Ein besonderer Tag, 5ter Hochzeitstag. Heute wird noch gefeiert, in dem selben Gasthaus/Restaurant, wo wir vor 5 Jahren die Hochzeitstafel hatten. Das Wetter lässt heute zwar zu wünschen übrig, aber davon lassen wir uns die feierliche Stimmung nicht verderben. Die Sonne scheint sowieso auch im Herzen. :-) Apropos Sonne, vorhin beim Wort besonders hätte ich mich fast verschrieben, statt „besonders“ „besonnders“. ;-)
Gerade hat es wieder gedonnert und ich meinte zu Philipp: „Weißt Du was? Sehen wir das Wetter doch positiv. Der Donner ist ein Freudentrommelwirbel für unseren besonderen Tag, und wenn es regnet, weint der Himmel vor Freude.“ Begeistert hat er mir zugestimmt. Also, mann muss nicht alles so negativ sehen. Jetzt regnet es und ich fügte noch hinzu: „Es regnet Freudentränen der Liebe vom Himmel.“. Trotzdem, ich hoffe, dass es Abends wenn wir weggehen, nicht so schüttet, wie jetzt. Nass werden wollen wir nicht unbedingt.
Soweit ein Eintrag zum heutigen, besonderen Tag.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Dienstag, 29. Mai 2018
Donnerstag, 12. April 2018
Kleines Schläfchen am Nachmittag
Irgendwann, nach 13 Uhr habe ich mich aufs Sofa gelegt und bin eingeschlafen, habe bis kurz nach 16 Uhr geschlafen. Blacky schläft nun auch schon seit ein paar Stunden, tut ihm auch gut. Das Wetter ist heute auch eher zum Verkriechen, wobei der Regen der Natur und dem Wachstum gut tut, also aufregen will ich mich gar nicht darüber. Morgen soll es eh wieder schöner werden. Morgen wollen wir zur Uni bei der langen Nacht der Forschung vorbeischauen. Für das Wochenende ist ansonsten nichts geplant.
Dienstag, 12. Dezember 2017
Beängstigend, gefährlich, zerstörerisch, der gestrige Fönsturm
Ein Wahnsinn, was der Fönsturm gestern angerichtet hat! Ich will auf keinen Fall etwas beschönigen, aber es zeigt wieder einmal, welche Kraft die Natur zeigen kann, und es zeigt, wie vergänglich, von Menschen geschaffene Objekte oder Gegenstände sind. Ich habe immer, wenn ich von, durch die Natur verursachte Katastrophen höre, das Gefühl, die Natur möchte uns Menschen zeigen, dass wir eben nicht die Besten und klügsten Wesen dieses Planeten sind. Wie gesagt, ich möchte nichts beschönigen. Klar ist es schlimm, und die Einsatzkräfte leisten unermüdlich ihren Einsatz, freiwillige Feuerwehren, etc. Mancherorts bleiben sogar heute Schulen und Kindergärten geschlossen. Im Radio gibt es laufend aktuelle Berichte von den betroffenen Orten. Hier der Link, zum ausführlichen Bericht: Zivilschutzalarm nach Fönsturm (kaernten.orf.at)
Montag, 11. Dezember 2017
Verrückt, 11,8 Grad im Dezember!
In der Früh war es noch eisig, im Laufe des Tages stieg die Temperatur, und jetzt haben wir 11,8 Grad, und das im Dezember! Das liegt wohl auch am Fönsturm, der hier wütet. Aber trotzdem Wahnsinn, an einem Dezembertag, nach 22 Uhr noch beinahe 12 Grad!
Sonntag, 17. September 2017
Mistwetter und Kuschelsonntag
Es regnet heute immer wieder. Vorhin war trotz Regen die Sonne heraußen. Ich hätte mich gefreut, wenn Philipp einen Regenbogen gesehen hätte, aber die Sonne war leider schnell wieder weg. Es ist auch sehr kühl mit 13 Grad. Die Temperatur klingt erstmal gar nicht so kalt, aber durch den Regen und die Feuchtigkeit wird's schnell kalt. Wir haben es uns heute eher gemütlich gemacht, ein Kuschelsonntag. Es war überhaupt ein gemütliches Wochenende, ohne große Aktivitäten.
Leider soll es wegen einem Italientief in den nächsten Tagen auch regnen. Das sind trostlose Aussichten.
Leider soll es wegen einem Italientief in den nächsten Tagen auch regnen. Das sind trostlose Aussichten.
Freitag, 11. August 2017
Wettergedanken - das "Donnermonster" und der Hagel
Puh, was für ein Wetter! Vorhin total lautes Gewitter, donnern, da kriegt man es sogar in der Wohnung mit der Angst zu tun, für die armen Katzen ja noch schlimmer, Tiere sind ja noch sensibler, auf das laute Donnermonster folgte Hagel. Ich war vorhin am Balkon, weil ich mir nicht sicher war, ob nur große Regentropfen, oder doch Hagel, und selbst am Balkon lagen da und dort Hagelkörner, Gott sei Dank nur kleine.
Ehrlich gesagt habe ich manchmal das Gefühl, dass sich die Natur an den Schandtaten der Menschen rechen will, so nach dem Motto: "Ihr Menschen brauchts nicht glauben, dass Ihr die mächtigsten Geschöpfe auf Erden seid." Damit will ich nicht sagen, dass alle Menschen schlecht sind. Und die, von Unwetterschäden betroffenen Menschen sind natürlich arm dran. Wie gesagt, möchte niemanden verurteilen, auf mich wirkt es halt so, als würde die Natur mit diesen Wetterkapriolen ihre Macht demonstrieren wollen.
Im Moment hat sich das Wetter wieder beruhigt. Der Schreck vom Gewitter vorhin sitzt mir trotzdem noch in den Knochen.
Montag, 1. August 2016
Wettergedanken Sommer 2016
Der Sommer 2016 hat von jedem etwas zu bieten, Sonne, Hitze, aber auch Regenfälle und damit verbunden da und dort leider auch Unwetter.
Abgesehen von den Unwettern, die ich natürlich nicht beschönigen oder gut heißen will, finde ich das Sommerwetter 2016 bis jetzt gut, so wie es ist. Zu heiß mag ich es generell nicht.– naja gut, für die Betreiber von Freibädern ist die Wettersituation sicher nicht optimal.
Aber mein persönliches Fazit lautet:
Eine Mischung aus Sonne und Regen, da habe ich nichts dagegen. ;-)
Montag, 20. Juni 2016
Wettergedanken in Gedichtform
Nachfolgendes Gedicht habe ich heute in der Früh geschrieben:
dass uns nährt
Und uns segnet.
Hast Du Dich über den Regen aufgeregt,
gejammert, genörgelt
unentwegt?
Oder hast Du die Wettersituation
Mit Humor genommen,
so nach dem Motto:
„Es werden auch wieder
Bessere Zeiten kommen.“?
Ich habe es mir abgewöhnt,
zu jammern
übers Wetter,
denn durchs Jammern
wird’s ja auch nicht better.
Ich habe die frische Luft
Und das monotone Regengeräusch genossen,
wenn es draußen
hat gegossen.
Fazit: Aus jedem Wetter sollte man
Das beste machen,
und egal welches Wetter draußen ist,
die Sonne im Herzen
sollte immer
scheinen und lachen.
Mir kam noch ein Gedanke:
Vielleicht will uns der Regen vorbereiten,
die Speicher auffüllen,
für Hitze-
und regenarme Zeiten.
Wettergedanken in Gedichtform
In letzter Zeit hat es viel geregnet,
Wasser ist ein kostbares Gut,dass uns nährt
Und uns segnet.
Hast Du Dich über den Regen aufgeregt,
gejammert, genörgelt
unentwegt?
Oder hast Du die Wettersituation
Mit Humor genommen,
so nach dem Motto:
„Es werden auch wieder
Bessere Zeiten kommen.“?
Ich habe es mir abgewöhnt,
zu jammern
übers Wetter,
denn durchs Jammern
wird’s ja auch nicht better.
Ich habe die frische Luft
Und das monotone Regengeräusch genossen,
wenn es draußen
hat gegossen.
Fazit: Aus jedem Wetter sollte man
Das beste machen,
und egal welches Wetter draußen ist,
die Sonne im Herzen
sollte immer
scheinen und lachen.
Mir kam noch ein Gedanke:
Vielleicht will uns der Regen vorbereiten,
die Speicher auffüllen,
für Hitze-
und regenarme Zeiten.
20.06.2016
Mittwoch, 15. Juni 2016
Schon wieder Regen und das Wetter als Spiegel meiner Innenwelt
Es regnet schon wieder, jetzt schon den ganzen Abend. Naja gut, Abends und Nachts kann es von mir aus regnen. Aber ich bin gespannt, wann das Wetter sommerlich wird, wobei, zu heiß mag ich es auch wieder nicht. - und da kommt mir jetzt wieder der Gedanke: Egal, wie das Wetter ist, wir Menschen sind fast nie zufrieden. Aber bei den Bauern kann ich sie verstehen, die Unzufriedenheit, denn auf kaernten.orf.at habe ich heute gelesen, dass es durch die häufigen Regenfälle Probleme bei der Heuernte gibt.
Und etwas ist mir auch noch aufgefallen: Das wechselhafte Wetter spiegelt im Außen meine Innenwelt wider, denn von der Stimmung her ist es ja auch ein auf und ab, sehr wechselhaft.
So, ich vertschüss mich jetzt ins Bett, und obwohl ich nichts vom übers Wetter jammern halte, muss ich zugeben, dass ich vom vielen Regen auch genug habe und auf besseres/schöneres Wetter hoffe.
Freitag, 10. Juni 2016
Endlich wieder sonnenschein!
Was für eine Freude! Die Sonne lässt sich heute wieder einmal blicken. Die 14 Grad heute Früh wirkten auf mich so kühl, wahrscheinlich durch den Regen, gestern hat es ja auch wieder geregnet, und auch in der Nacht. heute bin ich um 5 mal wach gewesen, und da hat es noch geschüttet. Um 7 beim aus dem Haus gehen sah die Welt schon anders aus, es nieselte nur noch leicht, und jetzt scheint die Sonne! *freu*
Mittwoch, 8. Juni 2016
Beschwerlicher Heimweg - wieder nass geworden!
Endlich zu Hause! Es hat in Strömen geregnet. Am Heimweg haben wir uns dann einige Zeit untergestellt und gehofft, dass der Regen bald wieder aufhört, aber leider nicht. Dann sind wir unter dem Motto "Augen zu und durch" los gerannt, zur bus Station. Wir waren gar nicht auf den starken Regen vorbereitet. Was ich aber überhaupt nicht mag ist, bei Gewitter unterwegs zu sein. Wir sind patschnass geworden! Leider gab es in Klagenfurt heute bereits überflutete Straßen und Keller. Jetzt beruhigt sich das Wetter aber langsam wieder. Jetzt sind wir innerhalb weniger Tage ganz nass geworden. Nur diesmal war der Vorteil, dass wir nach Hause unterwegs waren, und wir uns dort umziehen konnten. Ach regnet anscheinend noch immer. Aber wenigstens donnert es nicht mehr. Na, so ein Unwetter!
Freitag, 29. April 2016
Unwetter: Spur der Verwüstung und weitere Gedanken über die Frage nach dem warum
Das Schnee-Unwetter hat seine Spuren der Verwüstung hinterlassen. 60 bis 100% der Obst- und Gemüsekulturen sind durch Frost und Schnee zerstört worden. Hier der Artikel dazu.
Gestern habe ich ja schon geschrieben,dass die Natur mit diesem Unwetter wahrscheinlich ihre höhere Macht demonstrieren wollte. Ich möchte überhaupt nichts schön reden, aber jetzt, da das Ausmaß der verursachten Schäden klar ist, bin ich der Meinung, oder besser formuliert, habe ich das Gefühl, die Natur wollte uns einen Denkzettel verpassen. Und das nicht als Strafe, sondern eben, damit wir Menschen mal nachdenken, wie wir besser mit der Natur und den Resourcen umgehen können. Ich möchte niemandem eine Moralpredigt halten, sondern es sind lediglich meine Gedanken und meine Meinung dazu.
Somit beende ich nun diesen Eintrag.
Donnerstag, 28. April 2016
Die Situation entspannt sich langsam
Im Laufe des Vormittages hat es dann Gott sei Dank aufgehört zu schneien und zum Nachmittag hin ist dann auch die Sonne raus gekommen und hat Schnee zum schmelzen gebracht. Die Temperatur ist dann heute noch auf immerhin 7 Grad geklettert. Also, die Situation entspannt sich langsam. Die Aufräumarbeiten werden aber sicher noch länger andauern. Durch die Schneelast sind ja Bäume und Äste umgefallen, bzw. abgebrochen. Überhaupt habe ich großen Respekt vor allen, die freiwillig mithelfen, bei den Aufräumarbeiten.
So, wieder ein Tag vorbei. Morgen soll das Wetter endlich mal wieder schön werden.
Schnee, Schnee, nichts als Schnee!
Und das Ende April! Philipp war gerade vorhin bei mir im Büro und verkündete: "Es schneit schon wieder!" Ich: "Nein!" Er: "Doch!" Ich: "Ich will nach Hause!", in gespieltem Jammerton.
Aber echt, heute wäre so ein Tag zum Daheimbleiben. Mit dem Verkehr gab's oder gibt's heute schneebedingt nach wie vor Probleme, nicht einmal die Taxis schaffen es, pünktlich zu sein. Wir haben unseres für 10 nach 7 vorbestellt, gekommen ist es erst ca. 20 Min. später. Trotz Stiefel und Winterjacke wurde es ziemlich kalt beim 20-minütigen Herumstehen am Parkplatz. Die Schneeräumung lässt auch zu wünschen übrig.
Ich weiß, übers Wetter jammern bringt absolut nix, aber jetzt reichts echt mit dem Schnee! Zuerst verschläft Frau Holle den ganzen Winter, und jetzt werden wir quasi eingeschneit.
Ich habe mir so Gedanken gemacht, mich gefragt: Warum? Warum dieses "Unwetter"? Was möchte die Natur wohl damit bezwecken? Im Laufe des gestrigen Abends kam mir spontan und intuitiv die Antwort in den Sinn: Möglicherweise ist es so, dass die Natur ihre Macht zeigen möchte, so als würde sie uns damit sagen wollen: "Nein, Ihr Menschen seit nicht die mächtigsten Geschöpfe auf Erden. Seht Euch doch mal an, kaum gibt es viel Schnee, wisst Ihr gar nicht mehr, wie Ihr mit Euren Gefährten weiter kommen sollt. Ihr seid, im wahrsten Sinne des Wortes machtlos, gegenüber den Gewalten der Natur."
Mit diesen Gedanken beende ich nun diesen ausführlichen Eintrag
Aber echt, heute wäre so ein Tag zum Daheimbleiben. Mit dem Verkehr gab's oder gibt's heute schneebedingt nach wie vor Probleme, nicht einmal die Taxis schaffen es, pünktlich zu sein. Wir haben unseres für 10 nach 7 vorbestellt, gekommen ist es erst ca. 20 Min. später. Trotz Stiefel und Winterjacke wurde es ziemlich kalt beim 20-minütigen Herumstehen am Parkplatz. Die Schneeräumung lässt auch zu wünschen übrig.
Ich weiß, übers Wetter jammern bringt absolut nix, aber jetzt reichts echt mit dem Schnee! Zuerst verschläft Frau Holle den ganzen Winter, und jetzt werden wir quasi eingeschneit.
Ich habe mir so Gedanken gemacht, mich gefragt: Warum? Warum dieses "Unwetter"? Was möchte die Natur wohl damit bezwecken? Im Laufe des gestrigen Abends kam mir spontan und intuitiv die Antwort in den Sinn: Möglicherweise ist es so, dass die Natur ihre Macht zeigen möchte, so als würde sie uns damit sagen wollen: "Nein, Ihr Menschen seit nicht die mächtigsten Geschöpfe auf Erden. Seht Euch doch mal an, kaum gibt es viel Schnee, wisst Ihr gar nicht mehr, wie Ihr mit Euren Gefährten weiter kommen sollt. Ihr seid, im wahrsten Sinne des Wortes machtlos, gegenüber den Gewalten der Natur."
Mit diesen Gedanken beende ich nun diesen ausführlichen Eintrag
Mittwoch, 27. April 2016
Es hat uns eiskalt erwischt! - im wahrsten Sinne des Wortes
Meine Winterstiefel sind eigentlich schon im Winterschlaf, äh oder vielleicht sollte ich besser schreiben "Sommerschlaf", und jetzt, Ende April legt der Winter nochmals so richtig los, Schnee, und/oder bzw. Schneeregen in Klagenfurt. Es hat uns, im wahrsten Sinne des Wortes, eiskalt erwischt. Von der Kleidung her bin ich gar nicht mehr auf Winter eingestimmt. Halbschuhe und Frühlingsjacke. In der Früh hatte es noch 6 Grad, doch durch den anfänglichen Regen und jetzt Schneefall hat es ordentlich abgekühlt, nur noch so um die 0 Grad, *frier*!
Soweit meine Gedanken zum Wetter.
Soweit meine Gedanken zum Wetter.
Mittwoch, 20. April 2016
Kalte Frühlingsluft!
Guten Morgen!
Der heutige Tagesbeginn ist fast frostig, nur 2 Grad, aber die Sonne scheint, und die hat denke ich schon sehr viel an Kraft gewonnen, wenn heute bei uns bis zu 20 Grad angesagt sind. Das ist immerhin das zehnfache von den morgendlichen 2 Grad. Vom Geruch her ist die Luft aber ganz anders als im Winter, obwohl es heute Morgen so kalt ist. Ja, es ist kalte Frühlingsluft.
Nun beende ich diesen morgendlichen, eher unspektakulären Eintrag. ;-)
Der heutige Tagesbeginn ist fast frostig, nur 2 Grad, aber die Sonne scheint, und die hat denke ich schon sehr viel an Kraft gewonnen, wenn heute bei uns bis zu 20 Grad angesagt sind. Das ist immerhin das zehnfache von den morgendlichen 2 Grad. Vom Geruch her ist die Luft aber ganz anders als im Winter, obwohl es heute Morgen so kalt ist. Ja, es ist kalte Frühlingsluft.
Nun beende ich diesen morgendlichen, eher unspektakulären Eintrag. ;-)
Donnerstag, 17. September 2015
Ein Hauch Sommer...
Ein Hauch Sommer liegt noch in der Luft und es hat 26 Grad. Es weht ein ziemlich starker Wind. Am Wochenende soll es aber schon wieder kühl und regnerisch sein, herbstlich eben.
Montag, 14. September 2015
Wetter passt zur Stimmung heute
Heute ist es verregnet, und vorhin war sogar ein Gewitter zu hören, also zumindest ein Donnerschlag. Das Wetter passt voll und ganz zu meiner Stimmung heute, müde, schläfrig, einfach zum ins-Bett-verkriechen. *gähn* Obwohl der heutige Montag nicht allzu anstrengend war bisher, bin ich trotzdem froh, wenn er vorbei ist. Denn schon allein die Tatsache, dass ich vollkommen unausgeschlafen bin, macht den Tag schon anstrengend. Naja, was soll's.
Sonntag, 13. September 2015
Sonntag, 13.09.2015
Viel gibts nicht zu berichten, daher nur ein kurzes Lebenszeichen.
Philipp war in den letzten Tagen etwas kränklich, aber seit gestern gehts schon wieder viel besser. Nachdem "Vorgeschmack" auf den Herbst dürfen wir uns über ein paar Altweibersommertage freuen. Jetzt um 2 werden wir einen kleinen Spaziergang machen.
Nun gut, das war's auch schon wieder für den Moment
Montag, 7. September 2015
Was für ein kalter Montagmorgen!
Guten Morgen!
Nur 4°C hatte es in aller Früh. Das artet ja schon fast in Winter aus! *frier* Wenn man bedenkt, letzte Woche um diese Zeit war es noch sommerlich. Ich weiß, man kann es nicht ändern, aber mir geht das mit der Abkühlung heuer viel zu schnell! Untertags soll es wenigstens bis zu 20°C kriegen, bin gespannt.
Nun beende ich diesen morgendlichen Wettergedanken-Eintrag.
Nur 4°C hatte es in aller Früh. Das artet ja schon fast in Winter aus! *frier* Wenn man bedenkt, letzte Woche um diese Zeit war es noch sommerlich. Ich weiß, man kann es nicht ändern, aber mir geht das mit der Abkühlung heuer viel zu schnell! Untertags soll es wenigstens bis zu 20°C kriegen, bin gespannt.
Nun beende ich diesen morgendlichen Wettergedanken-Eintrag.
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