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Donnerstag, 13. August 2015

Traumnotizen vom 13.08.2015

Im Büro: Es dürfte Freitag zu Mittag gewesen sein, Philipp war nicht da. Eine Kollegin aus dem Büro nebenan wünscht mir einen schönen Urlaub und sagt, dass von der Abteilung niemand mehr da ist, erst Montag wieder. Dann geht sie.

Zeitsprung, in etwa Freitagnachmittag:

Menschenmassen in der Stadt, wegen einer Veranstaltung. Strömender Regen und wir stehen mitten drin in der Menschenmenge und es geht nichts weiter. Ich erinnere mich, dass ich im Traum zum Philipp sagte: „Es ist schon so spät, um 17 Uhr wollten wir ja daheim sein!“ Er darauf: „Ja ich weiß, wir haben die Zeit und die Situation falsch eingeschätzt.“

Weiter weiß ich nicht mehr, ich bin dann aufgewacht und war ganz zufrieden, dass ich nicht vom Regen durchnässt auf der Straße stehe, sondern im kuscheligen, trockenen Bett liege. Ich musste auf die Toilette, so mit hat mich meine Blase geweckt und aus einem beengenden, nassen Traum geholt.

Dienstag, 26. März 2013

Blödsinn und verwirrendes Zeug geträumt

Guten Morgen!

Folgendes habe ich von gestern auf heute geträumt:
Philipp und ich wir waren in einem Hotel, irgendwo in Österreich. Eine Hotelangestellte kam zu uns ins Zimmer und meinte, wir müssten unsere Sachen packen, weil der Hotelchef uns raus haben wollte, ich weiß nicht warum. Dieses Zimmermädchen war ziemlich unfreundlich und bevor wir etwas erwidern konnten, war sie schon aus dem Zimmer.
Am nächsten Tag wollte Philipp den Chef zur Rede stellen, aber als er vor dem Büro des Hotelleiters stand, sagte eine Sekretärin, Philipp müsse warten, denn der Chef sei gerade in einer Besprechung mit einem Investor, der das Hotel übernehmen soll. Philipp war wütend und kam wieder zurück ins Zimmer, wo ich auf dem Bett saß.
Weiter weiß ich leider nicht mehr. Aber ich glaub, ich bin dann kurz einmal aufgewacht. wäre aber interessant gewesen, wie der Traum ausgegangen wäre. Andererseits kann ich froh sein, dass ich aufgewacht bin, denn es war absolut keine gute Energie in dem Hotel. Alle waren nur unfreundlich, abweisend, etc.

Ich habe auf Deutung.com mal nachgesehen, und zum Wohnen in einem Hotel folgendes rausgefunden: "In einem wohnen prophezeit Sorglosigkeit und Gewinn." Zum Wort/Symbol "Hotel" gibt es mehrere Bedeutungen. Aber die hier zitierte ist für den Traum, den ich hatte am Zutreffendsten und es ist laut der Bedeutung auch nicht so übel, wenn es etwas positives andeutet ist der Traum doch nicht so ein Blödsinn wie ich zuerst dachte.

Freitag, 20. April 2012

Mein Traum aus der Nacht vom 19.-20.4.2012

Ich träumte, dass Philipp und ich in der Natur, im Wald waren. Wir setzten uns auf einen Baumstamm, der am Waldboden lag. Alle Details des Traumes kann ich nicht mehr wiedergeben. Jedenfalls begann es zu regnen und es gab ein Gewitter. Weil wir uns vor dem Gewitter fürchteten, ergriffen wir völlig durchnässt die Flucht. Mehr weiß ich von dem Traum nicht mehr.

Bedeutungen:
Regen: "Vom Regen völlig durchnässt werden bedeutet bevorstehendes Glück und Segen des Himmels, Sie finden das Glück woanders als dort, wo Sie es suchen oder erwarten."
Gewitter: "Vielleicht existiert eine Situation im Alltagsleben, die gesprengt werden muss, damit etwas Neues hervorbricht und sich die Bedingungen verändern. Ihre Seele reinigt sich.
Ein Gewitter zeigt unterdrückte, verdrängte Spannungen an, die sich spontan entladen, damit die Luft danach wieder klar ist.
Ein Gewitter kann auch auf eine starke Leidenschaft, beispielsweise auf Liebe, hinweisen, die Sie plötzlich "überfällt".
Wald: "Der grüne Wald soll Glück und Erfolg, der kahle Unglück und Sorgen ankündigen." (Der Wald war grün)
Quelle der Deutungen: Deutung.com.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.