Als Verantwortliche Menschen tut man wirklich alles, damit es den geliebten Haustieren gut geht. Wir achten auch drauf, dass das Futter keine schädlichen/künstlichen Zusatzstoffe enthält, und dennoch geht es Blacky immer wieder mal so schlecht. Immer wieder Probleme, entweder chronischer Durchfall, oder eben das Erbrechen, und keiner weiß wirklich, warum. Von der Tierärztin bekommt er dann auch Medikamente, die zwar kurzfristig helfen, aber das Problem wird damit nicht aus der Welt geschafft, lediglich gemildert. Und so ist er immer wieder da, der Schatten der Verzweiflung. Oder das Futter vom DM (Dein Bestes), ist für ihn jetzt auch nicht mehr verträglich, weil sich, so ist meine Befürchtung, die Rezeptur des Futters geändert haben könnte. Das wäre noch abzuklären. Wenn dem so wäre, bliebe uns eigentlich nur noch das Futter von Hofer, Shah. Hoffentlich habe ich das jetzt richtig geschrieben, naja egal.
Das verregnete, trübe Wetter draußen ist identisch mit dem Empfinden meiner Innenwelt. Egal, ob draußen am Himmel, oder in mir selbst, nichts als dunkle Wolken. Ja, Wolken der Verzweiflung, trifft das Empfinden auch ganz gut. Die Angst zu versagen ist in solchen Momenten immer da, in diesen Momenten der Verzweiflung und ja, auch der Überforderung. Auf alle Fälle werden wir wieder unsere Tierärztin konsultieren müssen.
Im Moment ist der Kater ruhig. Zum Glück hat er nicht noch ein drittes Mal erbrochen.
Nun komme ich erstmal wieder zum Ende.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
Donnerstag, 12. April 2018
Ein unruhiger Morgen, nach nur wenigen Stunden Schlaf
Erst nach 4 Uhr eingeschlafen, nach halb 7 wieder wach geworden, aufs Klo gegangen. Philipp war noch da, hat die Katzen gefüttert, wobei Blacky dieses Mal nichts fressen wollte, und das ist für ihn ungewöhnlich, denn normalerweise ist er der Erste, wenns was zum Fressen gibt.
Dann war ich wieder im Bett. Blacky lag für ein paar Minuten bei mir, bzw. auf mir. Ich lag am Rücken und er lag auf meinem Bauch auf meiner Decke, ist dann aber wieder runter. Und als ich dann schon fast wieder eingeschlafen war, hör ich ihn unten, seinen typischen, jaulenden/jämmerlichen Ton von sich geben, so wie er es meistens ankündigt, wenn ihm schlecht ist, und er... (Achtung, nicht beim Essen lesen), sich übergeben muss. Einfangen lässt er sich allerdings leider nicht, damit man ihn ins Katzenklo setzen kann, um dort zu erbrechen. Die Balkontür steht einen Spalt weit offen und er hat draußen am Balkon hingekotzt.
Nun bin ich wieder zurück in der Unruhe. Das Schlafen kann ich jetzt vergessen, denn ich muss ja weiter beobachten. Einmal hat er mitten in der Nacht erbrochen, wir haben geschlafen, davon nix mitbekommen, und als ich dann wach geworden, und aufgestanden bin, war die böse Überraschung, weil ich auf dem Weg zur Toilette in Erbrochenes getreten bin. Ekelhaft! Also ist nix mit Ausschlafen am Vormittag, ich will/muss sicherheitshalber wach bleiben, hier die Stellung halten. Dafür werde ich heute Abend früher ins Bett gehen. Das wird heute ein Besch...eidener Tag, denn was soll man denn groß anfangen, nach nicht einmal 3 Stunden Schlaf. Und ja, es war und ist gut, dass ich nicht mehr zurück ins Bett gegangen bin, denn er hat noch ein zweites Mal erbrochen. So ein Mist!!! :-(
Dann war ich wieder im Bett. Blacky lag für ein paar Minuten bei mir, bzw. auf mir. Ich lag am Rücken und er lag auf meinem Bauch auf meiner Decke, ist dann aber wieder runter. Und als ich dann schon fast wieder eingeschlafen war, hör ich ihn unten, seinen typischen, jaulenden/jämmerlichen Ton von sich geben, so wie er es meistens ankündigt, wenn ihm schlecht ist, und er... (Achtung, nicht beim Essen lesen), sich übergeben muss. Einfangen lässt er sich allerdings leider nicht, damit man ihn ins Katzenklo setzen kann, um dort zu erbrechen. Die Balkontür steht einen Spalt weit offen und er hat draußen am Balkon hingekotzt.
Nun bin ich wieder zurück in der Unruhe. Das Schlafen kann ich jetzt vergessen, denn ich muss ja weiter beobachten. Einmal hat er mitten in der Nacht erbrochen, wir haben geschlafen, davon nix mitbekommen, und als ich dann wach geworden, und aufgestanden bin, war die böse Überraschung, weil ich auf dem Weg zur Toilette in Erbrochenes getreten bin. Ekelhaft! Also ist nix mit Ausschlafen am Vormittag, ich will/muss sicherheitshalber wach bleiben, hier die Stellung halten. Dafür werde ich heute Abend früher ins Bett gehen. Das wird heute ein Besch...eidener Tag, denn was soll man denn groß anfangen, nach nicht einmal 3 Stunden Schlaf. Und ja, es war und ist gut, dass ich nicht mehr zurück ins Bett gegangen bin, denn er hat noch ein zweites Mal erbrochen. So ein Mist!!! :-(
Nächtliches Gedankenkreisen oder ein Puzzle aus Worten und Reimen
Draußen ist es still und leise,
doch in mir ist es laut,
Gedanken ziehen weite Kreise.
Gedankenkarussell, wo kann man
Dich ausschalten?
So schlaflos hab ich es
im Bett nicht ausgehalten.
Habe gehofft, ich würde doch bald mal
im Traumland landen,
doch stattdessen bin ich
wieder aufgestanden,
um ein Bisschen was zu schreiben,
und mir so
die Zeit zu vertreiben.
Ein Puzzle aus Worten und Reimen
darf hier entstehen,
damit ist mein Hirn gefordert,
und das Gedankenkarussell hört auf
sich weiter
sinnlos zu drehen.
Doch was soll ich schreiben,
was soll ich reimen?
Vieles meiner Gedankenwelt
ist mir zu persönlich,
und bleibt daher
im Geheimen.
Alles ist halt nicht
für die Öffentlichkeit gedacht,
und dennoch schreib ich gern,
wie man sieht, egal ob bei Tag,
oder auch bei Nacht.
Das Schreiben ist halt immer schon ein gutes Ventil
für mich gewesen,
und wem‘s nicht interessiert,
der braucht es ja nicht lesen.
Und falls sich jemand fragt:
„Warum veröffentlicht sie diese Zeilen?“,
nun, weil ich denke, dass noch viele andre Menschen
in dieser Nacht wach verweilen.
Mit allen, die noch wach sind,
fühl ich mich, so komisch es klingt
irgendwie verbunden,
denn wir haben etwas gemeinsam,
nämlich die Schlaflosigkeit
in diesen nächtlichen Stunden.
Ich bin allein,
und doch wieder nicht allein,
bin nicht die Einzige, wach in dieser Nacht
im Mondenschein.
Andere Menschen wiederrum schlafen nicht,
weil sie arbeiten müssen, Nachtschicht.
Das Puzzle hat sich zusammengefügt,
die Worte sind nur so geflossen,
zwischendurch habe ich am Balkon
ein paar Züge frische Luft genossen.
Draußen fällt sanft der Regen,
die neu erwachte Natur bekommt vom Himmel
frischen Segen.
Jetzt kehrt auch in mir
etwas Ruhe ein,
also wird dies Gedicht zu Ende,
und das Puzzle aus Worten und Reimen
somit fertig
abgeschlossen sein.
doch in mir ist es laut,
Gedanken ziehen weite Kreise.
Gedankenkarussell, wo kann man
Dich ausschalten?
So schlaflos hab ich es
im Bett nicht ausgehalten.
Habe gehofft, ich würde doch bald mal
im Traumland landen,
doch stattdessen bin ich
wieder aufgestanden,
um ein Bisschen was zu schreiben,
und mir so
die Zeit zu vertreiben.
Ein Puzzle aus Worten und Reimen
darf hier entstehen,
damit ist mein Hirn gefordert,
und das Gedankenkarussell hört auf
sich weiter
sinnlos zu drehen.
Doch was soll ich schreiben,
was soll ich reimen?
Vieles meiner Gedankenwelt
ist mir zu persönlich,
und bleibt daher
im Geheimen.
Alles ist halt nicht
für die Öffentlichkeit gedacht,
und dennoch schreib ich gern,
wie man sieht, egal ob bei Tag,
oder auch bei Nacht.
Das Schreiben ist halt immer schon ein gutes Ventil
für mich gewesen,
und wem‘s nicht interessiert,
der braucht es ja nicht lesen.
Und falls sich jemand fragt:
„Warum veröffentlicht sie diese Zeilen?“,
nun, weil ich denke, dass noch viele andre Menschen
in dieser Nacht wach verweilen.
Mit allen, die noch wach sind,
fühl ich mich, so komisch es klingt
irgendwie verbunden,
denn wir haben etwas gemeinsam,
nämlich die Schlaflosigkeit
in diesen nächtlichen Stunden.
Ich bin allein,
und doch wieder nicht allein,
bin nicht die Einzige, wach in dieser Nacht
im Mondenschein.
Andere Menschen wiederrum schlafen nicht,
weil sie arbeiten müssen, Nachtschicht.
Das Puzzle hat sich zusammengefügt,
die Worte sind nur so geflossen,
zwischendurch habe ich am Balkon
ein paar Züge frische Luft genossen.
Draußen fällt sanft der Regen,
die neu erwachte Natur bekommt vom Himmel
frischen Segen.
Jetzt kehrt auch in mir
etwas Ruhe ein,
also wird dies Gedicht zu Ende,
und das Puzzle aus Worten und Reimen
somit fertig
abgeschlossen sein.
Mittwoch, 11. April 2018
Und sonst so? ...
Und was gibts sonst so zu berichten? - nicht sonderlich viel. Ich freue mich über einen lange verlorenen Kontakt, den ich wieder bekommen habe, durch „Zufall“. Ja, wie gesagt, ich freue mich total darüber, und sie auch.
Ich bin froh, dass es jetzt endlich frühlingshaft mild ist. Am Samstag waren wir im Europapark, und am Sonntag sind wir einfach so im Garten gesessen.
Meine Gefühlswelt spielt heute verrückt, der innere Vulkan macht sich wieder einmal bemerkbar. Ich bin heute schon ein paar mal so richtig grantig geworden, weil die Technik nicht so mitgespielt hat, wie ich es wollte. Ich habe mich nämlich mit Soundcloud beschäftigt, wollte die MP3-Version des Gedichts Auferstehung der Natur auf Soundcloud hochladen, aber das hat irgendwie nicht funktioniert. Jetzt habe ich es erst einmal seinlassen. Schade, dass der Upload nicht mehr in der Soundcloud-App möglich ist. Mit dem iPhone ist der Upload auf der Soundcloud-Webseite gar nicht möglich. Und am iPad hat es irgendwie nicht geklappt, keine Ahnung, warum. Entschuldigung, aber im Moment finde ich Soundcloud einfach nur doof!!! Ich finde diese Einschränkungen, Audios nicht über App oder Handy hochladen zu können, in Zeiten von Smartphones und co einfach altmodisch, nicht der Zeit angepasst. Ja, meiner Meinung nach ist es ein Rückschritt in der Entwicklung.
So, nun komme ich erstmal wieder zum Ende. Kater Blacky streicht mir um die Beine, will hochgehoben werden, und kuscheln. ;-) Ach ja, der Süße hatte am 6. April seinen 6. Geburtstag. :-)
Ich bin froh, dass es jetzt endlich frühlingshaft mild ist. Am Samstag waren wir im Europapark, und am Sonntag sind wir einfach so im Garten gesessen.
Meine Gefühlswelt spielt heute verrückt, der innere Vulkan macht sich wieder einmal bemerkbar. Ich bin heute schon ein paar mal so richtig grantig geworden, weil die Technik nicht so mitgespielt hat, wie ich es wollte. Ich habe mich nämlich mit Soundcloud beschäftigt, wollte die MP3-Version des Gedichts Auferstehung der Natur auf Soundcloud hochladen, aber das hat irgendwie nicht funktioniert. Jetzt habe ich es erst einmal seinlassen. Schade, dass der Upload nicht mehr in der Soundcloud-App möglich ist. Mit dem iPhone ist der Upload auf der Soundcloud-Webseite gar nicht möglich. Und am iPad hat es irgendwie nicht geklappt, keine Ahnung, warum. Entschuldigung, aber im Moment finde ich Soundcloud einfach nur doof!!! Ich finde diese Einschränkungen, Audios nicht über App oder Handy hochladen zu können, in Zeiten von Smartphones und co einfach altmodisch, nicht der Zeit angepasst. Ja, meiner Meinung nach ist es ein Rückschritt in der Entwicklung.
So, nun komme ich erstmal wieder zum Ende. Kater Blacky streicht mir um die Beine, will hochgehoben werden, und kuscheln. ;-) Ach ja, der Süße hatte am 6. April seinen 6. Geburtstag. :-)
Endlich vertont...
Endlich konnte ich vor ein paar Tagen das Gedicht Auferstehung der Natur vertonen. Heute habe ich es auch auf Youtube hochgeladen. Ich bin so froh, dass ich meine Stimme wieder habe. :-)
Mittwoch, 4. April 2018
Unterwegs
Heute nachdem Philipp von der Arbeit kam, waren wir noch gemeinsam unterwegs, Einkäufe erledigen, wobei der Einkauf nur zum Teil zufriedenstellend war, weil wir nicht alles bekommen haben, was wir wollten. Zuerst waren wir beim Eurospar, dann bei Bipa, und schließlich noch beim Billa. Morgen werden wir zum Billa beim Hauptbahnhof fahren, der ist doch größer, mehr Auswahl. Aber immerhin war ich ein Bisschen draußen und es hat gut getan, in der milden Frühlingsluft unterwegs zu sein.
Der Balkon ist untertags, bzw. ab früher Nachmittag auch wieder offen, vorausgesetzt, es scheint die Sonne. Die Katzen lieben es draußen zu sein, sich zu sonnen. Sie haben nun wieder mehr die Freiheit, raus und rein zu gehen, wie sie wollen. Und wir als verantwortliche Menschen haben auch ein gutes Gefühl, weil nichts passieren kann, da der Balkon mit einem Katzennetz gesichert ist. Oft sitzt Lucky draußen am Kasten oben und schaut durchs Netz durch hinunter in den Garten. Ja, jetzt kommt die schöne, warme Zeit wieder. :-)
Soweit ein Eintrag zum heutigen Tag.
Der Balkon ist untertags, bzw. ab früher Nachmittag auch wieder offen, vorausgesetzt, es scheint die Sonne. Die Katzen lieben es draußen zu sein, sich zu sonnen. Sie haben nun wieder mehr die Freiheit, raus und rein zu gehen, wie sie wollen. Und wir als verantwortliche Menschen haben auch ein gutes Gefühl, weil nichts passieren kann, da der Balkon mit einem Katzennetz gesichert ist. Oft sitzt Lucky draußen am Kasten oben und schaut durchs Netz durch hinunter in den Garten. Ja, jetzt kommt die schöne, warme Zeit wieder. :-)
Soweit ein Eintrag zum heutigen Tag.
Dienstag, 3. April 2018
Neues Gedicht mit dem Titel „Auferstehung der Natur“
Auch und obwohl ich gesundheitlich angeschlagen bin, fließt die Inspirationsquelle. Das hinter uns liegende Osterfest und der Frühling haben mich inspiriert, dieses Gedicht zu schreiben: Auferstehung der Natur. Die Idee dazu kam mir gestern schon, als ich am Balkon in der Sonne saß, und nicht nur die Vögel, sondern auch das erste Insekt in diesem Jahr summen hörte. Ich habe auch vor, das Gedicht zu vertonen, aber da meine Stimme momentan nicht gerade die Beste ist, warte ich damit, bis ich die Erkältung überwunden habe.
Interessant, das Wort gibt es wirklich...
Im vorigen Eintrag hätte ich mich ja beinahe verschrieben, und statt „Pfoten“ „Proten“ geschrieben. Nun war ich neugierig und habe „proten“ in Google eingegeben. Das Wort gibt es wirklich. Es kam z.B. diese Seite: Plattdeutsch-hochdeutsches Wörtherbuch für Ostfriesland - interessant, was man so alles erfährt.
Osterwochenende 2018
Ich finde es schön, das wir so ein gemütliches Osterwochenende hatten, auch wenn es von meiner heftigen Erkältung überschattet war. Vom Wohlbefinden her geht es mir schon besser, nicht mehr so schlapp, wenn auch noch etwas müde, denn ich schlafe momentan sehr unruhig, weil mich der Schnupfen, aber vor allem der Husten noch immer dermaßen nerven.
Gestern war so ein herrlicher Tag, die Sonne schien, und ich ließ es mir nicht nehmen, am Balkon etwas die Sonne zu genießen. Sicherheitshalber zog ich mir einen Pullover drüber. Gestern waren es 16 Grad. Heute will ich auch wieder etwas rausgehen. Gestern war es wie ein Ruf der Natur, und/oder die Sehnsucht nach Sonne.
Untertags bin ich jetzt wieder mit den Katzen alleine zu Hause, Philipp arbeitet seit heute wieder. Er hatte Freitag, Sa, So und Mo frei, also ein verlängertes Wochenende. Er ist ja so ein Engel! <3 Sogar mein Onkel Ronald sieht das so, :-) denn als ich auf Facebook schrieb, dass ich krank bin, schrieb Ronald in einem Kommentar unter anderem: „Du hast ja Philipp, Deinen Schutzengel.“ :-)
Blacky benahm sich in den letzten Tagen wie ein Wachhund, folgte mir auf Schritt und Tritt. Daran merkt man wieder einmal, wie feinfühlig die Tiere sind, sie merken genau, wenn etwas anders ist als sonst, wenn es jemandem nicht gut geht. Engel auf 4 Pfoten eben. ;-) Ups, jetzt hätte ich mich fast verschrieben. Der Zeigefinger wäre beim Wort „Pfoten“ beinahe am R statt am F gelandet, da wäre dann „Proten“ gestanden. - Gibt es das Wort überhaupt? - mal in Google zum Spass eingeben. ;-)
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag zum Osterwochenende 2018.
Gestern war so ein herrlicher Tag, die Sonne schien, und ich ließ es mir nicht nehmen, am Balkon etwas die Sonne zu genießen. Sicherheitshalber zog ich mir einen Pullover drüber. Gestern waren es 16 Grad. Heute will ich auch wieder etwas rausgehen. Gestern war es wie ein Ruf der Natur, und/oder die Sehnsucht nach Sonne.
Untertags bin ich jetzt wieder mit den Katzen alleine zu Hause, Philipp arbeitet seit heute wieder. Er hatte Freitag, Sa, So und Mo frei, also ein verlängertes Wochenende. Er ist ja so ein Engel! <3 Sogar mein Onkel Ronald sieht das so, :-) denn als ich auf Facebook schrieb, dass ich krank bin, schrieb Ronald in einem Kommentar unter anderem: „Du hast ja Philipp, Deinen Schutzengel.“ :-)
Blacky benahm sich in den letzten Tagen wie ein Wachhund, folgte mir auf Schritt und Tritt. Daran merkt man wieder einmal, wie feinfühlig die Tiere sind, sie merken genau, wenn etwas anders ist als sonst, wenn es jemandem nicht gut geht. Engel auf 4 Pfoten eben. ;-) Ups, jetzt hätte ich mich fast verschrieben. Der Zeigefinger wäre beim Wort „Pfoten“ beinahe am R statt am F gelandet, da wäre dann „Proten“ gestanden. - Gibt es das Wort überhaupt? - mal in Google zum Spass eingeben. ;-)
So, nun beende ich diesen ausführlichen Eintrag zum Osterwochenende 2018.
Sonntag, 1. April 2018
Das ging heute ins Ohr ein Lolli zum Anhören *grins*
Vor kurzem im Radio gehört:
Also, von mir für alle, die es hören wollen, ein Lolli für die Gehörnerven. Für den Ein- oder anderen ist in dem Lolli vielleicht ein Wurm drin, ein Ohrwurm wohlgemerkt. ;-)
Also, von mir für alle, die es hören wollen, ein Lolli für die Gehörnerven. Für den Ein- oder anderen ist in dem Lolli vielleicht ein Wurm drin, ein Ohrwurm wohlgemerkt. ;-)
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Heute war/ist es eher ruhig und bevor ich da Däumchen drehe, ;-) nutze ich lieber die Zeit, um ein paar Zeilen zu schreiben. Heute steht sch...