Zwei Wochen sind schnell vergangen, schöne 2 Wochen. Besonders gerne denke ich an den 18.10.2013 zurück, da war Onkel Ronalds Vernissage mit dem Thema "Schattenseiten" Aber nein, Vernissage ist noch untertrieben, denn durch die vielen mitwirkenden war es eine Performance. Mein Gedicht war auch extra düster! ;-) Es war eine Herrausforderung für mich, einen solch dunklen Text, noch dazu mit offenem Ende zu schreiben. Da ich offen für neues bin, habe ich mich gerne auf die Herausforderung eingelassen und literarisch einen Ausflug in eine für mich bisher fremde Welt gewagt. Das Gedicht ist eine Kombination aus Grusel und Sience fiction. Mehr verrate ich aber noch nicht, das Gedicht wird auf meiner Homepage präsentiert, inklusive der Aufnahme von der Lesung, die ich mit meinem MP3-Rekorder Milestone 312 gemacht habe. Grundsätzlich bleibe ich meinem Schema treu und schreibe weiterhin positive Texte. Außerdem wird Ronald auf der Plattform meinbezirk.at einen Artikel über die ganze Veranstaltung posten mit Bildern etc. Einen Text sozusagen als Artikelvorschlag habe ich ihm bereits übermittelt. Er hat dann wie gesagt noch die Bilder dazu, kann zu meinem Artikelvorschlag noch den ein- oder anderen Satz hinzufügen was ihm noch wichtig erscheint, und das ist dann perfekt! Sobald das Gedicht+Aufnahme online ist und auch sobald ich einen Link zum Artikel habe, werde ich die Infos natürlich bloggen. Ich möchte nämlich, dass alle sehen, wie toll und cool dieses Kunstspektakel war! :-)
Nun beende ich diesen doch ausführlicheren Lebenszeichen-Eintrag.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Montag, 28. Oktober 2013
Montag, 15. Oktober 2012
Ein traumhaft schönes Wochenende liegt hinter uns
Guten Morgen!
Das Wochenende war echt traumhaft schön! Es hat sich richtig gelohnt, nach Zistersdorf rauszufahren. Die Lesung im Vorprogramm der Vernissage ist mir auch gut gelungen und es gab einige positive Rückmeldungen. Von den Visitenkarten, die ich drucken ließ gingen auch einige weg und es war schön, Zeit mit Onkel Ronald und seiner Freundin Karin zu verbringen. Unsere Katzen waren durch eine Katzensitterin auch gut versorgt. Gestern kamen wir wieder nach Hause. Wir machten gestern nicht mehr viel, es war/ist einfach schön, wieder daheim bei den Katzis zu sein.
Das Wochenende war echt traumhaft schön! Es hat sich richtig gelohnt, nach Zistersdorf rauszufahren. Die Lesung im Vorprogramm der Vernissage ist mir auch gut gelungen und es gab einige positive Rückmeldungen. Von den Visitenkarten, die ich drucken ließ gingen auch einige weg und es war schön, Zeit mit Onkel Ronald und seiner Freundin Karin zu verbringen. Unsere Katzen waren durch eine Katzensitterin auch gut versorgt. Gestern kamen wir wieder nach Hause. Wir machten gestern nicht mehr viel, es war/ist einfach schön, wieder daheim bei den Katzis zu sein.
Freitag, 5. Oktober 2012
kurzes Mittagspausen-Telefonat mit Onkel Ronald
Ich habe Onkel Ronald nun angerufen. Er musste zugeben, dass er sich die Textzusammenstellung noch nicht anschauen konnte. Er hatte keine Zeit, denn Ronald hat jetzt auch noch einen Zusatzauftrag bekommen, er soll ein 4-Sterne-Hotel in Wien mit Bildern ausstatten. Und nun malt er, so wie er sagte, wie ein Irrer damit er fertig wird. Bezüglich der Texte meinte er, er will mir da nicht viel dreinreden und vorschreiben, es ist schließlich meine Lesung und es bleibt mir selbst überlassen. Ihm ist aber das eine Gedicht, dass ich zum Thema der Ausstellung geschrieben habe wichtig, ich soll es ganz am Schluss meiner Lesung vorlesen. Der Rest der Lesung bleibt mir überlassen und mir fällt ein Stein vom Herzen, weil ich mich jetzt in Ruhe auf nächsten Freitag vorbereiten kann.
Guten Morgen am Freitag, den 5.10.2012
Guten Morgen!
Und flux! Es ist wieder eine Woche vorbei. Ich bin froh, dass ich dem Büro für eine Woche den Rücken kehren kann. Heute Mittag rufe ich wirklich endlich meinen Onkel Ronald an, weil ich endlich wissen möchte, ob die Textzusammenstellung für meine Lesung im Vorprogramm seiner Vernissage so passt. Ich will nämlich die ersten 3-4 Tage meines Urlaubs für die Vorbereitung nutzen. Huch! Wie schnell die Zeit vergeht! Die Vernissage ist immerhin schon in einer Woche!
So, nun beende ich diesen Eintrag und bin gespannt, was heute im Telefonat rauskommt.
Dienstag, 2. Oktober 2012
Warte noch immer auf Rückmeldung
Ich habe gestern meinem Onkel Ronald eine Kleine Textzusammenstellung geschickt, wo ich denke, dass es für die Lesung im Vorprogramm passt. Eine Geschichte habe ich sogar extra etwas überarbeitet. Bin gespannt, wann ich Rückmeldung bekomme. Naja aber er hat halt irrsinnig viel zu tun. Ich wüsste halt nur gerne, was Sache ist und ob man die Textzusammenstellung so lassen kann oder ob ich was ändern muss. Ich will mich ja perfekt vorbereiten. Immerhin ist das dann eine Lesung vor ca. 150-200 Leuten. Ich werde ihn heute Abend anrufen, denn es gibt sowieso noch etwas wegen der Anreise zu klären. Philipp dürfte früher aus dem Büro am 11.10. und so könnten wir schon früher anreisen. So mach ich mir so meine Gedanken, sitze auf Nadeln und hoffe, dass wirklich bald alles geklärt ist. Was ich heute auf alle Fälle auch machen werde ist, die gestern bestellten Visitenkarten vom Printshop abholen.
Nun beende ich diesen Dienstagnachmittagseintrag.
Nun beende ich diesen Dienstagnachmittagseintrag.
Montag, 1. Oktober 2012
Guten Morgen am Montag, 1.10.2012
Guten Morgen!
Heute Früh sind wir mit dem Tandem ins Amt gefahren, weil Philipp heute Mittag noch einmal zum Mountainbiker muss. Wir wurden nämlich in den letzten Tagen desöfteren darauf aufmerksam gemacht, dass das hintere Licht nicht brennt, das Vordere hingegen funktioniert normal. Dies muss überprüft und gegebenenfalls repariert werden.
Hoffentlich wird der heutige Tag nicht wieder so ein Horrortag wie der Freitag! Am Freitag war ich ja echt mit den Nerven fertig! Am Freitagnachmittag habe ich dann noch längere Telefonate mit Onkel Ronald geführt, bezüglich der Gedichtelesung im Rahmen seiner Vernissage 2012. Das Thema der Ausstellung lautet: "Vermisst, verzweifelt gesucht". Ich sollte mir zu diesem Thema auch ein Gedicht überlegen und dies ist auch geschehen. Es ist aus dem Leben gegriffen, ich habe glaub ich nie im Katzenblog darüber geschrieben, aber Blacky ist einmal, am Tag vor meinem Geburtstag übers Balkongeländer gesprungen. Beim Bloggen dieses Gedichtes dann später, wird dieses "dunkle" Geheimnis also doch gelüftet. Keine Angst, so viel kann ich schon sagen, es gibt/gab ein glückliches Ende.
So und nun beende ich diesen ausführlichen Montagmorgeneintrag.
Freitag, 28. September 2012
Genervtheit und Ärger am Freitagmorgen
Guten Morgen!
Poah! Heute ist so ein Tag, da würd ich am liebsten alles hinschmeißen und gehn! Ich bin so angewidert und genervt! Die Gründe dafür sind:
1. Wir reden jetzt schon seit Tagen von unserem Urlaub, den wir vom 8.10.2012 - 12.10.2012 benötigen. Aber in der Hinsicht hat sich noch immer nix getan! Ich habe ja Philipp gebeten, dies zu regeln und mit unserem Vorgesetzten zu reden das ist bisher nicht passiert! Wenn das so weitergeht, sehe ich schwarz was den Urlaub und die Vernissage mit Gedichtelesung betrifft! Ich würde aber so gerne mit meinem Onkel künstlerisch zusammenarbeiten, er macht die Vernissage mit seinen Bildern, und ich mache im Rahmen dieser Vernissage eine Gedichtelesung so stellen wir uns das vor.
2. ärgere ich mich über den mangelnden Teamgeist somancher Kolleg/Innen! Ich bin rasend und koche vor Wut, weil man sich auf nichts und niemanden verlassen kann!!! Langsam können mir die Meisten gestohlen bleiben und den Buckel runterrutschen!!! Blöde Pagasch!!!
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zum kotzen
Mittwoch, 26. September 2012
Vernissage mit Gedichtelesung, das wär schön, wenn das klappen würde!
Am Samstag rief mich Onkel Ronald an. Er hat am 12. Oktober 2012 eine Vernissage und hätte gern, dass ich davor ein Paar Texte von mir lese. Ich habe natürlich gesagt, dass ich das gerne machen würde. Dies wäre eine ganz neue erfahrung für mich, weil ich noch nie vor Publikum etwas von mir vorgelesen habe. Es gibt aber ein organisatorisches Problem, weil er keine Zeit hat, uns in Wien vom Bahnhof abzuholen, da müssen wir noch eine Lösung finden. Außerdem müssen Philipp und ich einmal daran erinnern, dass uns ein gemeinsamer Urlaub zusteht, die zweite Oktoberwoche wäre ideal, also von 8. bis 12. Oktober 2012. Für die Katzis müssen wir auch ein Tiersitting organisieren, aber das ist denke ich das geringste Problem. Die Nummer von Frau Kropfitsch vom Verein "Dein Tier und Du" haben wir sicher noch irgendwo. Wenn nur alles wegen dem organisatorischen und dem Urlaub schon geklärt wäre! Naja notfalls sind wir dann ganz auf uns allein gestellt und müssen in Wien mit der Schnellbahn nach Mistelbach in Niederösterreich fahren, und dann weiter mit einem Bus nach Zistersdorf. Mein Onkel hat nämlich kaum Zeit für uns, weil er an dem besagten Wochenende auch auf einer Baumesse ist, hauptberuflich ist er Dachdecker. Aber vielleicht haben wir Glück und es lässt sich doch noch ein Transport organisieren, denn Philipp's Coisain Tommy ist auch immer wieder in Wien und Umgebung. Und meinen Bruder könnte ich evtl. auch fragen, ob er uns holen könnte, denn der Wohnt in Laxenburg. Also, die Hoffnung stirbt zuletzt. :-) Ich möchte diese organisatorischen Sachen so früh wie möglich fertig geplant haben, damit ich mich um die Textzusammenstellung etc. kümmern kann. Und Philipp fragt, ob wir in dieser Woche Urlaub haben können, damit wir auch mal Zeit nur für uns und die Katzis haben. Puh! In meinem Kopf rattert es! Ich werde hier im Blog auf dem Laufenden halten, wie es in der Sache weitergeht.
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