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Donnerstag, 16. November 2017

Menschenmüll

Ich bin normalerweise kein herzloser Mensch. Aber Menschen, welche andere Lebewesen wie Müll behandeln, sind für mich auch nichts anderes, als Müll, Menschenmüll. Ich habe diesen Beitrag auf Facebook gelesen. Zum Glück gibt es nette Menschen, die sich um die, einfach auf die Straße abgesetzten Taubenküken kümmern. Und die herzlosen Menschen, die einfach wehrlose Lebewesen, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf die Straße setzen, sollten zur Strafe in der Kälte ausharren, und das bei nur dünner, für den Winter nicht ausreichender Bekleidung. Diesen kaltherzigen Menschen gehts zu gut! Diese Tierquälerei hat mich jetzt total wütend gemacht. Ich liebe die Natur und die Tiere, und wenn ich von solchen beschissenen Aktionen, wie Tierquälerei höre oder lese, dann macht mich das unsagbar wütend und traurig.

Dienstag, 21. Mai 2013

ein verlängertes Wochenende ohne große Aktivitäten

Kurz zusammengefasst die letzten Tage:
Samstag - einkaufen gewesen, im Garten gesessen, den Song Contest erfolgreich boykottiert und im Kamot was trinken gewesen.
Sonntag - nur in der Wohnung gefaullenzt, mit Katzen gespielt und geschmust.
Montag - Auch ganz gemütlich, und beim Café Schieder gewesen.
Donnerstag und Freitag habe ich absichtlich ausgelassen, denn an diesen beiden Tagen ging es darum, wieder mit mir selbst in Einklang zu kommen und Zeit für mich und die Katzen zu haben. Die Liebe eines Tieres ist Balsam für die Seele. :-) Und wenn man gleich von 2 Tieren (2 Katzen) Liebe bekommt, ist es gleich doppelt schön! *lächel* Tiere haben so ein großes Herz, verlangen nicht viel und geben doch einiges. Ich bin dankbar, dass es die Tiere gibt.
Ach ja zum Donnerstagabend sei noch gesagt, dass wir einen wunderschönen Abend mit Steffi hatten. Wir plauderten bis ca. 22:00 Uhr.
Soweit war's das von den letzten Tagen.

Mittwoch, 10. April 2013

Wiedermal respektloser Umgang mit Tieren :-(

Für mich ist es immer unvorstellbar, wie rücksichtslos manche Menschen mit Tieren umgehen. Es ist nicht nur unvorstellbar, es tut auch im Herzen weh. 18 Meerschweinchen wurden am Straßenrand, in einem Karton ausgesetzt. 18 Meerschweinchen am Straßenrand ausgesetzt :-( Ich hoffe, dass die Meerlis, die derzeit im Tierheim untergebracht sind, bald wieder ein neues, und vor allem ein besseres Zuhause finden.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Herzlos, einfach herzlos!

Wie kann man nur Hunde totprügeln? Haben manche Menschen denn kein Gewissen? Unglaublich, wie respektlos manche mit der Tierwelt umgehen! Zwei Hunde wurden am Rande einer Schottergrube tot aufgefunden. Aber lest selbst: http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=350&special=details&News_ID=28664

Freitag, 16. Dezember 2011

Petition gegen den Walfang

Guten Morgen!
Hier wieder einmal ein Blogeintrag über eine Petition. Diesmal geht es um ein wichtiges Thema, und zwar, der Walfang muss gestoppt werden! Menschen, denen die Natur und ihre Tierwelt am Herzen liegt, sollten diese Petition unbedingt unterzeichnen. Hier nun nachfolgend der Text, den ich aus der Email kopiert habe:
"Liebe Freundinnen und Freunde,
Gerade bricht die japanische Walfangflotte auf gen Süden, um tausende majestätische Wale zu jagen. Mit dabei: Eine private Sicherheitseskorte, die mit 30 Millionen Dollar aus der Tsunami-Katastrophenhilfe bezahlt wird!
Walfanggegner haben den japanischen Walfang zuletzt erfolgreich behindert -- und genau deshalb streicht die japanische Regierung Gelder für Tsunami-Hilfsmaßnahmen, nur damit Aktivisten nicht länger ihre Schiffe stoppen, während sie brutal Wale schlachten.
Wenn wir die Sicherheitsmaßnahmen für den Walfang stoppen und die Hilfsgelder an verzweifelte Bürger Japans bringen können, die noch immer in radioaktiven Gebieten gefangen sind, können wir der diesjährigen Jagd ein Ende setzen. Japans Premierminister Noda steht bereits unter enormem Druck nach seinem skandalösen Versagen bei der Entschädigung der Opfer der Atomkatastrophe. Ein weltweiter Protestruf kann in Japan und weltweit unserer Empörung Ausdruck geben und Noda zwingen, mit kostbaren Hilfsgeldern Menschen zu retten, anstatt Wale zu töten. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter:
http://www.avaaz.org/de/japan_disaster_funds_whaling_b/?tta
Japans angeschlagene Walfangindustrie verursacht astronomische Kosten im Unterhalt -- das Töten eines einzigen Wales kostet bis zu 35.000 Dollar, und die Branche erhält bereits 6 Millionen Dollar pro Jahr an Auszahlungen von der Regierung. Doch jetzt verschwendet der Premierminister zusätzliche 30 Millionen an private Sicherheitsdienste, die die Wal-Schlächter auf dem Meer vor Umwelt-Aktivisten schützen sollen. Mit dieser zusätzlichen Unterstützung plant Japan diese Saison nun mehr als 1.000 Zwergwale für den kommerzielle Verkauf von Fleisch zu töten.
Beamte behaupten, dass Walfang-Subventionen vom Tsunami betroffene Küstengebiete unterstützen -- obwohl Japan schon Walfleisch einlagern musste, weil so wenig Nachfrage besteht. Gleichzeitig ignoriert die Regierung Bürger, die in Gebieten mit hoher Strahlung festsitzen, von denen nur wenige eine erbärmliche Entschädigung von 1.000 Dollar erhalten.
Drängen wir Premierminister Noda dazu, endlich nicht mehr vor der Walfanglobby einzuknicken und Hilfsgelder für diejenigen einzusetzen, die es am nötigsten haben: die Opfer der Atomkatastrophe. Unterzeichnen Sie die dringende Petition und erzählen Sie allen davon:
http://www.avaaz.org/de/japan_disaster_funds_whaling_b/?tta
Im vergangenen Jahr erreichte unser Netzwerk Rekordzahlen im Einsatz für die Aufrechterhaltung des weltweiten Walfangverbots. Und letzten Monat drängten 130.000 japanische Avaaz-Mitglieder die Regierung, Tsunami-Hilfsgelder für die Evakuierung durch Strahlung gefährdeter Kinder aus unsicheren Gebieten einzusetzen. Immer wieder sehen wir, wie mächtige Lobbygruppen wie die japanische Walfanglobby Gewinne über Menschen und den Planeten stellt. Und immer wieder schaffen wir es, sie aufzuhalten. Lassen Sie es uns noch einmal tun.
Voller Hoffnung und Entschlossenheit,
Stephanie, Jamie, Emma, Ricken, Morgan, Laura, Wissam, Wen-Hua und das ganze Avaaz-Team"
Das war's nun zu diesem Thema und ich hoffe, dass gegen den Wahlfang etwas getan werden kann. Denn auch Wale haben ein Recht zu leben und sind ein Teil der Natur.

Zufälliger Eintrag aus dem Archiv - es steht die Luft...

Auch diesen Montag wieder, aus der Fülle an Beiträgen, ein Beitrag aus dem Archiv.  Es steht die Luft.