die Antwort. Wie diese Ex-Sportlerin heißt, habe ich dann nicht nachgefragt. Mich nervt es nämlich, wenn ich einem anderen Menschen alles sprichwörtlich aus der Nase ziehen muss.
Okay, wenn es doch nur ein harmloses Foto einer Ex-Sportlerin ist/war, bleibt trotzdem die Kränkung, dass er auf dem Tablet immer den Blick auf eine andere Frau hat oder hatte.
Mittags sind wir dann zum Flohmarkt gefahren, wobei wir nichts interessantes gefunden haben. Es war auch wieder sehr warm, nur wenig Schatten, und so sind wir bald wieder nach Hause. Zuerst mit dem Bus in die Stadt, und weil die Wartezeit auf den Anschlussbus zu lange gewesen wäre, sind wir dann mit dem Taxi gefahren. Zuhause habe ich mich dann hingelegt. Ich war total kaputt. Einerseits die seelische Aufregung, dann das Herumlaufen, bzw. herumgehen in der Hitze, haben mich mächtig geschlaucht. Ich werde mich heute außerdem früher ins Bett begeben.
Soweit ein Eintrag zum Sonntag.
Okay, wenn es doch nur ein harmloses Foto einer Ex-Sportlerin ist/war, bleibt trotzdem die Kränkung, dass er auf dem Tablet immer den Blick auf eine andere Frau hat oder hatte.
Mittags sind wir dann zum Flohmarkt gefahren, wobei wir nichts interessantes gefunden haben. Es war auch wieder sehr warm, nur wenig Schatten, und so sind wir bald wieder nach Hause. Zuerst mit dem Bus in die Stadt, und weil die Wartezeit auf den Anschlussbus zu lange gewesen wäre, sind wir dann mit dem Taxi gefahren. Zuhause habe ich mich dann hingelegt. Ich war total kaputt. Einerseits die seelische Aufregung, dann das Herumlaufen, bzw. herumgehen in der Hitze, haben mich mächtig geschlaucht. Ich werde mich heute außerdem früher ins Bett begeben.
Soweit ein Eintrag zum Sonntag.
Sonntag, 22. April 2018
Spargeltiramisu und Erdbeerrisotto ... - amüsante Erinnerung von vor 2 Jahren ;-)
Folgendes Posting bekam ich heute auf Facebook in den Erinnerungen zu lesen, vom 22.04.2016:
„Heute Abend waren wir beim Uniwirt. Zuerst haben wir Spargelrisotto gegessen, mjam, war das lecker! Dann, als Philipp für uns das Dessert, Erdbeertiramisu bestellen wollte, rutschte ihm "Spargeltiramisu" heraus! Ach, was haben wir da gelacht! Herrlich! Und ich fragte ihn dann: "Ach, hast Du etwa Lust auf Erdbeerrisotto?"
Fazit, nicht nur das Essen war köstlich, sondern wir haben uns dank dem Versprecher meines Schatzes auch köstlich amüsiert!“
Fazit, nicht nur das Essen war köstlich, sondern wir haben uns dank dem Versprecher meines Schatzes auch köstlich amüsiert!“
Sonntag, 15. April 2018
Gemütlicher Sonntag geht zu ende und ein paar Gedanken zum nahenden Mai
Heute habe ich sehr viel geschlafen. Ich weiß nicht, ich habe das irgendwie gebraucht. Geträumt habe ich dabei nur noch wirres Zeug, also nichts nennenswertes.
Wahnsinn, schon Mitte April, der Mai lässt nicht mehr lange auf sich warten. Mai, ein besonderer Monat. Am 4. Mai hätte meine Oma ihren 88 Geburtstag, dann ist im Mai auch ihr erster Todestag. Außerdem feiern Philipp und ich ende Mai den 5. Hochzeitstag. Ja, die Zeit verfliegt. Der 5. Hochzeitstag ist gleichzeitig der 15. Jahrestag von uns, denn am 29. Mai 2003 sind wir zusammen gekommen, haben uns gegenseitig an diesem Tag die Liebe gestanden.
Mit Bauchweh will ich der Vollständigkeit halber auch erwähnen, dass am 2. Mai auch der Beginn meines 15. Arbeitsjahres wäre. Damals hätte ich mir nie gedacht, dass ich einmal so fertig gemacht werden würde, was ja mit Burnout, und Depressionen geendet hat. Da man, wie berichtet, für mich keine alternative Jobmöglichkeit hat, läuft, wie ebenfalls erwähnt, das Dienstverhältnis am 30. Juni offiziell aus.
Das war‘s vom Sonntag, mit ein paar Gedanken, zum nahenden Mai. Ups, fast verschrieben, statt nahenden Mai, nahenden Mail. ;-)
Wahnsinn, schon Mitte April, der Mai lässt nicht mehr lange auf sich warten. Mai, ein besonderer Monat. Am 4. Mai hätte meine Oma ihren 88 Geburtstag, dann ist im Mai auch ihr erster Todestag. Außerdem feiern Philipp und ich ende Mai den 5. Hochzeitstag. Ja, die Zeit verfliegt. Der 5. Hochzeitstag ist gleichzeitig der 15. Jahrestag von uns, denn am 29. Mai 2003 sind wir zusammen gekommen, haben uns gegenseitig an diesem Tag die Liebe gestanden.
Mit Bauchweh will ich der Vollständigkeit halber auch erwähnen, dass am 2. Mai auch der Beginn meines 15. Arbeitsjahres wäre. Damals hätte ich mir nie gedacht, dass ich einmal so fertig gemacht werden würde, was ja mit Burnout, und Depressionen geendet hat. Da man, wie berichtet, für mich keine alternative Jobmöglichkeit hat, läuft, wie ebenfalls erwähnt, das Dienstverhältnis am 30. Juni offiziell aus.
Das war‘s vom Sonntag, mit ein paar Gedanken, zum nahenden Mai. Ups, fast verschrieben, statt nahenden Mai, nahenden Mail. ;-)
Traumnotizen aus der Nacht, vom 14. auf den 15. März 2018
In diesem Traum wollte ich mit einem Zug verreisen, weiß aber nicht mehr, wohin. Vom Gefühl her war in diesem Traum eine weite Reise geplant.
Zuerst suchten wir im Zug für mich einen Platz, und wir fanden einen, in einem leeren Zugabteil. Um zu dem Sitz zu kommen, musste ich eine kleine Stufe hinaufsteigen und Philipp meinte: „Ist das nicht kompliziert, wegen der Stufe?“, ich verneinte. Eigenartigerweise fühlte es sich im Traum gut an, etwas erhöht zu sitzen. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte das Gefühl, dass dieser Platz ein ganz besonderer war.
Als ich dann saß, kam ich dann drauf, dass ich eine Handtasche vergessen hatte. Philipp stieg aus, um diese zu holen. Nach einem, gefühlten kleinen Zeitsprung war Philipp wieder da, mit der Handtasche.
Zur Abfahrt kam es nicht mehr, weil ich erwacht bin. Ich mag solche, sogenannten unbeendeten Träume nicht, wo man nicht weiß, wie wäre es in dem Traum weitergegangen? Der Zug selbst, bzw. das Abteil machte einen gemütlichen Eindruck, am Boden war ein Teppich, und die Sitze waren sehr weich. Von anderen Reisenden bekam ich in dem Traum nicht viel mit.
Ich bin noch etwas müde. Wollte nur mal diesen Traum notieren, und lege mich dann noch etwas hin. Mal sehen, ob ich nochmals einschlafe, und was ich eventuell diesmal im Traum erleben werde, wenn überhaupt, an alle Träume erinnert man sich ja auch nicht.
Zuerst suchten wir im Zug für mich einen Platz, und wir fanden einen, in einem leeren Zugabteil. Um zu dem Sitz zu kommen, musste ich eine kleine Stufe hinaufsteigen und Philipp meinte: „Ist das nicht kompliziert, wegen der Stufe?“, ich verneinte. Eigenartigerweise fühlte es sich im Traum gut an, etwas erhöht zu sitzen. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte das Gefühl, dass dieser Platz ein ganz besonderer war.
Als ich dann saß, kam ich dann drauf, dass ich eine Handtasche vergessen hatte. Philipp stieg aus, um diese zu holen. Nach einem, gefühlten kleinen Zeitsprung war Philipp wieder da, mit der Handtasche.
Zur Abfahrt kam es nicht mehr, weil ich erwacht bin. Ich mag solche, sogenannten unbeendeten Träume nicht, wo man nicht weiß, wie wäre es in dem Traum weitergegangen? Der Zug selbst, bzw. das Abteil machte einen gemütlichen Eindruck, am Boden war ein Teppich, und die Sitze waren sehr weich. Von anderen Reisenden bekam ich in dem Traum nicht viel mit.
Ich bin noch etwas müde. Wollte nur mal diesen Traum notieren, und lege mich dann noch etwas hin. Mal sehen, ob ich nochmals einschlafe, und was ich eventuell diesmal im Traum erleben werde, wenn überhaupt, an alle Träume erinnert man sich ja auch nicht.
Mittwoch, 4. April 2018
Unterwegs
Heute nachdem Philipp von der Arbeit kam, waren wir noch gemeinsam unterwegs, Einkäufe erledigen, wobei der Einkauf nur zum Teil zufriedenstellend war, weil wir nicht alles bekommen haben, was wir wollten. Zuerst waren wir beim Eurospar, dann bei Bipa, und schließlich noch beim Billa. Morgen werden wir zum Billa beim Hauptbahnhof fahren, der ist doch größer, mehr Auswahl. Aber immerhin war ich ein Bisschen draußen und es hat gut getan, in der milden Frühlingsluft unterwegs zu sein.
Der Balkon ist untertags, bzw. ab früher Nachmittag auch wieder offen, vorausgesetzt, es scheint die Sonne. Die Katzen lieben es draußen zu sein, sich zu sonnen. Sie haben nun wieder mehr die Freiheit, raus und rein zu gehen, wie sie wollen. Und wir als verantwortliche Menschen haben auch ein gutes Gefühl, weil nichts passieren kann, da der Balkon mit einem Katzennetz gesichert ist. Oft sitzt Lucky draußen am Kasten oben und schaut durchs Netz durch hinunter in den Garten. Ja, jetzt kommt die schöne, warme Zeit wieder. :-)
Soweit ein Eintrag zum heutigen Tag.
Der Balkon ist untertags, bzw. ab früher Nachmittag auch wieder offen, vorausgesetzt, es scheint die Sonne. Die Katzen lieben es draußen zu sein, sich zu sonnen. Sie haben nun wieder mehr die Freiheit, raus und rein zu gehen, wie sie wollen. Und wir als verantwortliche Menschen haben auch ein gutes Gefühl, weil nichts passieren kann, da der Balkon mit einem Katzennetz gesichert ist. Oft sitzt Lucky draußen am Kasten oben und schaut durchs Netz durch hinunter in den Garten. Ja, jetzt kommt die schöne, warme Zeit wieder. :-)
Soweit ein Eintrag zum heutigen Tag.
Dienstag, 3. April 2018
Osterwochenende 2018
Ich finde es schön, das wir so ein gemütliches Osterwochenende hatten, auch wenn es von meiner heftigen Erkältung überschattet war. Vom Wohlbefinden her geht es mir schon besser, nicht mehr so schlapp, wenn auch noch etwas müde, denn ich schlafe momentan sehr unruhig, weil mich der Schnupfen, aber vor allem der Husten noch immer dermaßen nerven.
Gestern war so ein herrlicher Tag, die Sonne schien, und ich ließ es mir nicht nehmen, am Balkon etwas die Sonne zu genießen. Sicherheitshalber zog ich mir einen Pullover drüber. Gestern waren es 16 Grad. Heute will ich auch wieder etwas rausgehen. Gestern war es wie ein Ruf der Natur, und/oder die Sehnsucht nach Sonne.
Untertags bin ich jetzt wieder mit den Katzen alleine zu Hause, Philipp arbeitet seit heute wieder. Er hatte Freitag, Sa, So und Mo frei, also ein verlängertes Wochenende. Er ist ja so ein Engel! <3 Sogar mein Onkel Ronald sieht das so, :-) denn als ich auf Facebook schrieb, dass ich krank bin, schrieb Ronald in einem Kommentar unter anderem: „Du hast ja Philipp, Deinen Schutzengel.“ :-)
Blacky benahm sich in den letzten Tagen wie ein Wachhund, folgte mir auf Schritt und Tritt. Daran merkt man wieder einmal, wie feinfühlig die Tiere sind, sie merken genau, wenn etwas anders ist als sonst, wenn es jemandem nicht gut geht. Engel auf 4 Pfoten eben. ;-) Ups, jetzt hätte ich mich fast verschrieben. Der Zeigefinger wäre beim Wort „Pfoten“ beinahe am R statt am F gelandet, da wäre dann „Proten“ gestanden. - Gibt es das Wort überhaupt? - mal in Google zum Spass eingeben. ;-)
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag zum Osterwochenende 2018.
Gestern war so ein herrlicher Tag, die Sonne schien, und ich ließ es mir nicht nehmen, am Balkon etwas die Sonne zu genießen. Sicherheitshalber zog ich mir einen Pullover drüber. Gestern waren es 16 Grad. Heute will ich auch wieder etwas rausgehen. Gestern war es wie ein Ruf der Natur, und/oder die Sehnsucht nach Sonne.
Untertags bin ich jetzt wieder mit den Katzen alleine zu Hause, Philipp arbeitet seit heute wieder. Er hatte Freitag, Sa, So und Mo frei, also ein verlängertes Wochenende. Er ist ja so ein Engel! <3 Sogar mein Onkel Ronald sieht das so, :-) denn als ich auf Facebook schrieb, dass ich krank bin, schrieb Ronald in einem Kommentar unter anderem: „Du hast ja Philipp, Deinen Schutzengel.“ :-)
Blacky benahm sich in den letzten Tagen wie ein Wachhund, folgte mir auf Schritt und Tritt. Daran merkt man wieder einmal, wie feinfühlig die Tiere sind, sie merken genau, wenn etwas anders ist als sonst, wenn es jemandem nicht gut geht. Engel auf 4 Pfoten eben. ;-) Ups, jetzt hätte ich mich fast verschrieben. Der Zeigefinger wäre beim Wort „Pfoten“ beinahe am R statt am F gelandet, da wäre dann „Proten“ gestanden. - Gibt es das Wort überhaupt? - mal in Google zum Spass eingeben. ;-)
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag zum Osterwochenende 2018.
Samstag, 31. März 2018
Gereimter Dialog Aufheiterung für zwischendurch
Philipp genervt:
„Es regnet ja schon wieder!“
Meine spontane/gelassene Antwort:
„Die Natur singt ihre Lieder.“
Ja, tatsächlich sind die Geräusche der Natur eine Art Musik in meinen Ohren. - Und wäre ich jetzt nicht so dermaßen verkühlt, würde ich raus auf den Balkon gehen, um eine Klangaufnahme zu machen. Es hat geschüttet, doch jetzt ist der Regen wieder weniger geworden.
„Es regnet ja schon wieder!“
Meine spontane/gelassene Antwort:
„Die Natur singt ihre Lieder.“
Ja, tatsächlich sind die Geräusche der Natur eine Art Musik in meinen Ohren. - Und wäre ich jetzt nicht so dermaßen verkühlt, würde ich raus auf den Balkon gehen, um eine Klangaufnahme zu machen. Es hat geschüttet, doch jetzt ist der Regen wieder weniger geworden.
Donnerstag, 29. März 2018
Nächtliches Lebenszeichen
Wieder ist fast eine Woche um. Ich blicke die Tage zurück, eigentlich nicht viele nennenswerten Dinge bzw. Ereignisse, und doch vergeht die Zeit so schnell. Ostern steht vor der Tür und der März neigt sich seinem Ende zu.
Vorgestern habe ich mich bei der DZB angemeldet, um mir Hörbücher digital über die App ausleihen zu können. Für die Anmeldung wird aus urheberrechtlichen Gründen ein Nachweis der Sehbehinderung/Blindheit verlangt. Das finde ich gut, denn sonst könnte ja jeder X-beliebig hergehen, und sich anmelden. Das war abenteuerlich, bis es endlich geklappt hat, meinen Behindertenpass abzufotografieren. Zuerst hat es Philipp mit meinem iPhone probiert, aber da war der Bildschirm zu klein. Schließlich gelang es nach einem Fehlversuch (Bild war unscharf/unleserlich), doch noch, mit der Kamera seines Tablets. Dieses Abbild meines Ausweises hat er mir dann per Mail geschickt, und ich konnte es an die Anmeldungsstelle der DZB schicken und somit den Nachweis erbringen. Im Laufe des gestrigen Vormittages wurde dann mein Benutzerkonto freigeschaltet und ich habe mir schon ein Hörbuch ausgeliehen, in welches ich am Abend reingehört habe.
Mich hat es wohl mit einer Verkühlung erwischt. Nase läuft, und ist gleichzeitig total zu, begleitet von Niesanfällen und kratzen im Hals. Gegen halb 10 Uhr Abends bin ich am Mittwoch schon ins Bett, aber dann gegen 23:15 wieder wach geworden. Der Schnupfen macht mich momentan schlaflos. Ich werde sobald ich hier mit schreiben fertig bin, doch noch ein Bisschen im Hörbuch weiterhören, und dann wohl doch hoffentlich irgendwann wieder ins Bett gehen.
Zum Schluss ein Versuch der nächtlichen Aufheiterung, ein Wortspiel:
Wie kann die Nase laufen? Sie hat doch keine Beine/Füße, sondern nur Flügel. *grins* Kann natürlich sein, dass ich dieses Wortspiel schon irgendwann einmal gepostet habe, aber egal, ist dann halt doppelt gemoppelt. ;-)
Vorgestern habe ich mich bei der DZB angemeldet, um mir Hörbücher digital über die App ausleihen zu können. Für die Anmeldung wird aus urheberrechtlichen Gründen ein Nachweis der Sehbehinderung/Blindheit verlangt. Das finde ich gut, denn sonst könnte ja jeder X-beliebig hergehen, und sich anmelden. Das war abenteuerlich, bis es endlich geklappt hat, meinen Behindertenpass abzufotografieren. Zuerst hat es Philipp mit meinem iPhone probiert, aber da war der Bildschirm zu klein. Schließlich gelang es nach einem Fehlversuch (Bild war unscharf/unleserlich), doch noch, mit der Kamera seines Tablets. Dieses Abbild meines Ausweises hat er mir dann per Mail geschickt, und ich konnte es an die Anmeldungsstelle der DZB schicken und somit den Nachweis erbringen. Im Laufe des gestrigen Vormittages wurde dann mein Benutzerkonto freigeschaltet und ich habe mir schon ein Hörbuch ausgeliehen, in welches ich am Abend reingehört habe.
Mich hat es wohl mit einer Verkühlung erwischt. Nase läuft, und ist gleichzeitig total zu, begleitet von Niesanfällen und kratzen im Hals. Gegen halb 10 Uhr Abends bin ich am Mittwoch schon ins Bett, aber dann gegen 23:15 wieder wach geworden. Der Schnupfen macht mich momentan schlaflos. Ich werde sobald ich hier mit schreiben fertig bin, doch noch ein Bisschen im Hörbuch weiterhören, und dann wohl doch hoffentlich irgendwann wieder ins Bett gehen.
Zum Schluss ein Versuch der nächtlichen Aufheiterung, ein Wortspiel:
Wie kann die Nase laufen? Sie hat doch keine Beine/Füße, sondern nur Flügel. *grins* Kann natürlich sein, dass ich dieses Wortspiel schon irgendwann einmal gepostet habe, aber egal, ist dann halt doppelt gemoppelt. ;-)
Samstag, 24. März 2018
Earth hour 2018
Heuer haben wir bei der Earth hour mitgemacht. Mehr dazu hier: Earth hour, Kerzenlicht und Engel.
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Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...
Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv. Es steht die Luft.
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Gestern habe ich als erstes einen sehr netten Gästebucheintrag auf meiner Homepage freigeschaltet. Dann bloggte ich das gestrige Zitat ins ...
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Mit offenen Armen der Liebe ging ich auf ihn zu. Philipp fand das süß. Wir umarmten uns. Dann meinte ich zu ihm: "Ich bin zu Dir gekomm...
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Heute war/ist es eher ruhig und bevor ich da Däumchen drehe, ;-) nutze ich lieber die Zeit, um ein paar Zeilen zu schreiben. Heute steht sch...