In diesem Fall war es ein lustiges Missverständnis. ;-)
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
Mittwoch, 2. November 2016
Das Missverständnis mit dem Nieser
Philipp war gerade auf dem Weg zu mir, als ich heftig niesen musste. Schnell lief er wieder weg und ich fragte: "Hab ich Dich jetzt so erschreckt?" Er: "Nein, ich bring Dir nur was." Dann kam er wieder her und drückte mir ein Taschentuch in die Hand, mit den Worten: "Deswegen bin ich weg gegangen."
Dienstag, 1. November 2016
Rückblick Oktober 2016
Ich schreibe normalerweise nicht für jedes Monat einen Rückblick, aber der Oktober war doch sehr ereignisreich. Angefangen beim Einbau der neuen Küche und Wohnzimmermöbel, bishin zu den vielen Gesprächen betreffend meiner Arbeitssituation. Ich hatte den ersten Termin bei Fit2Work und den ersten Termin bei der Psychotherapie. Es gab auch ein Gespräch mit der Amtsleiterin und auch mit meinem unmittelbaren Vorgesetzten. Wobei es der Leiterin offenbar nicht recht war, dass auch noch der Vorgesetzte mit mir gesprochen hat, denn sie meinte zu ihm, er solle sich da nicht einmischen, sie hat ja schließlich eh schon mit mir gesprochen. Tja, aber ich kann auch verstehen, dass er auch mit mir reden wollte. Aber wenn die Leiterin und mein/unser Vorgesetzter sich da zanken, bzw. aneinander vorbei reden, dann bringt das niemandem etwas. Und ich als betroffene Dienstnehmerin bin jetzt irgendwie zwischen den Stühlen, wie man so schön sagt.
Nein, der Oktober war keinesfalls langweilig und ich bin gespannt, was der November bringt.
Samstag, 29. Oktober 2016
Neue Wortspielereien ;-) - Wolkenpakete und Flutlicht
Zur Abwechslung wieder einmal was Lustiges, zwei neue Wortspiele.
1. Wolkenpakete:
Im Wetterbericht war die Rede davon, dass es morgen wieder einige Wolkenpakete geben wird. Philipp meinte daraufhin: "Dann hat der Postler aber viel zutun, wenn er die Wolkenpakete bringen muss." Fand ich total lustig.
2. Flutlicht - Wortspiel von mir:
Jetzt am Abend waren noch Fußballspiele. Als wir uns kurz über eines der Fußballspiele unterhielten, fragte ich: "Ist in so einem Stadion überhaupt Licht?"" Philipp antwortete: "Ja, Flutlicht." Ich: "Ah, da wird eine Laterne mit Wasser geflutet und so entsteht das Flutlicht." Dies hat ihn wieder zum Lachen gebracht. :-)
Donnerstag, 27. Oktober 2016
Die seelische Ohrfeige und das Gleichnis mit den Schuhen
In diesem Eintrag möchte ich nochmals auf das Gespräch mit der Amtsleiterin vom Dienstag eingehen, habe da etwas vergessen, was ich mir unbedingt von der Seele schreiben wollte:
Ich habe mich ja geöffnet, auch gesagt, dass ich mich in der derzeitigen Arbeit nicht wohlfühle. Von der Tatsache, dass sie keine Alternative für mich sieht, hatte ich bereits geschrieben. Aber sie meinte dann noch, dass sie denkt, dass dieser Job trotzdem der richtige Platz für mich ist. Das war und ist für mich, wie eine seelische Ohrfeige.
Ich habe dazu einen passenden Vergleich: Angenommen, ich gehe in ein Schuhgeschäft und bekomme Schuhe vorgezeigt, die, nach Ansicht der Verkäuferin ganz gut zu mir passen würden. Und die Verkäuferin sagt dann: "Diese Schuhe haben wir zwar nicht in Ihrer Größe, aber ich denke, die passen Ihnen trotzdem gut." Worauf ich mit diesem Gleichnis hinaus will ist einfach erklärt. Man sagt, bzw. fragt ja nicht umsonst, wenn jemand ein Problem hat: "Wo drückt der Schuh?" Und ich muss sagen/schreiben, der "Schuh" drückt gewaltig, bei jedem Schritt auf meinem Lebensweg.
Die, sicherlich nett gemeinten Gespräche sind quasi nicht mehr, als eine schmerzlindernde Salbe, die man auf die schmerzenden Füße einschmiert, aber am Grundproblem, dem "drückenden Schuh", ändern sie nichts.
Mittwoch, 26. Oktober 2016
Die Nacht - Freund oder Feind?
Die Nacht kann beides sein, Freund und Feind. Sie ist Freund, wenn es um Stille und erholsamen Schlaf geht. Aber sie ist Feind, wenn es einem in der dunklen Nacht stimmungsmäßig noch mehr runterzieht und die Gedanken kreisen.
Die Nacht - Freund oder Feind? Meine Antwort lautet: Beides.
Ein kleiner Sonnenstrahl, am dunklen Horizont
Ein kleines Lachen
Ist wie ein Licht,
Ein Sonnenstrahl
Am dunklen Horizont.
Herbst, im Innen und Außen
Düster, wie der Nebel schwer,
Dunkles Gedankenmeer.
Nicht nur im Außen
Hat sich der Herbst eingestellt,
Sondern auch gefühlsmäßig,
In meiner inneren
Gedankenwelt.
Nationalfeiertag
Heute ist bei uns in Österreich Nationalfeiertag. Dazu ein schönes Video, ein schönes Lied, sehr passend.
Dienstag, 25. Oktober 2016
Trauriger Gedankeneintrag und Tatsachenbericht, gespickt mit passenden Sprichworten
Was bringen nette und ausführliche Gespräche, wenn sie im Endeffekt nur kurze Erleichterung bringen? Was bringt das beste, netteste Gespräch, wenn es dann doch nur darauf hinaus läuft, dass es nichts, keine Alternativen gibt, und alles so quasi beim Alten bleibt? - Erleichterung wandelt sich in Ernüchterung. - es ist vergleichbar, mit einem kleinen Licht, dass das Zimmer für einige Zeit erleuchtet, doch dann kommt man drauf, dass dieses Leuchten nur von kurzer Dauer war, und alles um einen herum wieder dunkel ist. - der Schein trügt, im wahrsten Sinne des Wortes.
Alles sich öffnen, die offene Aussprache war letztlich doch nur umsonst. Man fühlt sich zwar verstanden, aber wirklich ändern tut es nichts. Alles reden ist doch nur Schall und Rauch. Einfach "das Handtuch werfen", habe ich mich heute auch nicht getraut. Das Erzählen, die offene Aussprache mit der Leiterin fiel mir erstaunlich leicht, doch, als ich sogar aus ihrem Munde hörte, dass es keine andere Alternative gibt, wandelte sich die Erleichterung schlagartig in Ernüchterung um. All das Hoffen, all die Zuversicht, all der Mut, mich zu öffnen, alles umsonst!
Ich fühle mich trostlos. Der Himmel "weint", und ich könnte glatt mitweinen. Diese Aussichtslosigkeit und Trostlosigkeit, scheint mich von innen her erdrücken zu wollen.
Wenigstens positiv war der erste Termin bei der Psychotherapie, ein erstes Kennenlernen mit der Psychologin, die mich betreut. Ich habe jetzt einmal Wöchentlich einen Termin, immer Dienstags. Nächste Woche fällt aber leider wegen dem Feiertag (Allerheiligen), aus.
Soweit ein trauriger Gedankeneintrag und Tatsachenbericht, gespickt mit dazu passenden Sprichworten.
Der Fehlerteufel...
...Hat sich im gestrigen Eintrag über die heute stattfindenden Gespräche, eingechlichen. Ich schrieb davon, dass morgen (heute), der langersehnte Termin bei der Psychotherapie ist, und bei dem Wort "langersehnte", dürfte ich wohl einen Fehler gemacht haben, denn der Computer hat es wohl gut gemeint, wollte das Wort ausbessern, nur dadurch ist aus dem ursprünglichen Wort "langersehnte", das Wort "Landesregierung" geworden. So ein Mist! Muss mal schauen, wo man dieses automatische Ausbessern in den Einstellungen abschalten kann. - Oder wäre nicht schlecht, wenn's einen Telepathie-Modus gäbe, damit der Computer, bzw. das iPad wenigstens weiß, was wirklich zum Ausbessern ist. ;-) Aber in diesem Fall ist dieses automatische ausbessern nur bedingt hilfreich, kommt nur Blödsinn raus. Gott sei Dank war es kein wichtiger Text, sondern "nur" ein Blogeintrag.
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