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Dienstag, 22. April 2014
Eine Woche Urlaub und Osterfeiertage sind rasend schnell vergangen!
Heute ist mein erster Tag im Büro nach einer Woche Urlaub und den Osterfeiertagen. Die freien Tage vergingen irrsinnig schnell. Der Vormittag war mühsam/stressig, die Mittagspause neigt sich dem Ende zu, und ich hoffe, dass der Nachmittag ruhiger wird. Somit war's das vorerst von mir und ich beende diesen Lebenszeichen-Eintrag.
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Mittwoch, 8. Januar 2014
Ein turbulenter, mühsamer Tag war das gestern!
Guten Morgen!
Gestern ging's drunter und drüber! Kaum Pausen und Ruhephasen. Mein Schatz Philipp hat leider ein eitriges Nagelbett am Ringfinger links und musste deswegen zum Arzt. Die Eiterblase am Finger wurde aufgestochen und Philipp bekam eine antibiotische Salbe und Antibiotika in Tablettenform verschrieben. Das war gut, dass meinem Schatz geraten wurde, zum Hausarzt zu fahren. Es hat zwar den Alltag und Tagesablauf etwas durcheinandergewirbelt, aber die Hauptsache ist, dass es ihm besser geht. Beim Einschmieren und Pflaster draufkleben bin ich ihm behilflich, denn aufgrund der Halbseitenlähmung rechts ist die rechte Hand quasi unbenutzbar und darum kann er sich links nicht selbst einschmieren. Für mich ist diese Hilfeleistung selbstverständlich. Er hilft mir auch bei somanchen Dingen, die ich aufgrund des fehlenden Sehvermögens nicht oder nicht gut machen kann. Und es ist bewundernswert, was er im Alltag mit nur einer Hand schafft und zustande bringt. Es ist bei uns eigentlich alles so, wie es sich gehört, ein Gleichgewicht, zwischen geben und nehmen, wir unterstützen uns gegenseitig, wo es nur geht, ergänzen uns gut und gleichen so gut als möglich die Defizite unserer Behinderungen aus. Schade, dass viele "normale" oder besser ausgedrückt völlig gesunde, nichtgehandicapte Paare sich wegen jeder Kleinigkeit schon streiten und das manche kein Miteinander im gemeinsamen Alltag finden. Soweit meine Gedanken dazu. Abends ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. Wir ließen uns etwas zum Essen liefern und schauten/hörten "Zuhause im Glück", wo diesmal ein gehbehindertes Mädchen vorkam. Man freut sich da immer mit, wenn sie es wieder in 8 Tagen geschafft haben und man freut sich für die Familien, denen durch zuhause im Glück geholfen wird.
Nun komme ich zum Ende dieses ausführlichen Eintrags.
Gestern ging's drunter und drüber! Kaum Pausen und Ruhephasen. Mein Schatz Philipp hat leider ein eitriges Nagelbett am Ringfinger links und musste deswegen zum Arzt. Die Eiterblase am Finger wurde aufgestochen und Philipp bekam eine antibiotische Salbe und Antibiotika in Tablettenform verschrieben. Das war gut, dass meinem Schatz geraten wurde, zum Hausarzt zu fahren. Es hat zwar den Alltag und Tagesablauf etwas durcheinandergewirbelt, aber die Hauptsache ist, dass es ihm besser geht. Beim Einschmieren und Pflaster draufkleben bin ich ihm behilflich, denn aufgrund der Halbseitenlähmung rechts ist die rechte Hand quasi unbenutzbar und darum kann er sich links nicht selbst einschmieren. Für mich ist diese Hilfeleistung selbstverständlich. Er hilft mir auch bei somanchen Dingen, die ich aufgrund des fehlenden Sehvermögens nicht oder nicht gut machen kann. Und es ist bewundernswert, was er im Alltag mit nur einer Hand schafft und zustande bringt. Es ist bei uns eigentlich alles so, wie es sich gehört, ein Gleichgewicht, zwischen geben und nehmen, wir unterstützen uns gegenseitig, wo es nur geht, ergänzen uns gut und gleichen so gut als möglich die Defizite unserer Behinderungen aus. Schade, dass viele "normale" oder besser ausgedrückt völlig gesunde, nichtgehandicapte Paare sich wegen jeder Kleinigkeit schon streiten und das manche kein Miteinander im gemeinsamen Alltag finden. Soweit meine Gedanken dazu. Abends ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. Wir ließen uns etwas zum Essen liefern und schauten/hörten "Zuhause im Glück", wo diesmal ein gehbehindertes Mädchen vorkam. Man freut sich da immer mit, wenn sie es wieder in 8 Tagen geschafft haben und man freut sich für die Familien, denen durch zuhause im Glück geholfen wird.
Nun komme ich zum Ende dieses ausführlichen Eintrags.
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Dienstag, 24. Januar 2012
mühsamer Start in den Tag
Guten Morgen!
Es war ein mühsamer Tagesbeginn. In der Früh kam ich nur schwer aus dem Bett. Aufgrund der schlechten Verkehrssituation durch Schnee, riefen wir um 7 ein Taxi an. Dieses kam leider erst um 7:19 Uhr. Dann steckten wir im Stau fest. Philipp rief an, dass wir etwas später kommen würden. Ca. 10 Min. zu spät, also um 10 nach halb 8 kamen wir endlich an. Es war echt mühsam und die Fahrt kam mir vor wie eine Weltreise. Aber Hauptsache ist, dass wir heil ohne Ausrutschen angekommen sind.
Nun beende ich diesen Bericht von heute Früh.
Es war ein mühsamer Tagesbeginn. In der Früh kam ich nur schwer aus dem Bett. Aufgrund der schlechten Verkehrssituation durch Schnee, riefen wir um 7 ein Taxi an. Dieses kam leider erst um 7:19 Uhr. Dann steckten wir im Stau fest. Philipp rief an, dass wir etwas später kommen würden. Ca. 10 Min. zu spät, also um 10 nach halb 8 kamen wir endlich an. Es war echt mühsam und die Fahrt kam mir vor wie eine Weltreise. Aber Hauptsache ist, dass wir heil ohne Ausrutschen angekommen sind.
Nun beende ich diesen Bericht von heute Früh.
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