Nachtrag zu meinem vorigen Eintrag. Auch, wenn das positive Gefühl des Vertrauens überwiegt, gibt es doch versteckt eine kleine, zweifelnde Stimme, die sagt: "Hoffentlich war es die richtige Entscheidung, ihr die Adresse zu geben." Im vorigen Eintrag habe ich vergessen zu erwähnen, dass wir über Facebook mehr oder weniger regelmäßig in Kontakt sind. Weiters sagt die Zweiflerstimme: "Man kann sich ja nie wirklich sicher sein, ob ein Mensch, mit dem man nur über Internet Kontakt hat, wirklich der ist, der er vorgibt, zu sein." Das stimmt zwar, aber da kann man auch nicht alle Menschen sprichwörtlich in einen Topf werfen. Meine Freundin Sandy habe ich ebenfalls übers Internet kennen gelernt. Da finde ich es wirklich schade, dass sie so weit weg wohnt, denn wir sind wirklich auf einer Wellenlänge, haben schon telefoniert, und einander bereits das Ein- oder Andere Päckchen geschickt. Mehrmals täglich sind wir per Mail in Kontakt. Und weil unsere, ich nenne es mal Herzensverbindung, so intensiv ist, fände ich es zu oberflächlich, sie nur als Mailfreundin zu bezeichnen.
Was den vorliegenden Fall betrifft, bin ich ganz offen, vielleicht ergibt sich eine Freundschaft, die über Facebook hinaus geht. Ich sage mir, Vertrauen ist besser als Angst.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Mittwoch, 11. Oktober 2017
Was wird es wohl sein? ...
Eine Facebook-Freundin schrieb mich an, fragte mich nach meiner, bzw. unserer Adresse. Sie schrieb, sie möchte mir gerne etwas schenken, weil sie mich sehr mag. - ich kenne sie wie gesagt nur von Facebook. Ja, ich mag sie auch sehr gerne. Sie schrieb weiter, dass ich ihr vertrauen soll und kann.
Ich überlegte kurz. Normalerweise bin ich ja mit meinen Daten eher vorsichtig. Aber da war/ist doch so ein Gefühl, dass ich ihr vertrauen kann. Persönlich kennen wir uns zwar nicht, wildfremd ist sie aber auch nicht. Schließlich schrieb ich ihr die Adresse, woraufhin sie sich bedankte und schrieb: "Ich werde Dich nicht enttäuschen. Ich danke Dir sehr und hoffe, Du hast ein kleinwenig Freude."
Was wird es wohl sein, dieses Geschenk? - ich habe keine Erwartungen. Schon alleine, dass sie mich anschreibt und nach meiner Adresse fragt, hat mich überrascht. Im Moment fühlt es sich so geheimnisvoll an, fast wie bei Weihnachten oder Geburtstag, so nach dem Motto, es steht fest, dass in den nächsten Tagen etwas, ein Geschenk ankommen wird, aber man weiß nicht, was es ist. Schon alleine die Tatsache, einfach so ohne großen Anlass, unterm Jahr ein Geschenk zu bekommen, ist etwas Besonderes. Ich bin gespannt und lasse mich überraschen.
Abschließend möchte ich noch schreiben, dass es für mein Herz und meine Seele schon ein Geschenk war/ist, zu lesen, dass sie mich sehr mag. Klar, ich bekomme von meinem Ehepartner täglich, ja sogar mehrmals täglich zu hören, dass er mich liebt, und Liebe ist so ein großartiges Geschenk des Lebens, aber genauso wichtig und wertvoll im Leben ist die Freundschaft. Dazu gehört dann natürlich auch das gegenseitige Eingestehen, dass man einander mag. Nette Worte und Begegnungen, sofern sie nicht oberflächlich sind, sind Geschenke für Herz und Seele. Nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag.
Ich überlegte kurz. Normalerweise bin ich ja mit meinen Daten eher vorsichtig. Aber da war/ist doch so ein Gefühl, dass ich ihr vertrauen kann. Persönlich kennen wir uns zwar nicht, wildfremd ist sie aber auch nicht. Schließlich schrieb ich ihr die Adresse, woraufhin sie sich bedankte und schrieb: "Ich werde Dich nicht enttäuschen. Ich danke Dir sehr und hoffe, Du hast ein kleinwenig Freude."
Was wird es wohl sein, dieses Geschenk? - ich habe keine Erwartungen. Schon alleine, dass sie mich anschreibt und nach meiner Adresse fragt, hat mich überrascht. Im Moment fühlt es sich so geheimnisvoll an, fast wie bei Weihnachten oder Geburtstag, so nach dem Motto, es steht fest, dass in den nächsten Tagen etwas, ein Geschenk ankommen wird, aber man weiß nicht, was es ist. Schon alleine die Tatsache, einfach so ohne großen Anlass, unterm Jahr ein Geschenk zu bekommen, ist etwas Besonderes. Ich bin gespannt und lasse mich überraschen.
Abschließend möchte ich noch schreiben, dass es für mein Herz und meine Seele schon ein Geschenk war/ist, zu lesen, dass sie mich sehr mag. Klar, ich bekomme von meinem Ehepartner täglich, ja sogar mehrmals täglich zu hören, dass er mich liebt, und Liebe ist so ein großartiges Geschenk des Lebens, aber genauso wichtig und wertvoll im Leben ist die Freundschaft. Dazu gehört dann natürlich auch das gegenseitige Eingestehen, dass man einander mag. Nette Worte und Begegnungen, sofern sie nicht oberflächlich sind, sind Geschenke für Herz und Seele. Nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag.
Mittwoch, 24. August 2016
Gedanken, zwischen Ego und Intuition
Heute war Philipp bei der Hausarztvertreterin, weil er für sich ein Rezept brauchte. Ich habe ihn gebeten, die Krankmeldung verlängern zu lassen. Dies ist auch geschehen, eine Woche habe ich noch dazu bekommen. Um dann noch weiter zu verlängern, müsste oder muss der Arzt/die Ärztin das mit der Krankenkasse absprechen. Naja, ein Bisschen "Luft" zum "Durchschnaufen" habe ich noch.
Meine Gedanken beginnen wieder in die Zukunft abzuschweifen. Aber Gott sei Dank habe ich mittlerweile ganz gut gelernt, auf meine Gedanken zu achten, und meine Intuition ist auch immer öfter zur Stelle, wenn es um achtsamen Umgang mit Gedanken geht. Ich habe aus dem inneren heraus den Impuls bekommen: "Das Jetzt ist wichtig, bleibe im Jetzt". In den nächsten Tagen, so auch heute, will ich wieder, genau wie gestern, eine Meditation machen, den Zugang, die Beziehung zu meinem Inneren suchen und vertiefen. Vielleicht finde ich von Innen heraus eine Lösung = einen Weg. Da erwarte ich mir zwar auch keine Wunder, aber die Suche im Außen, die einengenden Gedanken, das Grübeln, das vom Ego/Verstand ausgeht, bringt mich auch nicht weiter. Aber, stopp... Gerade war so der Gedanke: "Glaube und vertraue, denn aus dem Herzen heraus können Wunder geschehen", was den rationalen Verstand natürlich nicht befriedigt, aber ich denke, mann mussKompromisse machen, dem Herz und der Seele einen Vertrauensvorschuss geben, dass man, auch mit Hilfe der Engel, auf den richtigen Weg geleitet wird.
Soweit ein ausführlicher, tiefsinniger Gedanken-Eintrag.
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