Philipp tut mir so leid, weil er durch seinen Rippenbruch starke Schmerzen hat. Schon die einfachsten Dinge sind für ihn jetzt anstrengend, wie beispielsweise Hose an- und ausziehen.
Gestern war seine Kontrolle im Krankenhaus. Der Arzt meinte dort, dass es jetzt noch einige Zeit wehtun wird, ist ja klar, so ein Bruch ist keine Geschichte von ein paar Tagen. Philipp muss dann auch noch wenn wir wieder in Klagenfurt sind, zum Röntgen ins Unfallkrankenhaus, also eine weitere Kontrolle.
Soweit ein aktueller Eintrag zu diesem Thema.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Samstag, 22. Juli 2017
Donnerstag, 20. Juli 2017
Ausführlicher Eintrag zum gestrigen Arzt- und Krankenhaustag
Bei mir wurde, nach langem Warten, als ich endlich drankam, eine Gehörgangsentzündung festgestellt. Das rechte Ohr ist ja komplett zu, zugeschwollen. Habe ein Antibiotikum verschrieben bekommen und natürlich auch Ohrentropfen. Der Arzt hat einen, mit Ohrentropfen beträufelten Streifen in mein rechtes Ohr gesteckt. Dann hieß es alle paar Stunden eintropfen, damit dieser Streifen im Ohr feucht bleibt. Heute musste ich zur Kontrolle und das Procedere mit dem Streifen wurde wiederholt. Morgen hat Philipp Kontrolle im Krankenhaus, wegen seinem Unfall, dazu komme ich gleich. Am Samstag ist der Arzt zwischen 10 und halb 11 am Vormittag in der Ordination, da soll ich nochmals hin zur Kontrolle.
Nun aber zu Philipp's Malheur gestern:
Nach dem Duschen, als er aus der Badewanne klettern wollte, ist er ausgerutscht und genau auf die rechten Rippen gestürzt. Im Krankenhaus wurde ein Röntgen gemacht, dabei wurde ein Rippenbruch festgestellt. Positiv ist, dass das Ultraschall unauffällig ist, keine inneren Organe betroffen. Hätte ja auch passieren können, dass sich ein Rippenknochen in die Organe bohrt. Morgen hat er, wie oben schon geschrieben, Kontrolle im Krankenhaus. Nachdem Röntgen und alles erledigt war, bekam Philipp noch Schmerzmittel über die Vene, also Infusion, die lief etwa eine Dreiviertelstunde durch, dann konnten wir endlich heimwärts aufbrechen, also erstmal heim nach Zistersdorf, unser zweites Zuhause. :-) Als wir dann draußen waren, war es etwa 23:30 Uhr.
Soweit der Nachtrag von gestern.
Nun aber zu Philipp's Malheur gestern:
Nach dem Duschen, als er aus der Badewanne klettern wollte, ist er ausgerutscht und genau auf die rechten Rippen gestürzt. Im Krankenhaus wurde ein Röntgen gemacht, dabei wurde ein Rippenbruch festgestellt. Positiv ist, dass das Ultraschall unauffällig ist, keine inneren Organe betroffen. Hätte ja auch passieren können, dass sich ein Rippenknochen in die Organe bohrt. Morgen hat er, wie oben schon geschrieben, Kontrolle im Krankenhaus. Nachdem Röntgen und alles erledigt war, bekam Philipp noch Schmerzmittel über die Vene, also Infusion, die lief etwa eine Dreiviertelstunde durch, dann konnten wir endlich heimwärts aufbrechen, also erstmal heim nach Zistersdorf, unser zweites Zuhause. :-) Als wir dann draußen waren, war es etwa 23:30 Uhr.
Soweit der Nachtrag von gestern.
19.07.2017 - Arzt- und Krankenhaustag
Also das war gestern ein Tag! Zuerst hatte ich um 14:30 besagten Arzttermin, wegen meinem Ohr. Mussten dort schließlich etwa zwei Stunden warten. Dann waren wir den ganzen Abend mit/wegen Philipp im Krankenhaus Mistelbach. Ausführlicher schreibe ich über die Arzt- und Krankenhaus-Odisee dann untertags. Wir sind beide ziemlich erschöpft, nach dem heutigen, bzw. mittlerweile gestrigen Tag. Darum lasse ich das jetzt einfach so stehen.
Sonntag, 5. März 2017
Stationärer Aufenthalt und Therapie
Auch Wunden der Seele muss man therapieren. Depressionen sind nach außen nicht immer sichtbar. Ich habe schon alles Mögliche ausprobiert, ambulante Psychotherapie beispielsweise, doch der psychische Druck wurde zu groß. Ich konnte nicht mehr arbeiten gehen, wurschtelte mich von einem Krankenstand zum Nächsten. Dann waren die letzten drei Wochen Krankenstand zu Ende und ich dachte, was nun? Es war für mich viel zu wenig und der Hausarzt kann nicht mehr als 3 Wochen krank schreiben. Da bekam ich einen Tipp, dass man im Zentrum für seelische Gesundheit eine stationäre Therapie machen kann. Am Dienstag bin ich mit einer Vertrauensperson dann hin zum Klinikum in die Psychiatrie. Ich erzählte dort meine Geschichte. Positiv hob ich die Beziehung zu meinem Mann und den Katzen hervor. Schlafen konnte ich auch kaum mehr, nur noch 3 oder 4 Stunden am Stück.
Man konnte es mir ansehen, ich strahlte so eine Unruhe aus. Als wir bei der Anmeldung im Zentrum für seelische Gesundheit waren, brach so vieles aus mir heraus und ich konnte mit dem Heulen nicht mehr aufhören. Ich wurde aufgenommen, und bin auf einer offenen, normalen Station, da ich ja keine suizidalen Absichten habe.
Ich bin auf der ruhigsten Station, die es in dieser Psychiatrie überhaupt gibt, eine Station, spezialisiert auf Depressionen und Burnout. Ich bin mit 4 anderen Frauen im Zimmer und es sind alle sehr nett, man unterstützt sich gegenseitig..
Unter der Woche gibt es diverse Therapien: Ergotherapie, Psychogruppe, Klangtherapie, Entspannung nach Jacobson, etc. Es ist also nicht so, dass mannur im Bett rumliegt, denn es gibt einen klaren Tagesablauf.
6:45 wecken,
07:30 Frühstück,
8:15 Morgenrunde,
12:00 Uhr Mittagessen,
14 Uhr Abschlussrunde,
17:00 Uhr Abendessen
und 21 Uhr Bettruhe.
Bei der Morgenrunde kann jeder mitteilen, welche Therapien er in Anspruch nehmen möchte. Jede/R Patient/In hat einen Therapiepass, in welchem die in Anspruch genommenen Therapien eingetragen werden.
Fazit: Ich bin froh, dass ich diesen Schritt in die stationäre Therapie gegangen bin. Die ambulante Psychotherapie bei der Caritas geht dann nach meinem stationären Aufenthalt wieder weiter.
Das war's vorerst für heute. Werde jetzt dann meinen Schatz anrufen, der mich auch so oft wie möglich besucht, so wie heute. Ich vermisse ihn sehr und auch die Katzis, aber ich weiß, dass dass der Schritt in die stationäre Therapie nötig war und ist. Das versteht er auch. Heute waren wir spazieren und im Krankenhauscafé auf Kaffee/Kakao und Kuchen, war ein schöner Nachmittag. Mit diesen positiven Gedanken beende ich diesen Eintrag.
Man konnte es mir ansehen, ich strahlte so eine Unruhe aus. Als wir bei der Anmeldung im Zentrum für seelische Gesundheit waren, brach so vieles aus mir heraus und ich konnte mit dem Heulen nicht mehr aufhören. Ich wurde aufgenommen, und bin auf einer offenen, normalen Station, da ich ja keine suizidalen Absichten habe.
Ich bin auf der ruhigsten Station, die es in dieser Psychiatrie überhaupt gibt, eine Station, spezialisiert auf Depressionen und Burnout. Ich bin mit 4 anderen Frauen im Zimmer und es sind alle sehr nett, man unterstützt sich gegenseitig..
Unter der Woche gibt es diverse Therapien: Ergotherapie, Psychogruppe, Klangtherapie, Entspannung nach Jacobson, etc. Es ist also nicht so, dass mannur im Bett rumliegt, denn es gibt einen klaren Tagesablauf.
6:45 wecken,
07:30 Frühstück,
8:15 Morgenrunde,
12:00 Uhr Mittagessen,
14 Uhr Abschlussrunde,
17:00 Uhr Abendessen
und 21 Uhr Bettruhe.
Bei der Morgenrunde kann jeder mitteilen, welche Therapien er in Anspruch nehmen möchte. Jede/R Patient/In hat einen Therapiepass, in welchem die in Anspruch genommenen Therapien eingetragen werden.
Fazit: Ich bin froh, dass ich diesen Schritt in die stationäre Therapie gegangen bin. Die ambulante Psychotherapie bei der Caritas geht dann nach meinem stationären Aufenthalt wieder weiter.
Das war's vorerst für heute. Werde jetzt dann meinen Schatz anrufen, der mich auch so oft wie möglich besucht, so wie heute. Ich vermisse ihn sehr und auch die Katzis, aber ich weiß, dass dass der Schritt in die stationäre Therapie nötig war und ist. Das versteht er auch. Heute waren wir spazieren und im Krankenhauscafé auf Kaffee/Kakao und Kuchen, war ein schöner Nachmittag. Mit diesen positiven Gedanken beende ich diesen Eintrag.
Samstag, 30. Juli 2016
Selbstbeherrschung und Zeit für mich
Nachdem ich diese Augenentzündung mit diesen Augentropfen aus der Apotheke nicht in den Griff bekommen habe, ich es aber nie geschafft habe, zum Hausarzt zu gehen, (am Donnerstag war er auch nicht da) waren wir am Freitagnachmittag, nach der Arbeit in der Augenambulanz vom Klinikum Klagenfurt. Ich kam auch recht schnell dran. Der Augenarzt dort stellte eine bakterielle Bindehautentzündung fest und ich bekam Gentax, antibiotische Augentropfen verschrieben, die wir danach gleich in der Apotheke holten. Jetzt kann ich das Auge angemessen behandeln und bin die Entzündung hoffentlich bald los. Es braucht aber sehr viel Selbstbeherrschung, damit man nicht reibt, wenn das Auge juckt.
Heute ist eine Geburtstagsfeier von Philipp seiner Tante. Philipp wird hinfahren, ich bleibe aber zu Hause. Bin froh, wenn ich mal Zeit nur für mich habe. Heute habe ich auch leichte Kopfschmerzen.
Soweit zu diesen Themen.
Montag, 2. September 2013
Freitag: Krankenhaus- und Erholungstag
Am Freitag hatte ich besagten Kontrolltermin in der Ambulanz der Nuklearmedizinischen Abteilung. Eigentlich war der Termin für 8:00 Uhr angesetzt, aber nach meiner Ankunft und Anmeldung musste ich eine Stunde warten. Die Blutabnahme war so wie erwartet eine Prozedur, mit zweimaligem Stechen, zuerst rechter Arm, und dann links. Sie mussten mir 7 Röhrchen Blut abnehmen. Danach noch kurzes Gespräch mit der Frau Dr., die mir/uns auch noch zur Hochzeit gratulierte und uns alles Gute wünschte. Ein Schilddrüsenultraschall wurde auch noch gemacht, alles im grünen Bereich.
Bevor es endgültig heimwärts ging, waren ich und meine Begleiterin noch im Hauptgebäude des LKH, um im kleinen Shop, den es dort gibt etwas für's Frühstück ein zu kaufen. Ich musste ja nüchtern zur Untersuchung.
Daheim angekommen, konnte ich mich endlich stärken und erholen. Das hätte ich am Freitag nicht mehr gepackt, ins Büro zu fahren. Am späten Freitagnachmittag fuhren Philipp und ich dann noch einkaufen und den Abend verbrachten wir zuhause. Das war nun der Bericht vom Freitag.
Bevor es endgültig heimwärts ging, waren ich und meine Begleiterin noch im Hauptgebäude des LKH, um im kleinen Shop, den es dort gibt etwas für's Frühstück ein zu kaufen. Ich musste ja nüchtern zur Untersuchung.
Daheim angekommen, konnte ich mich endlich stärken und erholen. Das hätte ich am Freitag nicht mehr gepackt, ins Büro zu fahren. Am späten Freitagnachmittag fuhren Philipp und ich dann noch einkaufen und den Abend verbrachten wir zuhause. Das war nun der Bericht vom Freitag.
Mittwoch, 28. August 2013
Mittwochnachmittagseintrag, 28.8.2013
Von gestern gibt es nichts besonderes zu berichten, allerdings habe ich heute 2 Einträge in den Katzenblog geschrieben.
Der heutige Tag war bis jetzt sehr turbulent und mit ein wenig Schreibarbeiten wenigstens etwas abwechslungsreich. Heute war kein negativer Stress, sondern im positiven Sinne, ein ausgefüllter Tag.
Morgen noch ins Büro und ab übermorgen ein gezwungenermaßen verlängertes Wochenende, da ein Kontrolltermin im Krankenhaus (Nuklearmedizinische Abteilung) ansteht, mit stationärer Aufnahme wegen einer Untersuchung. Ist Gott sei Dank nur eine Nacht, die ich im Krankenhaus bleiben muss. Ein verlängertes Wochenende ist zwar eigentlich was schönes, aber ins Krankenhaus müssen ist nicht schön. Ist zwar nix schlimmes, aber trotzdem. Das Blut abnehmen wird wahrscheinlich wieder eine Prozedur, wegen meiner dünnen Venen *heul*! Und mein lieber Mann muss mir nach seinem Arbeitstag im Krankenhaus Gesellschaft leisten, weil was soll ich denn dort die ganze Zeit alleine tun?! Vielleicht können wir etwas raus spazieren gehen oder so, weil immer nur im Krankenzimmer rumhocken ist nix!
So, nun beende ich diesen ausführlichen Mittwochnachmittagseintrag.
PS.: Ach ja, ein neues Gedicht habe ich gestern auch geschrieben und veröffentlicht, ein spirituelles Gedicht. Hier klicken!
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Freitag, 28. Juni 2013
positive Neuigkeiten in zweierlei Hinsicht
Guten Morgen!
1. Meine Oma ist von der Geriatrie in die medizinische Abteilung verlegt worden, es geht ihr besser. Gestern machten sie im Krankenhaus einen neurologischen Test mit ihr, betreffend Alzheimer, der Test war negativ, also da gibts keine Probleme, sie ist wif und geistig voll da. Gott sei Dank! Heute am Nachmittag fahren wir nach Villach und besuchen Oma im Spital.
und 2. meinem linken Auge geht es besser. Ich bin froh, dass wir am Mittwoch in der Augenambulanz waren. Mehrmals am Tag muss ich das Auge eintropfen und eine Augensalbe rein tun. Augen eintropfen 4x am Tag, und die Augensalbe 5x am Tag, so wurde es vom Arzt verordnet.
Nun komme ich zum Ende dieses positivgestimmten Eintrags.
1. Meine Oma ist von der Geriatrie in die medizinische Abteilung verlegt worden, es geht ihr besser. Gestern machten sie im Krankenhaus einen neurologischen Test mit ihr, betreffend Alzheimer, der Test war negativ, also da gibts keine Probleme, sie ist wif und geistig voll da. Gott sei Dank! Heute am Nachmittag fahren wir nach Villach und besuchen Oma im Spital.
und 2. meinem linken Auge geht es besser. Ich bin froh, dass wir am Mittwoch in der Augenambulanz waren. Mehrmals am Tag muss ich das Auge eintropfen und eine Augensalbe rein tun. Augen eintropfen 4x am Tag, und die Augensalbe 5x am Tag, so wurde es vom Arzt verordnet.
Nun komme ich zum Ende dieses positivgestimmten Eintrags.
Donnerstag, 27. Juni 2013
Gerstenkorn & Oma im Krankenhaus
Guten Morgen!
Seit vorgestern tut mir das linke Auge so weh, juckt, brennt, usw. Gestern war es soweit, ich wollte abklären, was da los ist und Philipp fuhr mit mir mit dem Bus zum LKH Klagenfurt, Augenabteilung in die Ambulanz. Während wir im Bus saßen und in Richtung Krankenhaus unterwegs waren, rief meine Mama mich an und teilte mir mit, dass Oma seit Montag im Krankenhaus ist. Sie hat sehr viel Wasser in den Beinen und Blutzucker ist vollkommen durcheinander. Ich teilte Mama mit, dass ich gerade wegen meinem Auge auf dem Weg ins Krankenhaus, in die Ambulanz bin (bzw. war) und sie bat mich, sie anzurufen, um mitzuteilen, was bei der Untersuchung rausgekommen ist. Es dauerte eine Weile, bis ich drankam. Die Untersuchung ergab, ich hab ein Gerstenkorn im linken Auge, und ich bekam eine Augensalbe und Augentropfen verschrieben, die wir dann sogleich aus der Apotheke holten. Danach fuhren wir zum heiligen-Geistplatz, gingen dort kurz zum Spar, ehe wir heim fuhren. Gegen 19:00 Uhr rief ich Mama nochmals an, und teilte ihr mein Ergebnis mit. Bei dieser Gelegenheit fragte ich sie, ob sie was neues wegen Oma wüsste, aber es gibt nichts Neues. Morgen fahren wir gleich nach der Arbeit nach Villach, um Oma im LKH Villach zu besuchen.
So, nun beende ich diesen ausführlichen, negativen Krankenhausgeschichten-Eintrag.
Seit vorgestern tut mir das linke Auge so weh, juckt, brennt, usw. Gestern war es soweit, ich wollte abklären, was da los ist und Philipp fuhr mit mir mit dem Bus zum LKH Klagenfurt, Augenabteilung in die Ambulanz. Während wir im Bus saßen und in Richtung Krankenhaus unterwegs waren, rief meine Mama mich an und teilte mir mit, dass Oma seit Montag im Krankenhaus ist. Sie hat sehr viel Wasser in den Beinen und Blutzucker ist vollkommen durcheinander. Ich teilte Mama mit, dass ich gerade wegen meinem Auge auf dem Weg ins Krankenhaus, in die Ambulanz bin (bzw. war) und sie bat mich, sie anzurufen, um mitzuteilen, was bei der Untersuchung rausgekommen ist. Es dauerte eine Weile, bis ich drankam. Die Untersuchung ergab, ich hab ein Gerstenkorn im linken Auge, und ich bekam eine Augensalbe und Augentropfen verschrieben, die wir dann sogleich aus der Apotheke holten. Danach fuhren wir zum heiligen-Geistplatz, gingen dort kurz zum Spar, ehe wir heim fuhren. Gegen 19:00 Uhr rief ich Mama nochmals an, und teilte ihr mein Ergebnis mit. Bei dieser Gelegenheit fragte ich sie, ob sie was neues wegen Oma wüsste, aber es gibt nichts Neues. Morgen fahren wir gleich nach der Arbeit nach Villach, um Oma im LKH Villach zu besuchen.
So, nun beende ich diesen ausführlichen, negativen Krankenhausgeschichten-Eintrag.
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