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Freitag, 20. April 2018
Wieder herinnen...
Ja ich musste leider schon reingehen, die Sonne hat mir zum Schluss ziemlich stark auf den Hinterkopf geschienen. Nein, ich vertrage nicht sehr viel Sonne, auch meine Haut nicht, bekomme schnell einen Sonnenbrand. Nach dem Reingehen fühlte ich hinten meine Haare, die fühlten sich von der Sonne wunderbar warm an. Ich habe die Haare heute gewaschen, und beides, das Waschen, und dann die Wärme, und sicher auch das Licht der Sonne, haben ihnen sicherlich sehr gut getan. Soweit ein Nachtrag zum letzten Eintrag.
Balkonzeit
Ich sitze gerade am Balkon und genieße die laue Frühlingsluft und das Gezwitscher der Vögel. Unsere Katze Lucky ist auch hier am Balkon. Der Balkon ist jetzt wieder die meiste Zeit offen. Kinder sind ebenfalls von draußen aus dem Garten zu hören. Ein Auto startet, fährt weg. Zumm Glück wohnen wir in einer ruhigen Gegend, mit kaum Verkehrslärm. Heute wurde bereits Rasen gemäht am Vormittag, und somit riecht die Luft gut nach frischgemähtem Gras. Ich bin die Beobachterin, nehme einfach nur wahr, was ist. Ich spüre die Sonne im Rücken. Mal sehen, wie lange es möglich ist, hier zu sitzen, denn Nachmittags scheint die Sonne sehr stark hier her. Naja, ich genieße einfach, solange es eben möglich ist. :-) Einfach praktisch, einfach iPhone + der kompakten Bluetoth-Tastatur schnappen, und draußen schreiben. Nun fällt mir aber eh nichts mehr ein, darum komme ich jetzt zum Ende
Mittwoch, 18. April 2018
Scherbenhaufen und Seelendämonen - ein Gedicht über Seelenabgründe
Scherbenhaufen und Seelendämonen
Manchmal wirkt das Leben
wie ein einziger Scherbenhaufen,
woher die Kraft nehmen, zum Aufstehen,
sich wieder zusammenraufen?
Es fühlt sich so an, als hätt ich
auf allen Ebenen versagt,
ja, Fehler sind menschlich,
aber dennoch die Angst, vor dem Versagen
mich immerzu plagt.
Mein inneres Licht,
das liebende Wesen in mir ist
in diesen Momenten ganz verschwunden,
stattdessen tun sich
Seelenabgründe auf,
mit ihren schmerzenden Wunden.
Die Dunkelheit in mir,
weiträumig und groß,
fühle mich elend, minderwertig,
ja wertlos.
In diesen Momenten fühl ich mich
von allen guten Geistern verlassen,
dabei bin ich sonst immer im Vertrauen,
ein Engel würde immer auf mich achten
auf mich aufpassen.
Schon das Kleinste negative Erlebnis
kann mich voll und ganz erschüttern,
die dunklen, hässlichen
Seelendämonen füttern.
Seelendämonen drängen das innere Licht
weit in den Hintergrund,
schrecklichbrennendes,
Wunden aufreißendes Seelenfeuer
kommt aus ihrem dunklen Mund.
Ja, die dunklen Seelendrachen,
können scheinbar alles Gute
zunichte machen.
Wie kann man Seelendämonen
schwächen und bezwingen,
und das innere Licht
wieder zum Leuchten bringen?
Wo sind die guten Seelendrachen,
die im Herz und der Seele wieder
ein wärmendes, helles Feuer
der Liebe entfachen?
Wo sind die guten Mächte,
wenn man sie braucht,
wenn der Seelenraum nur so
vor lauter negativem
Dämonenfeuer raucht?
Will aus der Dunkelheit entfliehen,
den Dämonen in mir
die Kraft entziehen,
ihnen keine Aufmerksamkeit mehr schenken,
den Fokus auf etwas Positives lenken.
Doch braucht es dazu
einige Anstrengung,
vielleicht sogar Gefühlsverdrängung.
Ich wünschte, man könnte all das Negative minimieren,
und in einem Seelenfeuer aus Liebe
in etwas Positives transformieren.
18.03.2018
Sonntag, 15. April 2018
Gemütlicher Sonntag geht zu ende und ein paar Gedanken zum nahenden Mai
Heute habe ich sehr viel geschlafen. Ich weiß nicht, ich habe das irgendwie gebraucht. Geträumt habe ich dabei nur noch wirres Zeug, also nichts nennenswertes.
Wahnsinn, schon Mitte April, der Mai lässt nicht mehr lange auf sich warten. Mai, ein besonderer Monat. Am 4. Mai hätte meine Oma ihren 88 Geburtstag, dann ist im Mai auch ihr erster Todestag. Außerdem feiern Philipp und ich ende Mai den 5. Hochzeitstag. Ja, die Zeit verfliegt. Der 5. Hochzeitstag ist gleichzeitig der 15. Jahrestag von uns, denn am 29. Mai 2003 sind wir zusammen gekommen, haben uns gegenseitig an diesem Tag die Liebe gestanden.
Mit Bauchweh will ich der Vollständigkeit halber auch erwähnen, dass am 2. Mai auch der Beginn meines 15. Arbeitsjahres wäre. Damals hätte ich mir nie gedacht, dass ich einmal so fertig gemacht werden würde, was ja mit Burnout, und Depressionen geendet hat. Da man, wie berichtet, für mich keine alternative Jobmöglichkeit hat, läuft, wie ebenfalls erwähnt, das Dienstverhältnis am 30. Juni offiziell aus.
Das war‘s vom Sonntag, mit ein paar Gedanken, zum nahenden Mai. Ups, fast verschrieben, statt nahenden Mai, nahenden Mail. ;-)
Wahnsinn, schon Mitte April, der Mai lässt nicht mehr lange auf sich warten. Mai, ein besonderer Monat. Am 4. Mai hätte meine Oma ihren 88 Geburtstag, dann ist im Mai auch ihr erster Todestag. Außerdem feiern Philipp und ich ende Mai den 5. Hochzeitstag. Ja, die Zeit verfliegt. Der 5. Hochzeitstag ist gleichzeitig der 15. Jahrestag von uns, denn am 29. Mai 2003 sind wir zusammen gekommen, haben uns gegenseitig an diesem Tag die Liebe gestanden.
Mit Bauchweh will ich der Vollständigkeit halber auch erwähnen, dass am 2. Mai auch der Beginn meines 15. Arbeitsjahres wäre. Damals hätte ich mir nie gedacht, dass ich einmal so fertig gemacht werden würde, was ja mit Burnout, und Depressionen geendet hat. Da man, wie berichtet, für mich keine alternative Jobmöglichkeit hat, läuft, wie ebenfalls erwähnt, das Dienstverhältnis am 30. Juni offiziell aus.
Das war‘s vom Sonntag, mit ein paar Gedanken, zum nahenden Mai. Ups, fast verschrieben, statt nahenden Mai, nahenden Mail. ;-)
Traumnotizen aus der Nacht, vom 14. auf den 15. März 2018
In diesem Traum wollte ich mit einem Zug verreisen, weiß aber nicht mehr, wohin. Vom Gefühl her war in diesem Traum eine weite Reise geplant.
Zuerst suchten wir im Zug für mich einen Platz, und wir fanden einen, in einem leeren Zugabteil. Um zu dem Sitz zu kommen, musste ich eine kleine Stufe hinaufsteigen und Philipp meinte: „Ist das nicht kompliziert, wegen der Stufe?“, ich verneinte. Eigenartigerweise fühlte es sich im Traum gut an, etwas erhöht zu sitzen. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte das Gefühl, dass dieser Platz ein ganz besonderer war.
Als ich dann saß, kam ich dann drauf, dass ich eine Handtasche vergessen hatte. Philipp stieg aus, um diese zu holen. Nach einem, gefühlten kleinen Zeitsprung war Philipp wieder da, mit der Handtasche.
Zur Abfahrt kam es nicht mehr, weil ich erwacht bin. Ich mag solche, sogenannten unbeendeten Träume nicht, wo man nicht weiß, wie wäre es in dem Traum weitergegangen? Der Zug selbst, bzw. das Abteil machte einen gemütlichen Eindruck, am Boden war ein Teppich, und die Sitze waren sehr weich. Von anderen Reisenden bekam ich in dem Traum nicht viel mit.
Ich bin noch etwas müde. Wollte nur mal diesen Traum notieren, und lege mich dann noch etwas hin. Mal sehen, ob ich nochmals einschlafe, und was ich eventuell diesmal im Traum erleben werde, wenn überhaupt, an alle Träume erinnert man sich ja auch nicht.
Zuerst suchten wir im Zug für mich einen Platz, und wir fanden einen, in einem leeren Zugabteil. Um zu dem Sitz zu kommen, musste ich eine kleine Stufe hinaufsteigen und Philipp meinte: „Ist das nicht kompliziert, wegen der Stufe?“, ich verneinte. Eigenartigerweise fühlte es sich im Traum gut an, etwas erhöht zu sitzen. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte das Gefühl, dass dieser Platz ein ganz besonderer war.
Als ich dann saß, kam ich dann drauf, dass ich eine Handtasche vergessen hatte. Philipp stieg aus, um diese zu holen. Nach einem, gefühlten kleinen Zeitsprung war Philipp wieder da, mit der Handtasche.
Zur Abfahrt kam es nicht mehr, weil ich erwacht bin. Ich mag solche, sogenannten unbeendeten Träume nicht, wo man nicht weiß, wie wäre es in dem Traum weitergegangen? Der Zug selbst, bzw. das Abteil machte einen gemütlichen Eindruck, am Boden war ein Teppich, und die Sitze waren sehr weich. Von anderen Reisenden bekam ich in dem Traum nicht viel mit.
Ich bin noch etwas müde. Wollte nur mal diesen Traum notieren, und lege mich dann noch etwas hin. Mal sehen, ob ich nochmals einschlafe, und was ich eventuell diesmal im Traum erleben werde, wenn überhaupt, an alle Träume erinnert man sich ja auch nicht.
Samstag, 14. April 2018
Frühlingsgrüße von Mutter Natur :-) kleines Video
Aufnahme von heute Nachmittag. Kleines Video mit dem Klopfen des Spechts und Naturimpressionen, als Titelbild für diese Aufnahme haben wir Krokusse ausgewählt, somit sind es Frühlingsgrüße von Mutter Natur. :-)
Erfolgserlebnis mit einer Bluetoth-Tastatur
Juhu, heute habe ich es geschafft, eine Bluetoth-Tastatur mit dem iPhone, bzw. umgekehrt, das iPhone mit der Bluetoth-Tastatur zu verbinden, und das ohne Probleme. Das war/ist für mich schon ein Erfolgserlebnis. Philipp war fasziniert, wie ich das so schnell und problemlos hinbekommen habe. :-)
Das bepflanzte Dach und das Moor - Impressionen Lakesidepark
Gestern waren Philipp und ich, im Rahmen der langen Nacht der Forschung auch im Lakesidepark. Dort gibt es ein Gebäude, dessen Dach mit Gras bewachsen ist. Und ein Moor gibt es dort auch. Philipp hat fotografiert, Impressionen aus dem Lakesidepark. 🙂 Das fasziniert mich, im Lakesidepark treffen Technik/Forschung und wunderbare Natur aufeinander.
Freitag, 13. April 2018
Gereimte Gedanken am Freitag dem Dreizehnten
Für alle, die sich noch vor Freitag, dem Dreizehnten, und schwarzen Katzen fürchten ...
Gereimte Gedanken am Freitag, dem Dreizehnten
Heut bin ich erwacht,
nach einer erholsamen Nacht.
Nachdem ich herzhaft gähnte,
fiel mir ein:
Heute ist
Freitag der Dreizehnte.
Dann musste ich lachen,
denn mir kam der Gedanke,
lasst uns aus dem vermeindlichen Unglückstag
einen Glückstag machen.
Schwarze Katzen sind, wie jedes andere Haustier
eine Bereicherung im Leben,
nur wenn Du eine Maus bist, musst Du vor Angst
bei jeder Katze Beben.
Dabei ist es auch egal,
welche Farbe die Katze hat,
eine Katze würde sagen,
„Eine Maus macht immer satt.“
Energie folgt der Aufmerksamkeit,
also gilt es stets positiv zu denken,
und auch am Freitag dem Dreizehnten
die Energie auf das Positive zu lenken.
Klar, es gibt immer
gute, und weniger gute
Momente im Leben,
dafür muss es aber nicht unbedingt
ein bestimmtes, Unglück bringendes Datum geben.
Und was schwarze Katzen betrifft,
gehen mein Mann und ich
mit gutem Beispiel voran,
wie man es
handhaben kann.
Schwarze Katzen haben wir zwei,
und das Schöne ist dabei,
unsere Ältere haben wir bewusst
Lucky genannt,
und damit den Aberglauben,
von der Unglück bringenden schwarzen Katz
ein für alle Mal
aus unserem Leben verbannt.
Nun habe ich mir einmal bewusst
Gedanken über Freitag, den Dreizehnten gemacht,
und diese in gereimter Form
zu Papier gebracht.
Vielleicht kann ich damit auch andere
zum Nachdenken anregen,
auf alle Fälle wünsch ich viel Glück,
und Gottes Segen.
13.04.2018
Donnerstag, 12. April 2018
Kleines Schläfchen am Nachmittag
Irgendwann, nach 13 Uhr habe ich mich aufs Sofa gelegt und bin eingeschlafen, habe bis kurz nach 16 Uhr geschlafen. Blacky schläft nun auch schon seit ein paar Stunden, tut ihm auch gut. Das Wetter ist heute auch eher zum Verkriechen, wobei der Regen der Natur und dem Wachstum gut tut, also aufregen will ich mich gar nicht darüber. Morgen soll es eh wieder schöner werden. Morgen wollen wir zur Uni bei der langen Nacht der Forschung vorbeischauen. Für das Wochenende ist ansonsten nichts geplant.
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