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Mittwoch, 18. April 2018

Scherbenhaufen und Seelendämonen - ein Gedicht über Seelenabgründe

Scherbenhaufen und Seelendämonen

Manchmal wirkt das Leben
wie ein einziger Scherbenhaufen,
woher die Kraft nehmen, zum Aufstehen,
sich wieder zusammenraufen?
Es fühlt sich so an, als hätt ich
auf allen Ebenen versagt,
ja, Fehler sind menschlich,
aber dennoch die Angst, vor dem Versagen
mich immerzu plagt.
Mein inneres Licht,
das liebende Wesen in mir ist
in diesen Momenten ganz verschwunden,
stattdessen tun sich
Seelenabgründe auf,
mit ihren schmerzenden Wunden.
Die Dunkelheit in mir,
weiträumig und groß,
fühle mich elend, minderwertig,
ja wertlos.
In diesen Momenten fühl ich mich
von allen guten Geistern verlassen,
dabei bin ich sonst immer im Vertrauen,
ein Engel würde immer auf mich achten
auf mich aufpassen.
Schon das Kleinste negative Erlebnis
kann mich voll und ganz erschüttern,
die dunklen, hässlichen
Seelendämonen füttern.
Seelendämonen drängen das innere Licht
weit in den Hintergrund,
schrecklichbrennendes,
Wunden aufreißendes Seelenfeuer
kommt aus ihrem dunklen Mund.
Ja, die dunklen Seelendrachen,
können scheinbar alles Gute
zunichte machen.
Wie kann man Seelendämonen
schwächen und bezwingen,
und das innere Licht
wieder zum Leuchten bringen?
Wo sind die guten Seelendrachen,
die im Herz und der Seele wieder
ein wärmendes, helles Feuer
der Liebe entfachen?
Wo sind die guten Mächte,
wenn man sie braucht,
wenn der Seelenraum nur so
vor lauter negativem
Dämonenfeuer raucht?
Will aus der Dunkelheit entfliehen,
den Dämonen in mir
die Kraft entziehen,
ihnen keine Aufmerksamkeit mehr schenken,
den Fokus auf etwas Positives lenken.
Doch braucht es dazu
einige Anstrengung,
vielleicht sogar Gefühlsverdrängung.
Ich wünschte, man könnte all das Negative minimieren,
und in einem Seelenfeuer aus Liebe
in etwas Positives transformieren.

18.03.2018

Dienstag, 13. März 2018

Ein Geben und Nehmen...

Sie war für mich da in schweren Zeiten, die Rede ist von Andrea. Und heute konnte ich ihr etwas zurückgeben, indem ich ihr mein offenes Ohr geschenkt habe. Wenn ich jemanden schon etwas besser kenne, höre ich genau, wenn etwas nicht stimmt, nicht in Ordnung ist, und so war es auch heute, als sie kam. Wir haben dann eine Weile geredet. Sie war erleichtert, weil sie sich alles von der Seele reden konnte, und ich habe mich gefreut, ihr etwas zurückgeben zu können.
Ja, im Moment nehme ich es bewusst wahr, dass das Leben ein Geben und Nehmen ist. Dazu fällt mir ein Satz ein, ein Sprichwort: „Alles, was Du aussendest, kommt wieder zu Dir zurück.“ Damit beende ich nun diesen Eintrag.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Manchmal... - Gedicht über die Widersprüchlichkeiten des Lebens

Manchmal

Manchmal fühl ich mich verloren,
und frage mich:
Wozu bin ich überhaupt geboren?
Manchmal verachte ich mein Leben,
und frage mich:
Was hat es mir noch zu geben?
Dann aber gibts auch wieder
schöne Zeiten,
mit netten Menschen
und wunderbaren Möglichkeiten.
Manchmal falle ich tief,
über viele Stufen,
dann ist es wichtig,
Resourcen zu aktivieren,
und sich die schönen Momente
in Erinnerung zu rufen.
Manchmal bin ich so sehr mit Selbsthass erfüllt,
und dann aber wieder in wunderbare Liebe eingehüllt.
Manchmal, nein oft ist das Leben voller Widersprüchlichkeiten,
aber das sind sie eben, die Guten und die schlechten Zeiten.

11.01.2018

Samstag, 30. September 2017

Leben im Nebel oder Nebel im Leben

Heute war ein trüber Tag, alles im Nebel. Interessant, dass das Wort Nebel umgedreht Leben bedeutet. Ja, auch im Leben ist manchmal alles im Nebel. Manchmal deckt sich die innere Trübnis mit der Äußeren. Der Nebel im Leben ist die Ungewissheit, wenn man nicht weiß, wie es weiter geht, oder wohin der Lebensweg weiter führt. Auch können zu viele Gedanken das Leben vernebeln. Umso besser ist es, wenn man versucht, im Hier und Jetzt zu leben.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Ein Blog, fast wie ein Buch...

Es macht Spass, im eigenen Blog alte Einträge durchzustöbern, ja fast wie in einem Buch, nur viel spannender, weil die im Blog vorhandenen Beiträge das eigene Leben wiedergeben. Vieles aus den letzten Jahren weiß man ja auch nicht mehr so genau und so ist es besonders interessant, sich vergangene Ereignisse wieder in Erinnerung zu rufen
So, und jetzt, nachdem ich etwas den Blog durchstöbert und diesen Bloggedankeneintrag zu Ende geschrieben habe, vertschüsse ich mich ins Bett, das Traumland ruft. ;-)

Freitag, 30. September 2016

Adieu, alte Küche Teil 2

Der Abbau der alten Küche ging heute schnell voran. Um halb 8 in der Früh waren die Arbeiter schon da, und innerhalb einer Stunde war alles abgebaut. Den Kühlschrank und die alte Mikrowelle haben sie uns übers Wochenende noch gelassen. Im nächsten Schritt wurde der Küchenraum neu gestrichen.  So kann am Montag die neue Küche kommen. Hoffentlich läuft alles nach Plan.

Donnerstag, 29. September 2016

Adieu, alte Küche

Lebensraumveränderung, wir bekommen am Montag eine neue Küche. Unsere fleißigen Helferinnen haben uns heute geholfen, die Küche auszuräumen. Philipp hat gestern am Nachmittag, nach der Arbeit noch leere Kartons aus dem Baumarkt besorgt. Diese reichten heute aber nicht ganz, darum habe ich via Taxi welche nachgeordert, also einfach Taxi angerufen und gebeten, dass ein Fahrer uns noch weitere 4 leere Kartons bringt, diese Übersiedelungskartons. Philipp ist ja in der Arbeit und ich habe das mit dem Karton-Nachschub gemanagt. Hat auch alles gut geklappt, auch wenn es nicht so billig war, Fahrt+Kartons 27 Euro, aber anders ging es eben nicht.
Morgen wird dann die alte Küche rausgerissen, heißt also, ein ganzes Wochenende ohne Küche. Und wie bereits oben geschrieben, am Montag kommt die neue Küche. Hoffentlich läuft alles nach Plan. Philipp hat morgen Freitag und am Montag auch frei. Als Wohnungseigentümer muss er ein Bisschen schauen, dass alles mit rechten Dingen zugeht, kommen ja schließlich alles fremde Leute. Ich bin etwas aufgeregt, ist ja eine ganz neue Erfahrung.

Mittwoch, 14. September 2016

Ausführlicher Eintrag - Alles erscheint auf einmal so klar...

Ein Gespräch hat gereicht und ich sehe im Inneren jetzt alles so klar. Mir ist auch klar geworden, in welche Richtung ich weiter gehen möchte. Ich brauche jetzt nur noch den Mut, um die Entscheidung, die in meinem Inneren jetzt feststeht, wirklich durchzuziehen.
Es gibt nur wenige Möglichkeiten: Entweder, ich wurschtle mich weiter durch ein Arbeitsleben, dass mir gar nicht gefällt, fühle mich weiterhin unwohl, usw., oder ich "springe" und lasse diesen Job hinter mir, verlasse die sichere Komfortzone und baue mir selbst etwas Neues auf. Meine Entscheidung steht fest, ich will, nein, ich muss da raus!
Und es braucht mir niemand mit Belehrungen und dummen Sprüchen kommen, wie zum Beispiel: "Wie kannst Du nur Deinen sicheren Job aufgeben!?", usw. Es ist MEIN Leben und ich muss es leben und somit auch Entscheidungen treffen. Und außerdem: Was hat man von einem, oberflächlich betrachtet, sicheren Job, wenn man im tiefsten Inneren spürt, dass man nicht glücklich ist damit, und man immer wieder in Gesprächen, Klausuren, etc. eingebracht hat, dass man sich eine Veränderung wünscht, und es trotzdem beim Alten bleibt, weil es keine Alternativen Möglichkeiten in der Behörde gibt?
Ja, ich fühle, ich bin jetzt soweit, mit dem Alten abzuschließen. Viel, viel zu oft habe ich Grenzen überschritten, meine eigenen Impulse aus meinem Inneren ignoriert, nur, um es anderen recht zu machen. Jetzt komme ich! Jetzt ist die Zeit, um das Leben in neue Bahnen zu lenken. Und ich weiß, egal, was auch immer andere Leute sagen, ich habe jemanden, der mich, egal, was ich mir vornehme, unterstützt, es ist mein geliebter Mann Philipp. Und das ist das Schöne, zu wissen und auch zu spüren, man steht nicht alleine da. Mir kommt das innere Bild von einem Baum. Die so sehr gefestigte Beziehung zwischen uns, sind die Wurzeln, und er, Philipp, ist der Baum, an den ich mich jederzeit anlehnen kann, oder auch umgekehrt. Es hat auch schon Zeiten gegeben, da durfte ich für ihn der Baum sein, und jetzt ist es eben umgekehrt. So ist das, wenn man sich wirklich liebt. Es ist ein Geben und Nehmen. Also, mit meinem Mann an meiner Seite, blicke ich vertrauensvoll in die Zukunft. Ich bin dankbar, für diese tiefe Liebe und Beziehung.
Nun habe ich doch wieder etwas mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte, aber ich war so im Schreibfluss. Auf einmal sehe ich alles etwas gelassener, und mich stört es auch gar nicht mehr, dass dieses Blog in letzter Zeit so zur "Gedankensortieranlage" verkommen ist, auch das darf sein. Und wem es nicht interessiert, der muss es ja nicht lesen. ;-)
Nun komme ich erstmal wieder zum Ende.

Dienstag, 28. Juni 2016

Heute gehts weiter - Renovierung Teil 2

Guten Morgen!
Gestern waren sie schon fleißig. Küche und Bad wurden ausgemalt, Abends konnten diese 2 Räume dann wieder normal genutzt werden. Heute wird, so viel ich weiß, das Wohnzimmer ausgemalt. Als nächstes kommen dann die Böden dran. Die Arbeiter haben einen Schlüssel, Philipp und ich, wir sind ganz normal in die Arbeit gefahren. Bin mal gespannt, wie weit sie heute kommen.
Nun komme ich erstmal wieder zum Ende.

Montag, 27. Juni 2016

Wohnungsrenovierung steht an

Ist zwar recht kurzfristig, aber nun geht es wohl wirklich los, mit der Wohnungsrenovierung. Böden werden neu gemacht, Wände neu gestrichen. In der Küche werden ein paar Sachen ausgetauscht, z.B. der Kühlschrank. Ein Bekannter von uns, dessen Freund betreibt eine Firma, die für uns die Renovierung durchführen wird. Heute hat Philipp Urlaub, weil sich für heute die Arbeiter angekündigt haben. Die bekommen einen Schlüssel für die nächsten Tage, während hier bei uns gewerkelt wird. Für die Katzen wird es auch eine neue Situation werden. Normalerweise geht es bei uns ja eher ruhig zu. Am meisten Angst habe ich, dass die Süßen mit Farbe zum ausmalen in Berührung kommen und da etwas giftiges abkriegen. Außerdem habe ich dem Philipp gesagt, er soll die Arbeiter darauf hinweisen, dass die Wohnungstüre immer zu sein soll, nicht, dass eines der Katzis, vorallem meine ich Blacky, hinaus läuft. Und wenn mal die Wohnungstür offen bleiben muss, soll die Tür zwischen Wohnzimmer und Vorraum zugemacht werden.
In der Mittagspause habe ich mich mit Philipp getroffen und beim Mittagessen habe ich zu ihm gesagt, am liebsten würde ich mit ihm nach Hause fahren. Ich habe nämlich nicht damit gerechnet, oder besser wir haben nicht damit gerechnet, dass es heute schon los geht. Es war zuerst nur mal die Rede davon, dass nur mal geschaut wird, und dann hieß es plötzlich, sie können und wollen heute schon los legen, was natürlich für uns etwas kurzfristig war und ist. Aber wenigstens müssen wir im Urlaub dann nicht mehr daran denken und können ihn genießen.
Jetzt hoffe ich, dass ich nach 13 Uhr bald wieder Schreibarbeiten bekomme, damit die Zeit hier schneller vergeht, bis zum Feierabend. Am Vormittag hat mir unser Vorgesetzter schon ein Band zum schreiben gebracht und angekündigt, dass ich heute noch etwas bekomme. Da freue ich mich darüber, denn heute ist total wenig los.
Nun komme ich vorerst zum Ende.

Montag, 2. Mai 2016

13 Jahre im Arbeitsleben

Guten Morgen!
Der zweite Mai ist ein besonderer Tag. Markiert er doch einen, nein eigentlich zwei neue Lebensabschnitte. Einerseits der Beginn, der Start ins Arbeitsleben, und andererseits das erste kennen lernen meines zukünftigen Lebensgefährten und mittlerweile Ehemannes.
Der zweite Mai war, mit dem Start ins Arbeitsleben auch ein Start in mein eigenes, selbstständiges Leben.
13 Jahre sind bereits vergangen, man kann es nur immer wieder sagen/schreiben: Die Zeit verfliegt. Unser Hochzeitstag jährt sich heuer am 29. Mai zum dritten Mal.
Um auf die Arbeit zurück zu kommen: Die erste Zeit war ja noch schön, als Schreibkraft für die Ärztin zu arbeiten. Doch als diese dann krankheitsbedingt eine Arbeitsassistentin bekam, gab's für mich keine Schreibarbeiten mehr, da die Assistentin alle Schreibarbeit für die Ärztin erledigen sollte. Mir wurde quasi die Arbeit weggenommen, für die ich eigentlich im Amt eingestellt worden bin. Mich hat man dann in die Telefonvermittlung "abgeschoben", schon in diesem Moment, wo ich davon gehört habe, ist in mir eine Welt zusammen gebrochen. Seit ungefähr 11 Jahren bin ich in der unbefriedigenden Situation, im Telefondienst arbeiten zu müssen. Schreibarbeiten bekomme ich nur noch sehr selten, von unserem Vorgesetzten, alle anderen Sachbearbeiter/Innen schreiben ihre Sachen selbst.
Mir ist zwar klar, dass sich früher oder später etwas ändern muss, aber hätte ich hier nicht zu arbeiten begonnen, wäre ich der Liebe meines Lebens vermutlich nie begegnet.
Ich beende nun diesen nachdenklichen Eintrag.

Sonntag, 15. November 2015

Die Doppelgleisigkeit des Lebens

In den letzten Tagen hat man wieder einmal gemerkt, wie "doppelgleisig" das Leben ist. Einerseits hatten wir schöne Stunden, z.B. auf der Messe, und dann kamen Abends am Freitag aus heiterem Himmel die schlimmen Nachrichten aus Paris. Auch für die Leute dort in Paris, sie hatten auch zuerst Spass in den Bars, dem Konzert und beim Fußballspiel, und dann plötzlich war alles vorbei. Deshalb, man sollte schöne Momente des Lebens intensiv erleben und genießen, denn es kann leider von der einen auf die andere Sekunde oder Minute damit vorbei sein. Es liegt alles so nah beieinander, das Gute und schöne, und auch das Negative.

Mittwoch, 22. Juli 2015

Ausführlicher, nächtlicher Gedanken-Eintrag, Mi, 22.07.2015

Seit 16:30 Uhr sind wir wieder in unseren 4 Wänden. Schön, wieder bei den Katzis zu sein. Und dank Mija, einer Bekannten von uns, waren die Süßen auch gut versorgt, während unserer Abwesenheit.
Und dennoch, ich bin zwar physisch wieder hier in Klagenfurt, im Haus, in der Wohnung, aber mein Geist, geistig bin ich nach wie vor in Zistersdorf bei dem Haus in dem wir gewohnt haben diese 10 Tage über, wo wir Abends, als die Sonne weg war, auf der Terasse gesessen sind. Es war einfach so schön! Ja, jenes Haus, welches wir bewohnen durften, welches normalerweise leer steht und meinem Onkel gehört, die Terasse, der Garten dazu, das Städtchen Zistersdorf, Onkel Ronald+Karin und ihre Familie, dies alles ist für mich irgendwie ein zweites Zuhause, ein Stück Familie. Und doch gibt es wieder unsere eigene kleine Familie (Philipp, ich, Lucky und Blacky). Da ist auch wieder so eine Zwiespältigkeit, denn obwohl ich uns als kleine Familie liebe, schätze ich die größere Family in Niederösterreich ebenso. Und obwohl wir in gewisserweise, durch die Entfernung meistens getrennt als Familien existieren, gibt es, daran glaube ich, eine Verbindung unserer Herzen. Die größere und die kleinere Familie ist, wie durch ein unsichtbares Band, miteinander verbunden. Vor meinen inneren Augen sehe ich diese beiden Familien als ein größeres, und ein kleineres Puzzle. Manchmal wünschte ich, man könnte diese beiden Puzzle zu einem Großen zusammenfügen, mit den Katzen als Teil der Familie. Für die Süßen Katzen wäre der Garten wahrlich ein Paradies! ;-) Ja, und die Familie könnte jetzt jederzeit sich noch ein Stückchen vergrößern, denn eine der Schwestern von Karin erwartet ein Baby. Der Geburtstermin wäre eigentlich der 18. Juli gewesen, aber es lässt sich offenbar noch Zeit. Man freut sich, und fiebert mit, obwohl es zu der Familie meiner Tante insbe nicht so viel persönlichen Kontakt gibt, und obwohl man die Menschen nicht so gut kennt, und doch hat man bei ihrer Familie immer das gute Gefühl: "Ihr gehört zu uns dazu". Es ist einfach schön! Es ist einfach schön, wie sich alle untereinander verstehen und miteinander harmonieren. Das passt eben auch so gut in unser kleines Familienbild, (Philipp, ich und die Katzen).
Über den Auswärtsurlaub blogge ich am Mittwoch im Laufe des Tages, oder eben sobald wie möglich. ;-)

Donnerstag, 28. Mai 2015

Heute: Sonne genießen auf "Balkonien"

Das war heute ein ruhiger/entspannter Urlaubstag. Und wie der Titel schon sagt, haben wir am Balkon das schöne Wetter genossen. Philipp hat uns Eis vom Eissalon Truppe geholt, ja es war Sommerfeeling pur! :-)
Die Zeit ist wieder rasend schnell vergangen, morgen ist wieder der letzte Urlaubstag. Es ist aber nicht irgendein Tag morgen, nein, es ist der 2. Hochzeitstag! <3 Einen Tisch für 2 Personen im Restaurant Landhaushof, wo vor 2 Jahren die Hochzeitstafel war, haben wir bereits reserviert. Freue mich schon auf den morgigen Tag, und mein Schatz natürlich auch. :-)
Soweit das Neueste in diesem Moment.

Mittwoch, 6. Mai 2015

das fehlende "Puzzleteil" der Familie

Wie im Katzenblog bereits berichtet, gibt es nach wie vor keine Spur von unserem Blacky. Ich bin zwiespältig. Einerseits will ich darauf vertrauen, dass es ihm gut geht, und zuversichtlich hoffen, dass er schnell wieder auftaucht, doch andererseits habe ich Angst und bin besorgt um ihn. Meine größte Angst und Sorge ist, dass, wenn er irgendwo anders Unterschlupf gefunden hat, ihn die "Gastgeber" nicht mehr hergeben wollen, obwohl es unser Kater ist. Blacky ist immerhin sehr zutraulich und kuschelt gerne. Natürlich wäre ich dankbar, wenn sich jemand um ihn kümmert, aber ich wäre auch dankbar, wenn sich die oder derjenige beispielsweise beim Tiko melden würde, dann könnten die unsere Kontaktdaten weitergeben und Blacky käme so wieder zu uns.
Er fehlt uns. Es ist zu vergleichen mit einem verloren gegangenen Puzzleteil, an dessen Stelle ein riesen Loch klafft. :-( - Ob er uns auch vermisst? - Durch meine enge Bindung zu ihm fühlt es sich so an, als wäre einer Mutter das Kind verloren gegangen. Ein doofes Gefühl!
In unserer kleinen Familie war einfach alles perfekt, doch nun fehlt etwas, nein natürlich nicht irgend etwas, ein wichtiges Familienmitglied fehlt.
Das war nun ein ausführlicher Eintrag+Gedankenschnipsel.

Dienstag, 5. Mai 2015

Der heutige Dienstag und was beim Installateurbesuch rausgekommen ist

Also das mit dem WCSpülkasten war eigentlich doch nicht so schlimm, wie befürchtet. Es musste lediglich die Pumpe ausgetauscht werden. Jetzt funktioniert's wieder. Wir haben leider sehr kalkhaltiges Wasser und das wird mit ein Grund dafür gewesen sein, für den Defekt.
Naja, wie auch immer, den Abend haben wir ganz gemütlich, in trauter Zweisamkeit, bzw. mit den Katzis dazugerechnet in trauter Viersamkeit ;-) verbracht, mit feiner Hausmannskost vom Zusteller. Nein wirklich, das war echt ausgezeichnet! Das Restaurant nennt sich "zum Schnitzelwirt". Wir haben auf lieferservice.at bestellt.
Soweit war's das von heute.

Dienstag, 31. März 2015

Und was ist jetzt schon wieder los!? :-(

Putzfrau war grad da, während mein Schatz Philipp einkaufen war. Sie meinte zu mir, dass der Beuler in der Küche das Wasser nicht aufheizt! Ich sofort den Philipp angerufen und gefragt, ob er was wüsste? Nein, auch nicht! Ey, was ist da jetzt schon wieder los? Jetzt kann man womöglich wieder einen Installateur rufen lassen, usw. Ziemlich turbulent das Ganze. Ich habe gehofft, nach der Tragödie mit den Staubsaugerbeuteln, die noch immer nicht ganz durchgestanden ist, würde es wieder ruhiger werden, aber denkste! Ich hätt schon wieder durchdrehen können, als ich das mit dem Beuler gehört habe, bin dennoch ruhig geblieben. Die gute Seele, also die Putzfrau hatte heute eh schon so viel zu tun und kann ja nix dafür. Sie hat uns ganz freundlich darauf hin gewiesen.
Nachtrag: Morgen wird definitiv der Installateur kontaktiert. Heute heißts leider Gottes nach dem Essen mit kaltem Wasser Geschirr abwaschen, oder warmes Wasser aus dem Bad holen.

Dienstag, 17. März 2015

Der Bogen ist überspannt - Ich kann nicht mehr...

Ich könnte schreien, weinen, ja, ich hätte jetzt die Kraft, um Bäume auszureißen!
Heute wird noch alles aus mir herausbrechen, was sich Jahrelang in mir angestaut hat, was ich Jahre lang in mich hinein gefressen habe!
Das Kartenhaus, dass ich Jahrelang aufrecht erhalten habe, bricht heute zusammen!
Der Käfig ist aufgebrochen, das Hamsterrad liegt zerbrochen in einer Ecke!
Noch ringe ich um Fassung, und versuche einen Rest der Maskerade aufrecht zu erhalten, aber es ist schwierig!
Heute wurde nämlich, beruflich gesehen, wirklich der Bogen überspannt! Fühle mich verarscht, von meinem/unseren Vorgesetzten!
Jahre lang hab ich mich zusammengerissen, einen Job gemacht, der mich nie erfreut hat!
Jahre lang war ich Zielscheibe für falsche Anschuldigungen von Sachbearbeitern, und genervten Parteien, die sich wiederum über Sachbearbeiter beschwert hatten!
Ja, lange genug habe ich mich zusammengerissen!
Jetzt muss schluss sein, vor allem und erst recht nach der Aktion heute Morgen!
Ich habe lange genug still gelitten, und mir viel zu viel gefallen gelassen. Doch nun wird es endlich Zeit, dass ich an mich, an mein Leben, und an meine Gesundheit denke!
Ich brauche, beruflich gesehen eine neue Perspektive.
Ich möchte Morgens wieder mit Kraft und Energie erwachen und sagen können: „Ja, heute wird ein schöner Tag!“
Da ich ein Mensch bin, der sich am besten schriftlich ausdrücken kann, wird mein/unser Vorgesetzter in den nächsten Tagen diese meine Wahrheit in Briefform erhalten. Mündlich finde ich nämlich nie die richtigen Worte, wenn es darum geht meine Gefühle auszudrücken. Besagtes Schreiben habe ich zwar schon letzte Woche aufgesetzt, als wir nach der Dienstbesprechung darum gebeten wurden, über unsere Arbeitssituation zu schreiben.
Ich sah meine Chance gekommen, um eben meine Wahrheit zu sagen, sie auf den Tisch zu legen, doch aus irgend einem Grund wurde ich damit nicht fertig, oder bzw. habe ich mich nicht getraut, ihm das Schreiben zu kommen zu lassen. In dem Schreiben geht es nämlich auch darum, dass ich den Telefondienst nicht mehr machen möchte, das es mich jeden Tag aufs Neue Kraft kostet, um überhaupt auf die Beine zu kommen, und das ich eine neue Perspektive brauche, und ganz allgemein die frage, wo meine Zukunft in dieser Behörde liegt, und/oder ob es überhaupt eine gibt?, usw.
Doch heute gab es eine Situation, wo ich sagen muss, ja, das Maß ist voll, der Bogen ist überspannt! Diese Wut, die ich in mir fühle, die ist gar nicht in Worte zu fassen! Somit habe ich besagtes Schreiben noch überarbeitet und mit der heutigen Situation ergänzt, und nun soll er es bekommen! Es hatte wohl seinen guten Grund, dass ich das Schreiben doch noch bei mir behalten habe.
Mehr schreibe ich dazu jetzt erstmal nicht. Nur noch so viel: Mein Gedicht der Hoffnung und Zuversicht bezieht sich genau auf dieses Thema, dass es beruflich gesehen eine Veränderung geben muss.
Geld und Arbeit, ist alles schön und gut! Ich will ja etwas arbeiten, aber wenn man sich im Beruf nicht wohl fühlt, bringt es auf Dauer auch nix, denn die im unglücklichen Beruf vergeudete Lebenszeit, die kann mit Geld niemals mehr abgegolten werden, die ist unwiederbringlich verloren! Und deshalb: Ich will leben, und nicht leiden! Ich lasse mich nicht mehr in einen Käfig mit Hamsterrad einsperren!

Mittwoch, 18. Februar 2015

2015: Bereits 60 Einträge

Das Jahr ist noch jung, wir haben Mitte Februar und doch sind es hier im Blog schon 60 (mit diesem Eintrag 61) Einträge. Bloggen macht einfach Spass, egal ob im Büro in Phasen der Langeweile und der Ruhe, oder auch daheim am IPad. Das Schreiben, egal ob Blogeintrag oder Gedicht und hin und wieder mal eine Geschichte ist aus meinem Leben gar nicht weg zu denken. Schreiben gehört für mich zum Leben dazu, fast sowie essen, trinken und schlafen.

Ein etwas anderer Mittwochmorgen

Guten Morgen!
Heute klingelte es bereits um kurz nach 7 an der Tür und der Elektriker kam. Heute konnte ein langwieriges Thema zu Ende gebracht werden. Die Steckdose+Lichtschalter wurde endlich ausgetauscht. Das ist so eine Abdeckung an der Wand, oben ein Lichtschalter, und knapp darunter befindet sich die Steckdose. Das alte Teil war 1. locker, und 2. war schon bei der Steckdose ein Teil gebrochen, also nicht ganz ungefährlich. Nun musste ein neues Teil bestellt werden und das dauerte einige Zeit. Am Montag wäre der Elektriker eigentlich schon da gewesen, aber wir hatten das nicht eingeplant und waren um diese Zeit grade auf dem Weg zur Arbeit. So machte Philipp den Termin für Mittwoch, also heute aus. So bin ich heute Früh allein ins Amt vorgefahren, und als alles erledigt war, kam Philipp nach. Der Austausch ging sehr schnell von statten, es war für den Elektriker wohl nur eine Arbeit von wenigen Minuten. Wir sind froh, dass wir endlich wieder gefahrlos diese Steckdose in der Küche nutzen können. Es war ein etwas anderer Mittwochmorgen, aber wenigstens ist das Thema jetzt positiv abgeschlossen.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.