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Dienstag, 8. Oktober 2013
Das Dorf, ein soziales Netzwerk ohne Internet
Ein soziales Netzwerk ohne Internet, gibt es das? Die Antwort auf diese Frage lautet ja. Das Dorf ist ein solches Netzwerk, und das einzige, was man benötigt ist die Telefontastatur. Ich bin auch heute erst darauf gestoßen, habe also noch keine Erfahrung damit. Ich bin aber sehr fasziniert davon, dass ich darüber gleich bloggen wollte. Über das Kontaktformular der Dorf-Webseite habe ich dem Bürgermeister eine Anfrage gesendet. Ich möchte wissen, ob der Dorf-Telefonchat auch aus Österreich erreichbar ist und wie ich dann die Nummer wählen muss. Ich bin schon gespannt auf die Antwort. Und Hier geht’s zur Dorf-Webseite. Sobald ich eine Antwort auf meine Frage habe, und natürlich sobald ich meine ersten Erfahrungen mit dem sozialen Netzwerk via Telefon gemacht habe, werde ich natürlich darüber bloggen.
Hörbuchabend fiel gestern aus
Guten Morgen!
Philipp und ich waren gestern noch den ganzen Nachmittag unterwegs und wir kamen erst gegen 19:30 Uhr nach Hause. Dann telefonierte ich mit Anna, weil wir ja CD Nr. 2 des Hörbuchs "die Spur des Maori-Heilers" hören wollten. Wir mussten den Hörbuchabend aber auf heute verschieben, da sie gestern noch Besuch erwartete. War auch nicht so schlimm, immerhin war entspannen angesagt. Philipp schaute die Millionenshow und ich räumte derweil meinen Schreibtisch im Schlafzimmer etwas auf. Danach schauten/hörten wir zusammen die Sendung Thema. Dann zog ich mich wieder zurück, um noch etwas Musik zu hören.
Das war's nun von gestern.
Philipp und ich waren gestern noch den ganzen Nachmittag unterwegs und wir kamen erst gegen 19:30 Uhr nach Hause. Dann telefonierte ich mit Anna, weil wir ja CD Nr. 2 des Hörbuchs "die Spur des Maori-Heilers" hören wollten. Wir mussten den Hörbuchabend aber auf heute verschieben, da sie gestern noch Besuch erwartete. War auch nicht so schlimm, immerhin war entspannen angesagt. Philipp schaute die Millionenshow und ich räumte derweil meinen Schreibtisch im Schlafzimmer etwas auf. Danach schauten/hörten wir zusammen die Sendung Thema. Dann zog ich mich wieder zurück, um noch etwas Musik zu hören.
Das war's nun von gestern.
Montag, 7. Oktober 2013
Bericht vom ersten Oktoberwochenende
Am Samstagvormittag bis halb 11 geschlafen, dann gefrühstückt und geduscht. Danach haben wir etwas aufgeräumt und am frühen Nachmittag brachen wir in die Stadt auf. Wir gingen in die City-Arkaden und danach zum Spar einkaufen. In den City-Arkaden kaufte ich mir beim Weltbild ein Hörbuch mit dem Titel: "Die Spur des Maori-Heilers" (6 CD's). Nachdem wir alle Einkäufe erledigt hatten, ging's ab nach Hause.
Am Samstagabend hatten wir getrenntes Abendprogramm. Philipp wollte wetten, dass schauen, was mich nicht interessierte. So war ich den ganzen Abend bei Anna und ihrem Freund. Großteils hatten meine kleine Seelenschwester und ich einen Weiberabend, weil sich ihr Freund eher zurückzog. Als wetten, dass aus war, kam Philipp, um mich wieder abzuholen. Er und ich wir blieben noch bis 0:30 Uhr. Es war ein wunderschöner Abend!
Am Sonntag war wieder lange schlafen angesagt. Philipp holte für uns beim Schieder etwas für's Frühstück. Untertags waren wir nur daheim in der Wohnung. Gegen Abend gingen wir zu Anna und hörten die erste CD des obengenannten Hörbuchs. Wirklich spannend, bin gespannt, wie es weiter geht, heute wollen wir weiter hören. So gegen 19:45 Uhr waren wir wieder daheim und ließen den Sonntag gemütlich ausklingen.
Nun beende ich diesen ausführlichen Wochenendbericht.
Am Samstagabend hatten wir getrenntes Abendprogramm. Philipp wollte wetten, dass schauen, was mich nicht interessierte. So war ich den ganzen Abend bei Anna und ihrem Freund. Großteils hatten meine kleine Seelenschwester und ich einen Weiberabend, weil sich ihr Freund eher zurückzog. Als wetten, dass aus war, kam Philipp, um mich wieder abzuholen. Er und ich wir blieben noch bis 0:30 Uhr. Es war ein wunderschöner Abend!
Am Sonntag war wieder lange schlafen angesagt. Philipp holte für uns beim Schieder etwas für's Frühstück. Untertags waren wir nur daheim in der Wohnung. Gegen Abend gingen wir zu Anna und hörten die erste CD des obengenannten Hörbuchs. Wirklich spannend, bin gespannt, wie es weiter geht, heute wollen wir weiter hören. So gegen 19:45 Uhr waren wir wieder daheim und ließen den Sonntag gemütlich ausklingen.
Nun beende ich diesen ausführlichen Wochenendbericht.
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Guten Morgen am Montag, 7.10.2013
Guten Morgen!
Das Wochenende war wieder einmal viel zu kurz! Aber was soll man machen. Bezüglich Wochenende schreibe ich später noch einen Extra-Eintrag. Gerade gehen mir gedanken für einen neuen Text durch den Kopf, darüber evtl. auch mehr im Laufe des Tages, wenn ich dazu komme, die Gedanken zu ordnen und das "Puzzle" zu eben diesem Text zusammen zu bauen.
Mit diesen Aussichten beende ich diesen Montagmorgeneintrag.
Das Wochenende war wieder einmal viel zu kurz! Aber was soll man machen. Bezüglich Wochenende schreibe ich später noch einen Extra-Eintrag. Gerade gehen mir gedanken für einen neuen Text durch den Kopf, darüber evtl. auch mehr im Laufe des Tages, wenn ich dazu komme, die Gedanken zu ordnen und das "Puzzle" zu eben diesem Text zusammen zu bauen.
Mit diesen Aussichten beende ich diesen Montagmorgeneintrag.
Freitag, 4. Oktober 2013
"Hi, große Sister!" :-)
Nachtrag von vorgestern: Da begrüßte mich anna, genauso wie im Eintragstitel beschrieben. Dann sagte sie: "Na wirklich, Du bist für mich wie eine große Schwester!" Das find ich süß! Anna ist übrigens 5 Jahre jünger als ich. Abends schrieb ich ihr dann folgende SMS: "Gute Nacht kleine Sister. Schlaf gut und hdl." So sind wir zwar eigentlich nicht verwandt, aber ich glaube, seelenverwandt sind wir schon. Deswegen habe ich es auch gleich akzeptiert, dass sie mich als Schwester bezeichnet. Ich hätte immer gern eine Schwester gehabt und ich sag mal so: Anna ist meine kleine Seelenschwester. ;-)
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Zerteilen müsste man sich manchmal können - kotziges aus dem Büroalltag
Heute ca. 9:00 Uhr: Ich hatte einen Haufen Telefonate und als ich den letzten Anrufer in der Warteschlange weitervermittelt hatte, sah ich mit den Fingern gerade noch auf dem Brailledisplay (Braillezeile), dass die Vorgesetzte einer anderen Abteilung anrief. Kaum wollte ich das Gespräch entgegennehmen, wurde aufgelegt. Kurz darauf rief unser Vorgesetzter an, die besagte Vorgesetzte hätte sich bei ihm beschwert, dass in der Telefonvermittlung niemand abhebt. Er dachte sich aber schon, dass sie deshalb nicht durchgekommen ist, weil so viele Anrufe waren. Sie wollte einfach nur mitteilen, dass ihre Abteilung in einer Dienstbesprechung ist bzw. mittlerweile war. Tja, die hat Pech gehabt. Wenn sie nicht gleich aufgelegt hätte, hätte sie mich am Apparat gehabt. Der Mensch ist keine Maschine. Er kann sich weder zerteilen, noch mehrere Anrufe gleichzeitig entgegennehmen. Es geht halt alles nur der Reihe nach! Ich würde am liebsten obenerwähnte Chefin mal in die Telefonzentrale setzen, und dann soll sie schauen, wie sie weiterkommt! *gehässiglach* Aha, da beschwert sich die Richtige! Gerade kam ein Anruf zurück in die Vermittlung mit ihrer Durchwahl. Die muss sich schön selbst an der Nase nehmen, denn die ist die Jenige, die nicht abhebt bäh! So, jetzt versuch ich wieder etwas runter zu kommen denn meine Nerven wurden genug strapaziert.
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Doppelt hält besser! ;-)
Ups! Gerade ist mir ein Missgeschick passiert. Über ein Webformular habe ich eine Anfrage gesendet, hatte zuerst aber den Eindruck, dass es mit dem Senden nicht geklappt hat, weil das Formular mit den Daten wieder angezeigt wurde. Ich bat Philipp, mir zu helfen und auf Fehlersuche zu gehen. Nach dem zweiten Mal absenden war wieder das Formular. Philipp sagte dann aber plötzlich, dass da stand: "Vielen Dank, Ihre Anfrage wurde erfolgreich gesendet." Komisch, wieso das mir und vor allem dem Screenreader entgangen ist! Da war technisch irgendwo der Hund drin. Gleich darauf schaute ich in mein Google Mail und siehe da, eine Sendebestätigung war doppelt angekommen, soll heißen das Formular wurde unbeabsichtigterweise von mir/uns zweimal abgesendet. Mah, war mir das peinlich! Um die Situation zu entschärfen, antwortete ich auf die zweite Sendebestätigung mit dem Hinweis, dass das Formular unabsichtlich doppelt versendet wurde. Jetzt im Nachhinein kann ich nur darüber schmunzeln und sagen, doppelt hält besser. :-)
Guten Morgen am Mi, 2.10.2013 - Bericht von gestern
Guten Morgen!
Gestern stand ich unter Strom. Anna schrieb mir eine verzweifelte SMS und rief mich an, ob wir uns treffen könnten. Es ging ihr wiedermal nicht gut. :-( Ich willigte ein. Wir kamen aber leider etwas später aus den Büros. Philipp erledigte einen kleinen Einkauf und holte für uns fürs Abendessen 2 Döner Kebab. Mitten beim Essen bekam ich einen Anruf von Onkel Ronald. Der wollte wissen, ob ich die Infos bezüglich der Vernissage am 18. Oktober bekommen habe, wo ich wieder ein Gedicht lesen darf. Ich teilte ihm mit, dass ich die Infos bekommen habe und wünschte ihm gute Besserung, da er momentan erkältet ist. Um ca. 19:15 Uhr holte Philipp Anna vor dem Nachbarhaus, in dem sie mit ihrem Freund wohnt ab und brachte sie mit in unsere Wohnung. Bis knapp nach 21 Uhr blieb sie bei uns und wurde dann wieder vom Philipp zum Nachbarhaus, Stiege 2 begleitet. Zuvor gab ich ihr ein Aspirin+C, weil sie so starke migräneartige Kopfschmerzen hatte. Die Kopfschmerzen kamen wahrscheinlich durchs viele Weinen und den seelischen und nervlichen Stress. Den restlichen Abend verbrachten Philipp und ich zuzweit, bzw. mit den Katzen zuviert gemütlich. Nun beende ich diesen ausführlichen Bericht von gestern.
Gestern stand ich unter Strom. Anna schrieb mir eine verzweifelte SMS und rief mich an, ob wir uns treffen könnten. Es ging ihr wiedermal nicht gut. :-( Ich willigte ein. Wir kamen aber leider etwas später aus den Büros. Philipp erledigte einen kleinen Einkauf und holte für uns fürs Abendessen 2 Döner Kebab. Mitten beim Essen bekam ich einen Anruf von Onkel Ronald. Der wollte wissen, ob ich die Infos bezüglich der Vernissage am 18. Oktober bekommen habe, wo ich wieder ein Gedicht lesen darf. Ich teilte ihm mit, dass ich die Infos bekommen habe und wünschte ihm gute Besserung, da er momentan erkältet ist. Um ca. 19:15 Uhr holte Philipp Anna vor dem Nachbarhaus, in dem sie mit ihrem Freund wohnt ab und brachte sie mit in unsere Wohnung. Bis knapp nach 21 Uhr blieb sie bei uns und wurde dann wieder vom Philipp zum Nachbarhaus, Stiege 2 begleitet. Zuvor gab ich ihr ein Aspirin+C, weil sie so starke migräneartige Kopfschmerzen hatte. Die Kopfschmerzen kamen wahrscheinlich durchs viele Weinen und den seelischen und nervlichen Stress. Den restlichen Abend verbrachten Philipp und ich zuzweit, bzw. mit den Katzen zuviert gemütlich. Nun beende ich diesen ausführlichen Bericht von gestern.
Dienstag, 1. Oktober 2013
Kleines Statement nachträglich zum letzten Septemberwochenende
Am Samstag waren wir in den City-Arkaden bummeln und einkaufen und Abends waren wir bei Anna und ihrem Freund.
Vorgestern am verregneten Sonntag war nicht viel zu machen. Es war Nationalratswahl und so machten Philipp und ich von unserem Wahlrecht Gebrauch. Danach waren wir im Café Schieder, wo wir Rebecca wieder einmal antrafen. Darüber freuten wir uns sehr. Dann ging's wieder ab nach Hause.
Das war's nun vom Wochenende
Vorgestern am verregneten Sonntag war nicht viel zu machen. Es war Nationalratswahl und so machten Philipp und ich von unserem Wahlrecht Gebrauch. Danach waren wir im Café Schieder, wo wir Rebecca wieder einmal antrafen. Darüber freuten wir uns sehr. Dann ging's wieder ab nach Hause.
Das war's nun vom Wochenende
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Dienstagmorgeneintrag, 1.10.2013
Guten Morgen!
Heute geht es mir weit besser als gestern. Der gestrige Montag und Kopfwehtag war anstrengend! Habe mir gestern Abend ein angenehmes Bad gegönnt und bin bereits nach 21 Uhr ins Bett gegangen, und das hat sich gelohnt.
Nun beende ich diesen erfreulichen Dienstagmorgeneintrag.
Heute geht es mir weit besser als gestern. Der gestrige Montag und Kopfwehtag war anstrengend! Habe mir gestern Abend ein angenehmes Bad gegönnt und bin bereits nach 21 Uhr ins Bett gegangen, und das hat sich gelohnt.
Nun beende ich diesen erfreulichen Dienstagmorgeneintrag.
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