2 Monate ist es jetzt schon her, dass meine Oma verstorben ist. Vor 2 Monaten war noch Frühling und jetzt sind wir quasi mittendrinn im Sommer, Wahnsinn, 2 Monate sind "nix".
Gefühlsmäßig hat sich auch einiges getan. Zuerst war da ein loch, vergleichbar mit einer klaffenden Wunde, doch jetzt, wenn ich hinfühle, merke ich, dass diese innere Wunde heilt. Ein sanftes Gefühl des Friedens erfasst mich jetzt, wenn ich an sie denke. Ich habe es akzeptiert, wie es ist. Vor einem Monat war da noch viel Traurigkeit, und jetzt, wieder ein Monat später habe ich, so wie es scheint, den Trauerprozess gut abgeschlossen. Es ist halt so, das Leben ist nicht unendlich, zumindest das physische Leben nicht.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Freitag, 21. Juli 2017
Mittwoch, 21. Juni 2017
Vor einem Monat...
Ein Monat ist nun seit dem Tod meiner Oma vergangen. Es ist ein Irrsinn, wie die Zeit verrennt. Ich habe vor einem Monat diesen Eintrag geschrieben. Außerdem entstand in dieser Zeit, eine Woche später auch das Gedicht das innere Weh.
Wenn ich, so wie jetzt, ganz intensiv an sie denke, habe ich das Gefühl, ihre Anwesenheit zu spüren. Noch immer habe ich die Sehnsucht danach, wieder einmal ihre Stimme zu hören, sie zu berühren, ihr die Hand zu reichen. Der Tod selbst ist nicht das Problem, denn der gehört zum Leben dazu. Ich glaube, ich begreife ihren Tod deswegen noch nicht, weil ich die letzten Jahre kaum mehr Kontakt zu ihr hatte. Und doch ist sie da, in Gedanken, und wenn ich, so wie jetzt fühlen kann, dass sie im Geiste da ist, was natürlich mit dem rationalen Verstand nicht zu erfassen ist. Aber mein Verstand wehrt sich nicht mehr gegen diese Dinge. Er hat akzeptiert, dass es für mich nicht nur die grobstoffliche, sondern auch die feinstoffliche, geistige Welt gibt. Ich habe Lust, meiner Oma und meinen Gefühlen ein weiteres Gedicht zu widmen. Die Überschrift und erste Zeilen sind bereits im Kopf vorhanden. So werde ich jetzt diesen Eintrag beenden, und mich dem Gedicht zuwenden. Huch, dass hat sich jetzt auch gereimt. ;-)
Wenn ich, so wie jetzt, ganz intensiv an sie denke, habe ich das Gefühl, ihre Anwesenheit zu spüren. Noch immer habe ich die Sehnsucht danach, wieder einmal ihre Stimme zu hören, sie zu berühren, ihr die Hand zu reichen. Der Tod selbst ist nicht das Problem, denn der gehört zum Leben dazu. Ich glaube, ich begreife ihren Tod deswegen noch nicht, weil ich die letzten Jahre kaum mehr Kontakt zu ihr hatte. Und doch ist sie da, in Gedanken, und wenn ich, so wie jetzt fühlen kann, dass sie im Geiste da ist, was natürlich mit dem rationalen Verstand nicht zu erfassen ist. Aber mein Verstand wehrt sich nicht mehr gegen diese Dinge. Er hat akzeptiert, dass es für mich nicht nur die grobstoffliche, sondern auch die feinstoffliche, geistige Welt gibt. Ich habe Lust, meiner Oma und meinen Gefühlen ein weiteres Gedicht zu widmen. Die Überschrift und erste Zeilen sind bereits im Kopf vorhanden. So werde ich jetzt diesen Eintrag beenden, und mich dem Gedicht zuwenden. Huch, dass hat sich jetzt auch gereimt. ;-)
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