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Dienstag, 9. Januar 2018

Traumnotizen 09.01.2018 + intuitive Traumdeutung

Heute habe ich geträumt, dass wir im Hallenbad waren. Ich hatte so eine Schwimmhilfe aus Schaumstoff dabei, die man bei Bedarf zu einem Reifen zusammenstecken kann. Im Traum waren Philipp und ich so gut wie alleine in dem Nichtschwimmerbecken. Ich kann nicht so gut schwimmen, bzw. fühle ich mich im Wasser nur wohl, solange ich stehen kann. Andernfalls benötige ich eben so eine Schwimmhilfe. Im Traum schwamm, bzw. paddelte ich und orientierte mich an einer Absperrung, die den Nichtschwimmerbereich vom Schwimmerbereich trennt. Irgendwann verlor ich aber die Orientierung und bin im Wasser umhergetrieben, was mir allerdings wenig Angst machte, da ich diesen Schwimmreifen bei mir hatte. Trotzdem war es mir ganz recht, dass Philipp mich wieder zurück an den Rand, zu meiner Orientierungshilfe, der Absperrung gebracht hat. Ein Bademeister kam im Traum auch vor, der sozusagen nach dem Rechten gesehen hat, als er mich so orientierungslos und hilflos im Wasser gesehen hat.
Nun zu meiner intuitiven Deutung: Vielleicht ist der Traum ein Hinweis darauf, dass ich mich wieder mehr mit dem Element meines Sternzeichens Krebs, mit dem Wasser verbinden soll, intensiver verbinden, als durch das Duschen oder baden, indem wir wirklich wiedermal ins Hallenbad gehen. Da ich das orientierungslose treiben im Wasser nicht als bedrohlich wahrgenommen habe, ist es eventuell ein Zeichen, sich wirklich mal treiben zu lassen, nachdem alles, was die Arbeit betrifft, sich in Wohlgefallen auflöst. Dazu ist mir etwas Schönes eingefallen: Sich treiben lassen und dem Wasser des Lebens, und/oder dem Strom des Lebens Vertrauen schenken.
Soweit die Traumnotizen mit meiner allerersten, intuitiven Traumdeutung. ;-)

Samstag, 9. Dezember 2017

Die Zeit der blöden Träume ist noch nicht vorbei... - oder welche tiefgehende Botschaft ein vermeindlich negativer Traum haben kann

Auch wenn sich jetzt alles in eine positive Richtung bewegt, die Zeit der blöden Träume ist noch nicht vorbei. Diesmal habe ich den Blödsinn geträumt, dass mein Mann neben mir noch eine Geliebte hat. In diesem Traum gab es eine heftige Auseinandersetzung, einen Streit deswegen. An genaue Worte und den genauen Dialog kann ich mich nicht mehr erinnern.
Aber mir ist klar, so eine treue Seele, wie der Philipp, würde niemals fremdgehen. Also weiß ich gar nicht, wie mein Unterbewusstsein darauf kommt.
Habe nun nachgelesen, was das Traumsymbol "Ehemann geht fremd" zu bedeuten hat. Es hat wohl mit Verlustängsten zu tun, die mir jedoch nicht bewusst sind. Die spirituelle Deutung dieses Traumsymbol ist ein Hinweis für den Träumenden, sich selbst und seinen spirituellen Ansichten treu zu bleiben. Traumsymbol "Ehemann geht fremd" Mit der spirituellen Deutung kann ich am Meisten etwas damit anfangen. Es ist für mich ein Zeichen, dass ich auf dem richtigen Weg bin, weil ich mir selbst treu geblieben bin, auf mich und meine Bedürfnisse gehört habe. Das passt auch wieder super in ein Puzzle von wunderbaren Fügungen. Zeigt mir auch wiedermal, ein, wie oben geschrieben, blöder Traum, kann durchaus eine positive und/oder tiefgehende Bedeutung haben. Insofern ist dieser Traum, im Nachhinein betrachtet, gar nicht so blöd. Okay, ich komme zu dem Schluss: Es war ein eigenartiger Traum, mit Tiefsinn.

Montag, 6. Oktober 2014

Niederschrift Traum aus der Nacht zum 06.10.2014 - "Die schwarze Bestie"

Heute Nacht hatte ich einen irrsinnigen Albtraum, in dem es übrigens auch Nacht war. Ich träumte, unsere Katze Lucky war im Bett und kratzte auf der Decke herum. Ich stupste sie kurz und sanft mit dem Fuß an, und sagte leise "Psst!", da fuhr sie plötzlich unter meine Bettdecke mit den Tatzen und kratzte mir den rechten Unterschenkel, also das Schienbein auf. Ich versuchte sie daraufhin behutsam und entschuldigend hochzunehmen, so nach dem Motto: "Entschuldige, ich wollte Dir nix böses tun", aber sie war so maßlos wild und ließ sich nicht beruhigen. Mir gelang es im Traum grade noch, sie am Nacken zu packen, so wie eine Katzenmutter ihr Junges, und die schwarze Katzenbestie auf den Balkon zu sperren. In diesem Traum passierte es mehrere Tage hintereinander, dass die schwarze KatzenBestie zu uns ins Bett kam, um mir die Schienbeine wund zu kratzen und ich blutete. Als ich dann endlich aufwachte, war es noch stockdunkle Nacht. Mein Mann neben mir war auch wach, und ich erzählte ihm von meinem Albtraum. Er meinte, ich hätte unverständliches Zeug geredet im Schlaf und gestöhnt, so als wäre mir etwas unangenehm. Die Katzis schliefen. Der Traum war dermaßen real, dass ich nach dem Erwachen gleich alles überprüfen musste und ich kam zur Erkenntnis: "Ja, Schienbeine sind in Ordnung, Lucky ist dieselbe süße und brave Katze wie sonst immer und schläft, Du hast nur geträumt." Ich ging schnurstracks auf die Toilette und dann verkroch ich mich wieder ins Bett.

Natürlich habe ich im Internet auf Deutung.com nachgelesen, um Deutungen für diesen Traum zu finden. Mir hat mal jemand gesagt, dass ein Albtraum ja durchaus auch was Positives bedeuten kann, aber in meinem Fall stimmt das nur bedingt, denn die meisten Deutungen dieses Traumes sind für sich schon ein Albtraum, der hoffentlich nicht wahr wird. Nur eine Deutung besagt was positives.
Traumdeutung Katze: Zur Katze allgemein gibt es viele, meist negative Bedeutungen. Hier zitiere ich die, welche in meinem Fall am besten passt.
Zitat: "Von einer gebissen oder gekratzt werden: bedeutet, dass Sie durch falsche Freunde oder andere Leute Schaden nehmen werden.
Für Ledige bedeutet dies einen unbeständigen Liebhaber, gefährliche Feinde."
Bluten:
Bei "Bluten" steht z.B.: Zitat: "Bluten kann den Verlust von Kraft zeigen, es zeigt auch eine Verwundung der Seele. Nicht selten ist es Ihnen im wachen Zustand überhaupt nicht bewusst, dass Sie an den Verletzungen der Seele innerlich zu verbluten drohen."
oder auch eine andere in meinem Fall passende Bedeutung, die einzige Positive des Traumes übrigens: "Verlieren Sie eigenes, tropfen- oder stromweise, ist das ein gutes Zeichen."
Aha, höchst interessant!
So, nun beende ich diese Niederschrift des Traumes+Deutung.

Dienstag, 26. März 2013

Blödsinn und verwirrendes Zeug geträumt

Guten Morgen!

Folgendes habe ich von gestern auf heute geträumt:
Philipp und ich wir waren in einem Hotel, irgendwo in Österreich. Eine Hotelangestellte kam zu uns ins Zimmer und meinte, wir müssten unsere Sachen packen, weil der Hotelchef uns raus haben wollte, ich weiß nicht warum. Dieses Zimmermädchen war ziemlich unfreundlich und bevor wir etwas erwidern konnten, war sie schon aus dem Zimmer.
Am nächsten Tag wollte Philipp den Chef zur Rede stellen, aber als er vor dem Büro des Hotelleiters stand, sagte eine Sekretärin, Philipp müsse warten, denn der Chef sei gerade in einer Besprechung mit einem Investor, der das Hotel übernehmen soll. Philipp war wütend und kam wieder zurück ins Zimmer, wo ich auf dem Bett saß.
Weiter weiß ich leider nicht mehr. Aber ich glaub, ich bin dann kurz einmal aufgewacht. wäre aber interessant gewesen, wie der Traum ausgegangen wäre. Andererseits kann ich froh sein, dass ich aufgewacht bin, denn es war absolut keine gute Energie in dem Hotel. Alle waren nur unfreundlich, abweisend, etc.

Ich habe auf Deutung.com mal nachgesehen, und zum Wohnen in einem Hotel folgendes rausgefunden: "In einem wohnen prophezeit Sorglosigkeit und Gewinn." Zum Wort/Symbol "Hotel" gibt es mehrere Bedeutungen. Aber die hier zitierte ist für den Traum, den ich hatte am Zutreffendsten und es ist laut der Bedeutung auch nicht so übel, wenn es etwas positives andeutet ist der Traum doch nicht so ein Blödsinn wie ich zuerst dachte.

Freitag, 20. April 2012

Mein Traum aus der Nacht vom 19.-20.4.2012

Ich träumte, dass Philipp und ich in der Natur, im Wald waren. Wir setzten uns auf einen Baumstamm, der am Waldboden lag. Alle Details des Traumes kann ich nicht mehr wiedergeben. Jedenfalls begann es zu regnen und es gab ein Gewitter. Weil wir uns vor dem Gewitter fürchteten, ergriffen wir völlig durchnässt die Flucht. Mehr weiß ich von dem Traum nicht mehr.

Bedeutungen:
Regen: "Vom Regen völlig durchnässt werden bedeutet bevorstehendes Glück und Segen des Himmels, Sie finden das Glück woanders als dort, wo Sie es suchen oder erwarten."
Gewitter: "Vielleicht existiert eine Situation im Alltagsleben, die gesprengt werden muss, damit etwas Neues hervorbricht und sich die Bedingungen verändern. Ihre Seele reinigt sich.
Ein Gewitter zeigt unterdrückte, verdrängte Spannungen an, die sich spontan entladen, damit die Luft danach wieder klar ist.
Ein Gewitter kann auch auf eine starke Leidenschaft, beispielsweise auf Liebe, hinweisen, die Sie plötzlich "überfällt".
Wald: "Der grüne Wald soll Glück und Erfolg, der kahle Unglück und Sorgen ankündigen." (Der Wald war grün)
Quelle der Deutungen: Deutung.com.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.