Freitag, 13. Mai 2016

Ausführlicher Eintrag - vermischtes


Nach dem Stimmungstief am Mittwoch lief der Donnerstag wieder etwas besser. Und oh Wunder, die meisten Anrufe konnten erfolgreich vermittelt werden, und das ist viel wert! Der heutige Freitagvormittag lief im großen und ganzen auch gut.

Wir freuen uns sehr, dass Zoe, Österreichs Vertreterin beim Eurovision Songcontest ins Finale gekommen ist. Philipp und ich wir haben uns beide Semifinali angeschaut/angehört und nun freuen wir uns schon auf Samstag, auf den Eurovision Song Contest 2016! Von den anderen Ländern her gab’s für uns nicht viele Favoriten. Island hat mir im ersten Semifinale am besten gefallen, jedoch ist der Beitrag ausgeschieden. Philipp’s Favorit war Griechenland, aber leider auch nicht im Finale. Naja, aber Hauptsache Zoe ist im Finale.

Das verlängerte Wochenende steht vor der Türe. Dieses Wochenende ist, wenn ich mich richtig erinnere, der große Flohmarkt in Klagenfurt/Viktring, da möchte ich auf jeden Fall hin fahren. Später fahren wir noch zum Bahnhof und gehen dort ins Reisecenter bzw. Reisebüro, um dort etwas zu klären, bzw. Erkundigungen einzuholen. Zu diesem Thema schreibe ich auch noch einen Eintrag.

So, nun komme ich langsam wieder zum Ende. Jetzt noch Mittagspause, und dann noch bis 14:30, wobei auch wieder verschwändete Zeit, weil, so wie jeden Freitag eh kaum mehr was los sein wird.

Donnerstag, 12. Mai 2016

Neuer Text ist online - Gedanken der Liebe


Guten Morgen!

Mein Schatz war gestern wiedermal so süß! Er hat mich „Goldstück“ genannt. Selbst dann, wenn es mir, so wie gestern nicht so gut geht, schafft er es doch immer wieder, mich aufzuheitern. Ich habe dann tiefe Liebe gefühlt und es ist der Text „Gedanken der Liebe“entstanden. Diese Kraft der Liebe war so intensiv, berührend und reinigend, dass ich während dem Schreiben etwas geweint habe. Das kommt auch im Text drin vor. Es war einigartig, habe das noch nie erlebt, dass ein tiefes Gefühl der Liebe so einen Reinigungsprozess auslösen kann. Und zum Abschluss nochmals der Link: Gedanken der Liebe

Mittwoch, 11. Mai 2016

Ausführlicher Eintrag zur Mittagsstunde - müde, traurig, träge


Im Moment bin ich wieder einmal in einer Phase, wo mir das aufstehen total schwer fällt, ganz egal, ob ich jetzt früher oder später ins Bett gehe, ich bin Morgens auch nie richtig ausgeschlafen. Heute in der Früh habe ich nicht einmal den Wecker gehört. Gottseidank ist Philipp so ein geduldiger Mensch, meckert nie herum oder so. Heute bin ich erst gegen halb 7 aufgewacht. Um 10 nach 7 sind wir mit dem Taxi weggefahren, also in 30-40 Minuten werde ich gut fertig. Die Katzenfütterung übernimmt Philipp in der Früh. Ich bin in der Früh für gar nichts zu gebrauchen und muss immer erst schauen, dass ich selbst "auf die Beine" komme.

Zudem bin ich auch noch recht unausgeglichen. Es braucht nur eine kleine ungute Situation im Büro geben, "stürze" ich stimmungsmäßig total ab. Mit mir selbst gehe ich auch oft hart ins Gericht, ich bin schnell ungeduldig und ärgere mich, wenn etwas nicht gleich so klappt, wie ich es mir vorgenommen habe.

So gegen 10 war die Arbeitsmedizinerin bei mir im Büro und hat so allgemein gefragt, ob alles soweit passt vom Arbeitsplatz her usw. Natürlich war ich in diesem Moment wieder total blockiert, fand die richtigen Worte nicht, um auszudrücken, was ich denke. So sagte ich halt nur: "Ja es gibt da schon Sachen, die nicht so gut laufen.", aber dass ich mit der Arbeitsplatzsituation generell unzufrieden bin, brachte ich in dem Moment nicht heraus. Unfairerweise war zu diesem Zeitpunkt auch ein Anruf nach dem anderen, leider handelte es sich dabei um erfolglos vermittelte Anrufer. Und in dieser Stresssituation konnte ich unmöglich ein Gespräch mit der Arbeitsmedizinerin führen. Sie meinte, sie kommt sowieso wieder zu uns ins Amt und ich brauche nur bescheidgeben, wenn ich mit ihr sprechen möchte. Grundsätzlich ist sie eine ganz nette Frau, aber ich konnte mich trotzdem nicht öffnen, und schon gar nicht in dieser Stresssituation mit dem blöden Telefon. Im Nachhinein tut es mir leid. Ich hätte ja den Philipp anrufen können, er soll bitte für ein paar Minuten das Telefon übernehmen, weil ich ein Gespräch mit der Arbeitsmedizinerin führen möchte, aber daran hab ich in diesem Moment auch nicht gedacht. Dumm gelaufen! Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich gar nichts auf die Reihe kriege, ich schaffe es nicht einmal, mir einen gewissen Freiraum einzuräumen, um die Gunst der Stunde zu nutzen und ein Gespräch mit der Arbeitsmedizinerin zu führen. Ach, ich fühle mich einfach träge, traurig und müde. Das soll kein Jammern sein, sondern ich beschreibe einfach den Ist-Zustand.

Und dann denke ich mir wieder: Ich muss da raus kommen aus diesem "Loch". Ich muss irgendwie für mich eine positive Grundlage schaffen, damit ich wieder zufriedener bin. Ich möchte nebenbei etwas machen, wo ich Freude daran habe. Ich habe auch schon einen Plan, nur fehlt mir dafür noch etwas die Grundlage, wie ich diesen Plan genau umsetzen kann. Es hat auf jeden Fall mit meinen Texten zu tun. Und um mich wieder mehr auf das Positive und schöne fokussieren zu können, werde ich heute im Laufe des Tages das Tagebuch der Dankbarkeit und Freude aktualisieren. 

So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag.

Dienstag, 10. Mai 2016

Ach ja, Nachtrag vom Freitag


Am Freitag hatte ich ja, wie hier berichtet, einen toten Punkt, war drinnen einfach nur lustlos und wollte nichts als raus an die frische Luft.

Wir waren dann auch draußen, sind in richtung Uni spaziert, haben beim Uniwirt zu Abend gegessen, und sind dann noch weiter in Richtung See spaziert. Auf einer Bank haben wir die Abenddämmerung genossen. Ja, dass war wirklich schön! Ich möchte jetzt wieder öfter in die Natur.

Soweit der verspätete Nachtrag vom Freitag.

Lebenszeichen/Bericht, mein/unser Wochenende

Guten Morgen!
mit einem Tag Verspätung folgt hier der Wochenendbericht.
Eigentlich recht unspektakulär, am Samstag erledigten wir beim Billa den Wochenendeinkauf. Katzenstreu war auch dringend nötig, da die Katzenklo-Generalreinigung anstand. Am Samstagabend schauten/hörten wir uns "die Starnacht am Neusiedlersee" in ORF2 an, waren recht gute Lieder dabei.
Am Sonntag ließen wir es uns richtig gut gehen. Wir bestellten uns Döner für's Mittagessen und Philipp holte Eis vom Morle-Eissalon bei der steinernen Brücke.
Also alles in allem war es ein schönes Wochenende.

Freitag, 6. Mai 2016

Ich hab 'nen toten Punkt oder einfach Sehnsucht nach Natur

Ich habe einen toten Punkt erreicht. Schon der Arbeitstag heute war total langweilig, kaum was los gewesen. Und jetzt will ich einfach nur raus, da herinnen ist mir total langweilig und ich bin lustlos. Ich habe einfach 'nen toten Punkt, oder einfach Sehnsucht nach Natur. Ich, bzw. wir sind einfach viel zu sehr "eingesperrt", entweder im Büro, oder in der Wohnung. Daran muss sich was ändern.
Wir haben gerade beschlossen, dass wir jetzt dann in richtung Uni spazieren werden, dort irgendwo eine Kleinigkeit essen, und dann sehen wir weiter. Hauptsache raus an die frische Luft! Zuerst werden jetzt noch die Katzis gefüttert.
So, nun beende ich diesen Freitagabendeintrag.

Donnerstag, 5. Mai 2016

Noch schnell ein paar Zeilen - Bericht gestern und heute

Der Mittwoch war endlich wieder einmal abwechslungsreich, Dank Schreibarbeiten von meinem/unserem Vorrgesetzten. Den gestrigen Abend verbrachten wir gemütlich zu Hause.
Apropos gemütlich, der heutige Feiertag war eben das selbe, faul und gemütlich. Eigentlich war ja geplant, spazieren zu gehen, aber dann war doch "nur" frische Luft und Sonne genießen am Balkon angesagt.
So, nun war's das für heute. Da wir morgen nicht frei haben, ist nun gleich Schlafenszeit. Somit beende ich diesen Eintrag.

Mittwoch, 4. Mai 2016

Guten Morgen am Mittwoch, 04.05.2016

Guten Morgen!
In gewisser Weise fühlt sich der heutige Mittwoch fast an, wie ein Freitag, da morgen Feiertag ist. Übermorgen am Freitag ist zwar auch zum arbeiten, aber danach steht eh wieder das Wochenende vor der Tür, also halb so schlimm.
Für den morgigen Feiertag haben wir nichts besonderes geplant. Ein Spaziergang in der Natur wäre wiedermal schön, vielleicht davor ein Besuch im Café schieder. Ja einfach entspannen und gut gehen lassen.
So, nun habe ich ein paar ruhige Minuten, die "Ruhe vor dem Sturm" sozusagen, ausgenutzt. Und bevor ich Däumchen drehe, schreibe/blogge ich lieber etwas. ;-)

Montag, 2. Mai 2016

Balkonzeit, Shopping und faullenzen

Den restlichen Freitagnachmittag habe ich in der Sonne am Balkon verbracht, das war herrlich, freue mich schon auf die nächste Balkonzeit. :-)
Am Samstag waren wir ein bisschen shoppen, besser gesagt einkäufe erledigen, Lebensmittel, Katzenfutter, etc. Bei Interspar war am Wochenende -25% auf Tierbedarf, da mussten wir natürlich zuschlagen. ;-) Abends haben wir dann "Willkommen bei Carmen Nebel" angeschaut/angehört.
Zum Sonntag, dem 1. Mai gibts nur eins zu sagen: Schlaf- und Faullenztag, passend zum trüben Wetter.
Somit war's das vom Wochenende.

13 Jahre im Arbeitsleben

Guten Morgen!
Der zweite Mai ist ein besonderer Tag. Markiert er doch einen, nein eigentlich zwei neue Lebensabschnitte. Einerseits der Beginn, der Start ins Arbeitsleben, und andererseits das erste kennen lernen meines zukünftigen Lebensgefährten und mittlerweile Ehemannes.
Der zweite Mai war, mit dem Start ins Arbeitsleben auch ein Start in mein eigenes, selbstständiges Leben.
13 Jahre sind bereits vergangen, man kann es nur immer wieder sagen/schreiben: Die Zeit verfliegt. Unser Hochzeitstag jährt sich heuer am 29. Mai zum dritten Mal.
Um auf die Arbeit zurück zu kommen: Die erste Zeit war ja noch schön, als Schreibkraft für die Ärztin zu arbeiten. Doch als diese dann krankheitsbedingt eine Arbeitsassistentin bekam, gab's für mich keine Schreibarbeiten mehr, da die Assistentin alle Schreibarbeit für die Ärztin erledigen sollte. Mir wurde quasi die Arbeit weggenommen, für die ich eigentlich im Amt eingestellt worden bin. Mich hat man dann in die Telefonvermittlung "abgeschoben", schon in diesem Moment, wo ich davon gehört habe, ist in mir eine Welt zusammen gebrochen. Seit ungefähr 11 Jahren bin ich in der unbefriedigenden Situation, im Telefondienst arbeiten zu müssen. Schreibarbeiten bekomme ich nur noch sehr selten, von unserem Vorgesetzten, alle anderen Sachbearbeiter/Innen schreiben ihre Sachen selbst.
Mir ist zwar klar, dass sich früher oder später etwas ändern muss, aber hätte ich hier nicht zu arbeiten begonnen, wäre ich der Liebe meines Lebens vermutlich nie begegnet.
Ich beende nun diesen nachdenklichen Eintrag.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.