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Montag, 11. September 2017

Ausführlicher Eintrag - Wird's doch noch was, mit Reha im Herbst?

Heute waren  wir bei unserem Hausarzt. Als dieser davon hörte, dass es mit meinem Reha-Termin bis Ende des Jahres, oder schlimmstenfalls Anfang des nächsten Jahres dauern könnte, (wie im Blog bereits berichtet) empfahl er mir, einen Psychiater zu kontaktieren, den er wohl gut kennt. Dieser Psychiater solle sich für mich einsetzen, dass ich doch noch diesen Herbst meine Reha beginnen kann.
Gesagt, getan, vorhin schon mal dort angerufen. Die Arzthelferin, total nett, meinte schließlich, sie wohnt in der Nähe unseres Hausarztes, kennt ihn sogar, weil sie immer wieder für ihren Vater Medikamente, bzw. Rezepte holen muss, und sie wird mit ihrem Chef, also dem Psychiater reden, was man tun kann, um das Ganze zu beschleunigen. Und als ich dann auch sagte, dass ich das Gefühl habe, dass die Rehaklinik mit meiner Behinderung/Blindheit ein Problem hat, meinte die Arzthelferin: "Ach, ich glaube, ich kenne Sie und Ihren Mann. Ich habe Sie schon bei Dr. S gesehen, wie ich ein Rezept holen war." Da kann man nur wieder sagen, die Welt ist klein. ;-) Sie bat mich um meine Telefonnummer und sie wird sich melden.
Nun bin ich gespannt, und es stellt sich mir die Frage: Wird's doch noch was mit Reha im Herbst? Hoffentlich hat dieser Psychiater gute Kontakte in dieser Rehaklinik. Philipp muss es ja auch früh genug wissen, weil er, zumindest in der Anfangszeit, als Begleitperson mitfahren muss. So wie es scheint, ist diese psychiatrische Rehaklinik auf Menschen mit Behinderungen nicht eingerichtet oder abgestimmt und etwas überfordert. Das sie dort nicht genug Kapazitäten haben, um mir für diesen Aufenthalt eine Begleitperson zur Verfügung zu stellen, kann ich durchaus verstehen, dafür fährt ja auch mein Mann mit als Begleitperson, bis ich mich in der fremden Umgebung zurecht finde. Zusammengefasst: Eine Reha mit Begleitperson sollte eigentlich kein Problem sein.
Noch schweigt mein Handy. ;-) Jedenfalls berichte ich, sobald es etwas Neues gibt.

Donnerstag, 18. August 2016

Heute, Besuch beim Hausarzt...

Bzw. bei seiner Vertretung, unser Hausarzt ist noch bis 22 August im Urlaub. Es kommen also mehrere neue/ungewohnte Situationen auf mich zu:
1. wegen nervlicher/seelischer Probleme zum Arzt zu müssen,
und 2. nicht zum vertrauten Arzt gehen zu können, sondern zu einer Ärztin, die mir/uns so gut wie fremd ist. Vor ein paar Jahren waren wir einmal bei ihr, auch wie unser Hausarzt im Urlaub war.
Philipp wird heute etwas später in die Arbeit kommen, denn mir ist es wichtig, dass er mich dorthin begleitet. Alleine bei einer fremden Ärztin, mit einer ganz neuen Situation, das ist mir doch etwas zu viel. Aber es ist wichtig, dazu zu stehen: Ja, ich habe nunmal einen Punkt erreicht, wo es nicht mehr geht. Auch beim Arzt/bei der Ärztin muss ich dazu stehen und dabei brauche ich die Unterstützung meines Mannes, er kennt mich, so wie ich bin, doch am besten.
Mein Ego plagt mich mit Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen, auch mit der Angst, die Sache würde heruntergespielt werden, oder das es Leute geben könnte, die mir nicht glauben. Das Herz/die Intuition bestätigen mir, ich habe richtig gehandelt, dass ich die "Notbremse" gezogen habe. Aber über die Dialoge von Herz und Verstand, schreibe ich ein anderes Mal.
Philipp hat um Sieben unseren Vorgesetzten angerufen und darüber informiert, dass er später kommt. Und da kam auch sofort wieder der Druck: "Ja, aber, wir sind so schwach besetzt!" Philipp: "Ja ich weiß, deshalb habe ich ja so früh angerufen, um rechtzeitig bescheid zu geben." Und das hat leider bei meinem Verstand zu weiterem schlechten Gewissen und Schuldgefühlen geführt. Aber ich bin froh, dass ich so eine gute Intuition habe, und somit auch eine positive, innere Stimme habe, die mich bestärkt, dass es schon so richtig ist, wie es jetzt ist.
Nun komme ich zum Ende, wir müssen gleich los.

Montag, 2. März 2015

Krank geschrieben

Nachdem ich bereits Donnerstags und Freitags daheim war, und sich auch übers Wochenende mein Zustand nicht wesentlich gebessert hat, bin ich heute zum Hausarzt. Es wurde ein grippaler Infekt festgestellt, und ich bin die ganze Woche krank geschrieben. Bin froh, dass ich mich auskurieren und erholen kann.
Meine E-Card ging auch nicht und ich habe gleich nach dem Heimkommen vom Arzt die Hotline angerufen. Ich bekomme binnen 14 Werktagen eine neue zugeschickt.
Soweit mein Statement vom Krankenlager. ;-)  Nein, krank sein ist nicht lustig, aber herumjammern bringt ja auch nichts.

Donnerstag, 5. September 2013

Bericht von gestern, 4.9.2013

Gestern am Nachmittag war Philipp bei der Vertreterin unseres Hausarztes, um Rezepte für uns zu holen. Dann war er auch noch in der Apotheke. Ich war derweil daheim bei den Katzis und hörte Musik. Gestern Abend bestellte ich mir etwas vom Zustelldienst Peppino. Ansonsten gibts von gestern nichts zu erzählen, deshalb komme ich jetzt zum Ende.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.