Nach dem Frühstück habe ich mich nochmals hingelegt, und dann so verschiedenes geträumt, zwei dieser, ich nenne sie mal, wirren Träume, sind mir noch ganz besonders in Erinnerung geblieben.
1. das untergejubelte Kind:
Eine junge Frau läutete bei uns an der Wohnungstür. Sie hatte ein kleines Baby im Arm und bat uns, wir sollen uns doch bitte um ihr Kind kümmern, sie kann es nicht. Wir konnten und wollten es ja auch nicht, trotzdem ließ sie das Kind einfach da und ging. Sie hat das Kind sozusagen im Stich gelassen. Dann kam in dem Traum noch vor, dass Philipp seine Mutter ziemlich bös war, denn sie dachte, wir hätten heimlich ein Kind bekommen und ich hätte meine Schwangerschaft verheimlicht. Als wir ihr sagten, das Kind sei uns einfach von einer fremden Frau untergejubelt worden, schimpfte sie, wie unverantwortlich wir wären, denn wir hätten doch das Jugendamt darüber informieren sollen, was sie dann auch gemacht hat. Aber ich glaube, in diesem Traum waren wir einfach in so einer Art Schockstarre. Im wahren Leben ist mir/uns ganz klar, wenn ein Kind in Not ist, dann ist sofort das Jugendamt und auch die Polizei zu verständigen. Denn es könnte ja sein, dass die Mutter, die das Kind weggelegt hat, selber auch in Not ist.
2. Das Gewitter:
Der Donner war laut. Ich versteckte mich im Bett. Blacky kam zu mir ins Bett, kuschelte sich ängstlich an mich, krallte sich richtig fest. Ich selber hatte Angst, und der Kater auch. Die Balkontür stand offen, und ich wusste, ich müsste sie eigentlich zu machen, aber es ging nicht. Erstens traute ich mich nicht aus dem Bett, und zweitens war Blacky bei mir und krallte sich fest. Philipp war nicht da.
Ich würde gern mal etwas ganz schönes träumen, wie z.B. von der Märchenreise, die ich nun auch im Textperlen-Blog veröffentlicht habe. Aber leider ist die Traumwelt auch kein Wunschkonzert.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
Posts mit dem Label Angst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Angst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 6. Januar 2018
Dienstag, 21. November 2017
Ausführlicher Eintrag - Betriebsratsbesuch
Heute bekomme ich am Nachmittag Besuch von 2 Betriebsräten, einer davon ist, soviel ich weiß, der Behindertensprecher, bzw. Behindertenvertrauensperson. Ich habe keine Ahnung, was die mit mir bereden wollen, bzw. einen Verdacht habe ich schon, dass es um die bevorstehende Kündigung gehen wird.
Ich selbst sehe wie gesagt das Ende des Dienstverhältnisses gelassen, ja es ist sogar befreiend, weil ich nicht mehr in das Arbeitsverhältnis zurück muss, dass mir nicht gut getan hat. Natürlich, wenn man mir eine Alternative zur Telefonzentrale angeboten hätte, wäre ich klarerweise für die Fortsetzung des Dienstverhältnisses gewesen, aber weil es so keine Alternativen in der Behörde für mich gibt, sehe ich der Kündigung positiv entgegen.
Mein Kopf, Gedankenkarussell rattert. Was erwarten die sich, vom Gespräch mit mir? Was erwartet mich, weil man mit mir das Gespräch sucht? Wollen sie einfach nur meine Meinung hören, wie ich zur Kündigung stehe? Wie wird das Gespräch ablaufen?
Ich sage mir immer, ich muss standhaft bleiben, zu meiner Meinung, zu meiner Überzeugung stehen. Ja nicht in ungute Situationen drängen lassen. Ich kenne die Herren, sind eigentlich sehr nett. Trotzdem habe ich etwas Angst. Angst vor dem Gespräch, Angst davor, dass man vielleicht sogar mich dazu drängen will, wieder in diese Arbeit zurück zu kehren, nur damit ich nicht gekündigt werde. Wie dem auch sei, ich will, nein, muss standhaft bleiben, zu mir und meiner Meinung stehen. Jetzt bin ich psychisch schon so weit stabil, bereit für die Reha, und wenn ich dann wieder in die ungeliebte, ungute Arbeitssituation zurückkehren würde, wären innerhalb kürzester Zeit alle Therapie-Erfolge zu Nichte gemacht, und ich wieder ein seelisches Wrack. Nein, soweit darf es nicht mehr kommen!
Der heutige Tag, das bevorstehende Gespräch wühlt mich seelisch mächtig auf. Zum Glück ist Philipp auch bei dem Gespräch dabei. Er war es, der mir gesagt hat, dass die Betriebsräte mir einen Besuch abstatten, und mit mir reden wollen. Philipp selbst weiß aber auch nicht, worum es konkret gehen wird. Gestern hat er mir aber nochmals seine Unterstützung zugesichert.
Natürlich kommen heute auch viele negative Erinnerungen an die Arbeit hoch. Ich bin ständig den Tränen nahe. Ich wünschte, es wäre schon Dienstagabend, und das Gespräch wäre schon vorbei.
Jetzt komme ich erstmal zum Ende, dieses ausführlichen Eintrages.
Ich selbst sehe wie gesagt das Ende des Dienstverhältnisses gelassen, ja es ist sogar befreiend, weil ich nicht mehr in das Arbeitsverhältnis zurück muss, dass mir nicht gut getan hat. Natürlich, wenn man mir eine Alternative zur Telefonzentrale angeboten hätte, wäre ich klarerweise für die Fortsetzung des Dienstverhältnisses gewesen, aber weil es so keine Alternativen in der Behörde für mich gibt, sehe ich der Kündigung positiv entgegen.
Mein Kopf, Gedankenkarussell rattert. Was erwarten die sich, vom Gespräch mit mir? Was erwartet mich, weil man mit mir das Gespräch sucht? Wollen sie einfach nur meine Meinung hören, wie ich zur Kündigung stehe? Wie wird das Gespräch ablaufen?
Ich sage mir immer, ich muss standhaft bleiben, zu meiner Meinung, zu meiner Überzeugung stehen. Ja nicht in ungute Situationen drängen lassen. Ich kenne die Herren, sind eigentlich sehr nett. Trotzdem habe ich etwas Angst. Angst vor dem Gespräch, Angst davor, dass man vielleicht sogar mich dazu drängen will, wieder in diese Arbeit zurück zu kehren, nur damit ich nicht gekündigt werde. Wie dem auch sei, ich will, nein, muss standhaft bleiben, zu mir und meiner Meinung stehen. Jetzt bin ich psychisch schon so weit stabil, bereit für die Reha, und wenn ich dann wieder in die ungeliebte, ungute Arbeitssituation zurückkehren würde, wären innerhalb kürzester Zeit alle Therapie-Erfolge zu Nichte gemacht, und ich wieder ein seelisches Wrack. Nein, soweit darf es nicht mehr kommen!
Der heutige Tag, das bevorstehende Gespräch wühlt mich seelisch mächtig auf. Zum Glück ist Philipp auch bei dem Gespräch dabei. Er war es, der mir gesagt hat, dass die Betriebsräte mir einen Besuch abstatten, und mit mir reden wollen. Philipp selbst weiß aber auch nicht, worum es konkret gehen wird. Gestern hat er mir aber nochmals seine Unterstützung zugesichert.
Natürlich kommen heute auch viele negative Erinnerungen an die Arbeit hoch. Ich bin ständig den Tränen nahe. Ich wünschte, es wäre schon Dienstagabend, und das Gespräch wäre schon vorbei.
Jetzt komme ich erstmal zum Ende, dieses ausführlichen Eintrages.
Mittwoch, 11. Oktober 2017
Vertrauen ist besser als Angst...
Nachtrag zu meinem vorigen Eintrag. Auch, wenn das positive Gefühl des Vertrauens überwiegt, gibt es doch versteckt eine kleine, zweifelnde Stimme, die sagt: "Hoffentlich war es die richtige Entscheidung, ihr die Adresse zu geben." Im vorigen Eintrag habe ich vergessen zu erwähnen, dass wir über Facebook mehr oder weniger regelmäßig in Kontakt sind. Weiters sagt die Zweiflerstimme: "Man kann sich ja nie wirklich sicher sein, ob ein Mensch, mit dem man nur über Internet Kontakt hat, wirklich der ist, der er vorgibt, zu sein." Das stimmt zwar, aber da kann man auch nicht alle Menschen sprichwörtlich in einen Topf werfen. Meine Freundin Sandy habe ich ebenfalls übers Internet kennen gelernt. Da finde ich es wirklich schade, dass sie so weit weg wohnt, denn wir sind wirklich auf einer Wellenlänge, haben schon telefoniert, und einander bereits das Ein- oder Andere Päckchen geschickt. Mehrmals täglich sind wir per Mail in Kontakt. Und weil unsere, ich nenne es mal Herzensverbindung, so intensiv ist, fände ich es zu oberflächlich, sie nur als Mailfreundin zu bezeichnen.
Was den vorliegenden Fall betrifft, bin ich ganz offen, vielleicht ergibt sich eine Freundschaft, die über Facebook hinaus geht. Ich sage mir, Vertrauen ist besser als Angst.
Was den vorliegenden Fall betrifft, bin ich ganz offen, vielleicht ergibt sich eine Freundschaft, die über Facebook hinaus geht. Ich sage mir, Vertrauen ist besser als Angst.
Samstag, 22. April 2017
Oma
Zu der belastenden seelischen Situation wegen der Arbeit kommt nun etwas Privates dazu. Eine Cousine, mit der ich auf Facebook befreundet bin, schrieb mir im Messenger, dass es unserer Oma immer schlechter geht. Für mich ist das emotional so, als würde es meiner Mutter immer schlechter gehen, denn ich habe sicher schon mal im Blog geschrieben, dass meine Oma mütterlicherseits immer wie eine zweite Mutter für mich gewesen ist.
Viel weiß ich noch nicht, nur so viel, dass sie, meine Oma schon länger nichts mehr geredet hat, doch plötzlich immer wieder meinen Namen, und den einer Tante (Mutter der Cousine, die mich informiert hat) ruft. Meine/unsere Oma hat ja bei einer Tante von mir gewohnt, doch die Pflege zu Hause war nicht mehr möglich, und nun ist Oma in einem Pflegeheim. Gleich nachdem ich die Facebook-Nachricht gelesen habe, griff ich zum Handy, um meine Cousine an zu rufen, doch habe niemanden erreicht. Habe es dann nochmals versucht, wieder nichts, nun sitze ich wie auf Nadeln und warte auf einen Rückruf.
Ich habe Angst, Angst, dass es bald zu spät sein könnte und dass ich sie, meine Geliebte Oma/"Mutter" nicht mehr lebend sehen/hören kann. Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich morgen sofort zu diesem Pflegeheim fahren und sie besuchen. Philipp würde mich natürlich begleiten. Das Pflegeheim ist nicht in Klagenfurt, sondern in Oberkärnten, in der Nähe von Villach, ist kein Weg, den man in ein Paar Minuten einfach so ohne Auto zurücklegen kann. Ich hoffe, dass ich bald mehr weiß. Ich muss es auch erstmal etwas sacken lassen.
Mir war auch wieder zum Weinen. Habe meine Oma die letzten Jahre nicht mehr gesehen, zuletzt war es glaub ich im Juli 2012, zu meinem 30. Geburtstag, viel zu selten, und jetzt geht es ihr immer schlechter. Ich finde es schade, dass es die letzten Jahre keine Gelegenheit gab, sie zu besuchen.
Ich glaube nicht, dass heute noch ein Anruf von meiner Cousine kommt. Über den Messenger kam auch nichts mehr, nachdem ich geantwortet hatte.. Vielleicht reden wir morgen in Ruhe, jetzt ist es schon 22 Uhr und ich traue mich nicht, noch ein drittes Mal an zu rufen. Trotzdem, mir lässt das Ganze keine Ruhe.
Jetzt komme ich auch hier erstmal zum Ende.
Viel weiß ich noch nicht, nur so viel, dass sie, meine Oma schon länger nichts mehr geredet hat, doch plötzlich immer wieder meinen Namen, und den einer Tante (Mutter der Cousine, die mich informiert hat) ruft. Meine/unsere Oma hat ja bei einer Tante von mir gewohnt, doch die Pflege zu Hause war nicht mehr möglich, und nun ist Oma in einem Pflegeheim. Gleich nachdem ich die Facebook-Nachricht gelesen habe, griff ich zum Handy, um meine Cousine an zu rufen, doch habe niemanden erreicht. Habe es dann nochmals versucht, wieder nichts, nun sitze ich wie auf Nadeln und warte auf einen Rückruf.
Ich habe Angst, Angst, dass es bald zu spät sein könnte und dass ich sie, meine Geliebte Oma/"Mutter" nicht mehr lebend sehen/hören kann. Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich morgen sofort zu diesem Pflegeheim fahren und sie besuchen. Philipp würde mich natürlich begleiten. Das Pflegeheim ist nicht in Klagenfurt, sondern in Oberkärnten, in der Nähe von Villach, ist kein Weg, den man in ein Paar Minuten einfach so ohne Auto zurücklegen kann. Ich hoffe, dass ich bald mehr weiß. Ich muss es auch erstmal etwas sacken lassen.
Mir war auch wieder zum Weinen. Habe meine Oma die letzten Jahre nicht mehr gesehen, zuletzt war es glaub ich im Juli 2012, zu meinem 30. Geburtstag, viel zu selten, und jetzt geht es ihr immer schlechter. Ich finde es schade, dass es die letzten Jahre keine Gelegenheit gab, sie zu besuchen.
Ich glaube nicht, dass heute noch ein Anruf von meiner Cousine kommt. Über den Messenger kam auch nichts mehr, nachdem ich geantwortet hatte.. Vielleicht reden wir morgen in Ruhe, jetzt ist es schon 22 Uhr und ich traue mich nicht, noch ein drittes Mal an zu rufen. Trotzdem, mir lässt das Ganze keine Ruhe.
Jetzt komme ich auch hier erstmal zum Ende.
Montag, 21. September 2015
Ein tolles Wochenende und die "audische" Täuschung
Am Samstag waren wir bei der Hochzeit eingeladen. Diese war zuerst teilweise anstrengend (lange stehen, neuen Schuhe drückten doch etwas), aber dann lustig und ausgelassen. Das Feuerwerk war nicht so meins und ich ging mit Philipp und einer Verwandten der Braut wieder hinein. Mein Schatz wollte aber weiter das Feuerwerk anschauen und ging wieder hinaus. Aufgrund meines nicht vorhandenen Sehvermögens konnte ich nicht einschätzen, wie weit das Feuerwerk entfernt war. Durch den Hall war es sehr laut und wirkte sehr nah, ja, bedrohlich nah! Als die Schiebetür zum Hof aufgegangen ist, war es selbst drinnen so unerträglich laut, dass ich mich so schreckte und die Befürchtung hatte, Feuerwerkskörper fliegen in den Raum. Diese "audische Täuschung" ließ mich emotional werden und vor Angst weinen. Die nette Frau, die mir Gesellschaft leistete, während Philipp draußen das ganze mitverfolgte, versuchte mich zu beruhigen. Das Feuerwerk war kurz darauf schließlich wieder vorbei und Philipp kam herein und nahm mich in den Arm. Ich heulte zwar immer noch, versuchte mich aber wieder einzukriegen, was nicht so leicht war. Im Nachhinein war mir mein emotionaler Ausbruch peinlich. Schließlich wollte ich ja keine Spassbremse sein. Der Rest des Abends verlief aber wieder fröhlich. Ein paar hatten sich nach meinem Befinden erkundigt, aber ansonsten verlor keiner mehr ein Wort darüber, gut so! Gott sei Dank haben das auch nicht alle direkt mit bekommen. Naja Fakt ist, der Großteil des Festes war schön, gesellig und fröhlich. Im Nachhinein nahm ich das Ganze mit Humor und sagte zum Philipp: "Das war halt eine audische Täuschung." ;-)
So um Mitternacht fuhren wir nach Hause, genossen daheim noch ein Abschlussgetränk und bis wir wirklich im Bett waren, war es 2 Uhr am Morgen. Dementsprechend faul verlief dann der Sonntag.
Fazit: Zusammengefasst hatten wir ein tolles Wochenende.
Samstag, 18. April 2015
Bericht dritter Tag, die chaotische Abreise - Wienzeit#3
Seminar war an Tag 3, also am Mittwoch nur bis 12 Uhr, bzw. waren wir bereits um 11:30 Uhr fertig.
Nach der Verabschiedung gingen wir in die Mariahilferstraße zum Trzesniewski die Brötchen und Getränke abholen, die ich am Vorabend übers Internet für uns als Proviant bestellt hatte.
Danach wollten wir mit dem 13A wieder zum Hotel, um unsere Gepäckstücke zu holen, um danach zum Hauptbahnhof zu fahren. Wir saßen aber irrsinnig lange im Bus, da eine Limosine die Straße blockierte, sodass der Bus nicht weiterfahren konnte. Wir hatten ursprünglich noch superviel Zeit, die wir aber durch die gezwungenermaßen lange Busfahrt im 13A verplemperten. Schließlich wurde der Bus auch noch kurz geführt, so dass wir gar nicht am Ziel ankamen und vorzeitig aussteigen mussten. Eine nette Dame rief uns ein Taxi, mit dem wir zum Hotel fuhren, geschwind die Sachen holten, und dann weiter zum Hauptbahnhof.
Als wir am Hauptbahnhof ankamen, hatten wir leider unseren Zug um 14:22 Uhr versäumt und mussten 2 Stunden auf den nächsten warten. Wenigstens hatten wir Zeit, etwas zu Essen und uns etwas zu entspannen. Wir ahnten ja noch nichts davon, dass die Reise nach Klagenfurt noch ewig dauern würde. Zu dieser Zeit rechneten wir fest damit, um 20:20 Uhr in Klagenfurt an zu kommen.
Wir stiegen bereits um 16:10 in den Zug ein, der bereitstand und hatten gute Plätze. Zuerst verlief die Reise ja noch nach Plan. Kurz nach dem Bahnhof in St. Veit an der Glan kam eine Durchsage, dass der Zug, aufgrund einer behördlichen Streckensperre zwischen Klagenfurt und St. Veit, über Feldkirchen in Kärnten nach Villach fährt und umgeleitet wird. Reisende nach Klagenfurt sollten bitte in Villach im Zug sitzen bleiben.
In Villach wurden wir gebeten, in den Regionalzug in Richtung Friesach, welcher auch in Klagenfurt anhält, umzusteigen. Aber selbst beim Regionalzug wurde die Abfahrt auf unbestimmte Zeit verschoben. Bei mir kam kurzfristig leichte Panik auf, wir saßen im Zug fest. Ich überspielte meine Angst, indem ich spasshalber zum Philipp sagte: "Womöglich sitzen wir um Mitternacht auch noch da!" Schließlich, als wir schon den Schaffner fragen wollten, wie lange es noch dauern könne, kam die Durchsage, dass der Zug in 5 Min. abfahren würde. Die Erleichterung war groß, bei mir und überhaupt bei allen Beteiligten. Es waren ja noch andere, die nach Klagenfurt wollten. Als der Regionalzug, der überall stehen bleibt, endlich in Fahrt kam, ging es dann doch recht schnell. Er blieb immer nur kurz bei den Stationen und Haltestellen stehen, und schließlich waren wir froh, endlich in Klagenfurt angekommen zu sein, in ein Taxi steigen zu können, und endgültig heim zu fahren. Die Reise wurde zur Odisee und dauerte anstatt 4 Stunden so um die 6 Stunden.
Soweit die Berichterstattung über unseren Wienaufenthalt. Im Sommer wollen wir wieder nach Wien fahren, diesmal ganz privat und im Urlaub. :-) Dieser Wienaufenthalt war ja in erster Linie Dienstreise, auch wenn wir privat in der Freizeit auch schöne Momente genießen durften.
Montag, 23. Juni 2014
Naturaufnahme von Drinnen - Draußen wütete ein Hagelgewitter
Puh, was war das für ein heftiges, lautes und schreckliches Hagelgewitter, Ich bin vor dem offenen Fenster drinnen gestanden und hab's aufgenommen. Die Aufnahme ist nicht lang, mir ist zugegebenermaßen angst und bange geworden und ich habe sofort das Fenster geschlossen. In der Aufnahme klingts zwar wie starkregen, aber es war Hagel, ich hatte ein Hagelkorn in der Hand.
Montag, 17. Februar 2014
Wintergewitter, nächtlicher Albtraum
Zuerst dachte ich, es wäre wirklich ein Traum, als ich durch den Donner so gegen 3 Uhr Früh aufschreckte. Wie ich dann im Wachzustand feststellen musste, war es leider ein wahrer Albtraum. Ich bin im Bett gesessen und habe von dort aus grelle Blitze gesehen, und kurz darauf immer Donnergrollen gehört. Nachdem ich auf der Toilette war, bin ich wieder ins Bett, drehte mich auf die Seite und zog die Decke über das andere Ohr. und schlief wieder ein. Normalerweise habe ich keine Angst vor einem Gewitter, wenn ich drinnen in der Wohnung bin, aber Wintergewitter sind doch selten und weil ich nicht damit gerechnet hatte, war es besonders schauerlich! Und mein Schatz? Mein lieber Mann hat von dem bösen Treiben da draußen, also vom Gewitter nix mitbekommen. Der hat tief und fest geschlafen! :-)
Montag, 25. Juni 2012
Da kriegt man's mit der Angst zu tun! :-(
Bei uns ging grade ein richtiges Donnerwetter mit Starkregen nieder! Teilweise hat es sogar wie Hagel geklungen. Und dazu lauter Donnerschlag. Da kriegt man's echt mit der Angst zu tun.
Abonnieren
Posts (Atom)
Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...
Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv. Es steht die Luft.
-
Gestern habe ich als erstes einen sehr netten Gästebucheintrag auf meiner Homepage freigeschaltet. Dann bloggte ich das gestrige Zitat ins ...
-
Mit offenen Armen der Liebe ging ich auf ihn zu. Philipp fand das süß. Wir umarmten uns. Dann meinte ich zu ihm: "Ich bin zu Dir gekomm...
-
Heute war/ist es eher ruhig und bevor ich da Däumchen drehe, ;-) nutze ich lieber die Zeit, um ein paar Zeilen zu schreiben. Heute steht sch...