Posts mit dem Label schreiben werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label schreiben werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 30. April 2018

Der letzte Tag im April...

Der letzte Tag im April war stürmisch, aber doch sonnig. Heute entstand, passend zu Beltane und der Walpurgisnacht eine Hexengeschichte. Mit inspiriert hat mich außerdem der starke Wind. Jedesmal, wenn eine Windböe zu hören war, stellte ich mir vor, dass genau in diesem Augenblick eine Hexe auf ihrem fliegenden Besen vorbei fliegt. Ja, sehr fantasieanregend war der Sturm. ;-) Zuerst habe ich die Erstfassung der Geschichte aufgesprochen, dann habe ich mich zum Perkins Brailler gesetzt und quasi von der Aufnahme den Text abgeschrieben, hier und da mal was geändert und/oder ergänzt. Morgen tippe ich die Geschichte dann in den Computer, ins iPad. Als Schreib- und Textverarbeitungsprogramm benutze ich die App google Docs, was auch mit VoiceOver sehr gut funktioniert. Und je nach Stimmung werde ich die fertige Geschichte dann noch neu vertonen. Ach ja, den am Freitag geschriebenen und erwähnten Meditationstext werde ich doch erstmal nur in schriftlicher Form veröffentlichen. Es war dann einfach zu viel Aufregung, und ich kam noch nicht dazu, die Meditation in Ruhe zu vertonen. Da muss auch die Stimmung, und das ganze Drumherum passen.
Heute waren wir nach längerer Zeit wieder einmal beim McDonalds zu Abend essen, außerdem auch ein paar Sachen einkaufen, morgen ist ja Feiertag, der 1. Mai.
Soweit ein Eintrag zum letzten Tag im April.

Mittwoch, 25. April 2018

Die 3 neuesten Gedichte

Bevor dann am Abend die große Langeweile war, schrieb ich untertags gleich 3 Gedichte, die da wären:
An die Liebe - Gedicht einer Träumerin Gebet=Gedicht an die Engel der Zuversicht und Gedicht, die Fee Loumirella Blütenfein Das Gedicht an die Liebe - Gedicht einer Träumerin ist außerdem auch im Textperlen-blog zu finden.

Donnerstag, 8. März 2018

was ich gelesen und geschrieben habe + Gedanken zum Frühling

Ich habe gestern bei Amazon 2 eBooks bestellt, unter anderem Das Haus aus Licht das magische Glas, von Mella Dumont. Das Buch hat mich „gefesselt“, ich habe es in einem Rutsch, mit kleinen Pausen dazwischen, an einem Tag gestern durchgelesen und habe alles so mit erlebt, als wäre ich mittendrin als Beobachterin.
Gestern Abend habe ich dann ein Gedicht geschrieben, bei dem mir noch kein Titel, keine passende Überschrift einfiel. Ich musste eine Nacht drüber schlafen, und ja, das hat geholfen, heute kam dann die Idee für den Titel. „Magische Gedanken eines inneren Kindes“. Das Gedicht ist sowohl im Blog Schreiben ist Lichtarbeit, als auch im Textperlen-blog zu lesen.
Vorgestern schrieb ich, vom März und dem nahenden Frühling inspiriert, das Gedicht: März, das Wunder der Erneuerung.
Heute riecht die Luft so gut, so nach dem nahenden Frühling. Es sind etwa 7 Grad. Eben habe ich die Balkontür aufgemacht, um die angenehme Luft herein zu lassen, und den Katzen die Chance zu geben, auch die frische Luft zu genießen. Blacky ist schon draußen. Die Klänge von Draußen sind wundervoll, man hört, wie der Schnee taut, und die Vögel zwitschern. Ja, ich werde ein Klangbild aufnehmen. :-) Es geht mir so ähnlich, wie einem Fotografen, der seine Impressionen in Bildern festhält, nur bei mir ist es so mit den Klängen. Ich liebe es, Bilder für die Ohren aufzunehmen.
So, nun komme ich erstmal zum Ende dieses ausführlichen Eintrags.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Eingeschickt...

Letztes Jahr habe ich mal ausgesetzt, aber diesmal 2018 mache ich wieder mit beim Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Und zwar habe ich folgendes Gedicht eingeschickt: Liebe Ich weiß gar nicht, warum ich letztes Jahr nicht mitgemacht habe, vielleicht irgendwie verabsäumt. Dafür halt dieses Jahr wieder.

Sonntag, 17. Dezember 2017

Mein kindliches Wesen und Erläuterung, mein Werdegang des Schreibens

Dank meinem kindlichen Wesen,
kann man hin und wieder, kindgerechte Kurzgeschichten
von mir lesen.
Bin erwachsen geworden,
und doch in gewisser Weise
Kind geblieben,
habe gelernt,
mein inneres Kind zu lieben.

17.12.2017

Dieses kleine Gedicht ist mir so ganz spontan in den Sinn gekommen. Wenn sich die Lust zu schreiben, und das Kind in mir verbinden, können, wie ich finde, wunderbare Geschichten entstehen, wie seit neuestem die beiden Geschichten: Das Tannenkind, und die Weihnachtspost-Engel. Das Schreiben eigener Geschichten und Gedichte begleitet mich ja seit der Kindheit, wobei ich damals mehr Geschichten geschrieben habe, und Gedichte eher nur zu Anlässen. Jetzt, als erwachsene Frau schreibe ich in erster Linie Gedichte, und eher selten entsteht mal die ein- oder andere Kurzgeschichte, meist in Verbindung, mit dem Kind in mir. Da ich mich für Übernatürliches interessiere, bin ich mit Esoterik und Spiritualität in Berührung gekommen, was wiederrum meine Intuition, und, sozusagen den Draht nach Oben, im Bezug auf das Schreiben, sehr gestärkt hat. Aus diesem Grund gibt es für diese Eingebungen, intuitiv entstandenen Texte, und übernatürlichen/spirituellen Erlebnisberichte, das Blog, mit dem Titel und dem Motto "Schreiben ist Lichtarbeit".
Schön, dies auch einmal so ganz genau zu erläutern und nieder zu schreiben, den Werdegang des Schreibens. Das obige, kleine Gedicht werde ich auch in meinem Textperlen-Blog veröffentlichen.

Montag, 6. November 2017

Geschichte, Teil 5 ist online

Heute hatte ich endlich wieder einmal Muse, um an meiner Geschichte weiter zu schreiben. Teil 5 ist schon online, mit Teil 6 habe ich auch bereits begonnen. Ich habe Spass am Schreiben, werde jetzt gleich an Teil 6 weiterschreiben und vielleicht geht der dann auch noch heute online. Und hier der Link zur, mittlerweile 5-Teiligen Geschichte: a magic Story - die Befreiung der Feenprinzessin

Montag, 23. Oktober 2017

Wieder in den Schreibfluss kommen...

Ich möchte wieder in den Schreibfluss kommen, was meine Geschichte betrifft. In diesem Eintrag befindet sich ein Link zu den ersten 3 Teilen.
Zuerst war ich ja krank, und dann hatte ich den Kopf so voll mit Gedanken, wegen dem Gespräch am Freitag, dass dann ja eh gut gelaufen ist. Aber heute habe ich als Ziel, wieder einen Teil der Geschichte zu schreiben und zu veröffentlichen. Jetzt ist mein Kopf wieder freier und ich möchte die Ideen, die ich zu dieser Geschichte habe, wieder fließen lassen. Ja, heute könnte es mit Teil 4 der Geschichte klappen. :-)
Soweit ein paar Gedanken zum Schreiben dieser Geschichte.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Gut im Schreibfluss - Teil 3 ist geschrieben und veröffentlicht

Super, macht total Spass, das Schreiben. Ich freue mich jedesmal, wenn ich wieder einen Teil online stellen kann. Hier gehts weiter zur Geschichte, und ich beende nun diesen spätabendlichen Info- und Schreibnews-Eintrag.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Eine neue Geschichte, und wo man sie lesen kann

Ich schreibe an einer neuen Fantasy-Geschichte. Teil 1 habe ich schon mal veröffentlicht, und zwar hier. Heute habe ich schon weiter geschrieben und vielleicht stelle ich heute Abend schon Teil 2 online. Ich bin gespannt, wie lang die Geschichte am Ende sein wird, bis jetzt hat es für mehr als Kurzgeschichten nicht gereicht. Aber, wie sagt man so schön? Was nicht ist, kann noch werden. ;-) Ich bin da einfach offen. Hier gehts weiter zu Teil 1.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Meinem Ärger Luft machen...

Ich muss wiedermal meinem Ärger Luft machen. Das Schreiben ist für mich das beste Ventil, um Gefühle los zu werden, bzw. auszudrücken.

Es geht wieder einmal um die liebe, oder in diesem Fall die sch...-Technik.
Für Youtube nutze ich die Ios-App von Youtube, also für iPhone und iPad. Vorhin wollte ich mir anhören, welche Naturgeräusche-Klangbilder ich in der gleichnamigen Playlist gespeichert habe. Zuerst habe ich die gewünschte Playlist ausgewählt, dann weiter navigiert, um zur ausgewählten Playlist zu gelangen, und während dem scrollen bin ich plötzlich aus der App rausgeflogen, App ist abgestürzt, ein zweiter Versuch war leider auch erfolglos, wieder aus der App rausgeflogen.
Also ehrlich, mir wäre lieber gewesen, Facebook oder im heutigen Fall Youtube hätten ihre Apps nicht aktualisiert und es wäre alles beim Alten geblieben und hätte alles funktioniert. Ich glaube, dass die Technik durch so viele Updates auch langsam an ihre Grenzen kommt. Warum können sich manche Menschen nicht mit dem zufrieden geben, was schon da ist? Immer wieder muss es was Neues sein, man merkt ja, wie schnell sich bei der Technik alles weiter entwickelt, zu schnell, meiner Meinung nach. Aber jeder muss sich selbst seine Meinung bilden.

Interessant, was das Schreiben ausmacht. Jetzt, nachdem ich mir das von der Seele geschrieben habe, ist es wieder leichter.
Bei der Facebook-App für iOS fliege ich momentan immer dann raus, wenn ich Bilder posten möchte, davon habe ich hier im Blog gar nichts geschrieben, fällt mir gerade auf.
So, jetzt lass ich die Technik Technik, und das iPad iPad sein und geh hinaus auf den Balkon die Sonne genießen. Hab keine Lust mehr auf Ärgern. ;-)

Mittwoch, 15. März 2017

Kreatives Schreiben in der Ergotherapie

Montags und Mittwochs ist auch am Nachmittag, zwischen 13 und 14 Uhr eine Stunde Ergotherapie, unter dem Motto "kreatives gestalten", also da wird gebastelt, gemalt, usw. Die Ergotherapeutin hat mir den Vorschlag gemacht, das nächste mal mein iPad zur Ergotherapiestunde am Nachmittag mit zu nehmen. Während die anderen mit basteln oder malen beschäftigt sind, könnte ich etwas schreiben, kreatives Schreiben in der Ergotherapie sozusagen, finde ich eine spannende Idee. :-)

Freitag, 10. März 2017

Das iPad in der Ergotherapie - eine Premiere

Gestern bei der Ergotherapie hatte ich erstmals das iPad im Einsatz. Wir bekamen angefangene Sätze, die wir aufschreiben und fertigstellen, ergänzen mussten. Z.B.:
Wenn ich mehr Energie hätte, dann würde ich...
Die Anderen haben alle mit Stiften geschrieben und ich konnte wunderbar mit dem iPad mitarbeiten. Es ist mir auch leicht gefallen, die Sätze spontan zu ergänzen. - es musste bzw. sollte einfach fließen. Nur 2 Sätze ließ ich unvollständig stehen, da iel mir nix ein.
Soweit der Eintrag zu diesem Thema.

Donnerstag, 4. August 2016

Zeitvertreib oder das Schreiben als "Seelennahrung" für zwischendurch

Und wieder, ein Nachmittag, wo so gut wie nix los ist. Wenn man nebenbei wenigstens eine Aufgabe hätte, wäre es ja gut, wenn das Telefon "schweigt", aber bei mir ist die übliche Langeweile halt wieder allgegenwärtig. Naja gut, zuerst habe ich auf Amazon etwas gestöbert, dann Mails durchgeschaut, aber jetzt gehen wir wieder langsam aber sicher die Ideen aus. Also schreibe ich wieder zum Zeitvertreib. Ist immerhin besser als Däumchen zu drehen.
Da fällt mir ein: Es vergeht eigentlich kein Tag für mich, ohne das ich etwas schreibe. Entweder schreibe ich in meinen Blogs oder eben Texte, wie Gedichte. Das Schreiben ist, wenn man so will fast wie die tägliche Nahrung, ich sage/schreibe extra "fast", weil es, selten aber doch, Tage gibt, wo ich nichts schreibe. Das Schreiben ist gerade in so einer Flaute genau die richtige "Seelennahrung" für zwischendurch. ;-)
So, dass war's, jetzt fällt mir zum schreiben auch nichts mehr ein. Für mich ist es auch immer sehr interessant. Zuerst habe ich den Gedanken, dass ich etwas schreiben möchte, zum Zeitvertreib, ich lege quasi den geistigen Grundstein für so einen Eintrag, aber was dann wirklich alles so daraus wird, das weiß und plane ich im Vorhinein nur selten. Finde es schön, dass mir heute die allgemeinen Gedanken zum Thema Schreiben in den Sinn gekommen sind.

Freitag, 26. Februar 2016

Info: Jetzt online, neue Kurzgeschichte für Kinder

Heute ist meine neueste Geschichte online gegangen, ich habe meine Geschichte "Das Wolkeneinhorn" veröffentlicht und freue mich sehr darüber. Viel Spass beim Lesen der Geschichte Das Wolkeneinhorn. :-)

Donnerstag, 25. Februar 2016

Wiedermal ein Langeweile-Eintrag oder wie aus einer Wortspielerei ein ernst gesponnenes Gedankennetz wird

Trotzdem man die ganze Zeit quasi nix getan hat, ist die Woche doch ganz schnell vergangen, morgen ist schon wieder Freitag. Letzte Woche um diese Zeit hatte ich noch Fieber. Und heute, jetzt am Abend ist mir etwas langweilig.
Tja, und jetzt gehen mir die Ideen zum Schreiben auch aus. Heute habe ich im Tagebuch der Dankbarkeit und Freude auch schon was geschrieben, und zwar das ich mich über den abendlichen Gesang der Amsel gefreut habe, der heute seit langem wieder einmal draußen zu hören war.
Ach ja, und weil ich vorhin schrieb, die Ideen gehen aus, dazu ein Wortspiel: Wenn die Ideen ausgehen, wohin gehen sie denn? Und wann kommen sie wieder? Vielleicht gehen sie in den Nachtclub la Kreativia. Klingt irgendwie cool, ein Nachtclub für kreative Köpfe und Künstler zum Austausch. Auch wenn es blöd klingt, die Idee, der Name "la Kreativia" gefällt mir. "la Kreativia" könnte ich mir auch gut als Name für ein Atelier oder so vorstellen. Haha, so schnell wird aus einer kleinen Wortspielerei ein ernsthaft gesponnenes Gedankennetz. ;-)
So, nun weiß ich aber wirklich nichts mehr zum schreiben, darum lasse ich es auch jetzt bleiben. ;-)

Mittwoch, 10. Februar 2016

"Bitte warten...", Oder ein Eintrag über "die befreiende Kraft des Schreibens"

"Bitte warten", heißt es nach wie vor für mich. Gestern habe ich per Mail bei der Pensionsversicherungsanstalt wegen dem Bescheid in elektronischer Form angefragt, und gebeten, mir diesen per Mail zu zusenden, aber bis dato ihn immer noch nicht erhalten. Dabei habe ich die Versicherungsnummer, Geburtsdatum, etc. dazu geschrieben. Es fühlt sich fast so an, als hätte ich angefragt, den Bescheid nochmals per Post zu erhalten, da würde ich verstehen, dass es 1-2 Tage dauert, aber nein, ich möchte die Datei, den Bescheid per Mail, und das habe ich auch ausdrücklich so geschrieben. Ach, dass ist zum kotzen. Bei Förderungen sind sie knausrig, und einfache Anfragen, wie die Bitte um Zusendung des Bescheides per Mail, dauern ewig! Ich wünschte, ich hätte einen Scanner, dann könnte ich den blöden Zettel einscannen und die Sache wär erledigt. Dann könnte ich auch endlich die Mail mit den Unterlagen an die Hilfsmittelfirma schicken. *seufz Naja, bis morgen Mittag warte ich noch ab,
Wer mich und/oder meine Texte kennt weiß, dass ich kein oberflächlich denkender Mensch bin. Bei mir ist nicht nur der Verstand aktiv, sondern auch die Intuition, und so kommt es in mir immer wieder zu "Zwiegesprächen", inneren Dialogen, oder anders formuliert, ich kann Situationen immer wieder aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Im aktuellen Fall/Beispiel, mit der Warterei auf den Bescheid in elektronischer Form gibt es einerseits die "Stimme" des Verstandes, die sagt: "Ach das sollte doch schneller gehen!", und dann die "Stimme" der Intuition, die das alles etwas gelassener hinnimmt und sagt: "Dahinter ist eine Botschaft: Übe Dich in Geduld." Dann der Verstand wieder: "Das dauert eh alles schon viel zu lange!" Und wieder die sanfte Stimme der Intuition: "Es braucht eben alles seine Zeit."
So komme ich nun zum Ende dieser nachmittäglichen "Gedankenreise", angefangen damit, dass ich mir und meinem Ärger Luft machen wollte, hin zum Thema innerer Dialog zwischen Verstand und Intuition. Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie mir das Schreiben hilft, bei mir und in mir selbst an zu kommen. Ja, ich nenne es einfach: "die befreiende Kraft des Schreibens".

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Spätabendliches Mittwochsgeschreibsel ;-)

Ja, ich weiß, so ein Eintragstitel klingt komisch, aber mir will kein besserer Titel einfallen, und aufs Schreiben will ich nicht verzichten. ;-)
Die Woche verlief bisher sehr anstrengend, es ist mehr los als sonst, liegt wohl auch daran, dass nächste Woche ja Weihnachten ist und die Leute wollen vor den Feiertagen noch alles erledigt haben. Gestern war für mich, meinen Schatz und unsere Abteilung ja nur am Vormittag zu arbeiten, wegen der Weihnachtsfeier, die sehr nett war. Heute am Nachmittag war ein Bisschen "Schreibkram" zu erledigen, war schnell wieder damit fertig.
Nach der Arbeit sind wir dann noch zum DM Katzenfutter kaufen gegangen, und dann noch zum Spar am Heiligengeistplatz, wegen Getränken. Wir ließen uns Essen kommen, und zwar Prokoli con Pollo alforno, also Prokoli mit Hühnerfleisch und Käse überbacken, das war herrlich, sozusagen Belohnung für einen anstrengenden und produktiven Tag.
Nur noch morgen und übermorgen arbeiten, und dann haben wir unseren wohlverdienten Weihnachtsurlaub. Yippie!
So, nun ist wieder Schlafenszeit und ich komme wieder zum Ende. Das ist übrigens ein schönes Ritual, vor dem Insbettgehen noch was zu schreiben. :-) Es macht so richtig den Geist frei. So, dass war's jetzt aber wirklich für heute.

Samstag, 31. Oktober 2015

Ausführlicher Eintrag - Der Frieden der Nacht oder die Leere nach dem Lesen

Ich liebe diese Ruhe, die in den Abend- und Nachtstunden herrscht. Wenn möglich, also wenn ich am nächsten Tag nicht unbedingt früh raus muss, bleibe ich gern etwas länger auf.
In den letzten Tagen hat mich meine Lektüre "das himmlische Kind", ein Roman von Heinrich Steinfest "gefesselt". Tagelang habe ich auf dieses Buch gewartet, (genau, es ist jenes Buch, worauf ich Tagelang gewartet habe, weil die Post im "Schlafmodus" war) ;-) und nun? Nun habe ich es innerhalb weniger Tage ausgelesen und fühle irgendwie so eine Leere, so ein Ungleichgewicht - zuerst so lang gewartet, und dann, weil es so spannend war, innerhalb kurzer Zeit schon fertig gelesen. Schade! *grübel* ich suche gerade nach einem Vergleich, wie ich das bessser in Worte fassen kann - eben sowie wenn man sich lange auf etwas freut, und dann ist es viel zu schnell wieder vorbei und eine Leere. Ich habe einmal gelesen oder gehört: "Wenn Du eine Leere in Dir fühlst, muss das nicht unbedingt was schlechtes sein. Ganz im Gegenteil, sie bietet eine Chance für was Neues, den leeren Raum in sich mit etwas neuem auf zu füllen." Ich weiß leider nicht mehr, wann und/oder wo ich das gelesen/gehört habe, aber es ist mir in diesem Zusammenhang plötzlich eingefallen - die Frage ist nur, mit was? Mit was lässt sich so ein leerer, innerer "Kelch" wieder auffüllen?
Gerade ist mir was in den Sinn gekommen: Es wär doch was, wenn es eine scheinbar endlose Geschichte gäbe, eine Geschichte, die zwar einer einmal begonnen hat zu schreiben, aber wo dann jeder der Leser/Leserinnen mit deren eigener Fantasie und mit den eigenen Ideen jene Geschichte ständig erweitern, bis... ja bis in die Unendlichkeit. Diese Idee = dieser Gedanke hat jetzt diesen Platz, diesen leeren Raum in mir eingenommen, als ein Wunsch nach einer schier unendlichen Geschichte, an der sich jeder mit seinen Gedanken und Vorstellungen beteiligen kan und wo man nicht so schnell das Gefühl hat, das Buch schon wieder bald ausgelesen zu haben, und somit aus einer Welt, mit all ihren Darstellern und Figuren heraus gerissen zu werden. Ja, die "unendliche Geschichte" gibts zwar schon, aber die hat auch "nur" 3 Teile. ;-) und war somit auch irgendwann mal zu Ende. Untertags mache ich mich mal in den Weiten des Internets auf die Suche nach Geschichtennetzwerken, wo man die ein- oder andere Geschichte mitverfolgen, sich "einklinken" kann, um eine oder mehrere Geschichten mit zu gestalten.
So, und nun wieder einmal genug geschrieben, für den Moment. Immer wieder unglaublich, welche Erkenntnisse und Erleichterung und Erfüllung das Schreiben mir immer wieder bringt. Und überhaupt, das war ein magischer Moment, zuerst noch diese Leere, und dann plötzlich, von einer Sekunde auf die andere, der Gedanke /die Idee, mit der sich immerzu fortsetzenden Geschichte, und plötzlich war dieses Gefühl der Leere weg.
Nun beende ich diesen nächtlichen Eintrag und werde mich jetzt, erfüllt mit Freude und Frieden, zur Ruhe begeben.
PS.: Zur obigen Fortsetzungsgeschichtenidee ist mir noch ein Gedanke gekommen: Mir ist eingefallen, dass ich selbst ein paar unfertige Geschichten habe, wo mir mit der Zeit die Ideen ausgegangen sind. Vielleicht sollte ich irgendwie und irgendwo mit einer Geschichte den Anfang machen. Denn sogenannte "unfertige" Geschichten, bei denen man "den Faden" verloren hat, könnten genauso gut die Basis einer solchen Fortsetzungsgeschichte, mit mehreren Mitwirkenden sein.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.