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Dienstag, 16. August 2016

Jammern, jammern, jammern! - Warum soll ich immer still halten?

Ich bin wieder einmal auf einem Level, so niedrig wie nie! Jeder jammert nur rum: Die Einen (Kunden/Parteien), dass sie schon seit Tagen anrufen und nie jemanden erreichen, klar, ist zwar Sommer/Urlaubszeit, aber oftmals geht ja nicht einmal eine Vertretung ans Telefon. Und andererseits „jammert“ eine Kollegin, hat sich per Mail bei mir beschwert, weil ich (angeblich), so viele Anrufer zu ihr verbunden habe, die nicht in ihren Zuständigkeitsbereich in besagter Abteilung, fallen.

Ja, was soll ich denn tun, mit den ganzen Leuten? Wenn schon die zuständige Person nicht abhebt, und auch keine Vertretung, verbinde ich wenigstens in die Abteilung, damit der Kunde/die Kundin, wenigstens mal eine Ansprechperson hat! Ist es zu viel verlangt, dass die eine, die zwar nicht direkt zuständig ist, und doch das Telefonat angenommen hat, Name und Telefonnummer der Kundschaft aufschreibt, und der eigentlich zuständigen Person oder ihrer Vertretung weiterleitet? Außerdem, so viele, wie sie behauptet, habe ich gar nicht zu ihr verbunden. Oft verwenden die Leute einfach irgendeine Durchwahl, die sie mal bekommen haben, und dann heißt‘s wieder, die Vermittlung ist schuld!

Und da, jetzt schon wieder! Eine Kundin wollte nur ein paar grundlegende Auskünfte zu einem bestimmten Bereich, und ist schon mehrmals weiter verbunden worden, hat sich dementsprechend aufgeregt. Alles nur Chaos hier! Eine andere Abteilung wiederum hatte um 10 eine Dienstbesprechung, dies wurde mir auch erst kurz vor 10, um genau zu sein, um 9:57 Uhr angekündigt. Dann ruft um 10:45 die Amtsleiterin an, wollte eigentlich zu jener Abteilungsleiterin, und als ich meinte, diese Abteilung ist in einer Besprechung, wusste die Amtsleiterin nicht einmal davon! Wie ich schon sagte/schrieb, Chaos pur!

Ich werde die obengenannte Beschwerdemail an unseren Vorgesetzten weiterleiten, mit einem Vermerk von mir, warum, bzw. wie ich denn dazu komme, mir die „Jammereien“, anderer immer anhören zu müssen? Wie komme ich dazu, dass ich mir alles gefallen lassen muss? – so ungefähr halt, schon freundlich, aber bestimmt. Ich glaube, jetzt ist es an der Zeit, über meinen Schatten zu springen, Ängste zu überwinden, und meine Meinung zu sagen/schreiben! Schließlich bin ich auch „nur“ ein Mensch und keine Maschine! Ängste habe ich dahingehend, dass mein Unbehagen, mein Unwohlsein "auf die leichte Schulter" genommen und "heruntergespielt" wird.
Schon bei Kleinigkeiten, habe ich heute Fehler gemacht, beispielsweise, bei einer Uhrzeit, statt Dreiviertel Elf, habe ich Dreiviertel zehn gesagt, obwohl es bereits 10:35 Uhr war. Meine Reaktion ist auch vermindert, bzw. wenn das Telefon läutet, würde ich am liebsten gar nicht dran gehen, lasse mir auch Zeit, sowie viele Andere, die es ebenso machen. Wenn man selber "brav" ist und seine Sache gut machen will, nutzt es ja doch nichts, weil für die Anderen ist man ja eh nur "der Trottel vom Dienst"!
 
Die Situation, meine Position im Job, ist grundsätzlich schon unbefriedigend für mich, und dann kommen als "Stolpersteine" noch diverse ungute Situationen dazu.

Jetzt habe ich einige Zeit gebraucht, um diesen Eintrag hier zu verfassen. Aber ich wollte/musste mir das unbedingt von der Seele schreiben. Alle jammern, jammern, jammern, und warum soll ich immer still halten!?

Dienstag, 17. Mai 2016

Eine Unart ist das!!!

Eine Dame musste nochmals anrufen, weil sie das erste Mal von einer Sachbearbeiterin einfach aus der Leitung geschmissen wurde! Eine Unart ist das!!! Und ich in der Telefonzentrale kann mir dann wieder so einiges anhören! Zum Kotzen, alles zum kotzen!!!

Mittwoch, 11. Mai 2016

Ausführlicher Eintrag zur Mittagsstunde - müde, traurig, träge


Im Moment bin ich wieder einmal in einer Phase, wo mir das aufstehen total schwer fällt, ganz egal, ob ich jetzt früher oder später ins Bett gehe, ich bin Morgens auch nie richtig ausgeschlafen. Heute in der Früh habe ich nicht einmal den Wecker gehört. Gottseidank ist Philipp so ein geduldiger Mensch, meckert nie herum oder so. Heute bin ich erst gegen halb 7 aufgewacht. Um 10 nach 7 sind wir mit dem Taxi weggefahren, also in 30-40 Minuten werde ich gut fertig. Die Katzenfütterung übernimmt Philipp in der Früh. Ich bin in der Früh für gar nichts zu gebrauchen und muss immer erst schauen, dass ich selbst "auf die Beine" komme.

Zudem bin ich auch noch recht unausgeglichen. Es braucht nur eine kleine ungute Situation im Büro geben, "stürze" ich stimmungsmäßig total ab. Mit mir selbst gehe ich auch oft hart ins Gericht, ich bin schnell ungeduldig und ärgere mich, wenn etwas nicht gleich so klappt, wie ich es mir vorgenommen habe.

So gegen 10 war die Arbeitsmedizinerin bei mir im Büro und hat so allgemein gefragt, ob alles soweit passt vom Arbeitsplatz her usw. Natürlich war ich in diesem Moment wieder total blockiert, fand die richtigen Worte nicht, um auszudrücken, was ich denke. So sagte ich halt nur: "Ja es gibt da schon Sachen, die nicht so gut laufen.", aber dass ich mit der Arbeitsplatzsituation generell unzufrieden bin, brachte ich in dem Moment nicht heraus. Unfairerweise war zu diesem Zeitpunkt auch ein Anruf nach dem anderen, leider handelte es sich dabei um erfolglos vermittelte Anrufer. Und in dieser Stresssituation konnte ich unmöglich ein Gespräch mit der Arbeitsmedizinerin führen. Sie meinte, sie kommt sowieso wieder zu uns ins Amt und ich brauche nur bescheidgeben, wenn ich mit ihr sprechen möchte. Grundsätzlich ist sie eine ganz nette Frau, aber ich konnte mich trotzdem nicht öffnen, und schon gar nicht in dieser Stresssituation mit dem blöden Telefon. Im Nachhinein tut es mir leid. Ich hätte ja den Philipp anrufen können, er soll bitte für ein paar Minuten das Telefon übernehmen, weil ich ein Gespräch mit der Arbeitsmedizinerin führen möchte, aber daran hab ich in diesem Moment auch nicht gedacht. Dumm gelaufen! Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich gar nichts auf die Reihe kriege, ich schaffe es nicht einmal, mir einen gewissen Freiraum einzuräumen, um die Gunst der Stunde zu nutzen und ein Gespräch mit der Arbeitsmedizinerin zu führen. Ach, ich fühle mich einfach träge, traurig und müde. Das soll kein Jammern sein, sondern ich beschreibe einfach den Ist-Zustand.

Und dann denke ich mir wieder: Ich muss da raus kommen aus diesem "Loch". Ich muss irgendwie für mich eine positive Grundlage schaffen, damit ich wieder zufriedener bin. Ich möchte nebenbei etwas machen, wo ich Freude daran habe. Ich habe auch schon einen Plan, nur fehlt mir dafür noch etwas die Grundlage, wie ich diesen Plan genau umsetzen kann. Es hat auf jeden Fall mit meinen Texten zu tun. Und um mich wieder mehr auf das Positive und schöne fokussieren zu können, werde ich heute im Laufe des Tages das Tagebuch der Dankbarkeit und Freude aktualisieren. 

So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag.

Montag, 9. Februar 2015

Vormittag endlich geschafft! *durchschnauf*

Der heutige Vormittag war ein Mischmasch aus Minuten der Langeweile und Minuten der Genervtheit. Also, entweder war unglaublich viel los, oder überhaupt nix. Die meisten Anrufer kamen in die Vermittlung, weil irgendeine(r) der Mitarbeiter/Innen nicht abgehoben hat. Das sorgte natürlich bei den Parteien für Unmut und ich musste mir so allerhand anhören. Schauspielerisches Können, um freundlich zu bleiben, war wiedermal gefragt. Endlich geschafft, endlich Mittagspause! Und den Nachmittag bring ich auch noch irgendwie über die Runden. *seufz* Nun beende ich diesen Mittagspausen-Eintrag. ;-)

Donnerstag, 8. Januar 2015

Statement zum heutigen Chaos-Donnerstag

Der heutige Tag war arbeitsmäßig wiedermal zum Vergessen! Somanche Kollegen/Innen lassen sich gehen, echt unglaublich! Ja, im Moment ist es wieder besonders schlimm. Und dann bekommt man von den Kunden z.B.: zu hören: "Ich versuche Frau P schon so oft zu erreichen, aber man erreicht einfach niemanden!" Auf die Aktualität der Standesmeldung, wo drin steht, wer nicht da ist, kann man sich auch nicht 100%ig verlassen.Ich bemühe mich stets, meine Arbeit in der Telefonzentrale gut auszuführen, aber heute habe ich die Telefonzentrale schon 10 Minuten früher abgedreht. Wenn die anderen sich gehen lassen können, dann kann ich das auch! Das ist natürlich nicht meine Grundhaltung, aber heute ist mir wieder einmal der Kragen geplatzt. Mein Schatz Philipp hat mich nach Büroschluss vom Amt abgeholt und wir sind gleich nach Hause. "Jetzt kann nix mehr schief gehen!" So dachte ich, aber denkste! Ich will mein Handy aufladen, will den Stecker in die Ladestation stecken, und auf einmal bricht ein Teil vom Stecker ab! Ärgerlich! Bei dem Handy handelt es sich um das Alto II. Das Ende vom Lied ist, dass mein Handy sich aufGrund von Strommangel abgedreht hat und ich bis mindestens morgen Früh nicht erreichbar bin, bis ich wieder im Büro bin, wo ein Reservekabel in einer Lade liegt. Morgen im Büro müsste es dann mit dem Aufladen klappen. Ladestation habe ich schon eingepackt. Früher konnte ich mit dem Ladekabel das Handy auch am Computer aufladen, aber wenn ich Handy und Computer miteinander verbinde, reagiert und lädt es nicht, da dürfte auch mit den Kontakten irgendwas nicht in Ordnung sein. Jetzt brauch ich halt immer die Ladestation und das Netzteil für die Steckdose. Aber an dem Netzteil gibts kein Problem. Naja, hat auch mal was Positives,, wenn man einmal nicht erreichbar ist. Muss man auch positiv sehen, da jemand wie ich eh untertags quasi nur telefoniert, zwar in beruflicher Hinsicht, aaber dann ist man Abends froh, wenn man mal seine Ruhe hat. Zumm Schluss kommt noch was Lustiges: Philipp hat in Kärnten heute im Wetterbericht gehört, dass es am Samstag im Norden Kärntens lokale Schauer geben wird, und er kommt mit folgendem Wortspiel zu mir: "Es regnet in Gasthäusern und Lokalen." Ich hab's zuerst nicht kappiert, aber als er mir das mit den "lokalen Schauern" gesagt hat, musste ich llachen. So, dass war's zum heutigen Chaos-Donnerstag. ;-)

Freitag, 12. Dezember 2014

Dies, das und jenes zum Tag bis jetzt

Der Vormittag war so richtig nervend/anstrengend. Pah, wenn ich mich so gehen lassen würde, wie manch andere, dann... Ja was wär dann eigentlich? Aber in der Telefonvermittlung kann man sich das nicht leisten. Zugegebenermaßen, ein Bisschen langsamer bin ich dann auch in den Arbeitsabläufen geworden und bin nicht immer gleich beim ersten läuten hingegangen. Ich bin richtig KO, und jetzt ist natürlich wieder tote Hose und ich verplemmpere meine Zeit! Tja, wenn zu viel los ist, ist es nicht gut, wenn zu wenig=nichts los ist, aber auch nicht. Es fehlt der goldene Mittelweg.

Mittagspause begann bei mir verspätet, da mein Schatz=Vertreter Bankwege zu erledigen hatte usw. Meine Aktivitäten in der Mittagspause kann ich gut in Stichwörtern zusammenfassen:
durchlüften, tief durchatmen, auf Toilette gehen, essen, trinken.

Ich bin kurz davor, meine Anmeldung zur Jahresabschluss- und Weihnachtsfeier, welche am Donnerstag stattfindet, zurückzuziehen. Fühlt sich für mich heuer irgendwie nicht gut an, seitdem heute bekannt geworden ist, dass auf Grund von Schwierigkeiten bzw. Meinungsverschiedenheiten zwischen der Leitung und der Personalvertretung, auf die ich nicht näher eingehe, weder die Leiterin, noch der stellvertretende Leiter des Amtes an der Abschlussfeier teilnehmen werden. Fühlt sich irgendwie disharmonisch an. Jetzt habe ich keine Lust mehr auf diese Feier und möchte auch nichts zu einem Event beitragen, wo ich weiß, hier ist nicht alles im Lot. Heuer wird es also mit großer Wahrscheinlichkeit doch kein Weihnachtsgedicht bei der Feier von mir geben. Soviel erstmal dazu.

Ich bin KO und kann es kaum erwarten aus diesem Amtsgebäude, in dem es nur so von negativen Energien wimmelt, raus zu kommen! Das Haus gehört mal energetisch gereinigt! Apropos Reinigung, jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Nicht umsonst habe ich heute aus dem Erzengelorakel Erzengel Zadkiel gezogen, der ja mit der violetten Flamme verbunden ist. Zum Eintrag in der Spirit-Lichtoase. Ich werde Erzengel Zadkiel bitten, übers Wochenende das Amtsgebäude mit der violetten Flamme zu reinigen.

So, wahnsinn, jetzt ist wieder viel "Geschreibsel" zusammengekommen. ;-)

Dienstag, 4. November 2014

Guten Morgen am Dienstag, 4.11.2014

Guten Morgen!
Der heutige Tagesbeginn war schon nervenaufreibend, also der Arbeitsbeginn eigentlich. Jetzt ist es wieder ruhig. Ich bin schon wieder KO, obwohl der Tag erst begonnen hat. Wahnsinn, wie sich manche gehen lassen! Letztens bin ich auf dem Weg zur Toilette beim Büro einer Sachbearbeiterin vorbeigegangen, das Telefon hat geläutet und geläutet und geläutet, aber anstatt das Gespräch entgegen zu nehmen hat die lieber mit einer Kollegin getratscht. Na, die haben Nerven! Am liebsten wär ich stehen geblieben und hätt hinein gerufen: "Haaloo! Das Telefon klingelt!" Hab's dann aber doch gelassen. Auch wenn es schwer fällt, ich versuche positiv zu denken, dass heute doch noch etwas schönes und positives passiert. Wobei, spätestens wenn wir wieder zuhause sind, geht bei mir im Inneren die Sonne auf, wegen unseren süßen Katzen. :-) Und auch jetzt sind meine Gedanken bei ihnen daheim. So, nun beende ich diesen morgendlichen Eintrag.

Montag, 18. August 2014

Nervös!!!

Guten Morgen!
Ich bin irrsinnig nervös, weil wir ab heute für ganze 3 Wochen den Telefondienst von der Landesstelle Steiermark mitmachen müssen, d.h. ich als Haupttelefonistin, und Philipp als meine Vertretung. Noch i nix los, aber das wird sich ab 8 sicher ändern. Einen Tag Vertretung für die Steiermark habe ich schon mal durchgestanden, aber gleich ganze 3 Wochen? Noch dazu werden alle Handyanrufer aus allen Bundesländern, die über die österreichweite Rufnummer anrufen erstmal in die Steiermark geleitet, aus technischen Gründen, mehr weiß ich darüber auch nicht.
Update: Grad hatte ich eine Handyanruferin aus Tirol dran, schon eine ältere Dame, aber ganz freundlich! Der hab ich die Nummer von der Landesstelle Tirol gegeben und die hat sich vielmals bedankt, mir einen schönen Tag, eine schöne Woche und alles Gute für die Zukunft gewünscht. Also sowas Nettes erlebt man selten! War schon mal ein guter Start in den Tag. :-) So, aber jetzt komme ich zum Ende, bevor der große Andrang losgeht. ;-)

Montag, 11. August 2014

Zurück im grauen Alltag

Kaum war ich im Büro musste ich mich schon wieder ärgern, weil mit dem Aufladen des Headset irgendwas nicht geklappt hat, es war ganz ohne Strom, der Scheiß! Der Computer lahmte heute auch, so als wollte er sagen: "Bäh ich mag nicht!" Mit den ersten Anrufern kamen dann schon die ersten Beschwerden über diverse Mitarbeiter/Innen, die nie zum Telefon gehen. Da gibts Parteien, die versuchen schon Tagelang gewisse Sachbearbeiter/Innen zu erreichen, aber es geht nie wer dran, obwohl die Personen oder zumindest eine Vertretung im Haus ist.
Der Spruch des Tages lautet im Moment:
Draußen scheint die Sonne und der Himmel ist blau,
doch mein Gemüt ist verstimmt und der Herzenshimmel grau in grau.
Ja, mein Inneres fühlt sich eher an, wie ein kühler nebeliger oder verregneter Herbsttag, dabei ist draußen Sommer!

Dienstag, 1. Juli 2014

Ein bisschen auskotzen tut gut & alle schlechten Dinge sind 3

Kaum hat der Tag begonnen, ist mir schon zum kotzen zumute! Aber alles schön der Reihe nach:
  • 1. Heute Früh im Taxi: Eine Autofahrerin vor uns bremste so ruckartig, das auch der Taxifahrer abruppt bremsen musste. Mensch, was hab ich mich erschreckt, und mir war dann gleich mal flau im Magen und ich war froh, als wir endlich aussteigen konnten. Für was haben manche einen Führerschein, wenn sie nicht autofahren können, diese Angeber?
  • 2. Sachbearbeiterin hob nicht ab, und wer kriegt dann wieder den Ärger ab? Na ich! Seit dem negativen Vorfall hab ich Schmerzen im rechten Schulterbereich. Die negative Energie dieser Aufregung und der Stress haben sich in der rechten Schulter abgelagert. Jede falsche Bewegung tut weh, aua! Sogar wenn ich den Kopf bewege, spür ich's vom Nacken rechts, bis ins rechte Schulterblatt.
  • 3. Poah und manche Leute stellen sich so dermaßen dumm an! Grade musste ich bei einer Mailadresse gefühlte 100 Mal den Nachnamen buchstabieren!
Na mehr brauchst eh nimma, und in diesem Fall, alle schlechten Dinge sind 3! ;-) Bin ich froh, dass ich mir den negativen Mist wenigstens von der Seele schreiben kann, weil am Telefon usw. muss man ja die Freundlichkeit in Person spielen. Wie ich ja schon öfter erwehnt hab, sind wir, die normalen Menschen im Arbeitsalltag meiner Meinung nach die wirklich echten Schauspieler, ohne jemals eine Schauspielschule besucht zu haben. Eine Gehaltszuzahlung für schauspielerisches Können wär also nicht schlecht! ;-) So, jetzt ist mir leichter, nachdem ich den ganzen Scheiß der heut war aufgeschrieben habe, nur gegen meine Schulter- und Nackenschmerzen rechts muss ich noch etwas unternehmen. Ich beende nun diesen kotzigen Dienstagvormittagseintrag.

Freitag, 23. Mai 2014

Uff, Arbeitstag gleich geschaft, endlich Wochenende!

Heute war es sehr turbulent, besonders am Vormittag, da ich ja Telefondienst für die Steiermark mit machen musste. Aber Dank der Unterlagen, die ich zur Verfügung hatte, war ich gut vorbereitet und es waren großteils alle Leute freundlich, was ja auch nicht immer so selbst verständlich ist. Trotzdem, ich bin froh, dass der Arbeitstag vorbei ist, und ich bin erleichtert, dass ich den doppelten Telefondienst-Arbeitstag gut über die Runden gebracht habe, denn vor dem heutigen Tag hat es mir gegraut. Das Wochenende haben wir uns redlich verdient!

Freitag, 9. Mai 2014

Kein guter Start in den heutigen Freitag

Guten Morgen! Heute erstens schwer aus dem Bett gekommen, und 2. war die Busfahrt alles andere als entspannt, denn wegen einer Baustelle fuhr der Bus etwas anders, es war viel Verkehr, und so kamen wir leider zu spät ins Amt. So eine Scheiße, warum erfährt man nicht irgendwo vorher schon von dieser arschfucking Baustelle!? Tut mir leid, ich schimpfe normalerweise nicht so herum, aber irgendwie muss man ja seinem Ärger Luft machen. Und von den diversen Doofies, die zu bequem sind, Anrufe entgegen zu nehmen, brauch ich wohl eh nicht viel berichten. Dann will man in die Standesmeldung schauen, wer heute da bzw. nicht da ist, und was ist? Dokument blockiert, weil grad jemand drin ist, und offensichtlich vergessen hat, auszusteigen und das Dokument zu schließen. Also heute ist ein Tag, wo man sich am liebsten wieder ins Bett verkriechn würde, so nach dem Motto: "Macht mal alle ohne mich weiter!" So, nun beende ich diesen negativgestimmten Eintrag. Gut, dass man wenigstens beim Schreiben seinem Ärger Luft machen kann, wo man es mündlich nicht darf.

Dienstag, 22. April 2014

Eine Woche Urlaub und Osterfeiertage sind rasend schnell vergangen!

Heute ist mein erster Tag im Büro nach einer Woche Urlaub und den Osterfeiertagen. Die freien Tage vergingen irrsinnig schnell. Der Vormittag war mühsam/stressig, die Mittagspause neigt sich dem Ende zu, und ich hoffe, dass der Nachmittag ruhiger wird. Somit war's das vorerst von mir und ich beende diesen Lebenszeichen-Eintrag.

Mittwoch, 12. März 2014

Über einen kreativen Tagesbeginn und einen nervigen Vormittag

Heute in der Früh habe ich das Gedicht Leuchtturm geschrieben und online gestellt. Der Vormittag war eher nervenaufreibend, Stress pur wegen Sachbearbeitern, die Gespräche nicht entgegen genommen haben und dadurch natürlich unzufriedene Parteien. Ach wie bin ich froh, endlich Mittagspause!

Mittwoch, 19. Februar 2014

Der heutige Mittwoch bis jetzt - ein Tag des Tumults

Also, heute bin ich wirklich schon K.O! Es war nämlich schon ab halb 8 in der Früh viel los und das ist außergewöhnlich. Normalerweise ist zwischen halb 8 und 8 Uhr wenig bis gar nichts los. In der Mittagspause habe ich mein neuestes Gedicht Zauber der Natur auf meinbezirk.at veröffentlicht. Am Nachmittag ging's dann wieder weiter, mal mehr, mal weniger turbulent. Oh wie bin ich froh, in einer viertel Stunde ca. ist endlich Feierabend, juhu! Und nun beende ich dieses Statement vom heutigen Mittwoch.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Der heutige Mittwoch bis jetzt

In der Früh war es etwas stressig. Ursprünglich wollte Philipp mich noch ins Büro begleiten, aber wir versäumten leider den Bus. So sind wir ab zum Bankomaten und ich hab mir ein Taxi gerufen, zur Busstation stadteinwärts, dass auch schnell kam. So konnte Schatzi wieder heimgehen, er hat ja heute Urlaub, wegen dem Heizung ablesen. Und ich war um 07:18 Uhr im Büro, besser früher als zu spät. ;-)
Der Vormittag war zwar turbulent, aber der Stress hielt sich trotzdem in Grenzen. Zwischen 10 und halb 11 war es etwas chaotisch, aber habe ich auch überstanden und so gut wie möglich gemeistert. Zwischen 11 und 12 Uhr hatte ich heute schon Mittagspause, Und jetzt ist grad nichts los.
Nun beende ich das Statement vom und über den Mittwochvormittag.

Mittwoch, 18. September 2013

Wiedermal 0 Teamwork, da kannst Dich echt genieren!

Ich könnte und würde nie jemandem den Telefonistenjob empfehlen, denn da bist Du nur der Trottel vom Dienst! Heute in einer Abteilung wieder einmal kein Teamwork, niemand geht ans Telefon! Da kann/muss man sich ja echt für das Haus/Amt genieren, wenn sich der Kunde dann auch noch beim Amtsleiter beschweren will, und der Amtsleiter nicht da ist. Wenigstens hat der Vertreter das Gespräch entgegen genommen.
Selber rackert man sich ab wie ein Depp, gibt sich Mühe, aber somanche andere Leute sind anscheinend zu faul, ihren Teil zu einer guten Zusammenarbeit beizutragen! Diese Tatsache finde ich unfair, ungerecht und zum Kotzen!

Dienstag, 21. Mai 2013

Donnerstag & Freitag Urlaub gehabt und ein Eintrag über dies, das und jenes

Am Mittwoch war ich auf einem Energielevel, als wäre schon Freitag, dabei war wie gesagt erst Mittwoch. Psychisch/seelisch war ich am Ende, fühlte mich ausgelaugt und ausgebrannt. Niemand kannst du es recht machen und dazu kam noch, dass eine Abteilung auf Klausur war. Und weil ich sozusagen ein nervliches Wrack war und vorm Burnout stand, musste ich auf mich hören und die Notbremse ziehen. So habe ich dann noch am Mittwochnachmittag kurzfristig für Donnerstag und Freitag Urlaub beantragt. Ich war am Ende meiner Kräfte und wollte keinesfalls am Donnerstag und Freitag ins Büro gehen, was aber absolut nichts mit Unlust bzw. Faulheit zu tun hat. Nach den freien Tagen + verlängertem Wochenende durch Pfingsten geht es mir wieder besser, aber ich werde ganz genau auf mich achtgeben, und wieder die Notbremse ziehen, wenn's notwendig ist.
Diese und nächste Woche sind ein Honigschlecken. Nur heute und morgen im Büro, dann gibts etwas Luftveränderung. Ein paar Kolleg/Innen haben sich zusammen getan, und mich und Philipp zum Betriebsausflug nach Grado/Italien eingeladen, sozusagen als Vorhochzeitsgeschenk. ;-) Am Donnerstag in der Früh fahren wir weg, und am Freitagabend kommen wir wieder zurück nach Klagenfurt. Um unsere süßen Katzis kümmert sich meine Freundin Steffi.
Und in der letzten Maiwoche haben Philipp und ich quasi unseren Hochzeitsurlaub. Es sind jetzt nur noch genau 8 Tage bis zum Hochzeitstermin, ein Wahnsinn! Es ist alles noch so unwirklich, aber die Aufregung und Freude steigt von Tag zu Tag. Letzten Mittwoch ging das Hochzeitsshopping in die letzte Runde, Anzug und Kleid wurden gekauft. Ach ja und dazu passende Schuhe habe ich mir auch gekauft. Mit denen muss ich mich aber erst anfreunden. Hoffentlich gelingt das noch bis zum 29. Mai.
So, nun komme ich zum Ende dieses ausführlichen Eintrags. Einen kleinen Bericht vom verlängerten Wochenende blogge ich später.

Montag, 18. März 2013

absoluter Tiefpunkt = Nullpunkt erreicht

Also arbeitsmäßig bin ich am absoluten Tiefpunkt angelangt. Manche Menschen sind echt zum Kotzen, darunter einerseits Parteien, die einem zur Sau machen, weil somanche Arbeitskolleg/Innen nicht abheben. Und andererseits jene Menschen, die zwar Arbeitskolleg/Innen sind, sich aber dermaßen unkollegial verhalten! Ich mache und tu eh was ich kann, aber zerteilen kann ich mich auch nicht, um einerseits das Telefon zu bedienen und gleichzeitig durchs Haus zu rennen, um zu kontrollieren, wer von den laut Standesmeldung anwesenden Damen und Herren ist im Büro und wer nicht?
Es war folgende Situation: Eine Dame rief an, will den zuständigen Sachbearbeiter für einen Namen mit Anfangsbuchstabe G sprechen, der ist leider krank, also verband ich das Gespräch zur eigentlich zuständigen Vertreterin. Die hob nicht ab, also kam das Gespräch zurück in die Telefonzentrale. Weil ich die Dame nicht zu lange in der Warteschlange lassen wollte, sagte ich freundlich zu ihr, sie solle es doch später nochmals versuchen, so in 10 bis 15 Minuten. Daraufhin schrie und schnauzte mich die blöde Schnäpfe an, so auf die Art, was mir den einfällt, sie auf einen späteren Zeitpunkt zu vertrösten etc. und warum die Sachbearbeiterin nicht abgehoben hat, ob die aufs Klo oder Kaffee trinken gegangen ist wollte sie wissen usw. Aber woher soll ich das denn wissen?! Wenn ich die blöde Kuh weiter auf die Durchwahl geschalten und in der Warteschleife warten hätte lassen, wäre sie ja sicher auch nicht glücklich gewesen. Da meint man es eigentlich nur gut und kriegt erst recht eine Abfuhr! Wie man es macht, man macht es falsch, einfach zum kotzen! Man ist echt nur der Trottel vom Dienst! Sie wollte mich dann weiter mit negativem Zeugs zulabern, aber ich musste mich abgrenzen und verband sie wieder in die Abteilung. Ich kann mich doch nicht mit dem ganzen Scheiß voll labern lassen! Soll sie sich bei der Abteilungsleitung aufregen, aber nicht bei mir! Am Donnerstag war zuletzt so eine ähnliche Situation.
Langsam muss ich Konsequenzen ziehen und auch mal an mich denken. Das der Job als Telefonistin von Haus aus nicht das richtige für mich ist, weiß ich ja und ich habe das Thema schon mehrmals in Mitarbeitergesprächen angesprochen, aber es kam immer wieder nur die Antwort, dass sie ansonsten keine andere Beschäftigung für mich haben. So musste ich mich notgedrungen vorerst damit abfinden. Doch jetzt habe ich wie der Titel dieses Eintrags schon sagt einen absoluten Tiefpunkt erreicht, wo ich einfach spüre, ich kann nicht mehr! Durch die negativen Ereignisse, die sich in letzter Zeit häuften, (am schlimmsten war die heutige Situation) fühle ich mich auch nervlich nicht mehr in der Lage, dieser Arbeit nach zu gehen. Jetzt ist das "Maß" voll, wie man so schön sagt. Ich habe lange genug nur funktioniert wie eine Maschine! Ich spüre: Ja, die Zeit für Veränderungen ist gekommen, ich muss aber aus diesem "Hamsterrad" irgendwie rausspringen und aktiv werden. Aber wie mache ich das? Wie soll es weitergehen? Soll ich mich ab Mittwoch erstmal krank schreiben lassen wegen z.B. Burnout und dann einen Brief an den Vorgesetzten schreiben, dass ich den Job in der Telefonvermittlung nicht mehr machen will und kann? (Mir fällt es immer leichter, in schriftlicher Form etwas auszudrücken). Und wie würde es dann weitergehen? Aufgrund meiner 100%igen Sehbehinderung bzw. Blindheit habe ich ja den Kündigungsschutz. Alles Fragen über Fragen, auf die ich keine Antwort weiß! Morgen habe ich wegen dem Josephitag Gott sei Dank frei, aber wie es ab Mittwoch weitergehen soll, da hab ich (noch) keine Ahnung. Widerwillig und genervt einer Arbeit nachzugehen hat ja auch keinen Sinn. Ich fühle mich wirklich down, müde und ausgebrannt, einfach beschissen!
*kotz* mir ist so flau im Magen von der ganzen Aufregung. Zuerst war mir ständig zum Heulen zumute und jetzt ist mir übel. Und schreiben kann ich auch nimma, hätt jetzt fast bei "jetzt" das E vergessen. Scheiß Hirn! Auf Dich ist auch kein Verlass mehr! Ich mach jetzt besser schluss! Das Wichtigste habe ich mir von der Seele geschrieben.

Freitag, 8. Februar 2013

Der heutige Vormittag war zum aus der Haut fahren!

Der Vormittag war stressig und nervig zugleich, weil andauernd Telefonate wieder und wieder in die Telefonzentrale zurückgekommen sind, weil somanche SachbearbeiterInnen nicht abhoben. In diesem Falle alle schlechten Dinge sind 3, denn es waren Sachbearbeiter aus der Abteilung 3. Sind die heut alle den ganzen Tag nur beim Kaffee gesessen oder wie? Hat man denn da kein schlechtes Gewissen, wenn man so faul ist und sich dermaßen gehen lässt? Alles Fragen, die ich mir am Vormittag gestellt habe. Kurzzeitig war ich wegen der Aufregung ziemlich neben der Spur und ich musste eine Pause einlegen und das Telefon zum Philipp schalten, um wieder etwas runter zu kommen. Heute bin ich mehr als an meine Grenzen gestoßen, denn ich musste aufpassen, dass ich den ganzen Ärger und die Wut nicht an den Kunden auslasse. Aber Gott sei Dank ist die Katastrophe vorbei und der Nachmittag war recht ruhig.
Meiner Meinung nach sind nicht die Filmschauspieler die Besten, sondern wir, die "normalen" Menschen, die im Berufsalltag immer und in jeder Situation eine Maske der Freundlichkeit aufsetzen müssen. Eigentlich müssten wir berufstätigen mehr Gehalt kriegen, als jeder noch so gute Film- oder Theaterschauspieler! ;-) Mit diesen Gedanken beende ich jetzt diesen Freitagnachmittagseintrag.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.