Zuerst beim Friedhof in Klagenfurt/Annabichl gewesen. Nach dem Besuch beim Grab von Philipp seiner Großmutter haben wir uns beim Ein/Ausgang des Friedhofs Maroni gekauft, die wir dann bei der Bushaltestelle gegessen haben. Echt lecker, waren die ersten, in diesem Herbst.
Dann weiter mit dem Bus in Richtung Bahnhof, kurzen Zwischenstopp beim Bahnhof gemacht. Ich musste zur Toilette und Philipp holte einstweilen für uns etwas zu trinken. Auf der Behindertentoilette ist mir leider ein Missgeschick passiert. Unbeabsichtigterweise kam ich beim Notruf an. Das ist dort nicht wirklich ein Knopf zum drücken, sondern einfach eine glatte Fläche, ähnlich vergleichbar mit einem Touchscreen, wo man einfach nur kurz ankommen muss, und schon wird ein Notruf abgesetzt. Es meldete sich dann jemand, über eine Art Gegensprechanlage, hat gefragt, was los ist. Ich habe mich entschuldigt, gesagt, dass ich unbeabsichtigt beim Notruf angekommen bin. Daraufhin antwortete der Herr: "Drücken Sie den grauen Knopf, um den Notruf rückgängig zu machen. Ich dann: "Äh okay, wo ist der?" "Über dem Waschbecken.", war die Antwort. Ich habe die Wand über dem Waschbecken abgetastet, konnte aber beim besten Willen in der Hektik diesen Knopf nicht finden. Zusätzlich nervös machte mich das Piepsen dieses Notruf-Allarms. Ich bin dann raus aus dem Klo, musste aber noch etwas warten, bis Philipp kam. Der konnte mir schließlich helfen, den Knopf drücken und die Situation entschärfen. Ein Bediensteter vom Bahnhof war auch gekommen, zu sehen, was passiert sei. Puh, war mir das peinlich!!!
Endlich kam dann unser Bus und wir konnten nach St. Ruprecht zum anderen Friedhof weiterfahren, wo wir das Grab von Philipp's Vater besuchten. Dann ging's ab nach Hause. Ein aktiver/aufregender Mittwoch ging zu Ende. Gegen Abend führte ich noch ein Telefonat mit meinem Onkel Ronald. Das war sozusagen der schöne Abschluss an diesem Mittwoch. Oh hätte mich jetzt fast verschrieben, statt Mittwoch, Mottwich. ;-) Soweit ein ausführlicher Eintrag und Nachtrag zum Mittwoch.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Samstag, 4. November 2017
Montag, 3. November 2014
Kleine Wochenendrückschau
Am Samstag war es eher gemütlich, viel geschlafen usw. Familie stand auch im Mittelpunkt durch Telefonate mit meiner Oma und Onkel Ronald. Friedhofsbesuch ging sich am Samstag keiner aus. Dafür waren wir am Sonntag beim Grab von Philipp's Vater, wo wir unter anderem nicht nur für den Vater eine Kerze anzündeten, sondern auch für meine Verstorbenen Wienergroßeltern, und meinen schon verstorbenen Opa, den Mann meiner noch lebenden Oma. Im Großen und ganzen war es ein sehr gemütliches und ruhiges Wochenende.
Sonntag, 26. Oktober 2014
Unser Nationalfeiertagswochenende
Gestern warenwir in den City-Arkaden Besorgungen erledigen, und auch beim Eurospar. Abends haben wir uns in ORF 2 "9 Plätze, 9 Schätze" Angehört.
Heute waren wir beim Friedhof St. Ruprecht, um beim Grab von Philipp's Vater nach dem rechten zu sehen.
Und das war's auch schon vom Wochenende. heute ist ja kein gewöhnlicher Sonntag, sondern bei uns in Österreich der Nationalfeiertag. Nun beende ich diesen Eintrag.
Heute waren wir beim Friedhof St. Ruprecht, um beim Grab von Philipp's Vater nach dem rechten zu sehen.
Und das war's auch schon vom Wochenende. heute ist ja kein gewöhnlicher Sonntag, sondern bei uns in Österreich der Nationalfeiertag. Nun beende ich diesen Eintrag.
Montag, 13. Oktober 2014
Kleiner Bericht vom Wochenende
Guten Morgen!
Am Wochenende war ich eher etwas blogfaul, ;-) da waren andere Dinge wichtiger, als vor dem PC, bzw. IPad sitzen.
Am Samstag waren wir draußen bei dem schönen Wetter und auch in den City-Arkaden. Philipp war dann noch beim Eurospar und die Generalreinigung der Katzen-WC's stand auch an. Den Samstagabend verbrachten wir daheim.
Am Sonntag war der dritte Todestag von Philipp's Vater und so waren wir in St. Ruprecht am Friedhof. Da wir danach den Bus stadtauswärts verpassten, fuhren wir mit dem stadteinwärts und gingen in der Stadt noch zum Mcdonalds Mittagessen, ehe wir vom Heiligengeistplatz aus mit der Buslinie 61 heim fuhren. Sonst war's das auch schon vom Wochenende.
Am Wochenende war ich eher etwas blogfaul, ;-) da waren andere Dinge wichtiger, als vor dem PC, bzw. IPad sitzen.
Am Samstag waren wir draußen bei dem schönen Wetter und auch in den City-Arkaden. Philipp war dann noch beim Eurospar und die Generalreinigung der Katzen-WC's stand auch an. Den Samstagabend verbrachten wir daheim.
Am Sonntag war der dritte Todestag von Philipp's Vater und so waren wir in St. Ruprecht am Friedhof. Da wir danach den Bus stadtauswärts verpassten, fuhren wir mit dem stadteinwärts und gingen in der Stadt noch zum Mcdonalds Mittagessen, ehe wir vom Heiligengeistplatz aus mit der Buslinie 61 heim fuhren. Sonst war's das auch schon vom Wochenende.
Montag, 4. November 2013
Bericht vom verlängerten Wochenende
Am Freitag zu Allerheiligen war erst einmal lange schlafen angesagt. Am Nachmittag waren wir mit dem Bus in St. Ruprecht am Friedhof, um das Grab von Philipp's Vater zu besuchen. Dort zündete ich symbolisch für meine verstorbenen Wiener Großeltern und den verstorbenen Kärntner Opa eine Kerze an. Nachdem wir einige Zeit inne hielten und jeder für sich in Gedanken ein Gebet gesprochen hatte, traten wir den Rückweg an. Da wir leider den Bus versäumten und fast eine Stunde warten mussten, nahmen wir einen Imbiss ein. Am frühen Abend war ich einen Sprung bei Anna, gegen 20:00 Uhr war ich aber wieder zu Hause. An diesem Freitagabend blieben wir sehr lange auf und mein erstes, selbstgebasteltes Engelchen wurde fertig. *freu* :-)
Am Samstag waren wir kurz in der Stadt und einkaufen. Ansonsten war der Samstag ohne große Aktivitäten, da es Philipp nicht gut ging und er Fieber hatte.
Am Sonntag ging es Philipp wieder recht gut, er hatte kein Fieber mehr. Wir waren mit seinem Cousain Thommy unterwegs. Mit meinem Onkel Ronald führte ich auch ein Telefonat. Es war ein kontaktfreudiger, aber leider auch verregneter Sonntag.
Nun war's das vom verlängerten Wochenende.
Am Samstag waren wir kurz in der Stadt und einkaufen. Ansonsten war der Samstag ohne große Aktivitäten, da es Philipp nicht gut ging und er Fieber hatte.
Am Sonntag ging es Philipp wieder recht gut, er hatte kein Fieber mehr. Wir waren mit seinem Cousain Thommy unterwegs. Mit meinem Onkel Ronald führte ich auch ein Telefonat. Es war ein kontaktfreudiger, aber leider auch verregneter Sonntag.
Nun war's das vom verlängerten Wochenende.
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Montag, 8. April 2013
kleiner Bericht vom Wochenende
Am Samstagnachmittag waren wir bei der Freizeitmesse, aber nur kurz. 1. weil es für uns nicht wirklich was interessantes zu entdecken gab, und 2. waren einfach zu viele Leute dort und viele auch noch so rücksichtslos! So zogen wir es vor, heim zu fahren und ins Café Schieder etwas Trinken zu gehen. Am Samstagabend um 19:30 Uhr waren wir dann bei einem Gospelkonzert im Konzerthaus, das war wunderschön! Noch dazu bei freiem Eintritt. Es sang ein Jugendchor aus Seeboden.
Den Sonntag nutzten wir einerseits zum Faullenzen und andererseits machten wir einen kurzen Friedhofsbesuch bei uns in der Nähe. Ein Bisschen spazieren gehen tat gut, aber weil der Wind ziemlich kalt war, waren wir froh, als wir dann wieder daheim ankamen.
Das war nun der Bericht vom Wochenende.
Den Sonntag nutzten wir einerseits zum Faullenzen und andererseits machten wir einen kurzen Friedhofsbesuch bei uns in der Nähe. Ein Bisschen spazieren gehen tat gut, aber weil der Wind ziemlich kalt war, waren wir froh, als wir dann wieder daheim ankamen.
Das war nun der Bericht vom Wochenende.
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Montag, 11. Februar 2013
kleiner Wochenendbericht
Am Samstag erledigten wir Einkäufe in den City-Arkaden und am Sonntag waren wir am Friedhof (siehe letzter Eintrag) und danach im Café Schieder. Rebecca war da und wir erzählten ihr von unseren Heiratsplänen, sie freut sich sehr für uns. :-) Soweit war das alles vom Wochenende.
Montag, 5. November 2012
Wochenendbericht - Zusammenfassung
Donnerstag/Feiertag, allerheiligen:
Schlaf- und Ruhetag, wegen Regenwetters verschoben wir die Friedhofsbesuche.
Freitag, Allerseelentag:
Wir machten einen Einkaufsbummel in die City-Arkaden, ansonsten war nix besonderes los.
Samstag:
Friedhofsbesuche wurden nachgeholt bei sonnigem Wetter. Zuerst waren wir am Friedhof in Klagenfurt/Annabichl beim Grab von Philipps Großmutter. Danach fuhren wir zum Friedhof Klagenfurt/St. Ruprecht und besuchten das Grab von Philipps Vater. Im Bus nach St. Ruprecht hatten wir ein negatives Erlebnis mit einer Ausländerin, vielleicht blogge ich noch darüber. Aber Fakt ist, was man sich da als gebürtige/r) Österreicher und Österreicherin gefallen lassen muss ist echt ein Witz (ein Schlechter)! Nach dem Friedhofsbesuch stärkten wir uns mit Kebap und Getränken. Danach fuhren wir mit dem Taxi heim. Auf Busfahren hatten wir an diesem Tag keine Lust mehr!
Sonntag:
Der Sonntag verlief ruhig und um 14:00 hr bekamen wir Besuch von meiner Freundin Steffi.
Das war's nun zum Thema Wochenende.
Schlaf- und Ruhetag, wegen Regenwetters verschoben wir die Friedhofsbesuche.
Freitag, Allerseelentag:
Wir machten einen Einkaufsbummel in die City-Arkaden, ansonsten war nix besonderes los.
Samstag:
Friedhofsbesuche wurden nachgeholt bei sonnigem Wetter. Zuerst waren wir am Friedhof in Klagenfurt/Annabichl beim Grab von Philipps Großmutter. Danach fuhren wir zum Friedhof Klagenfurt/St. Ruprecht und besuchten das Grab von Philipps Vater. Im Bus nach St. Ruprecht hatten wir ein negatives Erlebnis mit einer Ausländerin, vielleicht blogge ich noch darüber. Aber Fakt ist, was man sich da als gebürtige/r) Österreicher und Österreicherin gefallen lassen muss ist echt ein Witz (ein Schlechter)! Nach dem Friedhofsbesuch stärkten wir uns mit Kebap und Getränken. Danach fuhren wir mit dem Taxi heim. Auf Busfahren hatten wir an diesem Tag keine Lust mehr!
Sonntag:
Der Sonntag verlief ruhig und um 14:00 hr bekamen wir Besuch von meiner Freundin Steffi.
Das war's nun zum Thema Wochenende.
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Montag, 11. Juni 2012
und jetzt kommt der eigentliche Wochenendbericht
So, nun eine Kurzzusammenfassung von Samstag und Sonntag.
Am Samstag machten wir einen kleinen Stadtbummel und waren auch in den City-Arkaden. Außerdem machte ich beim am Freitag begonnenen Körbchen weiter. Da Abends nix G'scheites im Fernsehen war, und wir keine Fußballfans sind, gingen wir ins Kamot was trinken.
Am Sonntag gratulierte ich meinem Vater zum Vatertag und Philipp besuchte das Grab seines Vaters. Außerdem waren wir noch kurz im Café Schieder. Abends ging ich schon recht bald ins Bett und hörte noch in Radio Kärnten die Astronacht von 20-23:00 Uhr.
Das war's nun von den letzten Tagen.
Am Samstag machten wir einen kleinen Stadtbummel und waren auch in den City-Arkaden. Außerdem machte ich beim am Freitag begonnenen Körbchen weiter. Da Abends nix G'scheites im Fernsehen war, und wir keine Fußballfans sind, gingen wir ins Kamot was trinken.
Am Sonntag gratulierte ich meinem Vater zum Vatertag und Philipp besuchte das Grab seines Vaters. Außerdem waren wir noch kurz im Café Schieder. Abends ging ich schon recht bald ins Bett und hörte noch in Radio Kärnten die Astronacht von 20-23:00 Uhr.
Das war's nun von den letzten Tagen.
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Donnerstag, 10. Mai 2012
Nur kurze Zeit in Wien und doch einiges erlebt
Nach dem Seminar haben wir uns am späten Nachmittag immer mit meinem Onkel Ronald getroffen. Am Montagabend lud er uns in ein vegetarisches Restaurant ein. Es war eine große Freude, einander wieder zu sehen. Das letzte Mal haben wir uns zu Weihnachten 2010 getroffen und das ist eine lange Zeit! Am Dienstag wollten wir ursprünglich das Grab meiner Wiener-Großeltern besuchen, aber es kam doch anders. Ich bekam die Möglichkeit, meine Großtante und meinen Großonkel nach langer Zeit wieder zu besuchen. So fuhren wir nach Korneuburg. Es war wirklich ein gemütliches Zusammensein. Es war so schön! Am Mittwoch stand dann wirklich der Friedhofsbesuch bei den Großeltern an. Dies war mir wirklich ein Bedürfnis. Danach wurden Philipp und ich von Onkel Ronald überrascht, indem er uns im Wienerwald-Restaurant zum Essen einlud. Auch das war wieder sehr gemütlich und harmonisch. Dann ging der Wienaufenthalt zu Ende und wir wurden zum Bahnhof Wien-Meidling gebracht.
Fazit: Diese Paar Tage waren irgendwie ein Gemisch aus Dienstreise und Urlaub. Nicht schlecht! Im Sommer wollen wir Onkel Ronald und seine Freundin wieder besuchen. Es soll nicht wieder so viel Zeit verstreichen, bis zu unsrem nächsten Wiedersehen das wünsch ich mir. Auch wenn wir eigentlich aus dienstlichen Gründen nach Wien fahren mussten, werde ich diese 3 Tage nie vergessen!
Dienstag, 10. April 2012
Sonntag und Montag
Hier folgt nun der zweite Teil des Berichts vom Osterwochenende.
Um 10 vor 11 waren meine Eltern am Sonntag schon da um uns abzuholen. Es dauerte aber trotzdem noch eine Weile, bis wir wirklich aufbrechen konnten. Uns fiel es nicht leicht, Lucky alleine zu lassen. Aber wir hatten alles vorbereitet, Futter, Wasser und das Katzenklo auch gesäubert.
Nach der Ankunft in Arriach gab es zuerst die Osterüberraschungen und dann eine Osterjause. Danach gingen wir etwas an die frische Luft. Es war leider sehr kalt, aber vor dem Haus ließ es sich einigermaßen in der Sonne auf der Bank sitzend aushalten. Philipp und meine Eltern beobachteten den Teich, und ich streichelte Mamas Hündin Jenny. Als wir dann wieder im Haus waren, wurde Philipp und mir Papas Jagtstüberl gezeigt. Es war sehr interessant. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir drinnen und saßen gemütlich zusammen. Abends, ab 20:15 Uhr, während Philipp mit meinen Eltern den Film Avatar anschaute, war ich in meinem ALTEN Zimmer, wo Philipp und ich auch übernachteten, und blätterte in ein paar alten Heften und Büchern. Außerdem hörte ich in alte Kassetten rein, darunter waren auch Märchenkassetten.
Am Montag wurden wir nach dem Mittagessen von Papa wieder nach Klagenfurt gebracht. Er war wieder in Richtung Wien unterwegs. Als wir gerade auf dem Weg nach Klagenfurt waren, rief Philipp's Cousain an und berichtete, dass kein einziger, außer er und seine Mutter beim Grab von Philipp's Vater war. Nicht ein Gesteck war drauf, nicht einmal von Philipp's Halbgeschwistern oder seinerältesten Schwester. Wir waren ja nicht da, also hatten wir bisher keine Gelegenheit gehabt, auf den Friedhof zu fahren. Aber nachdem wir die Süße Lucky versorgt hatten, fuhren wir noch zum Friedhof und Philipp zündete 2 Kerzen an. Am Heimweg machten wir einen kurzen Zwischenstopp bei der Tankstelle, um Getränke zu besorgen. Und dann, ja dann waren wir froh, endlich wieder zuhause zu sein, und keinen Fuß mehr vor die Türe setzen zu müssen.
Im Großen und Ganzen war es doch ein schönes Osterwochenende, auch wenn es etwas anders war als geplant. Oma's Ostergeschenk werde ich wohl mit der Post schicken müssen, da ich nicht weiß, wann ich sie das nächste mal persönlich antreffe. :-(
Um 10 vor 11 waren meine Eltern am Sonntag schon da um uns abzuholen. Es dauerte aber trotzdem noch eine Weile, bis wir wirklich aufbrechen konnten. Uns fiel es nicht leicht, Lucky alleine zu lassen. Aber wir hatten alles vorbereitet, Futter, Wasser und das Katzenklo auch gesäubert.
Nach der Ankunft in Arriach gab es zuerst die Osterüberraschungen und dann eine Osterjause. Danach gingen wir etwas an die frische Luft. Es war leider sehr kalt, aber vor dem Haus ließ es sich einigermaßen in der Sonne auf der Bank sitzend aushalten. Philipp und meine Eltern beobachteten den Teich, und ich streichelte Mamas Hündin Jenny. Als wir dann wieder im Haus waren, wurde Philipp und mir Papas Jagtstüberl gezeigt. Es war sehr interessant. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir drinnen und saßen gemütlich zusammen. Abends, ab 20:15 Uhr, während Philipp mit meinen Eltern den Film Avatar anschaute, war ich in meinem ALTEN Zimmer, wo Philipp und ich auch übernachteten, und blätterte in ein paar alten Heften und Büchern. Außerdem hörte ich in alte Kassetten rein, darunter waren auch Märchenkassetten.
Am Montag wurden wir nach dem Mittagessen von Papa wieder nach Klagenfurt gebracht. Er war wieder in Richtung Wien unterwegs. Als wir gerade auf dem Weg nach Klagenfurt waren, rief Philipp's Cousain an und berichtete, dass kein einziger, außer er und seine Mutter beim Grab von Philipp's Vater war. Nicht ein Gesteck war drauf, nicht einmal von Philipp's Halbgeschwistern oder seinerältesten Schwester. Wir waren ja nicht da, also hatten wir bisher keine Gelegenheit gehabt, auf den Friedhof zu fahren. Aber nachdem wir die Süße Lucky versorgt hatten, fuhren wir noch zum Friedhof und Philipp zündete 2 Kerzen an. Am Heimweg machten wir einen kurzen Zwischenstopp bei der Tankstelle, um Getränke zu besorgen. Und dann, ja dann waren wir froh, endlich wieder zuhause zu sein, und keinen Fuß mehr vor die Türe setzen zu müssen.
Im Großen und Ganzen war es doch ein schönes Osterwochenende, auch wenn es etwas anders war als geplant. Oma's Ostergeschenk werde ich wohl mit der Post schicken müssen, da ich nicht weiß, wann ich sie das nächste mal persönlich antreffe. :-(
Dienstag, 6. März 2012
nachträglicher Wochenendbericht
So, endlich komme ich dazu, nachfolgenden Wochenendbericht zu bloggen.
Am Samstag waren wir seit langer Zeit wiedermal im Einkaufszentrum Südpark. Im Libro bestellte sich Philipp den Realfilm von Pocahontas, wir sind schon gespannt darauf. Außerdem waren wir noch beim Aladin (dort gibt es z.B. Räucherwerk, Meditations-CD's, usw.) und beim Merkur.
Nachdem wir die Sachen zuhause abgeliefert hatten und zu Abend gegessen hatten, fuhren wir zu Michi und Monika, und veranstalteten den Hörbuchabend.
Am Sonntag stand eine Friedhofstour an, denn Philipp wollte einerseits das Grab seiner Lieblingsgroßmutter, und andererseits das Grab seines Vaters besuchen um sich zu bedanken, dass er das Bild endlich bekommen hatte. Zuerst fuhren wir zum Friedhof nach Annabichl, und als nächstes zum Friedhof in St. Ruprecht. Bevor wir heimfuhren, gingen wir Pizza essen, und zwar in die Pizzaria Santa Maria.
So, nun beende ich diesen nachträglichen Wochenendbericht.
Am Samstag waren wir seit langer Zeit wiedermal im Einkaufszentrum Südpark. Im Libro bestellte sich Philipp den Realfilm von Pocahontas, wir sind schon gespannt darauf. Außerdem waren wir noch beim Aladin (dort gibt es z.B. Räucherwerk, Meditations-CD's, usw.) und beim Merkur.
Nachdem wir die Sachen zuhause abgeliefert hatten und zu Abend gegessen hatten, fuhren wir zu Michi und Monika, und veranstalteten den Hörbuchabend.
Am Sonntag stand eine Friedhofstour an, denn Philipp wollte einerseits das Grab seiner Lieblingsgroßmutter, und andererseits das Grab seines Vaters besuchen um sich zu bedanken, dass er das Bild endlich bekommen hatte. Zuerst fuhren wir zum Friedhof nach Annabichl, und als nächstes zum Friedhof in St. Ruprecht. Bevor wir heimfuhren, gingen wir Pizza essen, und zwar in die Pizzaria Santa Maria.
So, nun beende ich diesen nachträglichen Wochenendbericht.
Dienstag, 14. Februar 2012
gestriger Wegemaraton
Gestern nach Büroschluss fuhren wir zuerst einmal nach Hause, um nach Lucky zu sehen. Um 10 nach 5 gingen wir zur 85er-Station in der Mozartstraße und fuhren nach St. Ruprecht zur Station Kinoplatz. Am 12.2. hatte Philipp's Vater nämlich Geburtstag, und so wollte Philipp gestern am Friedhof beim Grab seines Vaters vorbei schauen. Er zündete auch 2 Grabkerzen an, eine von ihm, und eine von mir. Dann beteten wir ein Vaterunser und Philipp richtete noch ein paar andere Worte an seinen Vater, z.B. Geburtstagswünsche und das er an seinem Geburtstag an ihn gedacht hat, usw.
Dann ging's wieder ab zur Busstation, diesmal stadtauswärts. Es war ein perfektes Timing, denn kaum waren wir bei der Busstation angelangt, kam der Bus. Nun fuhren wir bis zur Station Hirschenwirtstraße und gingen zum Interspar etwas einkaufen. Weil wir schon so hungrig waren, gingen wir danach zum Mcdonalds. Dann fuhren wir mit dem Taxi heim. Pünktlich zum Beginn der Millionenshow kamen wir zuhause an.
Das war's nun zum gestrigen Tag.
Dann ging's wieder ab zur Busstation, diesmal stadtauswärts. Es war ein perfektes Timing, denn kaum waren wir bei der Busstation angelangt, kam der Bus. Nun fuhren wir bis zur Station Hirschenwirtstraße und gingen zum Interspar etwas einkaufen. Weil wir schon so hungrig waren, gingen wir danach zum Mcdonalds. Dann fuhren wir mit dem Taxi heim. Pünktlich zum Beginn der Millionenshow kamen wir zuhause an.
Das war's nun zum gestrigen Tag.
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