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Donnerstag, 12. April 2018

Ein unruhiger Morgen, nach nur wenigen Stunden Schlaf

Erst nach 4 Uhr eingeschlafen, nach halb 7 wieder wach geworden, aufs Klo gegangen. Philipp war noch da, hat die Katzen gefüttert, wobei Blacky dieses Mal nichts fressen wollte, und das ist für ihn ungewöhnlich, denn normalerweise ist er der Erste, wenns was zum Fressen gibt.
Dann war ich wieder im Bett. Blacky lag für ein paar Minuten bei mir, bzw. auf mir. Ich lag am Rücken und er lag auf meinem Bauch auf meiner Decke, ist dann aber wieder runter. Und als ich dann schon fast wieder eingeschlafen war, hör ich ihn unten, seinen typischen, jaulenden/jämmerlichen Ton von sich geben, so wie er es meistens ankündigt, wenn ihm schlecht ist, und er... (Achtung, nicht beim Essen lesen), sich übergeben muss. Einfangen lässt er sich allerdings leider nicht, damit man ihn ins Katzenklo setzen kann, um dort zu erbrechen. Die Balkontür steht einen Spalt weit offen und er hat draußen am Balkon hingekotzt.
Nun bin ich wieder zurück in der Unruhe. Das Schlafen kann ich jetzt vergessen, denn ich muss ja weiter beobachten. Einmal hat er mitten in der Nacht erbrochen, wir haben geschlafen, davon nix mitbekommen, und als ich dann wach geworden, und aufgestanden bin, war die böse Überraschung, weil ich auf dem Weg zur Toilette in Erbrochenes getreten bin. Ekelhaft! Also ist nix mit Ausschlafen am Vormittag, ich will/muss sicherheitshalber wach bleiben, hier die Stellung halten. Dafür werde ich heute Abend früher ins Bett gehen. Das wird heute ein Besch...eidener Tag, denn was soll man denn groß anfangen, nach nicht einmal 3 Stunden Schlaf. Und ja, es war und ist gut, dass ich nicht mehr zurück ins Bett gegangen bin, denn er hat noch ein zweites Mal erbrochen. So ein Mist!!! :-(

Montag, 13. November 2017

Unruhiger Kopfwehtag

In der Nacht von gestern auf heute schlief ich zuerst nach 1 ein, war gegen 2 Uhr wieder wach, und konnte erst wieder gegen halb 3 einschlafen. Schließlich bin ich nach 7 Uhr aufgestanden, ich hielt es nicht mehr aus im Bett, zudem plagten mich Kopfschmerzen, die bis zu Mittag anhielten. Ein Aspirin habe ich genommen, und mich bemüht, viel Flüssigkeit (Wasser) zu trinken. Die Kombination aus Aspirin und viel trinken hat geholfen, dass es mir, meinem Kopf wieder soweit gut geht.
Innerlich bin ich heute sehr unruhig. Gerade während dem Schreiben dieses Eintrages hatte ich plötzlich den Duft von Lavendel in der Nase, so als würde mir jemand ein Lavendelsäckchen/Kissen, oder ein Fläschchen Lavendelöl direkt vor die Nase halten. Ja, Lavendel wirkt beruhigend und ich habe sogar noch ein Lavendelsäckchen, jedoch nicht direkt neben mir. In der Wohnung ist momentan auch kein Mensch außer mir. Naja, vielleicht war der Lavendelduft in der Nase ein sanftes Zeichen, ein Hinweis/Tipp von meinem Schutzengel, dass ich mir die beruhigende Wirkung von Lavendel wiedermal bewusst zu Nutze machen soll. Vielleicht kann mir dieser Engel auch einen Impuls geben, damit mir wieder einfällt, wo ich besagtes Lavendelkissen hingelegt habe. Vielleicht war/ist auch Lavendula Ruhesanft gerade hier. ;-) Schön, wenn man wiedermal auf seine eigenen Eingebungen aufmerksam gemacht wird. :-)

Montag, 2. März 2015

sorgenvolle Minuten und das Happy End danach

Als Philipp, der um 15:30 Uhr Dienstschluss hatte, um 17:15 Uhr immer noch nicht daheim war, rief ich ihn an. Das Gespräch wurde abgedrückt und ich kam auf die Mobilbox. 5 Min. später versuchte ich es erneut, aber es ging niemand dran. Um 15:30 telefonierten wir noch miteinander, und ich trug ihm auf, zu einer Apotheke zu gehen. Das konnte aber auch nicht so lange dauern, da sich sowohl in der Nähe unserer Dienststelle, als auch in der Nähe von daheim eine Apotheke befindet.  Ich begann unruhig zu werden und mir Sorgen zu machen. Und auch Blacky lief unruhig in der Wohnung auf und ab. Bei jedem Geräusch am Gang miaute er, so als würde er sagen, bzw. fragen wollen: "Papi, kommst Du endlich? Wo bleibst Du nur?!" Nur Lucky versuchte einen Ruhepol zu bilden und schlief im Hochbett.

Um 18:00 Uhr endlich die Erlösung, ER IST DA!!! *durchschnauf* Es stellte sich heraus, dass Philipp nach dem Einkauf bei der Apotheke noch im Einkaufszentrum City-Arkaden etwas besorgen war, und im Getümmel hatte er meinen ersten Anruf unabsichtlich weggedrückt, und den zweiten ganz überhört. Philipp brachte mir aus der Apotheke als Geschenk einen Tee gegen Grippe und Erkältung mit, von dem man 3 Tassen am Tag trinken sollte. Nette Geste! :-) Ich schloss meinen Mann erleichtert in die Arme. Das waren echt sorgenvolle, unruhige Minuten, aber mit Happy End.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.