Guten Morgen!
Es war ein faules Wochenende, dass wie im Flug verging. Wir waren nur unten im Garten und haben dort das schöne Wetter genossen. Am Samstag stand auch der Wochenendeinkauf am Programm. Am Sonntagnachmittag waren wir im Café Schieder, wo wir Rebecca trafen.
Soweit der kleine Wochenendbericht.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Montag, 6. August 2012
Dienstag, 10. April 2012
Sonntag und Montag
Hier folgt nun der zweite Teil des Berichts vom Osterwochenende.
Um 10 vor 11 waren meine Eltern am Sonntag schon da um uns abzuholen. Es dauerte aber trotzdem noch eine Weile, bis wir wirklich aufbrechen konnten. Uns fiel es nicht leicht, Lucky alleine zu lassen. Aber wir hatten alles vorbereitet, Futter, Wasser und das Katzenklo auch gesäubert.
Nach der Ankunft in Arriach gab es zuerst die Osterüberraschungen und dann eine Osterjause. Danach gingen wir etwas an die frische Luft. Es war leider sehr kalt, aber vor dem Haus ließ es sich einigermaßen in der Sonne auf der Bank sitzend aushalten. Philipp und meine Eltern beobachteten den Teich, und ich streichelte Mamas Hündin Jenny. Als wir dann wieder im Haus waren, wurde Philipp und mir Papas Jagtstüberl gezeigt. Es war sehr interessant. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir drinnen und saßen gemütlich zusammen. Abends, ab 20:15 Uhr, während Philipp mit meinen Eltern den Film Avatar anschaute, war ich in meinem ALTEN Zimmer, wo Philipp und ich auch übernachteten, und blätterte in ein paar alten Heften und Büchern. Außerdem hörte ich in alte Kassetten rein, darunter waren auch Märchenkassetten.
Am Montag wurden wir nach dem Mittagessen von Papa wieder nach Klagenfurt gebracht. Er war wieder in Richtung Wien unterwegs. Als wir gerade auf dem Weg nach Klagenfurt waren, rief Philipp's Cousain an und berichtete, dass kein einziger, außer er und seine Mutter beim Grab von Philipp's Vater war. Nicht ein Gesteck war drauf, nicht einmal von Philipp's Halbgeschwistern oder seinerältesten Schwester. Wir waren ja nicht da, also hatten wir bisher keine Gelegenheit gehabt, auf den Friedhof zu fahren. Aber nachdem wir die Süße Lucky versorgt hatten, fuhren wir noch zum Friedhof und Philipp zündete 2 Kerzen an. Am Heimweg machten wir einen kurzen Zwischenstopp bei der Tankstelle, um Getränke zu besorgen. Und dann, ja dann waren wir froh, endlich wieder zuhause zu sein, und keinen Fuß mehr vor die Türe setzen zu müssen.
Im Großen und Ganzen war es doch ein schönes Osterwochenende, auch wenn es etwas anders war als geplant. Oma's Ostergeschenk werde ich wohl mit der Post schicken müssen, da ich nicht weiß, wann ich sie das nächste mal persönlich antreffe. :-(
Um 10 vor 11 waren meine Eltern am Sonntag schon da um uns abzuholen. Es dauerte aber trotzdem noch eine Weile, bis wir wirklich aufbrechen konnten. Uns fiel es nicht leicht, Lucky alleine zu lassen. Aber wir hatten alles vorbereitet, Futter, Wasser und das Katzenklo auch gesäubert.
Nach der Ankunft in Arriach gab es zuerst die Osterüberraschungen und dann eine Osterjause. Danach gingen wir etwas an die frische Luft. Es war leider sehr kalt, aber vor dem Haus ließ es sich einigermaßen in der Sonne auf der Bank sitzend aushalten. Philipp und meine Eltern beobachteten den Teich, und ich streichelte Mamas Hündin Jenny. Als wir dann wieder im Haus waren, wurde Philipp und mir Papas Jagtstüberl gezeigt. Es war sehr interessant. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir drinnen und saßen gemütlich zusammen. Abends, ab 20:15 Uhr, während Philipp mit meinen Eltern den Film Avatar anschaute, war ich in meinem ALTEN Zimmer, wo Philipp und ich auch übernachteten, und blätterte in ein paar alten Heften und Büchern. Außerdem hörte ich in alte Kassetten rein, darunter waren auch Märchenkassetten.
Am Montag wurden wir nach dem Mittagessen von Papa wieder nach Klagenfurt gebracht. Er war wieder in Richtung Wien unterwegs. Als wir gerade auf dem Weg nach Klagenfurt waren, rief Philipp's Cousain an und berichtete, dass kein einziger, außer er und seine Mutter beim Grab von Philipp's Vater war. Nicht ein Gesteck war drauf, nicht einmal von Philipp's Halbgeschwistern oder seinerältesten Schwester. Wir waren ja nicht da, also hatten wir bisher keine Gelegenheit gehabt, auf den Friedhof zu fahren. Aber nachdem wir die Süße Lucky versorgt hatten, fuhren wir noch zum Friedhof und Philipp zündete 2 Kerzen an. Am Heimweg machten wir einen kurzen Zwischenstopp bei der Tankstelle, um Getränke zu besorgen. Und dann, ja dann waren wir froh, endlich wieder zuhause zu sein, und keinen Fuß mehr vor die Türe setzen zu müssen.
Im Großen und Ganzen war es doch ein schönes Osterwochenende, auch wenn es etwas anders war als geplant. Oma's Ostergeschenk werde ich wohl mit der Post schicken müssen, da ich nicht weiß, wann ich sie das nächste mal persönlich antreffe. :-(
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