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Dienstag, 16. Januar 2018

Nur noch 2 Wochen

In 2 Wochen ist es mit der Reha vorbei. An anderer Stelle, in einem anderen Eintrag habe ich es bereits geschrieben, es ist schade, so lange auf den Termin gewartet, und nun ist es fast wieder vorbei. Die Leiterin der Basisgruppe meinte heute so nett: „Naja, sie können ja wiederkommen, darüber würden wir uns freuen.“.
Übermorgen ist ein Sprechtag in der Reha-Klinik, von der Pensionsversicherungsanstalt (PVa), und dafür habe ich mich angemeldet. Möchte mich ein Bisschen über die Möglichkeiten informieren.
In einem nächsten Eintrag schreibe ich etwas über die letzten 2 Tage (gestern und heute). Jetzt erstmal „Zuhause im Glück“ sehen/hören, und eine Dusche wäre heute auch noch fein. ;-)

Donnerstag, 11. Januar 2018

Der Tag bis jetzt und Gedankensplitter 11.01.2018

Heute bin ich extra etwas früher als notwendig aufgestanden, da ich vor 7 Uhr den Pflegestützpunkt kontaktieren sollte, noch vor dem der Dienstwechsel stattfindet. Gestern habe ich nämlich in der Visite meine Ein- und Durchschlafprobleme angesprochen. Die Ärztin und ich einigten uns darauf, dass wir die Dosis vom Tritico Retard leicht erhöhen. Bisher nahm ich immer eine Ganze, und seit gestern eine Ganze + ein Drittel. Und heute Früh ging es eben darum, Rückmeldung zu geben, wie es denn mit der neuen Dosis mit dem Schlafen geklappt hat, da heute eine Besprechung mit den Ärzten und Therapeuten vom Team, der Gruppe ist, der ich zugeteilt wurde.
Nun gut,, geschlafen habe ich weit besser, als sonst immer. Ich bin um halb 7 aufgestanden, um, wie gewünscht wurde, noch vor 7 im Schwesternzimmer anzurufen, zuerst erreichte ich aber niemanden, erst beim zweiten Versuch hat es geklappt, zum Glück, denn sonst hätten wir persönlich dorthin gehen müssen.
Ich stand irgendwie neben mir. Zuerst einmal duschen. Gestern Abend war ich so antriebslos, darum eben heute Früh. Alles dauerte für mich eine gefühlte Ewigkeit, hatte das Gefühl, ich brauche für alles doppelt so lange, wie sonst. Aber es ging sich doch alles schön aus. Um halb 8 gingen wir zum Frühstück, und ab halb 9 hatte ich heute erst Therapiebeginn, mit der Basisgruppe Psychotherapie. Ich bin dann doch noch gut im Tag angekommen. Nach der Gruppe, um 10:15 war Bewegungstherapie, spazieren gehen. Ich war mit Philipp als Begleitung bei der langsamen, bzw. gemütlichen Gruppe dabei und wir sind mit unserer Therapeutin eine kleine Runde gegangen, hat auch gepasst.
An mir habe ich seit gestern Nachmittag eine Veränderung gemerkt. Ich komme mehr aus mir heraus. Früher habe ich in der Gruppe nur dann geredet, wenn ich dazu aufgefordert worden bin, und gestern hat's irgendwie "klick" gemacht und ich traue mich auch mal unaufgefordert etwas zu sagen, mich einzubringen. Wenn mich jemand fragen würde, was Auslöser für diese Veränderung ist, müsste ich ehrlich antworten: "Ich weiß es nicht.". - naja, eigentlich hat es eh lange gedauert, bis ich sozusagen aufgetaut, aus mir heraus gekommen bin. Wenn ich richtig rechne, beginnt dann Anfang nächster Woche die vierte Woche.
Ach ja, die "liebe" Zeit! Etwas, auf das ich soooo lange warten musste, geht nun bald wieder zu Ende, nämlich die Reha, der Reha-Aufenthalt. Manchmal möchte ich echt die Zeit anhalten können! - andererseits ist es auch wieder gut, wenn die Zeit schnell vergeht. Bald nach dem Ende der Reha kommt schon der Februar, der vergeht mit seinen 28 Tagen auch wieder flott, und ab März kann man sich schon auf den Frühling freuen. Wobei über den heurigen Winter kann man sich nicht beklagen, denn derzeit ist es sehr mild. Gestern waren es 6, oder sogar 8 Grad. Hoffentlich schneit es nicht wieder erst dann, wenn es Frühling sein soll.
Jetzt habe ich, bzw. haben wir im Moment Freizeit. Wir sind gerade vom Mittagessen zurückgekommen. Erst um 15:45 habe ich noch eine Therapie-Einheit, Entspannungstherapie Gruppe.
Soweit ein ausführlicher Eintrag zum Tag bis jetzt.

Freitag, 9. Juni 2017

Heute wieder Freitag und wieder eine Verabschiedung

Die Zeit vergeht so rasend schnell, auch ohne große Aktivitäten.
Vor ein paar Tagen ist eine Großtante von meinem Mann Philipp verstorben, im 97. Lebensjahr. Heute ist die Verabschiedung. Philipp ist gerade unterwegs zum Friedhof. Ich bin nicht mitgefahren, kenne diese Großtante gar nicht.
So, dass war's wieder für den Moment.

Dienstag, 29. März 2016

Zur Überwindung von Langeweile und Frust - ausführlicher Gedanken-Eintrag am falschen Montag


Der Vormittag war nervlich anstrengend, man hat den Eindruck, manche lassen sich absichtlich gehen. Mehr sage ich jetzt nicht dazu. Man vergeudet eh so viel Zeit mit Unmut und Ärger, dabei sollte man jeden Tag seines Lebens genießen, denn es kann schnell vorbei sein. Heute Mittag, beim stöbern in Google News stieß ich auf diesen Artikel: Roger Cicero mit 45 Jahren verstorben Unfassbar!

Und vorhin heulten die Sirenen draußen. Man ist sofort in Alarmbereitschaft und denkt sich: „Was ist jetzt schon wieder passiert?“

Jetzt am Nachmittag ist wenig bis gar nichts los und die Langeweile ist wieder mein ungeliebter Gast. Da auch die Frage, wie soll das weitergehen? Entweder Ärger und Überforderung an den Vormittagen, oder Langeweile und keine befriedigende Arbeit/Beschäftigung an den Nachmittagen. Es herrscht immer ein Ungleichgewicht, entweder Über- oder Unterforderung. In den seltensten Fällen kann ich nach einem Arbeitstag sagen, es war ein guter, ausgefüllter Arbeitstag.

14:30 ist es jetzt, noch eine Stunde. Und allzu oft kommen wir nicht vor 16:00 Uhr aus dem Amt. Am Gründonnerstag habe ich mich so über Philipp geärgert, da sind wir nämlich erst gegen 16:30 raus gekommen, weil er sich eingebildet hat, er muss noch Anträge für die Passabteilung kopieren, obwohl außer uns schon alle weg waren, und die Osterfeiertage vor der Tür standen. Wir haben uns dann ein Taxi bestellt, sind unten im Hof gestanden, und die Reinigungskraft fragt, auf wen wir warten, sie möchte gerne das Tor vom Hof absperren. Sie hat dann aber Gott sei Dank gewartet, bis unser Taxi da war. Ich habe mir dann gedacht: „Mein Gott, der macht sich da für die Anderen zum Deppen, während wir beinahe nicht mehr raus gekommen wären!“ Aber wenn es negative Spannungen zwischen uns gibt, halten diese in der Regel Gott sei Dank nicht lange an. Ich wollte auch nicht nachtragend sein oder so, mir ist das nur, beim Gedanken an den nahenden Feierabend wieder in den Sinn gekommen, und so habe ich es halt eben auch mit aufgeschrieben.

14:50 ist es mittlerweile. Durch das schreiben vergeht die Zeit doch recht schnell. Jetzt bin ich gedanklich bei diesem kurzen Wörtchen „Zeit“ hängen geblieben. Was ist Zeit? Zeit sollte eigentlich das wertvollste sein, was man hat, doch wird sie viel zu oft vergeudet, leider. Umso wichtiger ist es, den Fokus auf die positiven und schönen Dinge und Momente des Lebens zu richten, und diese auf zu schreiben. Ein Beispiel dafür ist mein Tagebuch der Dankbarkeit und Freude.

Eine gute Dreiviertelstunde, mit kleinen Unterbrechungen, habe ich jetzt an diesem Text/Eintrag geschrieben und somit die ungeliebte Langeweile ganz gut überwunden. Mit Zeitpunkt 15:20 beende ich nun diesen ausführlichen Nachmittagsgedankeneintrag.

Sonntag, 3. Januar 2016

Wehmütig aber dankbar

Etwas wehmütig bin ich, weil die freien Tage jetzt vorbei sind. Dennoch bin ich dankbar für die schöne Zeit und der Mittwoch ist wegen dem Dreikönigstag ja auch wieder frei, heißt also: Morgen und Dienstag arbeiten, Mittwoch frei und Do und Fr auch wieder arbeiten. Aber doch schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Der Urlaub in unserem zweiten Zuhause (Zistersdorf) ist ja auch wieder so schnell vergangen. Es ist eben eine Mischung aus Wehmut und Dankbarkeit.

Freitag, 16. Oktober 2015

Wochenendspurt - Gedanken zum Zeitempfinden

Im Moment kommt es mir so vor, als würde die Zeit noch viel schneller vergehen als sonst - schon wieder Mitte Oktober. Ich meine, ich bin ja froh, wenn endlich wieder Wochenende ist, das Dumme ist nur, das selbst das Wochenende immer viel zu schnell vorbei geht. ;-) Der 26. Oktober = Nationalfeiertag fällt auf einen Montag, da haben wir wenigstens ein verlängertes Wochenende.
Aber nun wieder zurück zum hier und jetzt. Für dieses Wochenend, das jetzt vor der Tür steht, ist nichts besonderes geplant - im Kino waren wir schon ewig nicht mehr.
Soweit meine Gedanken zum Zeitempfinden und zum Wochenende

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Bald wieder Wochenende - wie schnell die Zeit vergeht!

Obwohl ich momentan krankheitsbedingt viel Zeit zu Hause verbringen musste, ist die Zeit trotzdem sehr schnell vergangen. Heute und morgen nutze ich noch die Zeit für Regeneration. Wahrscheinlich ist für mich deswegen die Zeit so verflogen, weil mir eigentlich nie langweilig war. Entweder habe ich geschlafen, oder mir was angehört, etc. die Katzis sind ja auch noch da, nein, langweilig war mir wirklich nie.
Tja und weil die Zeit so vergangen ist, ist natürlich auch bald wieder Wochenende. Am Samstag ist die lange Nacht der Museen, vielleicht ist da etwas interessantes für uns dabei.
Nun beende ich diesen Zeitgedanken-Lebenszeicheneintrag.

Dienstag, 28. Juli 2015

Und wieder ist ein Tag vorbei...

Die Zeit rast, mir scheint, in Höchstgeschwindigkeit dahin! Nicht nur der heutige Tag ist wieder vorbei, nein auch schon fast wieder der Monat Juli. Jetzt ist schon wieder Zeit um schlafen zu gehen. Und somit beende ich diesen kleinen Abendgedanken-Eintrag

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.