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Mittwoch, 9. Mai 2018

Nach Beschwerde, Praktikantin war heute nett und freundlich

Heute war mit der Haushaltshilfe wiedermal diese Praktikantin mit. Nachdem wir uns letzte Woche bei der Firma über das Fehlverhalten beschwert haben, war heute alles in Ordnung und die Praktikantin war nett und freundlich. Rauchen war heute zum Glück auch kein Thema, also alles in Ordnung, das Problem ist gelöst, super!

Donnerstag, 3. Mai 2018

Nichtraucherhaushalt und 100 Einträge bis jetzt im Jahr 2018

So, heute war noch einmal die Haushaltshilfe da, und wieder mit dieser Praktikantin. Und wieder hat diese Praktikantin hier geraucht. Als dann die Haushaltshelferin zu mir kam, und die Praktikantin gerade nicht in der Nähe war, meinte ich: „Nichts für Ungut, aber bitte sagen Sie ihrer Praktikantin sie soll hier nicht rauchen, wir sind ein Nichtraucherhaushalt.“ Die Haushaltshilfe hat sich dann für das Verhalten entschuldigt, ist zu der Frau hin und hat ihr gleich gesagt: „Bitte bei den Klienten nicht rauchen.“ Ich hoffe, dass das Thema jetzt erledigt ist. Ich habe dieses Thema/Problem gestern Abend auch ins Ho‘o pono pono mit hinein genommen, und heute durfte es im richtigen Moment kommuniziert und, so hoffe ich, wirklich gelöst werden. Heute geht es mir auch um einiges besser als gestern.
Hier ein Lied, passend zu Ho‘o pono pono:

Ach ja, und dieser Eintrag hier ist der 100ste Eintrag bis jetzt in 2018 hier im Blog. Bin gespannt, wie viele Einträge es 2018 insgesamt werden. 2017 habe ich in diesem Blog 270 Einträge veröffentlicht.

Mittwoch, 2. Mai 2018

Seelische Aufregung wegen Haushaltshilfe und es wäre gut wenn es Geruchsrecorder gäbe

Und wieder ein seelischer Aufreger! Folgendes habe ich Philipp in einer Email geschildert:
„Heute war die Haushaltshilfe eine Stunde da, und hat alles durchgeputzt.
Die Haushaltshilfe (M), hatte heute noch jemanden mit, eine
Praktikantin, da kommt die erste Beschwerde: Diese Person ist mir gar
nicht vorgestellt worden, hat auch gar nicht gegrüßt. M sagte
lediglich: „Ich hab heute noch jemand mit, wir sind zu zweit.“, mehr
nicht. Wäre es jemandem Anderen recht, wenn die Putzfrau irgendwem
Fremden einfach so mitbringt, die dann, ohne sich vorzustellen, in der
Wohnung werkelt?
Und jetzt kommt die zweite Beschwerde: Zum Schluss hat diese
Praktikantin auf unserem Balkon geraucht. Der Gestank ist durch die
offene Balkontür in die Wohnung gezogen, darum ist es mir aufgefallen.
Schade, dass es keine Aufnahmegeräte für Gerüche gibt, sonst hätte ich
das gerne als Beweis aufgezeichnet, damit niemand behaupten kann, ich
lüge oder rede Blödsinn.
Fazit: Ich habe mich total übergangen gefühlt, es ist so getan worden,
als wäre ich gar nicht da. Einfach in einer fremden Wohnung, ohne zu
fragen rauchen, so nach dem Motto: „Die Depperte Blinde kriegt eh nix
mit“, ist mir das vorgekommen.
Und dann hat sich auch die Heimhilfe zwar verabschiedet, aber diese
Praktikantin wieder noch muh noch mäh, kein Auf Wiedersehen, nichts!
Jetzt weißt Du, was in Deiner Abwesenheit so passiert ist.“

Und das in einer Firma, die gegen Bezahlung Leistungen, wie z.B. Haushaltshilfe für Behinderte und alte Menschen anbietet. Das Verhalten heute empfinde ich einfach nur als asozial. Ja, ich habe zwar kein Sehvermögen, aber deswegen bin ich noch lange nicht geistig behindert oder so, und meine restlichen Sinne funktionieren sehr gut! Apropos Sinne: Alles kann man aufzeichnen, Bilder, Geräusche, aber eben leider keine Gerüche. Wann erfindet endlich jemand einen Geruchsrecorder? ;-) Das hätte auch einen positiven Effekt: Man könnte Gerüche vom Frühling und Sommer aufzeichnen, und sich dann im Winter die schönen Gerüche zu Gemüte führen. Im Moment riecht es von draußen gut nach frischgemähtem Gras. Diese und viele andere Gerüche der Natur müsste man abspeichern, und bei Bedarf wieder abspielen oder abrufen können.
Lustig, habe mir gerade vorgestellt, wie es wäre, wenn es eine Geruchsrecorder App gäbe. „Siri, zeig mir meine Geruchsaufnahmen“, oder: „Siri, lass mich frischgemähtes Gras riechen“. ;-) Tja so hat dieser Eintrag doch noch ein Bisschen was Lustiges.

Montag, 3. Oktober 2016

Zwischen Erschöpfung, Genervtheit und Erleichterung...

... Schwankt meine Stimmung im Moment.
Erschöpfung: Erst nach 1 Uhr eingeschlafen und ca. halb 5 wieder wach gewesen und nicht mehr richtig schlafen können. Um 6 bin ich dann schließlich aus dem Bett.
Genervtheit: Weil der Vorratsschrank der neuen Küche erst wieder bestellt werden muss und ich mich frage, wo wir denn derweil die nicht gekühlten Lebensmittel lagern sollen.
Erleichterung: Der Großteil der Küche steht und morgen wird sie fertig. Morgen wird auch der neue Wandschrank im Wohnzimmer aufgebaut und die neue Sitzgruppe (auch Wohnzimmer) aufgestellt.
Fazit: Man merkt wieder einmal, wie nah alles beisammen liegt, das Schöne und das weniger schöne. Es ist sozusagen die Achterbahn und die Doppelgleisigkeit des Lebens.
Nun komme ich für heute zum Ende. Ich will heute so früh wie möglich ins Bett. Morgen kommen die Arbeiter zwischen halb 9 und 9 Uhr, also wäre recht, zwischen 7 und halb 8 Uhr morgen aufzustehen.
Soweit eine kleine Vorschau auf morgen und jetzt komme ich aber wirklich zum Ende.

Die neue Küche und ein paar Probleme

Mist! Es wär doch mal schön gewesen, wenn alles geklappt hätte. Die Arbeiter sind draufgekommen, Vorratsschrank der neuen Küche ist zu breit, muss also ein etwas Kleinerer, bzw. schmälerer bestellt werden. Das dauert auch wieder Wochen! Es war zwar vorab jemand vom Kika da, um alles abzumessen, aber da war noch die alte Küche drin. Da dürfte etwas daneben gegangen sein, beim Ausmessen.

Als nächstes sind sie draufgekommen, dass die Arbeitsplatte zu kurz ist. Das ist aber das geringere Problem, es kommt hinten an die Wand eine Verkleidung, die den vorhandenen Zwischenraum verschließen soll.

Ich hoffe, bzw. wir hoffen, dass keine neuen bösen Überraschungen mehr kommen.

Freitag, 30. September 2016

Adieu, alte Küche Teil 2

Der Abbau der alten Küche ging heute schnell voran. Um halb 8 in der Früh waren die Arbeiter schon da, und innerhalb einer Stunde war alles abgebaut. Den Kühlschrank und die alte Mikrowelle haben sie uns übers Wochenende noch gelassen. Im nächsten Schritt wurde der Küchenraum neu gestrichen.  So kann am Montag die neue Küche kommen. Hoffentlich läuft alles nach Plan.

Mittwoch, 6. Juli 2016

Lebenszeichen am Mittwoch, 06.07.2016

So langsam kommen wir in der renovierten Wohnung wieder im Alltag an, wobei schon noch etwas Chaos herrscht, da der alte, große Wandschrank weg ist, da kriegen wir erst einen neuen. Also es stehen noch Kartons mit Sachen herum. Trotzdem wird heute in der Wohnung von unserer Putzfrau eine kleine Generalreinigung durchgeführt.
Diese Woche noch arbeiten, dann haben wir 2 Wochen unseren wohlverdienten Sommerurlaub 2016, also nur noch etwas weniger als 3 Tage, der heutige Arbeitstag ist ja schon zur Hälfte um.
So, nun komme ich vorerst wieder zum Ende.

Samstag, 2. Juli 2016

Müde

Die letzten 2 Wochen waren sehr turbulent, vorletzte Woche von der Arbeit her und diese vergangene, also letzte Woche, wegen den Renovierungsarbeiten. Die letzten Tage sind wir auch eher spät ins Bett gekommen. Ich bin total müde, könnte ständig nur im Bett liegen und schlafen. Heute ist es auch wieder sehr warm, 28 Grad.
Gestern Abend war es aber wieder schön, den lauen Sommerabend draußen zu genießen.
Die Renovierungsarbeiten sind großteils abgeschlossen. Nur die neuen Möbel und die neue Küche fehlen noch.
Ich bin total froh, dass wir jetzt nur noch eine Woche arbeiten müssen ab Montag, und dann steht der zweiwöchige Sommerurlaub vor der Tür.
Meinen Augen geht es besser, diese Augentropfen aus der Apotheke scheinen also gut zu wirken. Ich achte auch peinlich genau auf Hygiene und reinige die Augen regelmäßig mit einem frischen Tuch und Wasser, denn sie sind immer wieder verklebt, auch heute Früh.
Ich beende nun diesen ausführlichen Eintrag.

Mittwoch, 29. Juni 2016

Chaos im Chaos und eine kurze Nacht

Gestern nach dem Heim kommen, konnten wir zuerst gar nicht hinein, in unsere Wohnung. Alles war verstellt. Laut einem Arbeiter, der ein Freund des Bekannten ist, welcher die Renovierung für uns organisiert hat, hätten wir die nächsten Tae in ein Hotel gehen sollen, aber wir wussten gar nix davon. Na toll, dass war nun das Chaos im Baustellenchaos, nicht zu wissen, wohin. Schließlich einigten wir uns alle, dass die Arbeiter noch eine Stunde brauchen, und dann können wir in die Wohnung und sie machen morgen (heute) weiter. Gut, aufatmen. Ich habe schon zum Philipp scherzhaft gesagt, notfalls draußen im Garten schlafen. *grins* warm genug wäre es ja. ;-) Naja jedenfalls waren wir dann eine Stunde unten im Garten. Nac etwa einer Stunde gings wirklich rauf in die Wohnung. Im Wohnzimmer ist der neue Boden fast fertig, der neue Kunststoffboden, in Parket-Optik, wurde und wird einfach über den alten Parket drüber geklebt. Ich hoffe, dass dies lange hält, immerhin waren schon Teile vom Parket lose, also die konnte man wie Puzzleteile rausnehmen.
Nach der Versorgung der Katzen gingen wir auswärts Abendessen. Dann, als wir wieder daheim waren, räumten wir zusammen das Schlafzimmer und meinen Bereich unter dem Hochbett aus, packten auch die ganzen Engelfiguren, meine Sammlung vorsichtig ein, usw. Bis wir ins Bett kamen, war es fast 1 Uhr in der Früh. Es war also eine kurze Nacht.
Vorschau auf heute: Heute wird noch ein kleiner Teil ausgemalt und die restlichen Böden verlegt. In der Küche ist im Moment überhaupt kein Boden, also nur das, was unter dem alten Kunststoffboden ist. Am Nachmittag fahren wir mit Bekannten ein paar neue Möbel kaufen, neues Sofa, neuen Kühlschrank, etc.
Soweit der aktuelle Stand der Dinge. Ich beende nun diesen ausführlichen Eintrag.

Dienstag, 28. Juni 2016

Das ungewohnte Gefühl...

Etwas muss ich jetzt zur Mittagsstunde noch los werden: Auch wenn die bei uns werkelnden Arbeiter ganz nett sind, ist es doch ein ungewohntes Gefühl, die Wohnung fremden Menschen zu überlassen. Für die Katzen ist die Renovierungssituation auch ungewohnt, wobei es auch hier Unterschiede gibt. Blacky versteckt sich kaum, ist immer wieder neugierig gewesen gestern, aber Lucky war die ganze Zeit über versteckt und kam erst wieder aus ihrem Versteck, als die Arbeiter weg waren. Gestern hatte Philipp ja Urlaub, da war noch jemand Vertrauter da untertags, aber ab heute geht wieder jeder von uns seiner Arbeit nach. Ach, aber wir sind zuversichtlich, das wird schon gut gehen. :-)

Heute gehts weiter - Renovierung Teil 2

Guten Morgen!
Gestern waren sie schon fleißig. Küche und Bad wurden ausgemalt, Abends konnten diese 2 Räume dann wieder normal genutzt werden. Heute wird, so viel ich weiß, das Wohnzimmer ausgemalt. Als nächstes kommen dann die Böden dran. Die Arbeiter haben einen Schlüssel, Philipp und ich, wir sind ganz normal in die Arbeit gefahren. Bin mal gespannt, wie weit sie heute kommen.
Nun komme ich erstmal wieder zum Ende.

Montag, 27. Juni 2016

Wohnungsrenovierung steht an

Ist zwar recht kurzfristig, aber nun geht es wohl wirklich los, mit der Wohnungsrenovierung. Böden werden neu gemacht, Wände neu gestrichen. In der Küche werden ein paar Sachen ausgetauscht, z.B. der Kühlschrank. Ein Bekannter von uns, dessen Freund betreibt eine Firma, die für uns die Renovierung durchführen wird. Heute hat Philipp Urlaub, weil sich für heute die Arbeiter angekündigt haben. Die bekommen einen Schlüssel für die nächsten Tage, während hier bei uns gewerkelt wird. Für die Katzen wird es auch eine neue Situation werden. Normalerweise geht es bei uns ja eher ruhig zu. Am meisten Angst habe ich, dass die Süßen mit Farbe zum ausmalen in Berührung kommen und da etwas giftiges abkriegen. Außerdem habe ich dem Philipp gesagt, er soll die Arbeiter darauf hinweisen, dass die Wohnungstüre immer zu sein soll, nicht, dass eines der Katzis, vorallem meine ich Blacky, hinaus läuft. Und wenn mal die Wohnungstür offen bleiben muss, soll die Tür zwischen Wohnzimmer und Vorraum zugemacht werden.
In der Mittagspause habe ich mich mit Philipp getroffen und beim Mittagessen habe ich zu ihm gesagt, am liebsten würde ich mit ihm nach Hause fahren. Ich habe nämlich nicht damit gerechnet, oder besser wir haben nicht damit gerechnet, dass es heute schon los geht. Es war zuerst nur mal die Rede davon, dass nur mal geschaut wird, und dann hieß es plötzlich, sie können und wollen heute schon los legen, was natürlich für uns etwas kurzfristig war und ist. Aber wenigstens müssen wir im Urlaub dann nicht mehr daran denken und können ihn genießen.
Jetzt hoffe ich, dass ich nach 13 Uhr bald wieder Schreibarbeiten bekomme, damit die Zeit hier schneller vergeht, bis zum Feierabend. Am Vormittag hat mir unser Vorgesetzter schon ein Band zum schreiben gebracht und angekündigt, dass ich heute noch etwas bekomme. Da freue ich mich darüber, denn heute ist total wenig los.
Nun komme ich vorerst zum Ende.

Dienstag, 3. November 2015

Ausführlicher Eintrag - eine Notlösung, Nachbarschaftshilfe und das Ende der "Tischgeschichte"

Tja, nachdem sich wie berichtet der Lieferant nicht mehr gemeldet hat, und heute zwei weitere Anrufe unsererseits erfolglos waren, hatte Philipp den Impuls, selbst mit dem Taxi zum Rutar hin zu fahren, um den Tisch ab zu holen. Das Geld, welches eigentlich für Lieferung und Aufbau gedacht war, wurde zur Abdeckung der Taxikosten verwendet. Fünf Euro sind davon sogar noch übrig.
Ende vom Lied war dann, dass bei unserem bestellten Tisch Teile fehlten, und sie uns somit das Ausstellungsstück aushändigten. Dafür gab's 20€ Preisnachlass. Pah, da habe ich ja eigentlich gestern schon "den Braten gerochen", also gewusst, dass hier etwas nicht stimmt, weil sich dieser Lieferant nicht mehr gemeldet hat! Da hatte mein Schatz den richtigen Impuls, heute selbst hin zu fahren. Dieses Ausstellungsstück, der nun unser Tisch geworden ist, wurde eingepackt und ins, Gott sei Dank große Taxi geladen, ein VW-Bus. Der Taxler forderte Hilfe von einem seiner Kollegen an, den er zu unserer Wohnadresse bestellte. Philipp ging dann vor um die Wohnungstür auf zu sperren, während die beiden Herren, also die Taxler den Tisch rauf trugen. Beinahe wäre der zusammengebaute Tisch nicht durch die Tür gegangen, aber hochkant schafften sie es doch.
Da stand er nun, noch ganz eingepackt. Nun musste aber erst der Sofa-Glastisch, erstmal auf den Balkon verfrachtet werden, und der Neue auf seinen Platz gebracht werden. Die Taxler waren schon weg,, hatten eh schon ganze Arbeit geleistet. Nun fragte Philipp herum, ob uns jemand vom Haus helfen könne, und es fanden sich wirklich zwei Nachbarn, die den Glastisch auf den Balkon brachten, und den neuen Tisch in die Sitzecke stellten.
Endlich hat diese Tisch-Odisee ein Ende! Mein Fazit: Es ist gut, wenn man auf sein inneres Gespür und das sogenannte Bauchgefühl hört. Und Taxler und Nachbarn bringen oft mehr, als diese unzuverlässigen Möbelhausmitarbeiter, die ihre Versprechen nicht halten können.
Jetzt gönnen wir uns ein Abendessen vom Zustelldienst, zur Feier des Tages. Und ich beende jetzt diesen ausführlichen Eintrag.
PS.: Eines können die vom Rutar sich sicher sein: So schnell sehen die uns nicht wieder!!! Vor allem dann nicht wenn es um Möbel geht, die erst bestellt werden müssen.

Freitag, 30. Oktober 2015

Die nächste Ernüchterung folgt auf dem Fuß

Im August haben wir, wie in diesem Eintrag: http://hebejacq-blog.blogspot.co.at/2015/08/ausfuhrlicher-wochenendbericht.html berichtet, einen neuen Tisch für die Sitzecke bestellt und angezahlt. Gestern kam ein Brief vom Rutar-Möbelhaus, dass sich der Liefertermin verzögert, von jetzt Ende Oktober auf Anfang November. Was für eine Ernüchterung! Vor allem, da wir Ende Oktober gerade wegen dieser Neuinvestition, wegen der Lieferung des Möbelstücks Urlaub genommen haben, um jederzeit bereit zu sein, wenn eine Verständigung kommt. Und was heißt das eigentlich "Anfang November"? Das kann am zweiten sein, wo wir ja noch frei hätten, und ab dem Dritten müssten wir eigentlich schon wieder arbeiten, und da ist es dann nicht mehr so einfach sich "frei zu schaufeln" Anfang November ist breitgefächert, vom 1. bis ca. zum 10., bzw. 14. November, weil ab da kann man eh schon wieder von der Mitte des Monats sprechen. Hoffentlich geschieht ein Wunder und der Tisch kommt noch am zweiten an, ist ja schon Anfang November. ;-)  Mal sehen, ob uns dieses Wunder zuteil wird. - Oder notfalls den Urlaub noch ein paar Tage verlängern? - Mal sehen, warten wir einmal bis Montag ab. Ich beende nun diesen ernüchternden Eintrag.

Dienstag, 5. Mai 2015

Der heutige Dienstag und was beim Installateurbesuch rausgekommen ist

Also das mit dem WCSpülkasten war eigentlich doch nicht so schlimm, wie befürchtet. Es musste lediglich die Pumpe ausgetauscht werden. Jetzt funktioniert's wieder. Wir haben leider sehr kalkhaltiges Wasser und das wird mit ein Grund dafür gewesen sein, für den Defekt.
Naja, wie auch immer, den Abend haben wir ganz gemütlich, in trauter Zweisamkeit, bzw. mit den Katzis dazugerechnet in trauter Viersamkeit ;-) verbracht, mit feiner Hausmannskost vom Zusteller. Nein wirklich, das war echt ausgezeichnet! Das Restaurant nennt sich "zum Schnitzelwirt". Wir haben auf lieferservice.at bestellt.
Soweit war's das von heute.

Wieder muss ein Installateur kommen

Erst kurz vor Ostern hatten wir einen Installateur da, wegen dem Boiler in der Küche. Jetzt haben wir erneut ein Problem, den Toiletten-Spülkasten, der spinnt oder bzw. ist womöglich defekt und muss mit großer Wahrscheinlichkeit ausgetauscht werden. Heute kommt zwischen 14:30 und 15:30 am Nachmittag ein Installateur. Wir sind echt froh, wenn das endlich erledigt ist, und wir nicht mehr so schnell einen Installateur brauchen. ;-)

Dienstag, 30. Juli 2013

Endlich ein Bisschen Abkühlung!

Gestern gab es wenigstens etwas Regen und Abkühlung. Heute in der Früh hatte es in Klagenfurt angenehme 16°C. Über Nacht müssen wir jetzt immer die Balkontüre offen lassen, damit sich die Räume abkühlen können. Denn seitdem die Trauerweide nicht mehr da ist, brennt die Sonne gnadenlos rein und heizt die Wohnung auf. An schlafen ohne schwitzen ist gar nicht zu denken! Ich mag zwar den Sommer, aber so Werte um 35-38°C, wie es am Wochenende war, ist schon zu viel des Guten! Am Wochenende soll ja die nächste Hitzewelle kommen, aber hoffentlich nicht so arg heiß, wie vergangenes Wochenende. Weil bei solch einer Affenhitze machen Unternehmungen auch keinen Spaß mehr, man fühlt sich so schlapp, und die Strandbäder sind heillos überfüllt! So bleibt einem nix anderes übrig, als in der Wohnung zu bleiben, obwohl dort wie oben erwähnt auch keine Abkühlung möglich ist, da die Sonne am Nachmittag so hereinknallt. Da hilft nur, viel trinken. Die Abkühlung war echt eine Wohltat, denn von vorgestern auf gestern hatte es bei uns des Nachts 23°C und in dieser Tropennacht habe ich nicht gut geschlafen. Ich hoffe nun wirklich, dass es an diesem kommenden Wochenende erträglicher ist, denn immer nur schlapp in der Wohnung herumsitzen macht auch keinen Spaß!

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Es ist vollbrachht! - Wohnzimmer ist zur Gänze ausgemalt

Guten Morgen!
Ich bin erfreut darüber, dass das Wohnzimmer nun zur Gänze ausgemalt ist. Im Februar kommt dann unser Weihnachtsgeschenk von meinen Eltern, die neue Couch. Ja, die Wohnung ist nun wirklich herzeigbar und heute Früh haben wir darüber geredet, bzw. hatte ich die Idee, Rebecca zu uns einzuladen. Philipp war bzw. ist von der Idee begeistert.  Außerdem könnten wir auch immer wieder DVD- oder Höbuchabende bei uns machen. Wir haben uns das so vorgestellt, einmal treffen wir uns bei Michi in der Wohnung, und dann das nächste Mal wieder bei uns, also abwechselnd mal bei Michi und dann wieder bei uns.
Philipp und ich sind meinem Vater und meinem Bruder sehr dankbar, dass sie sich die Zeit genommen haben, um den zweiten Teil des Wohnzimmers auszumalen.
Nun beende ich diesen erfreulichen Mittwochmorgeneintrag.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.