Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
Donnerstag, 31. August 2017
Naturgeräusche als "Einschlafmedizin" und ein neuer Text
Gestern am Abend habe ich mir zur Entspannung auf Youtube ein längeres Video mit Naturgeräuschen, Vogelgezwitscher, angehört. Dabei kamen auch innere Bilder, und ich befand mich geistig an einem anderen Ort. Darüber habe ich heute nachträglich einen Text/Bericht geschrieben.Aila, Kind des Lächelns - Begegnung auf geistiger Ebene. Nach und nach verschwanden dann aber die inneren Bilder und ich bin eingeschlafen, somit war die Natur sozusagen eine Art Einschlafmedizin, natürliches Schlafmittel. Das finde ich total gut.
Rosenkavalier und Fotograf
Am Dienstag hat mir Philipp wunderbare rote Rosen geschenkt. Ich habe die Fotos auf Facebook gepostet, und auch im Tagebuch der Dankbarkeit und Freude darüber geschrieben.
Auf Facebook fragte mich mein Onkel Ronald in einem Kommentar, ob ich die Fotos gemacht habe. Meine Antwort darauf: "Nein, Philipp war am Dienstag Rosenkavalier und Fotograf, also er hat die Fotos gemacht."
Ich habe ganz verabsäumt, die Fotos hier im Blog zu posten. Also hole ich dies heute gerne nach. :-)
Das volle Programm...
Heute hat der Tag mit einem vollständigen Pflegeprogramm begonnen, von der Dusche mit Haarwäsche, bishin zur Mani- und Pädiküre. Das hat richtig gut getan, und so warm, wie es draußen ist, waren die Haare sehr schnell wieder trocken. Ich lasse die Haare eh am Liebsten lufttrocknen.
Wiedermal was Lustiges - total verplappert
Ich hab mich folgendermaßen verplappert: Statt "Schwarzwälderschinken", "Schwarzwälderkirschschinken". Also, ich hab's im Moment mit den Kirschen. Jetzt beim Schreiben habe ich statt "Schwarzwälderschinken" "Schwarzwälderkirschen" geschrieben. ;-)
Mittwoch, 30. August 2017
Ernüchterung nach Anruf in Rehaklinik
Im Frühjahr, oder Anfang des Sommers hieß es, dass ich im Herbst die psychiatrische Reha antreten könne. Nun steht der Herbst vor der Türe, und so haben wir heute mal angerufen in der Rehaklinik, wie's denn ausschaut, ob sie schon ungefähr wissen, wann ich aufgenommen werde. Um ehrlich zu sein, ich hatte schon vor dem Anruf so ein komisches Gefühl, und meine Intuition hat mich nicht betrogen. Die Ernüchterung folgte nämlich auf den Fuß. Nix is mehr mit Herbst, neue Betten gibts erst wieder Ende des Jahres, wenn nicht sogar erst Anfang nächsten Jahres. Also heißt es weiter warten, und weiter krank melden.
Philipp hat mir vor kurzem ein Protokoll von der letzten Dienstbesprechung weitergeleitet. Da stand doch original: "Bis zur Rückkehr von Jacqueline K gilt die Vertretungsregelung für die Telefonzentrale." Heißt also, wenn ich wieder arbeiten würde, wäre ich wieder in der Telefonzentrale, und genau das möchte ich ja nicht. Das habe ich auch im Frühjahr in einem Brief an den Vorgesetzten deutlich zum Ausdruck gebracht. Über diesen wichtigen Brief habe ich eh hier im Blog geschrieben. An dieser Arbeit in der Telefonvermittlung, und durch das Mobbing einer Kollegin bin ich ja zerbrochen, bzw. zusammengebrochen. Wie ich hier bereits geschrieben habe, es war immer ein Ungleichgewicht. Entweder Überforderung, oder Unterforderung, und dann immer das Gefühl, nichts richtig zu machen, weil sich die Eine ständig über mich beschwert hat. Oh nein, schluss damit! Ich darf mich da nicht reinsteigern. Vor meinem Inneren rennt der Albtraum im Wachzustand sonst immer wieder als Film ab. Ich darf gar nicht an die Arbeit denken, sonst spuhlt sich immer wieder das negative Filmprogramm im Kopf ab.
Ich komme also jetzt zum Ende dieses Eintrags.
Philipp hat mir vor kurzem ein Protokoll von der letzten Dienstbesprechung weitergeleitet. Da stand doch original: "Bis zur Rückkehr von Jacqueline K gilt die Vertretungsregelung für die Telefonzentrale." Heißt also, wenn ich wieder arbeiten würde, wäre ich wieder in der Telefonzentrale, und genau das möchte ich ja nicht. Das habe ich auch im Frühjahr in einem Brief an den Vorgesetzten deutlich zum Ausdruck gebracht. Über diesen wichtigen Brief habe ich eh hier im Blog geschrieben. An dieser Arbeit in der Telefonvermittlung, und durch das Mobbing einer Kollegin bin ich ja zerbrochen, bzw. zusammengebrochen. Wie ich hier bereits geschrieben habe, es war immer ein Ungleichgewicht. Entweder Überforderung, oder Unterforderung, und dann immer das Gefühl, nichts richtig zu machen, weil sich die Eine ständig über mich beschwert hat. Oh nein, schluss damit! Ich darf mich da nicht reinsteigern. Vor meinem Inneren rennt der Albtraum im Wachzustand sonst immer wieder als Film ab. Ich darf gar nicht an die Arbeit denken, sonst spuhlt sich immer wieder das negative Filmprogramm im Kopf ab.
Ich komme also jetzt zum Ende dieses Eintrags.
Sonntag, 27. August 2017
Ein Ohrwurm, alt aber gut
In Radio Kärnten haben sie die Elisabethserenade gespielt, und zwar die deutsche Version, "hör mein Lied Elisabeth", vom Günter Kallman Chor. Ich habe herausgefunden, dass es von dem Lied mehrere Versionen gibt.
Hier habe ich auf Youtube z.B. die deutsche Version gefunden, ist wohl von einer Schallplatte, es klingt danach.
Philipp war übrigens ein Scherzkeks. Als ich ihm sagte, dass ich einen Ohrwurm habe, meinte er: "Ojee, müssen wir Dir jetzt den Wurm rausoperieren?" Ich meinte daraufhin, dass es ein böser Scherz wäre, wenn man z.B. am 1. April ins Krankenhaus geht und sagt: "Bitte würden sie mir den Ohrwurm rausoperieren?" Nein, dass lässt man besser sein, das wäre ein böser Aprilscherz!
Samstag, 26. August 2017
Fidget Spinner
Jetzt habe ich auch einen Fidget Spinner. Philipp hat die Fotos gemacht. Ich balanciere den Fidgetspinner auf der Fingerkuppe meines rechten Zeigefingers, und mit den Fingern der linken Hand tauche ich ihn an. Macht total spass! Das Kind in mir freut sich jedenfalls. ;-)
Donnerstag, 24. August 2017
Augenblickskomik, der Streich meiner Ohren ;-)
Vorhin hab ich bei der Sportzusammenfassung im Fernsehen, der ich nur beiläufig zugehört habe, einen Blödsinn verstanden. Statt "Champions League Gruppenphase", "Champions League Puppenphase". *grins*
Da haben mir meine Ohren einen lustigen Streich gespielt, und für Fußball interessiere ich mich sowieso überhaupt nicht.
Digitaler Wortwitz ;-)
In meinem vorigen Eintrag habe ich von meinem Einstieg ins digitale Zeitalter berichtet, der vor 3 Jahren statt gefunden hat. Und zum Wort "digital" ist mir ein Wortspiel in den Sinn gekommen:
Wenn's das Digital gibt, wo ist dann der Digiberg? ;-)
Eigentlich müsste man wirklich statt "digital" "digiberg" sagen, denn alles, so auch die Technik hat einmal ganz klein, quasi ganz unten angefangen. Also würde ich sagen/schreiben, wir sind, was den technischen Fortschritt betrifft, schon lange nicht mehr unten im Tal, sondern meiner Meinung nach schon sehr hoch oben, am Digiberg. ;-)
Wenn's das Digital gibt, wo ist dann der Digiberg? ;-)
Eigentlich müsste man wirklich statt "digital" "digiberg" sagen, denn alles, so auch die Technik hat einmal ganz klein, quasi ganz unten angefangen. Also würde ich sagen/schreiben, wir sind, was den technischen Fortschritt betrifft, schon lange nicht mehr unten im Tal, sondern meiner Meinung nach schon sehr hoch oben, am Digiberg. ;-)
3 Jahre iPad
Am 04. August 2014 war es soweit, das digitale Zeitalter hat für mich begonnen. Ich habe mir an besagtem Tag ein iPad Air bei Saturn gekauft. Am 5. August 2014, also einen Tag später, habe ich meine damals neue Investition in einem Beitrag erwähnt.
Drei Jahre ist das nun schon her und das iPad ist zu meinem täglichen Begleiter geworden.
Nun habe ich wenigstens nachträglich einen iPad-Jahrestagseintrag gepostet. Und hier ist der Eintrag aus dem Jahr 2014: Weiter
Drei Jahre ist das nun schon her und das iPad ist zu meinem täglichen Begleiter geworden.
Nun habe ich wenigstens nachträglich einen iPad-Jahrestagseintrag gepostet. Und hier ist der Eintrag aus dem Jahr 2014: Weiter
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