Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
Freitag, 30. November 2012
neuneinhalb Jahre, unsere gestrige Monatstagsfeier
29.11.2012: Philipp und ich sind jetzt 9,5 Jahre zusammen. Gestern haben wir ein Bisschen in einem Gasthaus gefeiert. Zum Essen gönnten wir uns jeder einen Bauernsalat und Sekt durfte natürlich auch nicht fehlen. Um kurz nach 21 Uhr waren wir dann wieder zu Hause. Im Mai 2013 haben wir dann ein Jubiläum, den 10. Jahrestag. Diese wahre Liebe zu fühlen ist etwas wunderbares, ja ich möchte fast sagen, etwas ganz besonderes!
Guten Morgen am Freitag, den 30.11.2012
Guten Morgen!
Das erste Adventwochenende steht vor der Tür und der November ist auch bald vorbei.
Heute Früh wäre ich am Liebsten im Bett und zuhause bei den Katzis geblieben. Ja, ich bin urlaubsreif, brauche wiedermal etwas Zeit für mich und die Katzen würden sich auch freuen, wenn mal jemand unter der Woche zuhause wäre. Die Beiden sind ja soooo süß!!! Blacky wollte kurz vor dem wir in Richtung Busstation aufbrachen noch kuscheln und schmeichelte an meinen Beinen. Ich nahm ihn kurz hoch, um ihn zu streicheln und er schmiegte sich an mich und schnurrte. Dann musste ich aber ins Vorzimmer, um mir Schuhe und Jacke anzuziehen. Er ging mir nach in den Vorraum und wollte weiter beknuddelt werden. Abermals hob ich ihn hoch und trug ihn ins Wohnzimmer, wo ich ihn dann auf seiner Katzendecke ablegte. Ich streichelte ihn noch einmal kurz und er legte sich auf die Decke. Nun war es für uns aber wirklich Zeit zu gehen, das war heute wirklich knapp, fasst hätten wir heute nämlich den Bus versäumt. In der letzten Sekunde kamen wir noch zum Bus.
So, nun komme ich zum Ende dieses ausführlichen Eintrags am Freitagmorgen.
Das erste Adventwochenende steht vor der Tür und der November ist auch bald vorbei.
Heute Früh wäre ich am Liebsten im Bett und zuhause bei den Katzis geblieben. Ja, ich bin urlaubsreif, brauche wiedermal etwas Zeit für mich und die Katzen würden sich auch freuen, wenn mal jemand unter der Woche zuhause wäre. Die Beiden sind ja soooo süß!!! Blacky wollte kurz vor dem wir in Richtung Busstation aufbrachen noch kuscheln und schmeichelte an meinen Beinen. Ich nahm ihn kurz hoch, um ihn zu streicheln und er schmiegte sich an mich und schnurrte. Dann musste ich aber ins Vorzimmer, um mir Schuhe und Jacke anzuziehen. Er ging mir nach in den Vorraum und wollte weiter beknuddelt werden. Abermals hob ich ihn hoch und trug ihn ins Wohnzimmer, wo ich ihn dann auf seiner Katzendecke ablegte. Ich streichelte ihn noch einmal kurz und er legte sich auf die Decke. Nun war es für uns aber wirklich Zeit zu gehen, das war heute wirklich knapp, fasst hätten wir heute nämlich den Bus versäumt. In der letzten Sekunde kamen wir noch zum Bus.
So, nun komme ich zum Ende dieses ausführlichen Eintrags am Freitagmorgen.
Donnerstag, 29. November 2012
Wie es dann gestern nach dem Christkindlmarktbesuch weiter ging
Nachtrag zum vorletzten Eintrag:
Den schönen Glasengel wollte ich nicht einfach ins Regal zu meiner Engelsammlung stellen, dafür ist er zu wertvoll und zu zerbrechlich, denn hin und wieder turnt der kleine Blacky auf den Regalen herum und bevor der liebe Engel in die Brüche geht dachte ich, es muss eine andere Lösung her. Zuerst dachte ich an eine ausgepolsterte Aufbewahrungsbox und wir gingen zu Schmuck Daniela am alten Platz, wo wir auch die Verlobungsringe gekauft hatten. Dort gab mir die Verkäuferin ein Geschenksäckchen aus einem etwas dickeren Stoff. Dort legten wir das Engelchen rein, das Säckchen wurde mit einem Band zu gezogen da mit es nicht rausfallen kann und jetzt trage ich das Engelchen in meiner Jackentasche mit mir herum. So kann ich immer darauf aufpassen und muss keine Angst haben, dass es zu Hause vielleicht in die Brüche geht. Ich passe auf das Engelchen auf, und das Engelchen passt auf mich auf. ;-) Schön oder? :-)
Den schönen Glasengel wollte ich nicht einfach ins Regal zu meiner Engelsammlung stellen, dafür ist er zu wertvoll und zu zerbrechlich, denn hin und wieder turnt der kleine Blacky auf den Regalen herum und bevor der liebe Engel in die Brüche geht dachte ich, es muss eine andere Lösung her. Zuerst dachte ich an eine ausgepolsterte Aufbewahrungsbox und wir gingen zu Schmuck Daniela am alten Platz, wo wir auch die Verlobungsringe gekauft hatten. Dort gab mir die Verkäuferin ein Geschenksäckchen aus einem etwas dickeren Stoff. Dort legten wir das Engelchen rein, das Säckchen wurde mit einem Band zu gezogen da mit es nicht rausfallen kann und jetzt trage ich das Engelchen in meiner Jackentasche mit mir herum. So kann ich immer darauf aufpassen und muss keine Angst haben, dass es zu Hause vielleicht in die Brüche geht. Ich passe auf das Engelchen auf, und das Engelchen passt auf mich auf. ;-) Schön oder? :-)
meiner Stirn geht es besser, Wunde ist geschlossen und heilt langsam ab
Gute Nachrichten gibt es betreffend meiner Kopfverletzung, die ich mir vor einer Woche zugefügt habe. Seit vorgestern kommt kein Pflaster mehr drauf, die Wunde ist geschlossen und heilt gut ab. Mein Gott! Wie hat das in der ersten Zeit gejuckt! Da braucht man viel Beherrschung, damit man dran nicht herumkratzt!
Nun beende ich diesen erfreulichen Donnerstagnachmittagseintrag.
Nun beende ich diesen erfreulichen Donnerstagnachmittagseintrag.
"Engelparadis"-Bericht Teil 2
Guten Morgen!
Hier nun nachfolgend wie versprochen der Bericht von den gestrigen Erlebnissen.
Gestern sind wir gleich nach der Arbeit, obwohl es etwas verregnet war zum Christkindlmarkt gegangen und haben den Engelsstand aufgesucht. Ich wollte unbedingt mein Versprechen mit den Engelgedichten einlösen!
Als wir dort ankamen, war zuerst eine andere Verkäuferin die uns helfen und beraten wollte, und ich dachte schon: "Ohoh, die Frau Helga ist wohl heute doch nicht da." doch dann hörte ich sie erfreut sagen: "Wir haben ja gestern schon miteinander gesprochenff." Philipp und ich stimmten zu und ich sagte, dass ich wie versprochen ein paar Engelgedichte mit habe. Sie fragte, ob sie die Gedichte mitnehmen dürfe, um sie zuhause in Ruhe zu lesen. Sie wolle sie auch wieder zurückbringen. Ich meinte, klar dürfe sie die Gedichte mit nach Hause nehmen und sie kann die Texte auch behalten ich schenkte sie ihr. Ich weiß nicht genau ob sie das Erste Gedicht ganz oder erstmal ein paar Zeilen gelesen hatte, jedenfalls sagte sie nach einer Weile: "Ich hätte eine Bitte an Sie. Würden Sie mir bitte den Namen draufschreiben, damit ich weiß, von wem ich das bekommen habe?" Der Wunsch wurde natürlich erfüllt. Sie kam dann hinter der Theke hervor und bedankte sich für die Gedichte. Als wir uns gerade verabschieden und gehen wollten, wurde uns gesagt, dass wir noch kurz warten sollten. Die Dame kam noch einmal zu uns und mit den Worten: "Das ist ein Engel mit einem Buch in den Händen, nicht brechen der ist aus Glas." überreichte sie mir einen kleinen Engel, den sie in Papier gewickelt hatte. Es hörte sich so an, als würde sie weinen, aber vor Freude und Rührung. Die Zeilen, die sie schon gelesen hatte, dürften sie tief im Herzen berührt haben. Ich freute mich über das Geschenk, den kleinen Engel mit Buch und bedankte mich. Leider konnte ich die Freude, die ich in meinem Inneren fühlte bzw. noch immer fühle nicht nach Außen hin richtig zeigen. Ich bin selbst tief berührt und der Gedanke an das schöne Erlebnis von gestern treibt mir auch fast Tränen in die Augen. Es berührt mich, es ist so schön, dass man mit einfachen Mitteln und kleinen Geschenken einem Menschen eine Freude machen kann! Und diese Freude kommt dann tausenfach wieder zurück. Das ist so wunderbar! Ich bin so dankbar für diese schöne und positive Erfahrung und kann es nur jedem raten: Schenke jemandem etwas aus Deinem tiefsten Herzen heraus. Mache jemandem eine Freude, und diese Freude wird tausendfach zu Dir zurückkommen!
Fazit: Der Spruch: "Was Du aussendest kommt tausendfach zu Dir zurück." ist nicht irgendein esoterisches Gerede, sondern dieser Satz entspricht der Wahrheit. Ich habe das gestern deutlich gefühlt und es war/ist eine tolle Erfahrung.
Hier nun nachfolgend wie versprochen der Bericht von den gestrigen Erlebnissen.
Gestern sind wir gleich nach der Arbeit, obwohl es etwas verregnet war zum Christkindlmarkt gegangen und haben den Engelsstand aufgesucht. Ich wollte unbedingt mein Versprechen mit den Engelgedichten einlösen!
Als wir dort ankamen, war zuerst eine andere Verkäuferin die uns helfen und beraten wollte, und ich dachte schon: "Ohoh, die Frau Helga ist wohl heute doch nicht da." doch dann hörte ich sie erfreut sagen: "Wir haben ja gestern schon miteinander gesprochenff." Philipp und ich stimmten zu und ich sagte, dass ich wie versprochen ein paar Engelgedichte mit habe. Sie fragte, ob sie die Gedichte mitnehmen dürfe, um sie zuhause in Ruhe zu lesen. Sie wolle sie auch wieder zurückbringen. Ich meinte, klar dürfe sie die Gedichte mit nach Hause nehmen und sie kann die Texte auch behalten ich schenkte sie ihr. Ich weiß nicht genau ob sie das Erste Gedicht ganz oder erstmal ein paar Zeilen gelesen hatte, jedenfalls sagte sie nach einer Weile: "Ich hätte eine Bitte an Sie. Würden Sie mir bitte den Namen draufschreiben, damit ich weiß, von wem ich das bekommen habe?" Der Wunsch wurde natürlich erfüllt. Sie kam dann hinter der Theke hervor und bedankte sich für die Gedichte. Als wir uns gerade verabschieden und gehen wollten, wurde uns gesagt, dass wir noch kurz warten sollten. Die Dame kam noch einmal zu uns und mit den Worten: "Das ist ein Engel mit einem Buch in den Händen, nicht brechen der ist aus Glas." überreichte sie mir einen kleinen Engel, den sie in Papier gewickelt hatte. Es hörte sich so an, als würde sie weinen, aber vor Freude und Rührung. Die Zeilen, die sie schon gelesen hatte, dürften sie tief im Herzen berührt haben. Ich freute mich über das Geschenk, den kleinen Engel mit Buch und bedankte mich. Leider konnte ich die Freude, die ich in meinem Inneren fühlte bzw. noch immer fühle nicht nach Außen hin richtig zeigen. Ich bin selbst tief berührt und der Gedanke an das schöne Erlebnis von gestern treibt mir auch fast Tränen in die Augen. Es berührt mich, es ist so schön, dass man mit einfachen Mitteln und kleinen Geschenken einem Menschen eine Freude machen kann! Und diese Freude kommt dann tausenfach wieder zurück. Das ist so wunderbar! Ich bin so dankbar für diese schöne und positive Erfahrung und kann es nur jedem raten: Schenke jemandem etwas aus Deinem tiefsten Herzen heraus. Mache jemandem eine Freude, und diese Freude wird tausendfach zu Dir zurückkommen!
Fazit: Der Spruch: "Was Du aussendest kommt tausendfach zu Dir zurück." ist nicht irgendein esoterisches Gerede, sondern dieser Satz entspricht der Wahrheit. Ich habe das gestern deutlich gefühlt und es war/ist eine tolle Erfahrung.
Mittwoch, 28. November 2012
das Engelparadis am Christkindlmarkt
Gestern am frühen Abend waren Philipp und ich am Christkindlmarkt. Dort waren wir an einem Stand, wo es viele verschiedene Kristall- und Glasengelchen gibt. Die Verkäuferin dort war auch sehr lieb und hat mir jeden einzelnen Engel mit den Händen erfühlen lassen. Mir ging da echt das Herz auf! Ein Engelchen hatte ein Herz in der Hand, ein Anderes wiederum einen Stern, manche haben zarte weiche Federn an den Flügeln und alle haben sie, na klar wie könnte es anders sein, einen Heiligenschein am Kopf. Die Verkäuferin meinte noch so: "Wenn ich mit dem Zeigen der Engel aufhören soll, müssen Sie's nur sagen und/oder wenn ich Sie damit langweile." Bevor ich etwas erwidern konnte, sagte Philipp: "Sie liebt Engel!" "Ja, das stimmt." antwortete ich und erzählte, dass ich eigene Texte schreibe, unter anderem Engelgedichte. Das freute die Verkäuferin und sie sagte: "Wunderschön! Bringen Sie doch einmal etwas zum Lesen mit." Meine Freude war groß, denn dies war auch schon meine Idee gewesen und ich fragte: "Sind Sie morgen auch da?" Sie sagte ja und verriet uns auch ihren Vornamen und wir stellten uns auch mit unseren Vornamen vor. Ich versprach, dass wir morgen (also heute) wieder kommen und Engelgedichte zum Lesen mitbringen würden. Das war eine wunderschöne Begegnung gestern und ich werde morgen weiter berichten.
Ich habe dem Philipp 3 meiner Engelgedichte gemailt mit der Bitte, er solle sie ausdrucken. Ich freue mich schon auf die heutige Begegnung und darauf ein paar Engelgedichte von mir überreichen zu dürfen. Die 3 folgenden Engelgedichte bekommt die nette Dame von mir zum Lesen:
Ich habe dem Philipp 3 meiner Engelgedichte gemailt mit der Bitte, er solle sie ausdrucken. Ich freue mich schon auf die heutige Begegnung und darauf ein paar Engelgedichte von mir überreichen zu dürfen. Die 3 folgenden Engelgedichte bekommt die nette Dame von mir zum Lesen:
die umfangreichen Schreibarbeiten sind abgeschlossen
Von Montagnachmittag weg hab ich geschrieben. Es waren 3 Tonbänder zum Abschreiben, wobei das Dritte nicht voll bespielt war. Das Dokument umfasst 20 Seiten. Heute kurz vor der Mittagspause wurde ich mit dem Schreiben fertig. Nach der Mittagspause machte ich noch die Rechtschreibprüfung und schickte das fertige Dokument dann per Mail an den Abteilungsleiter. Juhu ich freue mich so, dass ich damit schneller fertig geworden bin als ich dachte. Ich bin jetzt aber so im Schreibfluss drinnen und mir würde es gar nichts ausmachen, wenn bald wieder etwas kommen würde.
Dienstag, 27. November 2012
Das wars für heute
So, heute ist einiges weitergegangen. Es sind mittlerweile 15 Seiten und ich bin mitten auf der zweiten Seite des zweiten Tonbandes. Morgen gehts dann voll motiviert weiter.
Die Arbeit geht bis jetzt gut von der Hand
Die Schreibarbeiten gehen gut von der Hand. Um ca 20 nach 11 wurde ich mit dem ersten Tonband fertig und nun schreibe ich das Zweite ab. Ich bin gespannt, wie weit ich heute noch kommen werde. Heute hatte ich das Glück, dass vom Telefondienst nicht so viel los war. Mein/unser Vorgesetzter ist davon begeistert, wie ich das unter einen Hut kriege, Telefondienst und dann daneben noch schreiben. Stimmt, es ist nicht immer einfach, aber heute ließen sich die Arbeitsabläufe gut kombinieren.
Nun komme ich zum Ende dieses Mittagspausen-Eintrages und evtl. blogge ich am Nachmittag noch, wie weit ich gekommen bin.
Nun komme ich zum Ende dieses Mittagspausen-Eintrages und evtl. blogge ich am Nachmittag noch, wie weit ich gekommen bin.
Montag, 26. November 2012
Der Lichtblick des Tages ;-) und die umfangreichen Schreibarbeiten
Heute hat sich etwas sehr schönes zugetragen, was im Arbeitsalltag leider sehr selten vorkommt. Wir haben Lob bekommen! Ein Anrufer wollte wissen, wie denn der Amtsleiter heißt, denn er wolle ihm einen Dankesbrief schreiben, weil er so gute Erfahrungen mit uns gemacht hat. Na das ist doch schön, mal so etwas Schönes und positives zu hören. :-) positives Feedback ist leider, so kann man es fast bezeichnen Luxus und nicht alltäglich.
Nun zu Thema Nr. 2. Heute um 14:30 Uhr kam unser Vorgesetzter zu mir und brachte mir das Erste von 3 Tonbändern zum Schreiben. Puh, da wartet in den nächsten Tagen viel Arbeit auf mich, aber es ist eine Arbeit, die mir mehr Freude macht als der Telefondienst, den ich nebenbei ja auch noch machen muss. Aber vielleicht kann mir der Philipp als mein Vertreter hin und wieder etwas unter die Arme greifen, betreffend den Telefondienst. Wir sind ja nicht nur privat ein Dreamteam, sondern auch im Beruf. :-)
So, nun komme ich zum Ende und sage dem Büro bis morgen adieu.
Nun zu Thema Nr. 2. Heute um 14:30 Uhr kam unser Vorgesetzter zu mir und brachte mir das Erste von 3 Tonbändern zum Schreiben. Puh, da wartet in den nächsten Tagen viel Arbeit auf mich, aber es ist eine Arbeit, die mir mehr Freude macht als der Telefondienst, den ich nebenbei ja auch noch machen muss. Aber vielleicht kann mir der Philipp als mein Vertreter hin und wieder etwas unter die Arme greifen, betreffend den Telefondienst. Wir sind ja nicht nur privat ein Dreamteam, sondern auch im Beruf. :-)
So, nun komme ich zum Ende und sage dem Büro bis morgen adieu.
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