Donnerstag, 31. März 2016

Kleine Aufheiterung trotz Kranksein - ein Wortspiel

Gegen diesen Magendarmvirus habe ich unter anderem Tabletten bekommen, damit sich die Darmflora wieder erholt.
Gerade ist mir folgendes Wortspiel eingefallen:
Wenn es Darmflora gibt, gibt es dann auch die Darmfauna? ;-)

2016, Jahr der Kränkeleien? Hoffentlich nicht

Leichte Kost steht seit gestern bei mir am Programm, Magendarmvirus. Gestern Abend auch gefiebert, aber Dank Mexalen ist das Fieber wieder runter. Ich weiß, das Jahr ist noch jung, aber ich hoffe,, 2016 entwickelt sich nicht zum Jahr der Kränkeleien. Immerhin waren Philipp und ich schon einmal, Mitte Februar 2016 krank, und jetzt hat's mich wieder erwischt. So, verziehe mich wieder ins Bett.

Dienstag, 29. März 2016

In diesem Moment...

In diesem Moment genieße ich den Abend, mit meinen Liebsten.
In diesem Moment bin ich sehr nachdenklich.
In diesem Moment, macht mich vieles traurig, was in der Welt passiert.
In diesem Moment, habe ich mir gedacht: "Ich glaube an das Gute im Menschen und in der Welt und ich glaube an die Liebe und den Frieden".

In diesem Moment, ein schöner Song von Roger Cicero, RIP.

Zur Überwindung von Langeweile und Frust - ausführlicher Gedanken-Eintrag am falschen Montag


Der Vormittag war nervlich anstrengend, man hat den Eindruck, manche lassen sich absichtlich gehen. Mehr sage ich jetzt nicht dazu. Man vergeudet eh so viel Zeit mit Unmut und Ärger, dabei sollte man jeden Tag seines Lebens genießen, denn es kann schnell vorbei sein. Heute Mittag, beim stöbern in Google News stieß ich auf diesen Artikel: Roger Cicero mit 45 Jahren verstorben Unfassbar!

Und vorhin heulten die Sirenen draußen. Man ist sofort in Alarmbereitschaft und denkt sich: „Was ist jetzt schon wieder passiert?“

Jetzt am Nachmittag ist wenig bis gar nichts los und die Langeweile ist wieder mein ungeliebter Gast. Da auch die Frage, wie soll das weitergehen? Entweder Ärger und Überforderung an den Vormittagen, oder Langeweile und keine befriedigende Arbeit/Beschäftigung an den Nachmittagen. Es herrscht immer ein Ungleichgewicht, entweder Über- oder Unterforderung. In den seltensten Fällen kann ich nach einem Arbeitstag sagen, es war ein guter, ausgefüllter Arbeitstag.

14:30 ist es jetzt, noch eine Stunde. Und allzu oft kommen wir nicht vor 16:00 Uhr aus dem Amt. Am Gründonnerstag habe ich mich so über Philipp geärgert, da sind wir nämlich erst gegen 16:30 raus gekommen, weil er sich eingebildet hat, er muss noch Anträge für die Passabteilung kopieren, obwohl außer uns schon alle weg waren, und die Osterfeiertage vor der Tür standen. Wir haben uns dann ein Taxi bestellt, sind unten im Hof gestanden, und die Reinigungskraft fragt, auf wen wir warten, sie möchte gerne das Tor vom Hof absperren. Sie hat dann aber Gott sei Dank gewartet, bis unser Taxi da war. Ich habe mir dann gedacht: „Mein Gott, der macht sich da für die Anderen zum Deppen, während wir beinahe nicht mehr raus gekommen wären!“ Aber wenn es negative Spannungen zwischen uns gibt, halten diese in der Regel Gott sei Dank nicht lange an. Ich wollte auch nicht nachtragend sein oder so, mir ist das nur, beim Gedanken an den nahenden Feierabend wieder in den Sinn gekommen, und so habe ich es halt eben auch mit aufgeschrieben.

14:50 ist es mittlerweile. Durch das schreiben vergeht die Zeit doch recht schnell. Jetzt bin ich gedanklich bei diesem kurzen Wörtchen „Zeit“ hängen geblieben. Was ist Zeit? Zeit sollte eigentlich das wertvollste sein, was man hat, doch wird sie viel zu oft vergeudet, leider. Umso wichtiger ist es, den Fokus auf die positiven und schönen Dinge und Momente des Lebens zu richten, und diese auf zu schreiben. Ein Beispiel dafür ist mein Tagebuch der Dankbarkeit und Freude.

Eine gute Dreiviertelstunde, mit kleinen Unterbrechungen, habe ich jetzt an diesem Text/Eintrag geschrieben und somit die ungeliebte Langeweile ganz gut überwunden. Mit Zeitpunkt 15:20 beende ich nun diesen ausführlichen Nachmittagsgedankeneintrag.

Montag, 28. März 2016

Abendliches Statement - verlängertes Wochenende geht zu Ende

Ich sag's/schreib's ja, die Zeit ist viel zu schnell vergangen, jetzt ist der Ostermontag auch fast wieder vorbei.
Heute war das Wetter herrlich, am Nachmittag war der Balkon offen und nicht nur die Katzis waren draußen, sondern ich auch. Desweiteren war in der Sonne die frisch gewaschene Wäsche im nu trocken. Nun ist der Balkon wieder zu, die Katzis schlafen, Philipp schaut einen Asterixfilm und ich schreibe eben hier diesen Eintrag, den ich hiermit jetzt beende. ;-)

Sonntag, 27. März 2016

Ostersonntag: Müde nach Zeitumstellung

Abends in der Nacht von Samstag auf Sonntag habe ich ein EBook gelesen, Die Zeit ist wie im Flug vergangen und ich dachte mir: "Wow, schon 3 Uhr!" Dann hör ich aber im Radio bei den Nachrichten: "Es ist vier Uhr". Ich habe dann erschrocken gedacht: "Ach ja, war ja diese Nacht Zeitumstellung!" Ich war also genau genommen nicht bis 3 wach, sondern bis 4 Uhr Früh. Dieses Durcheinander mit der Zeitumstellung hat sich dann auf den ganzen Ostersonntag ausgewirkt, nur müde irgendwo rumgelungert, im Bett oder am Sofa. Eigentlich wollten wir am Nachmittag rausgehen, doch ich hab das schöne Wetter verpennt, :-( Naja, Ruhe geben an einem Sonntag ist ja auch was schönes, aber mir wäre ursprünglich lieber gewesen, den Tag zu nutzen. Schade, die Feiertage sind eh schon wieder fast vorbei, morgen der letzte Tag. Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell.
Nun beende ich diesen Ostersonntagseintrag.

Freitag, 25. März 2016

Karfreitag: Bericht vom Tag +Nachtrag von gestern und ein Tipp "Deo" für den Staubsauger

Heute haben wir die letzten Ostereinkäufe erledigt, waren im Einkaufszentrum Südpark. Bei dieser Gelegenheit habe ich mir neue Schuhe, Pumps gekauft. Am Vormittag hat Philipp für uns Frühstück aus dem Café Schieder geholt, und ich habe einen Karfreitagsgedanken aufgeschrieben und veröffentlicht, siehe: Schreiben ist Lichtarbeit. Bei dieser Gelegenheit gleich der Nachtrag von gestern: Im Blog "Schreiben ist Lichtarbeit" gibt es auch mein neues Gedicht zu lesen, ein Frühlingsgedicht, mit einem Hauch Magie. :-) überhaupt muss ich erwähnen, dass der März ein sehr kreativer und inspirierender Monat bis her war, was das schreiben betrifft. Also hiermit die herzliche Einladung zum stöbern auf "Schreiben ist Lichtarbeit"! Nach dem Heimkommen vom Einkaufen, war die Katzenklo-Generalreinigung an der Reihe. Damit verbunden auch danach Staub saugen. Einen guten Tipp haben wir heute bekommen, was man tun kann, damit die Luft, die dem Staubsauger entweicht, nicht mehr so übel riecht. Und zwar träufelt man ein paar Tropfen ätherisches Öl dort hinein, wo die Luft heraus kommt, und das verbreitet während dem Saugen einen angenehmen Geruch in der Wohnung, wir haben's heute ausprobiert und können es zu 100% weiter empfehlen. Ich sagte zum Philipp: Das ätherische Öl ist ein "Deo" für den Staubsauger. Einfach herrlich!
Nun beende ich diesen ausführlichen Karfreitags-Eintrag.

Donnerstag, 24. März 2016

Vorschau auf das ultralange Osterwochenende


Der heutige Tag war bis jetzt anstrengend. Es war zwar nicht übermäßig viel los, aber weil schon viele Sachbearbeiter/Innen im Osterurlaub sind, ist es halt schwierig, die Anrufer/Innen weiter zu vermitteln.

Die Vorfreude auf das ultralange Osterwochenende gab mir aber den ganzen Arbeitstag Energie. Wir haben jetzt Freitag, Samstag, Sonntag und Montag frei, herrlich!

Wir verbringen das Osterwochenende gemütlich in den eigenen vier Wänden, morgen stehen noch noch Einkäufe an. Außerdem will ich auch am Wochenende die neuen Hörbücher hören, die ich letzte Woche bei Audiamo gekauft habe. Auch darauf freue ich mich schon. Und natürlich, nachdem für das Osterwochenende Schönwetter angesagt wurde, werden wir sicher auch den ein oder anderen Spaziergang oder Ausflug in die Natur machen.

So, nun beende ich diesen erfreulichen Eintrag.

Morgendliche Reflektionen und Impressionen


Heute Morgen ist es kalt aber sonnig. Die Sonne schien genau aufs Fenster des gegenüber liegenden Hauses. Dies reflektierte, und es war so hell in der Wohnung, vor allem im Wohnzimmer, als wäre das große Licht angedreht, war aber nicht. Ja, die Sonne ist schon sehr stark und bringt mit ihrem Licht und ihrer Wärme alles zum blühen und sprießen. Selbst wir Menschen blühen auf, wenn die Natur erwacht und die Sonne scheint. Intuitiv war die Reflektion der Sonnenstrahlen ein Bisschen wie ein Zeichen, eine Botschaft von der Sonne: „Ja, Ihr Lieben, ich bin wieder zurück. Der Winter ist vorbei und Mutter Natur erwacht zu neuem Leben.“

In diesem Sinne, eine schöne Frühlingszeit und frohe Ostern!

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.