Philipp hat mich dazu inspiriert, dieses Gedicht zu schreiben, weil er mich mit seiner guten Laune angesteckt hat. Da war so mein Gedanke, jeder hat sein inneres Leuchten, man kann, egal, wie grau oder nebelig es draußen auch ist, fröhlich sein. Ja ich gebe zu, ich vermisse die Sonne draußen schon, aber was soll's. Das Wetter draußen kann man nicht beeinflussen. Hier nochmals der Link zum Gedicht. Zum Thema "Sonne im Herzen" ist mir dann auch ein passendes Lied eingefallen:
Der Refrain von dem Lied war sofort bei den Gedanken an die Sonne im Herzen, in meinem Ohr.
Super, wenn sich so coole Situationen im Alltag ergeben, wo bestimmte Lieder dazu passen, so auch gestern (siehe Eintrag von gestern), und eben heute "hab Sonne im Herzen" zu meinen Gedanken und dem Gedicht.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
Sonntag, 12. November 2017
12.11.2017 kleiner Wochenendbericht
Ohne große Aktivitäten geht dieses Wochenende zu Ende. Morgen muss mein Schatz wieder arbeiten. Das Wetter ist auch nicht so geeignet, für Aktivitäten im Freien.
Gestern war ja Faschingsbeginn und diesen haben wir ein Bisschen gefeiert. Philipp hat vom Café Schieder Krapfen geholt, ja, die waren lecker.
Soweit ein kleiner Wochenendbericht.
Gestern war ja Faschingsbeginn und diesen haben wir ein Bisschen gefeiert. Philipp hat vom Café Schieder Krapfen geholt, ja, die waren lecker.
Soweit ein kleiner Wochenendbericht.
Samstag, 11. November 2017
Neue Bilder vom Blacky auf der Facebook-Seite und im Katzenblog
Philipp hat Fotos vom Blacky gemacht. Der Süße hat es sich in unserem Hochbett, auf meiner Decke gemütlich gemacht.
Die Fotos hat Philipp mit meinem iPhone gemacht. Ich habe sie dann an mein iPad gesendet und dann einerseits auf Blacky's Facebookseite, und im Katzenblog veröffentlicht.
Ja, so richtig nett ist's nur im Bett, gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Katzen. Da passt jetzt das Lied von Peter Alexander sehr gut.
Die Fotos hat Philipp mit meinem iPhone gemacht. Ich habe sie dann an mein iPad gesendet und dann einerseits auf Blacky's Facebookseite, und im Katzenblog veröffentlicht.
Ja, so richtig nett ist's nur im Bett, gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Katzen. Da passt jetzt das Lied von Peter Alexander sehr gut.
Donnerstag, 9. November 2017
Apropos Reha...
Heute kam ein Schreiben von der Rehaklinik, der Termin 19.12.2017 für den Reha-Antritt wurde nun fix bestätigt. Darüber freue ich mich sehr! Jetzt habe ich bezüglich Reha auch endlich Gewissheit.
Aus, vorbei!
Ich habe es geahnt, dass es irgendwann soweit sein wird. Alternativen gab und gibt es ja keine, also war/ist das eigentlich die letzte, logische Konsequenz. Es ist vorbei! Ich habe vom Dienstgeber ein Kündigungsschreiben bekommen. Da ich aber 100% Behindertengrad habe, muss der Behindertenausschuss noch der Kündigung zustimmen. Am 5. Dezember ist ein Termin in meiner Dienststelle, mit einem Mitarbeiter des Behindertenausschusses, für ein Gespräch. Die vom Behindertenausschuss wollen halt eruieren und schauen, ob es noch Alternativen zur Kündigung gibt. Ich denke aber, dass es dazu kommen wird, dass auch der Behindertenausschuss zustimmen wird, denn eine andere Arbeit gibt es, wie berichtet, dort nicht für mich.
Bereits ein Jahr, mit Unterbrechungen, bin ich jetzt schon im Krankenstand. Das Leistungskalkül, welches der Dienstgeber in Auftrag gegeben hatte, hat ja auch ergeben, dass dieser Arbeitsbereich für mich ungeeignet ist.
Einerseits hat mich die Kündigung überrumpelt, denn vor der Reha habe ich nicht damit gerechnet, aber andererseits, ganz ehrlich, bin ich auch erleichtert. Aus, vorbei! Ich muss mich mit dieser belastenden Arbeit und Arbeitssituation nun nicht mehr auseinandersetzen, sondern kann nach dem Reha-Aufenthalt offen für was Neues sein, neu durchstarten, sozusagen. Das Dienstverhältnis endet am 19.02.2018, also ist noch etwas Zeit.
Gestern hatte ich wieder Psychotherapie, und auch da war die Kündigung Thema. Meine Psychologin hat gemeint, da ich beinahe 15 Jahre durchgehend in einem Dienstverhältnis war, habe ich auf jeden Fall Anspruch auf Leistungen vom Arbeitsmarktservice (AMS).
Aus, vorbei! Jetzt fühlt es sich so leicht und klar an und ich muss keine Angst mehr haben, nach der Reha irgendwann wieder in ein angespanntes Dienstverhältnis zurück zu müssen. Ich habe jetzt die Gewissheit, dass das Dienstverhältnis beendet wird, was für alle Beteiligten am Besten ist, auch für den Dienstgeber, weil er meine Stelle dann neu besetzen kann. Auch, wenn der Weg nicht leicht war, ich weiß, ich habe alles richtig gemacht, indem ich auf mich, auf meinen Körper, auf meine Bedürfnisse gehört habe, und aus der unguten Situation, aus diesem Hamsterrad ausgestiegen bin. Denn, was bringt ein gutbezahlter Job, wenn man unglücklich ist und die Gesundheit darunter leidet? Nichts. Aus, vorbei! Es wird Zeit für etwas Neues. Mein nächstes Ziel ist jetzt einmal die Reha. Auf jeden Fall beginnt ein neuer Lebensabschnitt.
Bereits ein Jahr, mit Unterbrechungen, bin ich jetzt schon im Krankenstand. Das Leistungskalkül, welches der Dienstgeber in Auftrag gegeben hatte, hat ja auch ergeben, dass dieser Arbeitsbereich für mich ungeeignet ist.
Einerseits hat mich die Kündigung überrumpelt, denn vor der Reha habe ich nicht damit gerechnet, aber andererseits, ganz ehrlich, bin ich auch erleichtert. Aus, vorbei! Ich muss mich mit dieser belastenden Arbeit und Arbeitssituation nun nicht mehr auseinandersetzen, sondern kann nach dem Reha-Aufenthalt offen für was Neues sein, neu durchstarten, sozusagen. Das Dienstverhältnis endet am 19.02.2018, also ist noch etwas Zeit.
Gestern hatte ich wieder Psychotherapie, und auch da war die Kündigung Thema. Meine Psychologin hat gemeint, da ich beinahe 15 Jahre durchgehend in einem Dienstverhältnis war, habe ich auf jeden Fall Anspruch auf Leistungen vom Arbeitsmarktservice (AMS).
Aus, vorbei! Jetzt fühlt es sich so leicht und klar an und ich muss keine Angst mehr haben, nach der Reha irgendwann wieder in ein angespanntes Dienstverhältnis zurück zu müssen. Ich habe jetzt die Gewissheit, dass das Dienstverhältnis beendet wird, was für alle Beteiligten am Besten ist, auch für den Dienstgeber, weil er meine Stelle dann neu besetzen kann. Auch, wenn der Weg nicht leicht war, ich weiß, ich habe alles richtig gemacht, indem ich auf mich, auf meinen Körper, auf meine Bedürfnisse gehört habe, und aus der unguten Situation, aus diesem Hamsterrad ausgestiegen bin. Denn, was bringt ein gutbezahlter Job, wenn man unglücklich ist und die Gesundheit darunter leidet? Nichts. Aus, vorbei! Es wird Zeit für etwas Neues. Mein nächstes Ziel ist jetzt einmal die Reha. Auf jeden Fall beginnt ein neuer Lebensabschnitt.
Montag, 6. November 2017
Geschichte, Teil 5 ist online
Heute hatte ich endlich wieder einmal Muse, um an meiner Geschichte weiter zu schreiben. Teil 5 ist schon online, mit Teil 6 habe ich auch bereits begonnen. Ich habe Spass am Schreiben, werde jetzt gleich an Teil 6 weiterschreiben und vielleicht geht der dann auch noch heute online. Und hier der Link zur, mittlerweile 5-Teiligen Geschichte: a magic Story - die Befreiung der Feenprinzessin
Rückblick, Wochenende
Das Wochenende haben wir recht ruhig verbracht. Am Samstag habe ich viel geschlafen, da ich wie berichtet nicht schlafen konnte.
Am Samstagabend haben wir eine schöne Vollmondmeditation gemacht. Bericht, Eindrücke und Bilder dazu gibt es hier. Am Sonntag habe ich dann endlich die Feengeschichte in Gedichtform veröffentlicht. Den oben verlinkten Bericht von der Meditation am Samstagabend habe ich übrigens auch erst am Sonntag geschrieben und veröffentlicht.
Am Sonntagnachmittag haben wir uns im ZDF den Film "Ein Zwilling kommt selten allein" angeschaut/angehört.
Soweit der Rückblick vom Wochenende.
Am Samstagabend haben wir eine schöne Vollmondmeditation gemacht. Bericht, Eindrücke und Bilder dazu gibt es hier. Am Sonntag habe ich dann endlich die Feengeschichte in Gedichtform veröffentlicht. Den oben verlinkten Bericht von der Meditation am Samstagabend habe ich übrigens auch erst am Sonntag geschrieben und veröffentlicht.
Am Sonntagnachmittag haben wir uns im ZDF den Film "Ein Zwilling kommt selten allein" angeschaut/angehört.
Soweit der Rückblick vom Wochenende.
Sonntag, 5. November 2017
Ausführlicher Eintrag, Rückblick/Nachtrag vom Freitag - sorgenvolle Stunden
Der Freitag begann ganz gemütlich. Ich gönnte mir ein Bad in der Wanne. Am frühen Nachmittag, gegen 13:45 Uhr, wollte Philipp nochmals zum Friedhof fahren, weil ihm seine Mutter gebeten hat, bei dem Grab, dass sie normalerweise betreut, nach dem Rechten zu sehen, und gegebenenfalls die Pflanzen zu gießen.
Es vergingen Stunden. Ich wurde immer unruhiger. Sein Handy war ständig ausgeschaltet, keine Chance, ihn wenigstens telefonisch zu erreichen. Er kam und kam nicht wieder. Mehrmals habe ich vergeblich versucht, Philipp anzurufen, aber es war unmöglich! Schließlich, gegen 18:30 hatte ich schon die Befürchtung, dass etwas passiert sein könnte, und habe im Krankenhaus angerufen, dort aber erfahren, dass er nicht in der Datenbank als Patient aufscheint. Andrea war am späten Nachmittag übrigens bei mir, sie habe ich dann gegen 19 Uhr, als Philipp noch immer nicht da war, angerufen. Gleich nach dem Abheben fragte sie: "Jetzt sag bloß, der Philipp ist immer noch nicht da!" Ich konnte kaum antworten, weil ich so am Weinen war. "Nein, immer noch nicht, mache mir solche Sorgen!", brachte ich gerade noch heraus. Während sie dann beim Rettungsdienst und im Unfallkrankenhaus anrief, um etwas heraus zu finden, ob Philipp möglicherweise mit der Rettung ins UKH gebracht worden ist, versuchte ich mich abzulenken und gab den Katzen die abendliche Ration Futter. Kurz darauf rief mich Andrea zurück und berichtete, dass auch die Rettung keinen Notruf wegen Philipp verzeichnet hatte, und im UKH war er auch nicht als Patient eingetragen. Die Rettungsstelle riet dazu, die Polizei einzuschalten, eine Vermisstenanzeige zu machen.
Da seine Mutter ihm den Auftrag gab, zum Grab zu schauen, läutete ich bei ihr, aber sie war nicht zu Hause. Also rief ich mir ein Taxi, um zur nächsten Polizeiinspektion zu fahren. Die Inspektion bei uns in der Nähe war aber unbesetzt, also musste ich weiterfahren, zur nächsten. Zur Vermisstenanzeige kam es aber zum Glück nicht. Der Polizist nahm zwar meine Personalien auf, fragte nach dem Namen meines Mannes, usw. und auch nach seiner Handynummer, die er dann auch wählte. Auf einmal läutete es, und Philipp ging dran. Es kam heraus, es geht ihm gut, er war vor kurzem erst heim gekommen. Sein Akku war leer und er hatte das Handy nach dem Heimkommen angesteckt und wieder eingeschaltet. Immer noch geschockt, aber erleichtert, fuhr ich mit dem Taxi nach Hause.
Daheim angekommen, wollte ich dann klarerweise wissen, warum er stundenlang nicht mehr heimkam. Ich war nicht wütend, ganz und gar nicht, einfach nur mit den Nerven fertig! Außerdem war ich einfach nur froh, über den glimpflichen Ausgang. Er meinte, zuerst hatte er das Grab nicht gleich gefunden, dann waren die Busverbindungen so schlecht, und sein Handy-Akku war leer.
Alles blöd gelaufen, aber zum Glück glimpflich ausgegangen. Sogleich rief ich Andrea an. Auch sie war erleichtert, dass Philipp heil und gesund wieder zu Hause angekommen ist.
Mich hat das Ganze so sehr mitgenommen. Klar, alles ist gut ausgegangen, aber trotzdem, die Sorgen davor und die Verzweiflung gingen nicht spurlos vorrüber. Ich konnte in der Nacht von Freitag auf Samstag nicht schlafen. Und sogar jetzt noch, wenn ich an den Scheiß-Freitag denke, kommen mir die Tränen. Darum habe ich gestern nur die Rückblicke von Mittwoch und Donnerstag gebloggt, den Freitag musste ich noch sacken lassen.
Aber wenn Andrea, dieser Engel nicht gewesen wäre, wäre ich in diesen schweren Stunden ganz allein auf mich gestellt gewesen. Wenn Philipp an dem Freitag wirklich nicht mehr gekommen wäre, wäre sie sogar noch einmal gekommen, und hätte die Nacht bei mir in der Wohnung verbracht. Ich bin ihr echt so dankbar! Gestern am Samstag habe ich mich auch noch nachträglich bedankt.
Soweit der ausführliche Eintrag zum Freitag.
Es vergingen Stunden. Ich wurde immer unruhiger. Sein Handy war ständig ausgeschaltet, keine Chance, ihn wenigstens telefonisch zu erreichen. Er kam und kam nicht wieder. Mehrmals habe ich vergeblich versucht, Philipp anzurufen, aber es war unmöglich! Schließlich, gegen 18:30 hatte ich schon die Befürchtung, dass etwas passiert sein könnte, und habe im Krankenhaus angerufen, dort aber erfahren, dass er nicht in der Datenbank als Patient aufscheint. Andrea war am späten Nachmittag übrigens bei mir, sie habe ich dann gegen 19 Uhr, als Philipp noch immer nicht da war, angerufen. Gleich nach dem Abheben fragte sie: "Jetzt sag bloß, der Philipp ist immer noch nicht da!" Ich konnte kaum antworten, weil ich so am Weinen war. "Nein, immer noch nicht, mache mir solche Sorgen!", brachte ich gerade noch heraus. Während sie dann beim Rettungsdienst und im Unfallkrankenhaus anrief, um etwas heraus zu finden, ob Philipp möglicherweise mit der Rettung ins UKH gebracht worden ist, versuchte ich mich abzulenken und gab den Katzen die abendliche Ration Futter. Kurz darauf rief mich Andrea zurück und berichtete, dass auch die Rettung keinen Notruf wegen Philipp verzeichnet hatte, und im UKH war er auch nicht als Patient eingetragen. Die Rettungsstelle riet dazu, die Polizei einzuschalten, eine Vermisstenanzeige zu machen.
Da seine Mutter ihm den Auftrag gab, zum Grab zu schauen, läutete ich bei ihr, aber sie war nicht zu Hause. Also rief ich mir ein Taxi, um zur nächsten Polizeiinspektion zu fahren. Die Inspektion bei uns in der Nähe war aber unbesetzt, also musste ich weiterfahren, zur nächsten. Zur Vermisstenanzeige kam es aber zum Glück nicht. Der Polizist nahm zwar meine Personalien auf, fragte nach dem Namen meines Mannes, usw. und auch nach seiner Handynummer, die er dann auch wählte. Auf einmal läutete es, und Philipp ging dran. Es kam heraus, es geht ihm gut, er war vor kurzem erst heim gekommen. Sein Akku war leer und er hatte das Handy nach dem Heimkommen angesteckt und wieder eingeschaltet. Immer noch geschockt, aber erleichtert, fuhr ich mit dem Taxi nach Hause.
Daheim angekommen, wollte ich dann klarerweise wissen, warum er stundenlang nicht mehr heimkam. Ich war nicht wütend, ganz und gar nicht, einfach nur mit den Nerven fertig! Außerdem war ich einfach nur froh, über den glimpflichen Ausgang. Er meinte, zuerst hatte er das Grab nicht gleich gefunden, dann waren die Busverbindungen so schlecht, und sein Handy-Akku war leer.
Alles blöd gelaufen, aber zum Glück glimpflich ausgegangen. Sogleich rief ich Andrea an. Auch sie war erleichtert, dass Philipp heil und gesund wieder zu Hause angekommen ist.
Mich hat das Ganze so sehr mitgenommen. Klar, alles ist gut ausgegangen, aber trotzdem, die Sorgen davor und die Verzweiflung gingen nicht spurlos vorrüber. Ich konnte in der Nacht von Freitag auf Samstag nicht schlafen. Und sogar jetzt noch, wenn ich an den Scheiß-Freitag denke, kommen mir die Tränen. Darum habe ich gestern nur die Rückblicke von Mittwoch und Donnerstag gebloggt, den Freitag musste ich noch sacken lassen.
Aber wenn Andrea, dieser Engel nicht gewesen wäre, wäre ich in diesen schweren Stunden ganz allein auf mich gestellt gewesen. Wenn Philipp an dem Freitag wirklich nicht mehr gekommen wäre, wäre sie sogar noch einmal gekommen, und hätte die Nacht bei mir in der Wohnung verbracht. Ich bin ihr echt so dankbar! Gestern am Samstag habe ich mich auch noch nachträglich bedankt.
Soweit der ausführliche Eintrag zum Freitag.
Samstag, 4. November 2017
Nachtrag/Rückblick Do, 02.11.2017
Den Donnerstag ließen wir gemütlich angehen. Ich schrieb eine Feengeschichte in Gedichtform, wo ich jetzt erst draufkomme, dass ich diese noch gar nicht veröffentlicht habe. Das hole ich aber noch nach.
Am Nachmittag waren wir kurz in den City-Arkaden, ein paar Besorgungen erledigen, sind aber dann bald wieder nach Hause, war ein kurzer Ausflug in die Stadt.
Am Nachmittag waren wir kurz in den City-Arkaden, ein paar Besorgungen erledigen, sind aber dann bald wieder nach Hause, war ein kurzer Ausflug in die Stadt.
Ausführlicher Eintrag - Nachtrag/Rückblick, Mi, 01.11.2017
Zuerst beim Friedhof in Klagenfurt/Annabichl gewesen. Nach dem Besuch beim Grab von Philipp seiner Großmutter haben wir uns beim Ein/Ausgang des Friedhofs Maroni gekauft, die wir dann bei der Bushaltestelle gegessen haben. Echt lecker, waren die ersten, in diesem Herbst.
Dann weiter mit dem Bus in Richtung Bahnhof, kurzen Zwischenstopp beim Bahnhof gemacht. Ich musste zur Toilette und Philipp holte einstweilen für uns etwas zu trinken. Auf der Behindertentoilette ist mir leider ein Missgeschick passiert. Unbeabsichtigterweise kam ich beim Notruf an. Das ist dort nicht wirklich ein Knopf zum drücken, sondern einfach eine glatte Fläche, ähnlich vergleichbar mit einem Touchscreen, wo man einfach nur kurz ankommen muss, und schon wird ein Notruf abgesetzt. Es meldete sich dann jemand, über eine Art Gegensprechanlage, hat gefragt, was los ist. Ich habe mich entschuldigt, gesagt, dass ich unbeabsichtigt beim Notruf angekommen bin. Daraufhin antwortete der Herr: "Drücken Sie den grauen Knopf, um den Notruf rückgängig zu machen. Ich dann: "Äh okay, wo ist der?" "Über dem Waschbecken.", war die Antwort. Ich habe die Wand über dem Waschbecken abgetastet, konnte aber beim besten Willen in der Hektik diesen Knopf nicht finden. Zusätzlich nervös machte mich das Piepsen dieses Notruf-Allarms. Ich bin dann raus aus dem Klo, musste aber noch etwas warten, bis Philipp kam. Der konnte mir schließlich helfen, den Knopf drücken und die Situation entschärfen. Ein Bediensteter vom Bahnhof war auch gekommen, zu sehen, was passiert sei. Puh, war mir das peinlich!!!
Endlich kam dann unser Bus und wir konnten nach St. Ruprecht zum anderen Friedhof weiterfahren, wo wir das Grab von Philipp's Vater besuchten. Dann ging's ab nach Hause. Ein aktiver/aufregender Mittwoch ging zu Ende. Gegen Abend führte ich noch ein Telefonat mit meinem Onkel Ronald. Das war sozusagen der schöne Abschluss an diesem Mittwoch. Oh hätte mich jetzt fast verschrieben, statt Mittwoch, Mottwich. ;-) Soweit ein ausführlicher Eintrag und Nachtrag zum Mittwoch.
Dann weiter mit dem Bus in Richtung Bahnhof, kurzen Zwischenstopp beim Bahnhof gemacht. Ich musste zur Toilette und Philipp holte einstweilen für uns etwas zu trinken. Auf der Behindertentoilette ist mir leider ein Missgeschick passiert. Unbeabsichtigterweise kam ich beim Notruf an. Das ist dort nicht wirklich ein Knopf zum drücken, sondern einfach eine glatte Fläche, ähnlich vergleichbar mit einem Touchscreen, wo man einfach nur kurz ankommen muss, und schon wird ein Notruf abgesetzt. Es meldete sich dann jemand, über eine Art Gegensprechanlage, hat gefragt, was los ist. Ich habe mich entschuldigt, gesagt, dass ich unbeabsichtigt beim Notruf angekommen bin. Daraufhin antwortete der Herr: "Drücken Sie den grauen Knopf, um den Notruf rückgängig zu machen. Ich dann: "Äh okay, wo ist der?" "Über dem Waschbecken.", war die Antwort. Ich habe die Wand über dem Waschbecken abgetastet, konnte aber beim besten Willen in der Hektik diesen Knopf nicht finden. Zusätzlich nervös machte mich das Piepsen dieses Notruf-Allarms. Ich bin dann raus aus dem Klo, musste aber noch etwas warten, bis Philipp kam. Der konnte mir schließlich helfen, den Knopf drücken und die Situation entschärfen. Ein Bediensteter vom Bahnhof war auch gekommen, zu sehen, was passiert sei. Puh, war mir das peinlich!!!
Endlich kam dann unser Bus und wir konnten nach St. Ruprecht zum anderen Friedhof weiterfahren, wo wir das Grab von Philipp's Vater besuchten. Dann ging's ab nach Hause. Ein aktiver/aufregender Mittwoch ging zu Ende. Gegen Abend führte ich noch ein Telefonat mit meinem Onkel Ronald. Das war sozusagen der schöne Abschluss an diesem Mittwoch. Oh hätte mich jetzt fast verschrieben, statt Mittwoch, Mottwich. ;-) Soweit ein ausführlicher Eintrag und Nachtrag zum Mittwoch.
Labels:
allerheiligen,
ausführlicher Eintrag,
Bahnhof,
Behindertentoilette,
Friedhof,
ich,
Maroni,
Nachtrag,
Notruf,
Onkel Ronald,
peinlich,
Philipp und ich,
Telefonat
Abonnieren
Posts (Atom)
Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...
Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv. Es steht die Luft.
-
Gestern habe ich als erstes einen sehr netten Gästebucheintrag auf meiner Homepage freigeschaltet. Dann bloggte ich das gestrige Zitat ins ...
-
Mit offenen Armen der Liebe ging ich auf ihn zu. Philipp fand das süß. Wir umarmten uns. Dann meinte ich zu ihm: "Ich bin zu Dir gekomm...
-
Heute war/ist es eher ruhig und bevor ich da Däumchen drehe, ;-) nutze ich lieber die Zeit, um ein paar Zeilen zu schreiben. Heute steht sch...