Gestern stand die Abreise aus Wien an, diese klappte tadellos. Um 14:25 Uhr fuhr unser Zug ab, und wir kamen um 18:20 Uhr in Klagenfurt an. Wir gingen noch zum Billa, etwas für's Abendessen einkaufen und fuhren schließlich mit dem Taxi heimwärts.
Die Hochzeit am Samstag, zu der wir eingeladen waren, war sehr schön, es war eine gute Stimmung, mit netten Menschen. Als wir dann am Samstagabend in unser Hotelzimmer zurückkamen, erlebten wir eine Überraschung. Darüber schreibe ich einen Extra-Eintrag, denn wir haben auch Fotos von dieser Überraschung gemacht.
Unsere Katzen haben sich auch total gefreut, als wir gestern Abend heim gekommen sind. Blacky wollte dann gleich kuscheln. Heute kommt unsere Bekannte vorbei, die während wir weg waren, bei den Süßen nach dem Rechten gesehen hat. Maria haben wir über Facebook, also übers Internet kennen gelernt. Sie wohnt nicht weit von uns entfernt, in einem Nachbarbezirk. Eine Facebook-Freundin hatte einen Aufruf von Maria geteilt, dass sie sich gerne um Tiere kümmern möchte, wenn jemand auf Urlaub fahren möchte. Na, dass kam uns gerade recht. Vor etwa einem Monat war das erste Kennenlernen. Eine sehr nette Frau, die sehr gut mit Tieren umgehen kann, sehr sympathisch.
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Montag, 3. Juli 2017
Freitag, 30. Juni 2017
Es geht ihm wieder gut *freu* und Aufbruchstimmung, Wochenendausflug nach Wien
Erfreulicherweise geht es meinem Schatz heute wieder gut, er hat sich unglaublich schnell regeneriert.
Morgen fahren wir übers Wochenende nach Wien, da wir am Samstag bei einer Hochzeit eingeladen sind. Morgen Nachmittag fahren wir mit dem Zug los um 15:39. Unser Hotelzimmer ist auch schon vorab gezahlt worden. Ich freue mich schon auf den kleinen Wientrip und auf die Feier am Samstag.
Morgen fahren wir übers Wochenende nach Wien, da wir am Samstag bei einer Hochzeit eingeladen sind. Morgen Nachmittag fahren wir mit dem Zug los um 15:39. Unser Hotelzimmer ist auch schon vorab gezahlt worden. Ich freue mich schon auf den kleinen Wientrip und auf die Feier am Samstag.
Sonntag, 30. August 2015
Zusammenfassender Bericht der letzten Tage
Mittwoch:
Zuerst noch arbeiten gewesen, dann um 15:20 Uhr rein ins Taxi und ab zum Bahnhof und mit dem Zug nach Wien gefahren. In Wien gleich weiter mit dem Taxi, zum Café Aera in der Gonzagagasse 11 gefahren und am Audiamo-Live-Hörspielabend mit Claudia Rossbacher teilgenommen. Onkel Ronald und Karin waren auch dabei. Nach der Veranstaltung wurden wir von meinem Onkel ins Hotel gebracht und konnten einchecken.Donnerstag:
Kleinen Stadtbummel in Wien gemacht und auch das Einkaufszentrum im Hauptbahnhof "unsicher" gemacht. Um 14:22 Uhr wieder mit dem Zug nach Klagenfurt gefahren. Dann in Klagenfurt beim Bahnhofsbilla noch was für's Abendessen gekauft.Freitag:
Gearbeitet, Wochenendeinkauf erledigt, ja und dann einfach den restlichen Tag gemütlich daheim verbracht.Samstag:
Kleinen Ausflug zum Toys'r'us gemacht, also es war quasi ein Tag des inneren Kindes, und danach was essen gewesen. Dann wieder gemütlich daheim.Sonntag:
Den heutigen Sonntag verbringen wir gemütlich in der kühlen Wohnung, bei Musik aus dem Radio und Philipp liest ein Buch. Später, so in einer halben Stunde holen wir ein Eis vom Morle-Eissalon Truppe. Soweit ein doch recht ausführlicher Bericht über die letzten Tage.
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Mittwoch, 26. August 2015
Bald gehts los!
Ich freue, nein, wir freuen uns schon riesig auf unseren Kurztrip nach Wien, auf die Veranstaltung und darauf, dort auch Onkel Ronald+Karin wieder zu sehen. Auf das Hotel sind wir auch schon gespannt. Außerdem freue ich mich darauf, dass wir morgen vor der Abreise noch ein Bisschen Wien "unsicher" machen. Man kann also durchaus sagen: Kleine Reise, große Freude! :-)
Samstag, 18. April 2015
Bericht dritter Tag, die chaotische Abreise - Wienzeit#3
Seminar war an Tag 3, also am Mittwoch nur bis 12 Uhr, bzw. waren wir bereits um 11:30 Uhr fertig.
Nach der Verabschiedung gingen wir in die Mariahilferstraße zum Trzesniewski die Brötchen und Getränke abholen, die ich am Vorabend übers Internet für uns als Proviant bestellt hatte.
Danach wollten wir mit dem 13A wieder zum Hotel, um unsere Gepäckstücke zu holen, um danach zum Hauptbahnhof zu fahren. Wir saßen aber irrsinnig lange im Bus, da eine Limosine die Straße blockierte, sodass der Bus nicht weiterfahren konnte. Wir hatten ursprünglich noch superviel Zeit, die wir aber durch die gezwungenermaßen lange Busfahrt im 13A verplemperten. Schließlich wurde der Bus auch noch kurz geführt, so dass wir gar nicht am Ziel ankamen und vorzeitig aussteigen mussten. Eine nette Dame rief uns ein Taxi, mit dem wir zum Hotel fuhren, geschwind die Sachen holten, und dann weiter zum Hauptbahnhof.
Als wir am Hauptbahnhof ankamen, hatten wir leider unseren Zug um 14:22 Uhr versäumt und mussten 2 Stunden auf den nächsten warten. Wenigstens hatten wir Zeit, etwas zu Essen und uns etwas zu entspannen. Wir ahnten ja noch nichts davon, dass die Reise nach Klagenfurt noch ewig dauern würde. Zu dieser Zeit rechneten wir fest damit, um 20:20 Uhr in Klagenfurt an zu kommen.
Wir stiegen bereits um 16:10 in den Zug ein, der bereitstand und hatten gute Plätze. Zuerst verlief die Reise ja noch nach Plan. Kurz nach dem Bahnhof in St. Veit an der Glan kam eine Durchsage, dass der Zug, aufgrund einer behördlichen Streckensperre zwischen Klagenfurt und St. Veit, über Feldkirchen in Kärnten nach Villach fährt und umgeleitet wird. Reisende nach Klagenfurt sollten bitte in Villach im Zug sitzen bleiben.
In Villach wurden wir gebeten, in den Regionalzug in Richtung Friesach, welcher auch in Klagenfurt anhält, umzusteigen. Aber selbst beim Regionalzug wurde die Abfahrt auf unbestimmte Zeit verschoben. Bei mir kam kurzfristig leichte Panik auf, wir saßen im Zug fest. Ich überspielte meine Angst, indem ich spasshalber zum Philipp sagte: "Womöglich sitzen wir um Mitternacht auch noch da!" Schließlich, als wir schon den Schaffner fragen wollten, wie lange es noch dauern könne, kam die Durchsage, dass der Zug in 5 Min. abfahren würde. Die Erleichterung war groß, bei mir und überhaupt bei allen Beteiligten. Es waren ja noch andere, die nach Klagenfurt wollten. Als der Regionalzug, der überall stehen bleibt, endlich in Fahrt kam, ging es dann doch recht schnell. Er blieb immer nur kurz bei den Stationen und Haltestellen stehen, und schließlich waren wir froh, endlich in Klagenfurt angekommen zu sein, in ein Taxi steigen zu können, und endgültig heim zu fahren. Die Reise wurde zur Odisee und dauerte anstatt 4 Stunden so um die 6 Stunden.
Soweit die Berichterstattung über unseren Wienaufenthalt. Im Sommer wollen wir wieder nach Wien fahren, diesmal ganz privat und im Urlaub. :-) Dieser Wienaufenthalt war ja in erster Linie Dienstreise, auch wenn wir privat in der Freizeit auch schöne Momente genießen durften.
Freitag, 17. April 2015
Bericht zweiter Tag, Wienzeit#2
Am zweiten Tag und auch an Tag 3 mussten wir unser Frühstück auswärts einnehmen, da das Hotel nur Frühstück in der Zeit von 8:00 bis 10:00 Uhr anbietet, und wir hatten an beiden Tagen um 8:30 Uhr Seminarbe ginn.
Bleiben möchte ich jetzt erst einmal bei Tag 2. Der Seminartag endete wieder um 16:00 Uhr. Danach gingen wir in die Kärntnerstraße bummeln, und zum Trzesniewski Brötchen essen. Danach fuhren wir mit der U-Bahn zum Schwedenplatz und gingen in den legendären Eissalon. Den Eissalon am Schwedenplatz kenne ich noch aus meiner Schulzeit in Wien. Dort trafen wir uns mit Onkel Ronald, der uns auf ein Eis einlud. Es war wieder sehr schön einander zu sehen und es war sehr gemütlich. Nach dem schönen=gemütlichen Eissalontreff fuhr er nach Hause und wir fuhren ins Hotel. Im Internet bestellte ich auf der Trzesniewski-Homepage noch Brötchen zum Mitnehmen, mit der Abholoption, denn eine Botenfahrt via Taxi, also die Brötchen liefern lassen, wäre zu teuer geworden. An besagtem Abend schauten/hörten wir Universum in ORF2, diesmal im Fernsehen, also über den Fernseher im Hotelzimmer.
Soweit das Wichtigste zum Dienstag, dem zweiten Tag in Wien. Morgen kommt dann Teil 3.
Heute ist es etwas spät geworden. Philipp und ich waren in einem Konzert mit dem Titel: "keltische Wurzeln", dass in einer evangelischen Kirche in Klagenfurt stattfand. Es war einfach großartig!
Somit komme ich nun zum Ende und lasse die angenehmen Eindrücke des heutigen Abends noch nachträglich auf mich wirken.
Donnerstag, 16. April 2015
Ausführlicher Eintrag über Ankunft und erster Tag, Wienzeit #1
Am Sonntag, früher Nachmittag ging's ab nach Wien. Die Anreise verlief gut. Den Weg vom Hauptbahnhof bis zum Hotel Arpi, in dem wir nächtigten, fanden wir problemlos. Es ist ein ganz einfaches Hotel, aber man hat dort ein Zimmer mit allem, was man braucht. Bad+WC natürlich, Fernseher und kostenloses WLan. Wer sich ein Bild machen möchte, schaut unter: http://www.hotelarpi.at
Noch am Sonntag kamen Onkel Ronald und Karin und wir gingen zum Wienerwald Abendessen. Ronald lud uns ein. Danach brachten sie uns wieder zum Hotel und fuhren heim.
Der erste Tag (Montag) begann mit einem gemütlichen Frühstück im Hotel. Danach machten wir eine Erkundungstour, damit wir mit den Öffis auch wirklich problemlos und pünktlich zum Seminar kommen.
Das Seminar fand im Amtsgebäude Landesstelle Wien statt und begann am ersten Tag um 13:00 Uhr. Das Seminar drehte sich um das Thema Kommunikation im Allgemeinen, und vieles davon lässt sich sowohl beruflich, als auch privat anwenden, was mich insofern erleichtert, da ich ja nicht ewig im Telefondienst arbeiten möchte. Ich bin quasi froh, dass es nicht nur um das Thema Telefonkommunikation gegangen ist. Denn ich habe mich nicht dazu angemeldet, um mich in diesem Bereich weiter zu bilden, sondern 1. in der Hoffnung, über Kommunikation im Allgemeinen mehr zu erfahren, und zweitens um etwas Abwechslung zu bekommen, sozusagen dem eintönigen Alltag zu entfliehen. Diese Hoffnungen und Erwartungen wurden 100%ig erfüllt. Wir hatten ein angenehmes Klima, waren eine nette Truppe und hatten darüber hinaus noch einen guten Trainer.
Der erste Seminartag endete so gegen 16 Uhr und wir gingen in die Mariahilferstraße bummeln, aßen dort auch zu Abend und fuhren schließlich wieder ins Hotel. Am Montagabend schauten/hörten wir auf meinem IPad, in der TVThek-App die Millionenshow und Thema. Danach gingen wir schlafen.
Soweit der ausführliche Bericht Teil 1 über unsere Zeit in meiner Geburtsstadt Wien, die lange Zeit meine Heimat war. Teil 2 und Teil 3 folgen vorraussichtlich morgen.
PS.: Sorry, bei der Hotel-Webseite hat sich ein Fehler eingeschlichen. Ich habe statt .at, die Endung .com geschrieben, also hier zur Sicherheit nochmals: http://www.hotelarpi.at Oben habe ich es auch schon ausgebessert.
Donnerstag, 9. April 2015
Unser Liebeslebensbaum
In Wien gibt es ja am Kahlenberg den Lebensbaumkreis. Mein Lebensbaum ist auf alle Fälle die Ulme. Heute hatte Philipp eine gute Idee: Er hat nachgeschaut, welcher Baum unser Liebes, Beziehungs- und Hochzeitsbaum ist. Es ist die Esche. :-) Denn wir haben uns am 29. Mai 2003 die Liebe gestanden, und 10 Jahre später an genau dem selben Tag das Ja-Wort gegeben. Die Esche ist sozusagen unser Liebeslebensbaum. :-)
Dienstag, 7. April 2015
Scherzanrufe und skurile Fragen im Tiergarten Schönbrunn
Kuriose Anrufe gibt es immer wieder, vor allem im April, im Tiergarten Schönbrunn. Das geht von Scherzanrufen am 1. April, bis zu skurilen Tierfragen. Hier der Artikel dazu auf Wien.orf.at.
Donnerstag, 26. März 2015
Lustig, Wiener Studenten spielen Quidditch
Aus Fiction wurde Realität, denn Wien hat seit kurzem ein eigenes Quidditch-Team. Find ich cool. Allerdings, als ich das erste Mal den Titel „Wiener studenten spielen Quidditch“, gelesen habe, musste ich nochmals lesen, um mich zu vergewissern, dass ich mich nicht verlesen habe. ;-)
Dienstag, 10. Februar 2015
Im April für ein paar Tage in Wien
Vom 13.-15.04.2015 sind Philipp und ich in Wien, und zwar dienstlich, es findet ein Seminar zum Thema Telefonkommunikation statt. Das letzte Seminar dieser Art war im Mai 2012. Damals fühlte es sich nach einem Mischmasch aus Dienstreise und Urlaub an, wie ich hier geschrieben habe. Die Erinnerungen an 2012 sind noch so lebhaft, denn wir haben in dieser Kurzen Zeit doch recht viel erlebt, (siehe auch dieser Eintrag).
Als ich letzte Woche beim Mitarbeitergespräch von dem Seminar erfahren habe, dachte ich mir: „Ist das letzte doch schon wieder so lange her?“ Da sieht man wieder, wie sinnvoll das Bloggen ist, da man im Blogarchiv alles wieder nachlesen kann. Anhand des Blogarchivs konnte ich nämlich nachlesen, dass das letzte Seminar vor fast 3 Jahren war.
Auch wenn unser Wientrip im April in erster Linie dienstlich ist, freue ich mich dennoch auf Wien. Erstens ist es etwas Abwechslung, und zweitens ist Wien ja meine Geburts- und ehemalige Heimatstadt.
So nach dem Motto „besser zu früh als zu spät“ habe ich in der Mittagspause meine/unsere Freundin Steffi via Mail über unsere Dienstreise informiert und angefragt, ob sie sich in besagtem Zeitraum um Lucky und Blacky kümmern würde. Um eine Unterkunft müssen Philipp und ich uns auch noch kümmern. Besser wie gesagt früher organisieren, als zu spät. Heute Abend werde ich auch mit Onkel Ronald telefonieren, und ihn über unseren kurzen Wientrip im April informieren. Dann können wir sicher nach Seminarschluss auch noch das ein- oder andere unternehmen, ein Treffen wäre auf jeden Fall schön.
Montagfrüh fahren wir raus, da das Seminar am Montag erst um 13 Uhr beginnt, bleiben bis Mittwoch, Seminarende 12:00 Uhr und fahren dann wieder nach Klagenfurt.
Das war’s nun vorerst dazu. Man denkt sich so: „Ach, ist eh noch so lange bis dahin!“ Aber wie jeder weiß, vergeht die Zeit ja bekanntlich wie im Flug!
Donnerstag, 24. Juli 2014
Ein Bissel was nachträglich zum Sommerurlaub 2014
Es folgt ein Urlaubsbericht, eine Zusammenfassung sozusagen.
1. Woche
- Wir waren viel mit dem Rad in der Natur unterwegs, haben dementsprechend gute Farbe bekommen. :-)
- am Mittwochabend waren wir in einem Konzert, (afrikanische Musik, Musiker aus Österreich und Afrika musizierten gemeinsam)
- am Samstag wurde mit Philipp's Mutter, Tante und Cousin Geburtstag gefeiert, bzw. vorgefeiert,
- und am Sonntag 13. Juli, an Philipp's Geburtstag ging's ab nach Wien, bzw. Niederösterreich, wo wir in einem leerstehenden Haus von Onkel Ronald wohnten.
2. Woche
- Am Tag unserer Ankunft gab es Abends eine Grillparty, auch um Philipp seinen Geburtstag zu feiern.
- Am Dienstag machten wir einen Ausflug nach Wien. Oh, wie war das schön, wiedermal in die Geburts- und ehemalige Heimatstadt zu kommen und bummeln zu gehen.
- Am Donnerstag wurde beim Mexikaner mein Geburtstag vorgefeiert. Außer Onkel Ronald, Philipp, ich, Karin und meinem Cousin Nicolai war auch noch Karin's Familie dabei, alle ganz liebe Leute!
- Am Freitag waren wir abermals in Wien bummeln, und Abends trafen wir uns mit Philipp's Schwester und ihrem Lebensgefährten. Wir waren Sushi essen und dann am Kahlenberg, beim Lebensbaumkreis. Mein Lebensbaum ist die Ulme.
- Am Samstag wurde noch einmal gegrillt und später gingen wir spazieren, als es nicht mehr so heiß war.
- Und am Sonntag (20. Juli) war mein Geburtstag und die Abreise stand auch an. Davor waren wir aber noch in Wien beim Flohmarkt.
Donnerstag, 10. Mai 2012
Nur kurze Zeit in Wien und doch einiges erlebt
Nach dem Seminar haben wir uns am späten Nachmittag immer mit meinem Onkel Ronald getroffen. Am Montagabend lud er uns in ein vegetarisches Restaurant ein. Es war eine große Freude, einander wieder zu sehen. Das letzte Mal haben wir uns zu Weihnachten 2010 getroffen und das ist eine lange Zeit! Am Dienstag wollten wir ursprünglich das Grab meiner Wiener-Großeltern besuchen, aber es kam doch anders. Ich bekam die Möglichkeit, meine Großtante und meinen Großonkel nach langer Zeit wieder zu besuchen. So fuhren wir nach Korneuburg. Es war wirklich ein gemütliches Zusammensein. Es war so schön! Am Mittwoch stand dann wirklich der Friedhofsbesuch bei den Großeltern an. Dies war mir wirklich ein Bedürfnis. Danach wurden Philipp und ich von Onkel Ronald überrascht, indem er uns im Wienerwald-Restaurant zum Essen einlud. Auch das war wieder sehr gemütlich und harmonisch. Dann ging der Wienaufenthalt zu Ende und wir wurden zum Bahnhof Wien-Meidling gebracht.
Fazit: Diese Paar Tage waren irgendwie ein Gemisch aus Dienstreise und Urlaub. Nicht schlecht! Im Sommer wollen wir Onkel Ronald und seine Freundin wieder besuchen. Es soll nicht wieder so viel Zeit verstreichen, bis zu unsrem nächsten Wiedersehen das wünsch ich mir. Auch wenn wir eigentlich aus dienstlichen Gründen nach Wien fahren mussten, werde ich diese 3 Tage nie vergessen!
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