Guten Morgen!
Wurde heut Nacht von Klein Blacky etwas auf Trap gehalten, mehr darüber dann später im Katzenblog. Ich bin jedenfalls erst wieder nach 1 in der Nacht eingeschlafen. Yeah, heute will und kann ich die ersten 3 Fotos vom Kleinen hochladen und zeigen! *freu*
In der Nacht hatte ich dann einen gruseligen Traum. Ich träumte von meiner Wiener-Oma, so als würde sie heute noch leben. Dabei ist sie im Jahr 1999 im Herbst verstorben (freiwillig, also es war Selbstmord). Im Traum lebte sie so wie früher in der großelterlichen Wohnung in Wien. Da ich mich nicht mehr an alles aus diesem Traum erinnere, lohnt es sich nicht, einen Extra-Eintrag darüber zu schreiben. Mein Opa war nicht da. Eigenartigerweise wirkte es im Traum so, als wäre er vor ihr verstorben, in Wahrheit ist er aber 3 Jahre nach ihr, im Jahr 2002 verstorben. Ziemlich verwirrend das Ganze, also der Traum!
Heute Früh bin ich durch den wenigen Schlaf erst um 6:45 Uhr wach geworden, bzw. mein Schatz hat mich geweckt. Habe anscheinend um 6 Uhr den Wecker im Halbschlaf ganz abgedreht, anstatt in den Schlummermodus. Ich bestellte mir ein Taxi für 10 nach 7 und hatte wenigstens noch 25 Min. um mich fertig zu machen. Es klappte auch alles reibungslos und ich kam pünktlich im Büro an.
So, nun beende ich diesen morgendlichen Eintrag.
Achtung! Keine aktuellen Einträge. Dies ist lediglich ein Archiv. Aktuelles gibts unter: http://jacqueline-lebenstagebuch.blogspot.com Danke, für den Besuch.
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Dienstag, 10. Juli 2012
Mittwoch, 20. Juni 2012
Interessanter Traum aus der Nacht vom 19.-20.6.2012
Ich war im Traum in einem Schloss, um einer Gräfin zu dienen. Die Gräfin brauchte jemanden, der einerseits gut Texte schreiben konnte und andererseits musste der, bzw. diejenige auch handgeflochtene Körbchen machen können.
Im Traum war es im Schloss gerade Morgen und Frühstückszeit. Eine junge Dienerkollegin (ungefähr in meinem Alter) kam in mein Schlafzimmer und brachte mir Frühstück. Die ehrenwerte Frau Gräfin wünschte es so, dass ich das Frühstück ins Zimmer bekomme sagte sie mir. Ich solle es genießen und solange im Zimmer bleiben, bis die Gräfin nach mir verlangt. Es war wohl mein erster Morgen im Schloss. Es war echt ein gutes Frühstück, mit Semmel, Butter und Marmelade, Kakao zum Trinken und ein Stück Kuchen gab es auch.
Zeitsprung: Ich hörte die Gräfin mit einer ihrer Dienerinnen am Gang reden. Die Stimme der Gräfin war zwar laut und eindringlich, aber doch freundlich und sympathisch. Sie kamen immer näher und ich wusste, bald würde ich die Gräfin persönlich kennen lernen!
Dazu kam es dann aber leider doch nicht, weil mich das Läuten des Weckers aus dem Traum riss. Schade! Zu gerne hätte ich diesen Traum zu Ende geträumt! Hätte mich wirklich interessiert, wie es weitergegangen wäre und auch der Name der Gräfin wäre interessant gewesen.
Der Traum war so real, und doch wieder nicht real! Das Schloss war alt und dennoch auf dem neuesten Stand und renoviert. Es hatte eine so warme und gemütliche Atmosphäre! Überall auf den Böden waren weiche Teppiche aufgelegt (außer in den Sanitärräumen, Badezimmer und Toiletten). Das ganze Schloss wurde vom warmen Sonnenlicht durchflutet! Dort konnte man sich nur wohl fühlen!
Im Traum war es im Schloss gerade Morgen und Frühstückszeit. Eine junge Dienerkollegin (ungefähr in meinem Alter) kam in mein Schlafzimmer und brachte mir Frühstück. Die ehrenwerte Frau Gräfin wünschte es so, dass ich das Frühstück ins Zimmer bekomme sagte sie mir. Ich solle es genießen und solange im Zimmer bleiben, bis die Gräfin nach mir verlangt. Es war wohl mein erster Morgen im Schloss. Es war echt ein gutes Frühstück, mit Semmel, Butter und Marmelade, Kakao zum Trinken und ein Stück Kuchen gab es auch.
Zeitsprung: Ich hörte die Gräfin mit einer ihrer Dienerinnen am Gang reden. Die Stimme der Gräfin war zwar laut und eindringlich, aber doch freundlich und sympathisch. Sie kamen immer näher und ich wusste, bald würde ich die Gräfin persönlich kennen lernen!
Dazu kam es dann aber leider doch nicht, weil mich das Läuten des Weckers aus dem Traum riss. Schade! Zu gerne hätte ich diesen Traum zu Ende geträumt! Hätte mich wirklich interessiert, wie es weitergegangen wäre und auch der Name der Gräfin wäre interessant gewesen.
Der Traum war so real, und doch wieder nicht real! Das Schloss war alt und dennoch auf dem neuesten Stand und renoviert. Es hatte eine so warme und gemütliche Atmosphäre! Überall auf den Böden waren weiche Teppiche aufgelegt (außer in den Sanitärräumen, Badezimmer und Toiletten). Das ganze Schloss wurde vom warmen Sonnenlicht durchflutet! Dort konnte man sich nur wohl fühlen!
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