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Mittwoch, 30. Mai 2018
Hochzeitstagsfeierlichkeiten, doch anders als geplant...
Als wir uns am frühen Abend auf den Weg zum Restaurant machen wollten, hat es geschüttet, wie aus Kannen. Da haben wir kurzfristig umdisponiert, haben uns Essen nach Hause bestellt, und haben somit zu Hause gemütlich gefeiert. Ja, es war schön, richtig gemütlich. Mit Sekt angestoßen haben wir auch. Nein, bei dem Regen in den schönen Kleidern (Anzug und Kleid), wollten wir nicht hinaus. Es hat schon so gepasst, wie es heute war. :-)
Freitag, 25. Mai 2018
Erledigt...
Wochenendeinkauf ist erledigt. Wir waren beim Interspar. Kauf einer neuen Katzentoilette ist auch erledigt. Vollbepackt waren wir dann noch abendessen. Dann hat es geregnet, und wir sind mit dem Taxi nach Hause gefahren. Die Katzenklo-Generalreinigung, bzw. Befüllung des neuen Katzenklos wurde heute Abend auch noch erledigt. Jetzt sind auch wir erledigt und froh, zu Hause zu sein.
Dienstag, 8. Mai 2018
Wieder neu eingeübt, Weg zur Busstation mit Blindenstock
Morgen haben wir, bzw. in erster Linie ich, eine Verabredung in der Stadt, bei einem Café. Für Philipp wäre es zu stressig, erst heimzufahren, mich zu Hause abzuholen, und dann wieder in die Stadt zu fahren, das geht sich von den Buszeiten her auch gar nicht aus, denn das Treffen mit der Dame ist um 17 Uhr, und um diese Zeit, zwischen 16:30 und 17:00 kommt Philipp erst hier zu Hause an. Also was tun? - da kam mir der Einfall, dass Philipp mir ja den Weg zur Busstation gezeigt hat, schon lange her, zu einer Zeit, wo wir zwar schon zusammen gewohnt haben, aber noch kaum gemeinsame Urlaube bekommen haben. Damals musste ich, wenn er Urlaub hatte, oder krank war, den Arbeitsweg alleine bewältigen.
Somit habe ich Philipp gebeten, mit mir probehalber die Strecke zur Busstation zu gehen, mich zu begleiten, den Weg mit mir wieder ein zu üben. Es hat auch super geklappt, er musste mich nur selten korrigieren, somit war es eigentlich eher ein Auffrischungstraining. Ein paar Abschnitte des Weges musste ich mehrmals gehen, um Fehler zu korrigieren, bzw. ganz sicher zu sein.
Das erste Mal gingen wir den ganzen Weg zur Probe, um heraus zu finden, wie gut ich den Weg noch kenne. Beim zweiten Mal habe ich dann mit der Stoppuhr am iPhone abgestoppt, wie lange ich für den Weg mit Blindenstock brauche. Philipp war die ganze Zeit in meiner Nähe, entweder hinter mir, oder vor mir. Gemeinsam brauchen wir für den Weg zum Bus etwa 10 Minuten. Alleine mit dem Stock brauche ich für den Weg fast 20 Minuten. Ich bin noch etwas langsamer unterwegs, wie erwähnt ist auch schon viel Zeit vergangen, seit ich den Weg das letzte Mal gegangen bin.
Morgen Nachmittag fahre ich also mit dem Bus in die Stadt. Philipp und ich wir treffen uns bei der Busstation, an der ich aussteige, und gehen gemeinsam zum Treffpunkt.
In mir arbeitet es. Aufregend, der Gedanke, oder bzw. die Aussicht, morgen das erste Mal seit langem wieder einmal alleine den Weg zur Station zu bewältigen, und alleine mit dem Bus zu fahren.
Nach dem vielen Gehen, und der geistigen Aktivität, mit Konzentration diesen Weg wieder einzuüben, empfand ich eine angenehme Erschöpfung. Ich werde morgen auf jeden Fall mehr Zeit einplanen. Und besser, ich bin etwas früher bei der Haltestelle, als zu knapp.
Ja, ich finde es gut, dass wir heute noch sozusagen Blindenstocktraining gemacht haben. Ich bin zuversichtlich, dass morgen alles gut klappt, und Philipp hat auch keinen Stress, weil wir uns in der Stadt treffen. Natürlich werde ich morgen auch hier im Blog berichten, ob, bzw. wie gut es geklappt hat.
Somit habe ich Philipp gebeten, mit mir probehalber die Strecke zur Busstation zu gehen, mich zu begleiten, den Weg mit mir wieder ein zu üben. Es hat auch super geklappt, er musste mich nur selten korrigieren, somit war es eigentlich eher ein Auffrischungstraining. Ein paar Abschnitte des Weges musste ich mehrmals gehen, um Fehler zu korrigieren, bzw. ganz sicher zu sein.
Das erste Mal gingen wir den ganzen Weg zur Probe, um heraus zu finden, wie gut ich den Weg noch kenne. Beim zweiten Mal habe ich dann mit der Stoppuhr am iPhone abgestoppt, wie lange ich für den Weg mit Blindenstock brauche. Philipp war die ganze Zeit in meiner Nähe, entweder hinter mir, oder vor mir. Gemeinsam brauchen wir für den Weg zum Bus etwa 10 Minuten. Alleine mit dem Stock brauche ich für den Weg fast 20 Minuten. Ich bin noch etwas langsamer unterwegs, wie erwähnt ist auch schon viel Zeit vergangen, seit ich den Weg das letzte Mal gegangen bin.
Morgen Nachmittag fahre ich also mit dem Bus in die Stadt. Philipp und ich wir treffen uns bei der Busstation, an der ich aussteige, und gehen gemeinsam zum Treffpunkt.
In mir arbeitet es. Aufregend, der Gedanke, oder bzw. die Aussicht, morgen das erste Mal seit langem wieder einmal alleine den Weg zur Station zu bewältigen, und alleine mit dem Bus zu fahren.
Nach dem vielen Gehen, und der geistigen Aktivität, mit Konzentration diesen Weg wieder einzuüben, empfand ich eine angenehme Erschöpfung. Ich werde morgen auf jeden Fall mehr Zeit einplanen. Und besser, ich bin etwas früher bei der Haltestelle, als zu knapp.
Ja, ich finde es gut, dass wir heute noch sozusagen Blindenstocktraining gemacht haben. Ich bin zuversichtlich, dass morgen alles gut klappt, und Philipp hat auch keinen Stress, weil wir uns in der Stadt treffen. Natürlich werde ich morgen auch hier im Blog berichten, ob, bzw. wie gut es geklappt hat.
Sonntag, 6. Mai 2018
Tierisches Erlebnis beim See, die zutrauliche Ente
Wir saßen beim See, im Schatten auf einer Bank. Eine Ente kam ganz nah zu uns, die war richtig zutraulich, hat mich sogar berührt, den Schuh inspiziert, usw.
Nachdem Philipp das Foto gemacht hatte, meinte er: „Eine fotogene Ente, und überhaupt nicht kamerascheu.“ ;-)
Nachdem Philipp das Foto gemacht hatte, meinte er: „Eine fotogene Ente, und überhaupt nicht kamerascheu.“ ;-)
Donnerstag, 3. Mai 2018
Blöder=lustiger, gereimter Dialog
Philipp: „Du kommst immer auf gute und lustige Ideen.“
Ich: „Naja, so sind halt Feen.“
Philipp: „Du bist ein Schelm.“
Ich: „Wieso? Ich hab keinen Helm.“
Er: „Na und?“
Ich: „Wo ist ein Hund?“
Ach, wiedermal so herrlich schön blöd. ;-)
Ich: „Naja, so sind halt Feen.“
Philipp: „Du bist ein Schelm.“
Ich: „Wieso? Ich hab keinen Helm.“
Er: „Na und?“
Ich: „Wo ist ein Hund?“
Ach, wiedermal so herrlich schön blöd. ;-)
Montag, 30. April 2018
Der letzte Tag im April...
Der letzte Tag im April war stürmisch, aber doch sonnig. Heute entstand, passend zu Beltane und der Walpurgisnacht eine Hexengeschichte. Mit inspiriert hat mich außerdem der starke Wind. Jedesmal, wenn eine Windböe zu hören war, stellte ich mir vor, dass genau in diesem Augenblick eine Hexe auf ihrem fliegenden Besen vorbei fliegt. Ja, sehr fantasieanregend war der Sturm. ;-) Zuerst habe ich die Erstfassung der Geschichte aufgesprochen, dann habe ich mich zum Perkins Brailler gesetzt und quasi von der Aufnahme den Text abgeschrieben, hier und da mal was geändert und/oder ergänzt. Morgen tippe ich die Geschichte dann in den Computer, ins iPad. Als Schreib- und Textverarbeitungsprogramm benutze ich die App google Docs, was auch mit VoiceOver sehr gut funktioniert. Und je nach Stimmung werde ich die fertige Geschichte dann noch neu vertonen. Ach ja, den am Freitag geschriebenen und erwähnten Meditationstext werde ich doch erstmal nur in schriftlicher Form veröffentlichen. Es war dann einfach zu viel Aufregung, und ich kam noch nicht dazu, die Meditation in Ruhe zu vertonen. Da muss auch die Stimmung, und das ganze Drumherum passen.
Heute waren wir nach längerer Zeit wieder einmal beim McDonalds zu Abend essen, außerdem auch ein paar Sachen einkaufen, morgen ist ja Feiertag, der 1. Mai.
Soweit ein Eintrag zum letzten Tag im April.
Heute waren wir nach längerer Zeit wieder einmal beim McDonalds zu Abend essen, außerdem auch ein paar Sachen einkaufen, morgen ist ja Feiertag, der 1. Mai.
Soweit ein Eintrag zum letzten Tag im April.
Sonntag, 29. April 2018
Eintrag zum Sonntag - kleine Aussprache und Flohmarktbesuch
Heute habe ich ihn noch einmal auf das Bild der anderen Frau angesprochen, wer diese Frau ist. „Ach nur eine Ex-Sportlerin.“, war die Antwort. Wie diese Ex-Sportlerin heißt, habe ich dann nicht nachgefragt. Mich nervt es nämlich, wenn ich einem anderen Menschen alles sprichwörtlich aus der Nase ziehen muss.
Okay, wenn es doch nur ein harmloses Foto einer Ex-Sportlerin ist/war, bleibt trotzdem die Kränkung, dass er auf dem Tablet immer den Blick auf eine andere Frau hat oder hatte.
Mittags sind wir dann zum Flohmarkt gefahren, wobei wir nichts interessantes gefunden haben. Es war auch wieder sehr warm, nur wenig Schatten, und so sind wir bald wieder nach Hause. Zuerst mit dem Bus in die Stadt, und weil die Wartezeit auf den Anschlussbus zu lange gewesen wäre, sind wir dann mit dem Taxi gefahren. Zuhause habe ich mich dann hingelegt. Ich war total kaputt. Einerseits die seelische Aufregung, dann das Herumlaufen, bzw. herumgehen in der Hitze, haben mich mächtig geschlaucht. Ich werde mich heute außerdem früher ins Bett begeben.
Soweit ein Eintrag zum Sonntag.
Okay, wenn es doch nur ein harmloses Foto einer Ex-Sportlerin ist/war, bleibt trotzdem die Kränkung, dass er auf dem Tablet immer den Blick auf eine andere Frau hat oder hatte.
Mittags sind wir dann zum Flohmarkt gefahren, wobei wir nichts interessantes gefunden haben. Es war auch wieder sehr warm, nur wenig Schatten, und so sind wir bald wieder nach Hause. Zuerst mit dem Bus in die Stadt, und weil die Wartezeit auf den Anschlussbus zu lange gewesen wäre, sind wir dann mit dem Taxi gefahren. Zuhause habe ich mich dann hingelegt. Ich war total kaputt. Einerseits die seelische Aufregung, dann das Herumlaufen, bzw. herumgehen in der Hitze, haben mich mächtig geschlaucht. Ich werde mich heute außerdem früher ins Bett begeben.
Soweit ein Eintrag zum Sonntag.
Samstag, 28. April 2018
Gemütlicher Samstag und ein Ausblick auf morgen Sonntag
Das war heute ein gemütlicher Samstag. Sehr warm war es außerdem.
Morgen wollen wir einen Flohmarkt, den alljährlichen Flohmarkt in Viktring besuchen. Zum See braucht man morgen nicht fahren, wenn man kein Radfahrer oder Skater ist, denn morgen ist Wörthersee autofrei, da gehören die Wege voll und ganz den Radfahrern, Skatern und allen, die kein Auto fahren. Da ist sicher die Hölle los morgen. Da fahren wir lieber mit dem Bus in den Stadtteil Viktring und besuchen den Flohmarkt.
Soweit zum Samstag, und ein kleiner Ausblick auf morgen Sonntag.
Morgen wollen wir einen Flohmarkt, den alljährlichen Flohmarkt in Viktring besuchen. Zum See braucht man morgen nicht fahren, wenn man kein Radfahrer oder Skater ist, denn morgen ist Wörthersee autofrei, da gehören die Wege voll und ganz den Radfahrern, Skatern und allen, die kein Auto fahren. Da ist sicher die Hölle los morgen. Da fahren wir lieber mit dem Bus in den Stadtteil Viktring und besuchen den Flohmarkt.
Soweit zum Samstag, und ein kleiner Ausblick auf morgen Sonntag.
Donnerstag, 26. April 2018
Naturimpressionen von gestern, am Tag des Baumes, 25.04.2018
Gestern war Tag des Baumes. Philipp und ich waren im Garten der Wohnanlage etwas die Natur genießen, und einen Baum aufzusuchen, ihm einen Besuch abzustatten, und ihm, stellvertretend für alle Bäume zu danken, dass es sie gibt.
Die Schöpfung beschenkt uns so reich, mit der Blumenvielfalt, für alle Sinne ist in der Natur etwas dabei. Es war ein Wow-Erlebnis, den riesigen, prächtigen Löwenzahn zu berühren.
Die Rinde des Baumes fühlte sich rau an, ich hatte die Hände auf den Baumstamm gelegt, um die kraftvolle Energie des Baumes zu spüren.
Dann bekam der Baum auch noch eine Umarmung. :-)
Und hier noch weitere, bunte Blumenwiesenbilder:
Veilchen und Löwenzahn auf der Wiese, mit Busch, bzw. Hecke im Hintergrund
Gänseblümchen und Löwenzahn auf der Wiese
Bunte Wiese mit Gänseblümchen, Löwenzahn und Veilchen, das letzte Bild dieser Serie
Zum Schluss noch ein Spruch, der mir in den Sinn gekommen ist:
Der Geist der Schönheit
Der Geist der Schönheit steckt
in allem, was lebt,
ja, er ist in allem und jedem
eingewebt.
Die Schöpfung beschenkt uns so reich, mit der Blumenvielfalt, für alle Sinne ist in der Natur etwas dabei. Es war ein Wow-Erlebnis, den riesigen, prächtigen Löwenzahn zu berühren.
Die Rinde des Baumes fühlte sich rau an, ich hatte die Hände auf den Baumstamm gelegt, um die kraftvolle Energie des Baumes zu spüren.
Dann bekam der Baum auch noch eine Umarmung. :-)
Und hier noch weitere, bunte Blumenwiesenbilder:
Veilchen und Löwenzahn auf der Wiese, mit Busch, bzw. Hecke im Hintergrund
Gänseblümchen und Löwenzahn auf der Wiese
Bunte Wiese mit Gänseblümchen, Löwenzahn und Veilchen, das letzte Bild dieser Serie
Zum Schluss noch ein Spruch, der mir in den Sinn gekommen ist:
Der Geist der Schönheit
Der Geist der Schönheit steckt
in allem, was lebt,
ja, er ist in allem und jedem
eingewebt.
Sonntag, 22. April 2018
Spargeltiramisu und Erdbeerrisotto ... - amüsante Erinnerung von vor 2 Jahren ;-)
Folgendes Posting bekam ich heute auf Facebook in den Erinnerungen zu lesen, vom 22.04.2016:
„Heute Abend waren wir beim Uniwirt. Zuerst haben wir Spargelrisotto gegessen, mjam, war das lecker! Dann, als Philipp für uns das Dessert, Erdbeertiramisu bestellen wollte, rutschte ihm "Spargeltiramisu" heraus! Ach, was haben wir da gelacht! Herrlich! Und ich fragte ihn dann: "Ach, hast Du etwa Lust auf Erdbeerrisotto?"
Fazit, nicht nur das Essen war köstlich, sondern wir haben uns dank dem Versprecher meines Schatzes auch köstlich amüsiert!“
Fazit, nicht nur das Essen war köstlich, sondern wir haben uns dank dem Versprecher meines Schatzes auch köstlich amüsiert!“
Schwalbenschmetterling...
Auf dem Weg zum Bus. Ein kleines Mädchen hockte auf einer Wiese und schaute einem Schwalbenschwanz nach, dabei rief sie: „Hallo Schwalbenschmetterling!“
Das war so ein schönes Erlebnis, ein schöner Augenblick. Ja, so sollten wir Erwachsenen auch wieder sein, ganz unvoreingenommen, jedes Lebewesen achtsam wahrnehmen und begrüßen. Ich mache das oft schon automatisch, zwar nur leise, aber immerhin. Wenn mich beispielsweise ein Ast beim Vorbeigehen streift, werte ich das als Gruß, drehe mich kurz dorthin und grüße gedanklich und/oder flüsternd/halblaut zurück. Oder auch wenn ich bei einem Baum stehe. Wenn wir zum Baum kommen, begrüße ich ihn, und vor dem Verlassen des Baumes verabschiede ich mich, und bedanke mich für seine Kraft und Energie. Es gehört für mich zum guten Ton, nicht nur zu Menschen freundlich zu sein, sondern auch zu allen anderen Wesen der Natur. Genau das müssen viele Menschen wieder lernen, den respektvollen, dankbaren und freundschaftlichen Umgang mit der Natur. Mir fällt die bewusste Wahrnehmung und Kommunikation wohl auch deshalb so leicht, weil ich mir stets mein kindliches Wesen, das innere Kind, bewahrt habe.
Das Erlebnis, dieser Augenblick war der Beginn eines schönen Tages in der Natur.
Das war so ein schönes Erlebnis, ein schöner Augenblick. Ja, so sollten wir Erwachsenen auch wieder sein, ganz unvoreingenommen, jedes Lebewesen achtsam wahrnehmen und begrüßen. Ich mache das oft schon automatisch, zwar nur leise, aber immerhin. Wenn mich beispielsweise ein Ast beim Vorbeigehen streift, werte ich das als Gruß, drehe mich kurz dorthin und grüße gedanklich und/oder flüsternd/halblaut zurück. Oder auch wenn ich bei einem Baum stehe. Wenn wir zum Baum kommen, begrüße ich ihn, und vor dem Verlassen des Baumes verabschiede ich mich, und bedanke mich für seine Kraft und Energie. Es gehört für mich zum guten Ton, nicht nur zu Menschen freundlich zu sein, sondern auch zu allen anderen Wesen der Natur. Genau das müssen viele Menschen wieder lernen, den respektvollen, dankbaren und freundschaftlichen Umgang mit der Natur. Mir fällt die bewusste Wahrnehmung und Kommunikation wohl auch deshalb so leicht, weil ich mir stets mein kindliches Wesen, das innere Kind, bewahrt habe.
Das Erlebnis, dieser Augenblick war der Beginn eines schönen Tages in der Natur.
Samstag, 14. April 2018
Das bepflanzte Dach und das Moor - Impressionen Lakesidepark
Gestern waren Philipp und ich, im Rahmen der langen Nacht der Forschung auch im Lakesidepark. Dort gibt es ein Gebäude, dessen Dach mit Gras bewachsen ist. Und ein Moor gibt es dort auch. Philipp hat fotografiert, Impressionen aus dem Lakesidepark. 🙂 Das fasziniert mich, im Lakesidepark treffen Technik/Forschung und wunderbare Natur aufeinander.
Donnerstag, 12. April 2018
Kleines Schläfchen am Nachmittag
Irgendwann, nach 13 Uhr habe ich mich aufs Sofa gelegt und bin eingeschlafen, habe bis kurz nach 16 Uhr geschlafen. Blacky schläft nun auch schon seit ein paar Stunden, tut ihm auch gut. Das Wetter ist heute auch eher zum Verkriechen, wobei der Regen der Natur und dem Wachstum gut tut, also aufregen will ich mich gar nicht darüber. Morgen soll es eh wieder schöner werden. Morgen wollen wir zur Uni bei der langen Nacht der Forschung vorbeischauen. Für das Wochenende ist ansonsten nichts geplant.
Dienstag, 3. April 2018
Osterwochenende 2018
Ich finde es schön, das wir so ein gemütliches Osterwochenende hatten, auch wenn es von meiner heftigen Erkältung überschattet war. Vom Wohlbefinden her geht es mir schon besser, nicht mehr so schlapp, wenn auch noch etwas müde, denn ich schlafe momentan sehr unruhig, weil mich der Schnupfen, aber vor allem der Husten noch immer dermaßen nerven.
Gestern war so ein herrlicher Tag, die Sonne schien, und ich ließ es mir nicht nehmen, am Balkon etwas die Sonne zu genießen. Sicherheitshalber zog ich mir einen Pullover drüber. Gestern waren es 16 Grad. Heute will ich auch wieder etwas rausgehen. Gestern war es wie ein Ruf der Natur, und/oder die Sehnsucht nach Sonne.
Untertags bin ich jetzt wieder mit den Katzen alleine zu Hause, Philipp arbeitet seit heute wieder. Er hatte Freitag, Sa, So und Mo frei, also ein verlängertes Wochenende. Er ist ja so ein Engel! <3 Sogar mein Onkel Ronald sieht das so, :-) denn als ich auf Facebook schrieb, dass ich krank bin, schrieb Ronald in einem Kommentar unter anderem: „Du hast ja Philipp, Deinen Schutzengel.“ :-)
Blacky benahm sich in den letzten Tagen wie ein Wachhund, folgte mir auf Schritt und Tritt. Daran merkt man wieder einmal, wie feinfühlig die Tiere sind, sie merken genau, wenn etwas anders ist als sonst, wenn es jemandem nicht gut geht. Engel auf 4 Pfoten eben. ;-) Ups, jetzt hätte ich mich fast verschrieben. Der Zeigefinger wäre beim Wort „Pfoten“ beinahe am R statt am F gelandet, da wäre dann „Proten“ gestanden. - Gibt es das Wort überhaupt? - mal in Google zum Spass eingeben. ;-)
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag zum Osterwochenende 2018.
Gestern war so ein herrlicher Tag, die Sonne schien, und ich ließ es mir nicht nehmen, am Balkon etwas die Sonne zu genießen. Sicherheitshalber zog ich mir einen Pullover drüber. Gestern waren es 16 Grad. Heute will ich auch wieder etwas rausgehen. Gestern war es wie ein Ruf der Natur, und/oder die Sehnsucht nach Sonne.
Untertags bin ich jetzt wieder mit den Katzen alleine zu Hause, Philipp arbeitet seit heute wieder. Er hatte Freitag, Sa, So und Mo frei, also ein verlängertes Wochenende. Er ist ja so ein Engel! <3 Sogar mein Onkel Ronald sieht das so, :-) denn als ich auf Facebook schrieb, dass ich krank bin, schrieb Ronald in einem Kommentar unter anderem: „Du hast ja Philipp, Deinen Schutzengel.“ :-)
Blacky benahm sich in den letzten Tagen wie ein Wachhund, folgte mir auf Schritt und Tritt. Daran merkt man wieder einmal, wie feinfühlig die Tiere sind, sie merken genau, wenn etwas anders ist als sonst, wenn es jemandem nicht gut geht. Engel auf 4 Pfoten eben. ;-) Ups, jetzt hätte ich mich fast verschrieben. Der Zeigefinger wäre beim Wort „Pfoten“ beinahe am R statt am F gelandet, da wäre dann „Proten“ gestanden. - Gibt es das Wort überhaupt? - mal in Google zum Spass eingeben. ;-)
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag zum Osterwochenende 2018.
Samstag, 31. März 2018
Samstag, 24. März 2018
Earth hour 2018
Heuer haben wir bei der Earth hour mitgemacht. Mehr dazu hier: Earth hour, Kerzenlicht und Engel.
Samstag, 20. Januar 2018
Wochenende
Dieses Wochenende sind wir in der Reha-Klinik, fahren heute nur mal kurz am Nachmittag nach Hause. Gestern Nachmittag haben wir für die Katzen noch Nachschub besorgt, Katzenfutter und Katzenstreu. Philipp macht heute Nachmittag zu Hause die Katzenklo-Generalreinigung. Ich bin froh, dass die Süßen während unserer Abwesenheit gut versorgt sind, durch eine Bekannte.
Heute war schon ein Vortrag von einer Fachärztin für Psychiatrie, und es ging um Symptome und Therapien bei Depressionen.
An diesem Wochenende steht auch Wäsche waschen auf dem Programm, unten in der Waschküche. Ansonsten werden wir es uns eher gemütlich machen, vielleicht mal spazieren gehen, wenn morgen hoffentlich wieder schöneres Wetter ist. Heute will es irgendwie noch nicht so richtig hell werden.
Soweit ein Eintrag zum Thema Wochenendpläne.
Heute war schon ein Vortrag von einer Fachärztin für Psychiatrie, und es ging um Symptome und Therapien bei Depressionen.
An diesem Wochenende steht auch Wäsche waschen auf dem Programm, unten in der Waschküche. Ansonsten werden wir es uns eher gemütlich machen, vielleicht mal spazieren gehen, wenn morgen hoffentlich wieder schöneres Wetter ist. Heute will es irgendwie noch nicht so richtig hell werden.
Soweit ein Eintrag zum Thema Wochenendpläne.
Samstag, 13. Januar 2018
Schöne Stunden zu Hause Bericht vom 13.01.2018
Nach dem Frühstück, und dem Unterschreiben des Revers, sind wir nach Hause aufgebrochen. Ein paar Sachen beim Hofer eingekauft, darunter Katzenfutter und Katzenstreu. Den restlichen Tag nur gemütlich in der Wohnung verbracht, mit Kuscheleinheiten mit Blacky, und einem kleinen Nachmittagsschläfchen. Am Abend haben wir uns Pizza bestellt. Jetzt schauen/hören wir uns in ORF2 die Schlagerchampions, das große Fest der Besten an. Schade, dass der Tag doch wieder so schnell vergangen ist. Morgen im Laufe des Tages, am Nachmittag gehts wieder zurück in die Reha-Klinik.
Nun beende ich diesen Bericht vom heutigen Samstag.
Nun beende ich diesen Bericht vom heutigen Samstag.
Freitag, 12. Januar 2018
Vorfreude, morgen für eine Nacht Nach Hause
Morgen nach dem Frühstück gehts für eine Nacht nach Hause. Geplant haben wir nichts fürs Wochenende, am Sonntag gehts dann eh wieder zurück in die Reha-Klinik. Wenigstens ein Bisschen Zuhause genießen, und auch Kuscheleinheiten mit Kater Blacky. *freu* <3
Donnerstag, 4. Januar 2018
Goldstück und Engel...
Heute beim Mittagessen fragt mich eine Mitpatientin: "Wo bekommt man nur so ein Goldstück als Ehemann?", worauf wir erzählt haben, wo und wie wir uns kennen und lieben gelernt haben. Und ich dachte mir so, eigentlich ist er mehr, als ein Goldstück, wie ich schon einmal, oder vielleicht sogar mehrmals schrieb, er ist ein Engel, ja, ein Engel auf Erden! <3
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Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...
Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv. Es steht die Luft.
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Heute war/ist es eher ruhig und bevor ich da Däumchen drehe, ;-) nutze ich lieber die Zeit, um ein paar Zeilen zu schreiben. Heute steht sch...
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Guten Morgen! Der heutige Tagesbeginn ist fast frostig, nur 2 Grad, aber die Sonne scheint, und die hat denke ich schon sehr viel an Kraft g...
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*gähn* Guten Morgen! Heute ist erst Dienstag. Heute Früh fehlte mir wieder total der Antrieb, so wie jeden Tag, wenn es darum geht, ins Büro...